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Lehrter Bahnhof

Hallo deutsche Freunde,niemand hat wenige Informationen uber diese Projekt??Dahin stelle ich ihnen ein paar Bildern vor:









 

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It should be finished before 2020.
 

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Quark, soweit ich weiss, sollte es zur WM2006 fertig sein. Möglich wärs auch, besonders, nachdem man das Projekt abgespeckt hat.

Hast du eigentlich jemals einen produktiven Beitrag im DWF geleistet, Kampflamm???
 

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Dauerunreg said:
Hast du eigentlich jemals einen produktiven Beitrag im DWF geleistet, Kampflamm???
Ts, ts...die Jugend von heute. Da kämpft man um das Überleben der Heimat (DWF) und dies ist der Dank.
 

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Dauerunreg said:
Quark, soweit ich weiss, sollte es zur WM2006 fertig sein. Möglich wärs auch, besonders, nachdem man das Projekt abgespeckt hat.

Hast du eigentlich jemals einen produktiven Beitrag im DWF geleistet, Kampflamm???

Vaterlandsverräter.... :bash:
 

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Quark, soweit ich weiss, sollte es zur WM2006 fertig sein. Möglich wärs auch, besonders, nachdem man das Projekt abgespeckt hat.
Oh man, sowas kann ich überhaupt nicht leiden. Nur um ein paar Milliönchen einzusparen und einige Wochen früher fertig zu werden, begehen diese Bürokraten mit ihren Taschenrechnern und Finanzplänen ein Verbrechen gegen die Architektur!
Ich habe sogar mal gelesen, dass die Verkürzung des Glasdaches im Endeffekt teurer ausgefallen ist als wenn man die ursprüngliche Länge gebaut hätte. :bash:
 

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neutrum
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http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/03/31/berlin/744360.html
IHK fordert mehr Platz für Busse am Lehrter Bahnhof
Die Industrie- und Handelskammer fordert bei den Planungen rund um den Lehrter Bahnhof, den Busverkehr stärker als bisher zu berücksichtigen. An Stelle der bisher vorgesehenen fünf Stellplätze müßten mindestens zehn Parkplätze für Busse in unmittelbarer Nähe des künftig größten Umsteigebahnhofes Europas zur Verfügung stehen, meint der stellvertretene IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter. Erfahrungen am Bahnhof Zoo zeigten, daß die zehn Stellplätze dort ständig ausgelastet seien.

apu
 

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neutrum
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http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/08.05.2005/1805151.asp
Am Bahnhof Zoo sollen Fernzüge nicht mehr halten
Berlin - Der Bahnhof Zoo in Berlin steht vor dem Aus als Fernbahnhof.


Bahnchef Hartmut Mehdorn plant, nach der Eröffnung des Hauptbahnhof-Lehrter Bahnhofs im Sommer nächsten Jahres im Bahnhof Zoo nur noch Regionalzüge halten zu lassen. Stattdessen sollen die Fernzüge dann im neuen Hauptbahnhof stoppen. Der Bahnhof Zoo hatte seit Kriegsende die Funktion eines Hauptbahnhofes für den Westteil der Stadt. Etwa 180 000 Menschen kommen täglich in den Bahnhof.

Bliebe er auch nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs eine Haltestation für Fernzüge, würde es im mehr als 500 Millionen Euro teuren Hauptbahnhof nicht genügend Kunden geben, argumentieren die Bahnplaner, die den Zoo als Fernverkehrsstation aufgeben wollen. Zudem verlängere jeder Stopp die Fahrtzeiten. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, sagte ein Bahnsprecher dem Tagesspiegel am Sonntag. kt

http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/05/09/berlin/752523.html
Mehr als ein Bahnhof?
Von Rainer L. Hein
Der Chef der Deutschen Bahn ist gebürtiger Berliner. Hartmut Mehdorn dürfte sich innerlich aber weit von der Stadt entfernt haben - sonst hätte er sich sein Vorhaben besser überlegt, aus dem Bahnhof Zoo einen Haltepunkt für Regionalzüge zu machen. Daß ab der Fußball-WM 2006 die Fernzüge diesen legendären Haltepunkt ohne Stop passieren sollen, ist ein Stich ins Herz all jener, für die dieser Bahnhof zum Puls der Stadt gehört. Kudamm, Gedächtniskirche und eben dieser Bahnhof Zoo werden stets in einem Atemzug genannt. Im Bahnhof Zoo halten seit 1884 Fernzüge mit optimalem Anschluß an den Nahverkehr und die Kaufmeilen in der City-West. Für Millionen Touristen und Berliner ist dieses schmucklose Gebäude mehr als nur ein Bahnanschluß. Der Bahnhof Zoo ist ein Stück Berlin, das nun abgekoppelt werden soll. Mehdorn will den Fernverkehr im neuen (monströsen) Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof konzentrieren. Fahrgäste sollen dort Shoppingcenter beleben
http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/05/10/berlin/752736.html
Senat gegen Abkopplung des Bahnhofs Zoo
Der Senat hat die Deutsche Bahn aufgefordert, auch künftig Fernverkehrszüge am Bahnhof Zoo halten zu lassen. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) wies darauf hin, daß es um die Qualität des Bahnverkehrs gehe. Für viele Fahrgäste würden sich längere Reisezeiten ergeben, wenn am Bahnhof Zoo keine Fernverkehrszüge mehr verkehrten. "Der Senat setzt sich dafür ein, daß der Bahnhof Zoo nicht einfach liegen gelassen wird", bestätigte Manuela Damianakis, Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtenentwicklung. Die Senatorin führe deshalb bereits Gespräche mit Bahn-Chef Hartmut Mehdorn.
 

