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Die Website ist seit heute wieder aufrufbar.
 

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ausgewachsene mörderkatze
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^^ Nun, weder in Frankfurt oder anderen erfolgreichen Städten hat man eine Regierung aus inkompetenten linken Spacken die mehr daran interessiert sind ihre degerierte Wählerschaft mit Wohlfühlthemen einzulullen als tatsächliche Stadtplanung zu betreiben.
 

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^^ Nun, weder in Frankfurt oder anderen erfolgreichen Städten hat man eine Regierung aus inkompetenten linken Spacken die mehr daran interessiert sind ihre degerierte Wählerschaft mit Wohlfühlthemen einzulullen als tatsächliche Stadtplanung zu betreiben.
Ach schön, unsere Forums-Faschistin ist wieder etwas aktiver, es war langweilig ohne dich. Man kann übrigens auch ohne Rechtschreibe-Tourette und Komma-Phobie pöbeln, hetzen und generell etwas einfach gestrikt daher kommen, probier's mal. Bussi.
 

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ausgewachsene mörderkatze
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So doof und infantil viele Berliner sind, werden sie auch bei den nächsten Wahlen dunkelrot wählen. Ich bin beileibe nicht konservativ oder rechts, aber die Linken sind in der Tat die reinste Pest für die aufstrebende Metropole.
Berlin kann erst gedeien, wenn der linke Ungeist der Unfreiheit und Staatsgläubigkeit aus den Köpfen ausgetrieben ist. Leider braucht es wohl noch eine Generation, bis die Nachfolger der SED endgültig auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind.
 

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So oder so ähnlich muss es sein. Interessant zu sehen, für was einen Quark Lüscher, angesichts zahlreicher Probleme, so Zeit findet (im Video bei 1:19 zu sehen). Es fehlen tausende Wohnungen, wichtige städtebauliche Projekte kommen seit Jahren nicht voran, etc. und was macht Lüscher? Sie trifft sich mit einer Hipster - Kindergartengruppe auf dem Tempelhofer Feld. Kaum zu glauben, dass das Video aus dem Jahr 2019 stammt - aber seht selbst

Stadtplanung in Berlin :nuts:

https://www.youtube.com/watch?v=VROT-pEAaB4
 

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Berlin kann erst gedeien, wenn der linke Ungeist der Unfreiheit und Staatsgläubigkeit aus den Köpfen ausgetrieben ist. Leider braucht es wohl noch eine Generation, bis die Nachfolger der SED endgültig auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind.
Die deinen sind nach 1945 doch auch nicht verschwunden.

Und die Gleichung Links = SED kann wirklich nur von einem Menschen aufgestellt werden, der sehr wenig Bildung besitzt, davon aber eine ganze Menge.
 

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die Gleichung Links = SED kann wirklich nur von einem Menschen aufgestellt werden, der sehr wenig Bildung besitzt, davon aber eine ganze Menge.

"Links" im Sinne der groben politischen Positionierung mit Sicherheit nicht, denn das würde ja jeden, der sich irgendwie als links bezeichnet miteinschließen und die meisten Menschen sind mehr oder weniger links verschiedener Ausprägung und Hoffnung. Ich glaube miau meint aber die "Links-Partei" und die wurde aus der PDS gegründet, welche wiederrum aus der SED gegründet wurde. Und zwar nicht irgendwie Gerüchten halber, sondern ganz offiziell. Von daher kann man durchaus polemisch die Behauptung aufstellen, die SED würde in Berlin mitregieren, denn ganz offenkundig ist es auf zwei von drei Senatsposten, die die LINKE inne hat, immer noch dasselbe Personal.

Katrin Lompscher (Senatorin für Bau, LINKE):
"Im Jahr 1981 trat Lompscher in die SED ein[...]" quelle

Elke Breitenbach (Senatorin für Integration, Arbeit, Soziales, LINKE)
Konnte nur Mitglied in der PDS werden (weil in Westdeutschland aufgewachsen). Ist allerdings verheiratet mit Thomas Nord, einem ex. SED Funktionär, der sogar bei der STAatsSIcherheit Beschäftigung fand. quelle

Dr. Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa, LINKE)
Konnte nur Mitglied in der PDS werden (war erst 15 als die Mauer fiel) ist allerdings auch eher liberal-freiheitlich eingestellt, soweit ich weiß.


