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Der Breitscheidplatz wird keine Hochhäuser mehr bekommen, aber dafür sieht es umso besser für das Gebiet um den Ernst-Reuter-Platz und dem Messedamm aus. Hier die Quelle: Quelle
 

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Alter Artikel, wurde oben schon gepostet. Das war vor der Einigung mit Signa.
Die Einigung ist natürlich ein gutes Zeichen, aber ich glaube nicht das nach den Türmen von Signa noch Hochhäuser am Breitscheidplatz gebaut werden, was ich auch gut verstehen kann.
 

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Na wenn das so ist. Zählt das Europacenter als "am Breitscheidplatz"? Oder der Hardenbergplatz?

Ich persönlich glaube das mit steigender Wirtschaftsleistung und weiterem Zuwachs sowie jedem neuen höheren Gebäude die Wahrscheinlichkeit steigt dass in deren Nähe zukünftig auch weiterhin höhere Gebäude vorgeschlagen werden, und früher oder später (leider wohl letzteres) wird dann auch etwas gebaut werden. Es gibt noch mehr als genug furchtbar hässlicher und bereits damals bei Bau schon nicht hochwertiger Gebäude be denen sich irgendwann die Frage stellt ob man renovieren möchte oder nicht. Und wenn nicht... Aber das dauert in Berlin halt noch.

Auch wird Berlin nicht dauerhaft mehrheitlich kommunistisch-indoktriniert bleiben - dafür ziehen zu viele Firmen und demnach Berufstätige zu (deren Geld links-links-grün ja immer abwechselnd ablehnt oder an ihre Wählerschaft umverteilen will).

Lüscher ist jetzt 58, mit Pech arbeitet die noch bis sie 70 ist, das wären 12 Jahre. Aber sicher nicht ewig und vielleicht auch weniger lange.
 

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Plus es ist ziemlich wahrscheinlich, dass CDU/SPD wieder regieren ab nächstem Jahr. Zudem denke ich auch, dass sich mit der derzeit tatsächlich weiter und weiter steigenden Menge an Hochpunkten in allen Ecken der Stadt die Diskussion irgendwann von selbst auflöst, da ein einziges Hochhaus irgendwann in der Masse nicht mehr so dominant ist. Dann gewöhnen sich die Leute daran und dann ist es normal.
 

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Es gibt ja nur leider keine Diskussion - 'die Leute' stören sich mitnichten an Hochpunkten oder Hochhäusern. Kann man einfach Pauschal nicht sagen.

Die linksgrünen Politiker hingegen drücken der Stadt ihren ideologiesierten Stempel auf und nutzen städtebauliche Verarmung als Scheinargument für einen vermeintlichen Einsatz für mehr Gerechtigkeit oder Ästhetik.

Das höchste Gebäude der Stadt ist 368 Meter hoch und es wird verbissen diskutiert ob 130 Meter besser sind als 150 und ob 120 oder besser 100 nicht auch ohnehin besser wären.
 

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Siehst du, da gibt es doch eine Diskussion. Zumindest bei den Politikern. Aber die diskutieren ja auch nur über Sachen, mit denen sie auch ihre Wähler bedienen können. Da gibt es genug, die in das gleiche Rohr tröten in der Gesellschaft. Darauf bezog sich das "daran gewöhnen der Leute". Irgendwann mit dem X-ten Turm wird sich das relativieren und weniger hochgekocht. Dann ist sicher auch heute undenkbares möglich. Es bewegt sich jetzt schon ziemlich viel im Vergleich zu vor 10 Jahren.
 

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Die Einigung zwischen Signa und der Stadt trägt erste Früchte, der Wandel des Hermannplatzes zur Premiumlocation ist nicht mehr aufzuhalten.

Karstadt am Hermannplatz verkauft auf einer ganzen Etage nur Gebrauchtwaren

Ein halbes Jahr lang sollen ab dem 9. September in der dritten Etage des Karstadt-Kaufhauses am Hermannplatz unter anderem gut erhaltene Bekleidung, Hausrat, Möbel, Informations- und Kommunikationstechnik angeboten werden.

Das teilte die Senatsumweltverwaltung am Montag mit. Das Pop-Up-Store geht auf eine Initiative von Re-Use Berlin zurück. Schon im November 2018 hatte die Initiative einen ersten Pop-up-Store für Gebrauchtwaren in Neukölln eröffnet.

Mit dem neuen Projekt werde das Angebot von Gebrauchtwaren nun auf eine neue Stufe gehoben. Ziel sei, die Wiederverwertung von Dingen in der Stadtgesellschaft dauerhaft zu verankern.

 

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Das Baukollegium tagt wieder am 26. Oktober.

Thema ist neben dem Hochhaus am Kaufhof am Alex auch ein "Bürohochhaus Robert-Koch-Institut am Nordufer":


Ich habe mal Google angeworfen und konnte einen Artikel der Berliner Morgenpost vom 22.09.2020 finden, allerdings hinter Paywall:


Soviel konnte ich der Google Vorschau entnehmen: das Gebäude soll 66 Meter hoch werden. Visus konnte ich keine finden.
 

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Got Fachwerk?
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Wo genau soll der Turm denn hin? Wenn dafür der schreckliche Bunker des RKI an der Föhrer Straße abgerissen wird, ist das ein Gewinn. Am Nordufer selbst dürfte es sonst eigentlich nur Denkmalgeschützte Gebäude geben, es sei denn es handelt sich um ein Areal, welches nicht am aktuellem RKI Gelände liegt.
 

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66 Meter... Wieder so ein Stummel! :cautious:
Das ist Westhafen - Absolut keine Innenstadt oder Hochhauslage, also total i.O. - Dachte aber auch zuerst es geht dabei auch um den Alex.
 

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Moin Moin
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Am 3. Oktober wurde auf der Berliner Museumsinsel einer der umfangreichsten Angriffe auf Kunstwerke und Antiken in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands verübt
In drei Einrichtungen auf der Berliner Museumsinsel wurden am 3. Oktober insgesamt 63 Objekte mutwillig beschädigt. Experten sprechen von einer neuen Bedrohungslage für die Kultur.
Es ist „der größte Angriff auf die Sammlungen der Staatlichen Museen seit dem Zweiten Weltkrieg“. So drückt es einer der betroffenen Direktoren aus...
 

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Verstehe nicht dass die Kameras sowas nicht erfassen können - müsste doch wie bei einer Bank alles ausgeleuchtet und zoom bar sein. 🙄😩
 
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