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neutrum
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http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/11.05.2005/1809375.asp
Bahnchef verteidigt sich: Zoo ist kein Fernbahnhof
Mehdorn sieht keine Probleme, wenn „statt 1000 Zügen nur 950 halten“ – Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer ist da anderer Meinung

Von Bernd Hops und Matthias Oloew

Bahnchef Hartmut Mehdorn beharrt auf den Plänen, ab Mitte 2006 Fernzüge möglichst nicht mehr im Bahnhof Zoo halten zu lassen, sondern im neuen Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof. Am Zoo hielten dann noch Regionalzüge und S-Bahnen. „Ich verstehe die ganze Diskussion nicht“, sagte Mehdorn am Dienstag bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer Berlin. Bereits seit Jahren sei klar gewesen, dass Züge aus dem Norden, etwa aus Hamburg, nicht mehr über Zoo, sondern über den Tunnel und über den Hauptbahnhof fahren werden. Außerdem sei der Bahnhof Zoo eigentlich „kein Fernbahnhof“. In Stoßzeiten sei er nicht ungefährlich, weil sich zu viele Fahrgäste auf den Bahnsteigen drängen müssen.

Um für Sicherheit zu sorgen, müsste die Bahn dann auch mehr Personal einsetzen. Daneben würde jeder Stopp die Fahrzeiten der Fernzüge verlängern. Und für die Gewerbetreibenden im Bahnhof Zoo sieht Mehdorn auch keine übermäßige Belastungen, „wenn statt 1000 eben 950 Züge pro Tag im Bahnhof Zoo halten“. Die endgültige Regelung werde allerdings mit dem Senat abgestimmt.

Für den Senat hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bereits deutlich gemacht, dass sie eine komplette Streichung des Fernverkehrs am Zoo nicht akzeptieren werde. Der künftige Fahrplan am Zoo sei bereits in den laufenden Gesprächen mit der Bahn immer wieder Thema, sagte Junge-Reyers Sprecherin Manuela Damianakis gestern. Und in diesen Gesprächen habe die Senatorin dem Bahnchef auch persönlich deutlich gemacht, dass die Bahn die westliche Innenstadt und den Bahnhof Zoo nicht links liegen lassen dürfe. Ein Bahnsprecher betonte gestern, dass eine Entscheidung erst fallen werde, wenn die Bahn mit allen Seiten gesprochen habe.

Unterstützung bekommt der Senat für seine Position von der grünen Bundestagsabgeordneten Franziska Eichstädt- Bohlig. „Der Bahnhof Zoo muss Fernbahnhof bleiben, andernfalls wird die Attraktivität des Ku’damms abnehmen“, erklärte sie. Darüber hinaus dürfe die Bahn nicht vergessen, dass der Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof quasi im Niemandsland stehe. Das liege auch an der mangelnden Anbindung des neuen Bahnhofs an den Nahverkehr.

Wie berichtet, will Mehdorn den Fernverkehr am Bahnhof Zoo weitgehend einschränken, wenn nicht sogar einstellen. Sicher ist, dass die Züge des Nord-Süd-Verkehrs, also von Dresden nach Hamburg, durch den neuen Tiergartentunnel fahren werden. Mehdorn versicherte bei der IHK-Veranstaltung, dass die erste Stufe des Hauptbahnhofs und des Bahnhofs Papestraße pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Dienst gestellt wird.
 