 

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Das ist aber völlig egal. Also der ganze SED-Quatsch. Außerdem wird diese Wählerschicht sowieso früher oder später wegsterben, und würde Berlin nicht so arg grün sein, und die Grünen in Berlin nicht so arg links, gäbe es auch in Berlin keine besonders größere linke Mehrheit, genauso wie im Rest des Landes.

Es muss sich einfach endlich in den Köpfen von Politikern und Wählern durchsetzen, dass Hochhäuser a) sozial (für die Linken), b) ökologisch (für die Grünen) und c) ökonomisch vernünftig (für die Konservativen) sein können. Es gibt keine vernünftigen politischen Gründe gegen Hochhausbau.
 

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Komisch, in Frankfurt und in der restlichen Welt gehts schließlich auch.
Um mal wieder zum Thema zurück zu kommen...

Is schön, dass man in der ganzen Welt baut und auch in Frankfurt. Wer sich aber mit dem Markt ein wenig auskennt, was hier offenbar aber auf die wenigsten zutrifft, der wird wissen, dass der Markt im Baubereich in Deutschland gerade reichlich ausgeschöft ist und es daher schwierig ist Angebote für Großbauten zu bekommen, oder aber diese so derart überteuert sind, dass sich die Umsetzung schlichtweg nicht mehr lohnt.
Das ist leider derzeit die bauwirtschaftliche Realität unter der sich alle Wunschvorstellung hier bei uns unterzuordnen haben.
Da hilft es nicht mal, die vermeintlich verantwortlichen ex-SED'ler zu beschimpfen. Die "Konsolidierung" der Bauwirtschaft wurde nämlich ohne Not von konservativen Kräften in unserem Land unter offt auch dubiosen Vorzeichen voran getrieben. Die Quittung bekommen wir nun gerade serviert!
 

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Ganz unschuldig ist "die Politik" aber auch nicht, denn sie hat es versäumt, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, um die Auslastung der Bauwirtschaft in Deutschland nicht so extrem schwanken zu lassen. Aktuell wird gebaut wie bekloppt und alles läuft auf Anschlag, aber eben auch nur weil es vorher Zeiten gab wo eben kaum gebaut wurde. Natürlich hat das wirtschaftliche Gründe gehabt, aber auch Fehlplanungen der Politik. Wir erinnern uns: Bis vor einigen Jahren hieß es noch durchweg dass die Städte schrumpfen werden. Wer damals auch nur ein bisschen den globalen Megatrend verfolgt hätte, hätte ahnen können, dass das absoluter Bullshit ist. Aber das macht ein deutscher Politiker nun mal nicht gerne, dessen Horizont endet nämlich meist am örtlichen Bierzelt. So wurden und wird eigentlich bis heute viel zu wenig Bauland (heute vor allem an den falschen Stellen) freigegeben und generell ist alles ziemlich restriktiv. Und das hat halt wirklich alles nichts mit der politischen Ausrichtung der Regierenden zu tun. Dazu kommt, dass hier einfach nicht mehr groß gedacht wird. Das gilt im besten Fall als unschick oder verschwenderisch, im schlimmsten als nationalistisch.
 

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Ganz unschuldig ist "die Politik" aber auch nicht...
Richtig, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Politik hat sich in der hinsicht wie üblich instrumentalisieren lassen und da unserer Politiker üblicherweise den Horizont einer Suppenschüssel in kombination mit dem Ego eines Halbgottes haben kann da in den meisten Fällen auch nur Mist bei rum kommen.

Das Bauen ist in Deutschland politisch wie gesellschaftlich völlig falsch aufgestellt und erzeugt viel zu wenig Wohnraum bei viel zu hohen Infrastrukturkosten.
So lange man dem Deutschen aber weiter den Traum vom freistehenden Eigenheim als Endlösung der Glücksehligkeit eintrichtert, kann Deutschland keine nachhaltig, erfolgreiche und zukunftorientierte Gesellschaft errichten.
 

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Das Bauen ist in Deutschland politisch wie gesellschaftlich völlig falsch aufgestellt und erzeugt viel zu wenig Wohnraum bei viel zu hohen Infrastrukturkosten.
Das stimmt zwar..
So lange man dem Deutschen aber weiter den Traum vom freistehenden Eigenheim als Endlösung der Glücksehligkeit eintrichtert, kann Deutschland keine nachhaltig, erfolgreiche und zukunftorientierte Gesellschaft errichten.
..doch leider haben die Deutschen so ziemlich die niedrigste Eigenheimquote in ganz Europa. Den Deutschen irgendwelche Eigenheimträume eintrichtern, macht also schon vor diesem Hintergrund wenig Sinn, denn das wird nichts entschärfen, der Umstand selbst sorgt aber sehr wohl für zusätzliche Verschärfungen in der deutschen Bevölkerung, weil diese an dem Immobilienboom (anders als in z.B. in Spanien, Frankreich oder Italien wo die Menschen zum weit größeren Teil eigene Immobilien bewohnen) kaum teilhaben können und an den steigenden Marktpreisen in Städten weitgehend unbeteiligt sind, während sie als ein "Volk von Mietern" aber sehr wohl die damit parallel einhergehenden Mieterhöhungen zu tragen haben -ohne Lohnausgleich oder Steuererleichterungen, defakto sind gar Verschärfungen und (Umwelt)zulagen geplant.

Unsere Städte gehören uns nicht!

Wir leben nur in Ihnen, während internationale Investoren den deutschen Wohnungsmarkt teils unter aktiver Mitwirkung der städtischen Kommunen zu Ramschpreisen stück für stück aufgekauft und unter sich aufgeteilt haben. Der Michel ahnte nichts von all dem, der hatte auf Arbeit zu tun. Dafür überweist er nun die monatlich steigende Mietrechnung -den drei größten Wohnungsunternehmen des Landes nach- an die Anteilseigner von Blackrock Inc., private Equity aus aller Welt und den norwegischen Pensionsfund (kein Scherz).
Was der Deutsche macht, macht er falsch. Jahrzehntelang hat man ihn zum fleißigen Sparer erzogen, plötzlich sollte er Aktien kaufen (von Post&Telekom), dann hieß es "Hartzen oder Riestern" und nun stellt sich heraus, dass jede Einzelne dieser volksdidaktischen Fiskalmaßnahmen nicht nur keinen Vermögenszuwachs gebracht hat, sondern in der Summe gar zu Vermögensverlusten geführt hat, weil sie immer zum falschen Zeitunkt verordnet oder beworben wurden und geradezu als Katalysator für die offen- oder versteckte Sozialisation bürgerlichen Vermögens in private Hände (der deutschen Versicherungswirtschaft über Riester, oder direkt nach cayman island über die Hypo-Real-Estate) gedient hat.

Ja, der Deutsche hätte sehr von Aktien profitiert, wenn er nicht zur selben Zeit die 4-5% (bis 2008) Leitzins von der EZB auf dem Sparbuch gehabt hätte. Und ja, es stimmt, der Michel hätte natürlich auch vor 15 Jahren Immobilien kaufen können und heute massiv profitiert, wenn, ja wenn er nicht die 4-5% von der EZB auf dem Bausparvertrag gehabt und die Lohn-Verzichtsrunden der 90er am Bein gehabt hätte, so ein Pech aber auch das der Michel immer zu spät dran ist und kein Mitspracherecht bei den Entscheidungen seiner Zentralbank hat für dessen Anteile er mit 26,38% bürgt. Im Aktienrecht gibt es zwar ab 25% eine Sperrminorität, aber sowas gilt doch nicht für den Michel! Ders ja kein Aktionär. :)
Wenn die Amis&Briten mit ihren doofen Aktien reich werden und die Italiener, Spanier und Franzosen mit ihren Fincas, Casas und Maisons, da zahlt der Deutsche fleißig die Miete ins Ausland und geht riestern, damit er mit 92 Jahren seinen Zinsertrag auf Mallorca genießen kann, also sofern die Inflation bis dahin stagniert und die Bundesbank noch TARGET garantiert.
Diese blöden Briten!
Weder Euro noch Uschi wollen sie akzeptieren. So ein dummes Volk, denkt er sich. Und während er mit dem Golf im Slalom um die Ökozone fährt, da setzt sich der Deutsche das Siegerlächeln auf.
 
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