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neutrum
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http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/05/11/berlin/752914.html
Bahn-Chef Mehdorn wirft Kritikern Provinzialität vor
Diskussion um die Zukunft des Bahnhofs Zoo als Haltepunkt für Fernzüge


Die Ausgangstreppe im künftigen Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof. Unter der Glaskuppel kreuzen sich später Regional- und Fernverkehr
Von Florentine Anders und Joachim Fahrun

Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hat den Berlinern mangelnde Bereitschaft für Veränderungen vorgeworfen. Mehdorn reagierte damit auf die Kritik an den Plänen der Bahn AG, ab 2006 weniger Fernzüge als bisher am Bahnhof Zoo halten zu lassen.

Mit dem neuen Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof und dem Bahn-Konzept für die Hauptstadt werde Berlin einen "großstädtischen Verkehr" bekommen. "Aber Berlin tut sich ja schwer, Großstadt zu werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des Staatsunternehmens gestern bei einer Veranstaltung in der Industrie- und Handelskammer.

Die Bahn habe sich offiziell nicht zu ihren Plänen für den Bahnhof in der West-City geäußert und auch noch nichts entschieden. "Irgend jemandem ist aufgefallen, daß wir seit acht Jahren ein neues Bahnkreuz bauen", kommentierte Mehdorn die aktuelle Aufregung. Um den zentralen Hauptbahnhof würden die Bahnhöfe Spandau im Westen, Ostbahnhof, Papestraße im Süden und Gesundbrunnen im Norden den Reisenden mit großen Parkplätzen zur Verfügung stehen. In diesem sogenannten Pilz-Konzept werde der Bahnhof Zoo eine weniger wichtige Rolle spielen.

Die Berliner aus den Außenbezirken könnten die Außenbahnhöfe nutzen. Für andere sei es zumutbar, die wenigen Kilometer weiter zum Hauptbahnhof zu fahren. Die neue Streckenführung werde ohnehin dafür sorgen, daß die Züge Richtung Norden und Nordwesten nicht mehr über den Zoologischen Garten fahren werden. Noch sei aber nicht entschieden, wie viele der Fernzüge künftig noch am Zoo halten werden. "Der Zoo ist ein Regionalbahnhof", sagte Mehdorn. Bei der Ankunft großer Fernzüge seien die Bahnsteige schon heute gefährlich voll.

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) ist seit Wochen mit Mehdorn im Gespräch. "Wir versuchen die Bahn zu überzeugen, daß der Bahnhof Zoo nicht links liegen gelassen werden kann", so Junge-Reyers Sprecherin. Die Attraktivität der Bahn für Gäste könne bereits leiden, wenn sie 20 Minuten länger zu einem Bahnhof bräuchten. Vorgaben könne der Senat der Bahn nicht machen. Allein den Halt der Regionalzüge könne das Land im Rahmen der Bestellung des Nahverkehrs festlegen.

Gegen Mehdorns Pläne ist gestern weitere Kritik laut geworden. Der Chef der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM), Hanns Peter Nerger, appellierte an die Deutsche Bahn, auch nach der Eröffnung des Lehrter Bahnhofs den Service wie bisher zu belassen. Analysen könnten dann zeigen, ob die Bahnkunden tatsächlich nicht mehr am Bahnhof Zoo aussteigen würden. Eine voreilige Entscheidung würde jedoch die Auslastung von 23 000 Hotelbetten in Charlottenburg und Tiergarten gefährden.

Die Verkehrsstadträtin des Bezirks, Martina Schmiedhofer (Grüne), sagte, es sei absurd, zur Fußball-WM die Fans aus dem Westen des Landes nicht am Zoo, der dem Olympiastadion nahegelegenen ist, in die S-Bahn umsteigen zu lassen. Auch Touristen hätten es weiter zum Shoppen in der West-City. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christian Gaebler forderte, jeder Zug, der durch den Zoo fahre, müsse dort auch halten. Hinter den Bahn-Plänen stehe eher das Interesse, ihre Shops am Lehrter Bahnhof zu vermieten und dort möglichst viele Menschen "vorbeizujagen" als das Wohl der Kunden.
 

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neutrum
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http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/05/11/titel/752979.html
Bahn-Chef Mehdorn verteidigt Pläne für Bahnhof Zoo
Berlin - Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hat die Kritik an den Plänen seines Unternehmens für den Umgang mit dem Bahnhof Zoo zurückgewiesen. Es sei immer klar gewesen, daß mit der Fertigstellung des neuen Hauptbahnhofs 2006 und der Umsetzung des sogenannten Pilzkonzepts für den Bahnverkehr in Berlin die Bedeutung des Bahnhofs Zoo als Haltepunkt für den Fernverkehr abnehmen werde, sagte Mehdorn gestern bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer. "Berlin wird großstädtischen Verkehr bekommen, tut sich aber schwer damit, Großstadt zu werden", rügte Mehdorn die mangelnde Veränderungsbereitschaft.
 
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