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Ist der Tierpark zu groß?

  • Ja

    Votes: 12 26.7%
  • Nein

    Votes: 33 73.3%
1 - 20 of 59 Posts

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Discussion Starter · #1 ·
findet ihr nicht auch,dass der tierpark in berlin etwas zu groß ist?
ich meine eine grüne insel in der stadt zu haben ist nicht schlecht,aber den tierpark finde ich echt etwas übertrieben!sieht aus wie ne stadt,die um ein stück wald gebaut wurde!ich hätte nichts dagegen,wenn man z.B. am Potsdamer Platz noch bauen würde!
 

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Alphaist
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Ich finde ihn gar nicht so groß.

Wer dort schon mal in die Büsche mußte, weiß wovon ich rede.
 

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Genügend Klopapier ist auf jeden Fall nicht da.
 

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Alphaist
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Kampflamm said:
Genügend Klopapier ist auf jeden Fall nicht da.
Hat mich auch gewundert: Warum gibt es dort leere Spritzen, aber kein Klopapier?
 

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spaghetti polonaise
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BOLSCHOI said:
Ich finde den total überflüßig, da laufen eh nur Dealer rum...
Ich denke mal, der Tiergarten macht die Berliner Stadtluft erträglicher (zumindest in den umliegenden Stadtteilen). Von daher nicht so überflüssig.
 

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Possmann Squad
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Anders herum wird ein Schuh draus! Der Tiergarten ist viel viel zu klein, er muss bis zu den Stadtgrenzen ausgedehnt und das im Weg stehende Elend abgerissen werden. Das würde die nationalen Finanzen nachhaltig verbessern!

Das Hartzvier für die Bewohner wird von Flugzeugen abgeworfen, zusätzlich dürfen sie Glasperlenhandel betreiben (Hinzuverdienstgrenze beachten!).
 

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Alphaist
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:lol:

Das kann @TrÄnZ unmöglich kontern
 

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Ich wohne im Bezirk Tiergarten direkt am Landwehrkanal und finde es sehr schön hier. Den Park empfinde ich als nicht zu groß. Außerdem hilft er den bösen Feinstaub zu verringern.
 

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Auf gar keinen Fall, der Tiergarten ist genau richtig von der Größe und extrem wichtig für Berlin.

BOLSCHOI said:
..., da laufen eh nur Dealer rum...
So ein Scheiß.

Manchmal wunder ich mich echt über Deine Aussagen.
 

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Deadeye said:
Ich wohne im Bezirk Tiergarten direkt am Landwehrkanal und finde es sehr schön hier.
Dann müßtest Du ja direkt beim CANS wohnen?!
 

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Discussion Starter · #12 ·
DiggerD21 said:
Ich denke mal, der Tiergarten macht die Berliner Stadtluft erträglicher (zumindest in den umliegenden Stadtteilen). Von daher nicht so überflüssig.
ja schon,aber ich finde für seine lage ist er zu groß!es sieht aus,als wäre das zentrum von berlin ein großes stück wald!
 

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Alphaist
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Wenn man wirklich will, also nicht nur :blahblah: , dann ist das Waldstück schnell Geschichte: Ein paar heiße und trockene Tage, ein vergessenes Streichholz, aneinandergeriebene Feuersteine oder ein zufällig entzündeter Benzinkanister können hier Wunder wirken. Wie gesagt, man muß nur wollen.
 

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Max BGF said:
Wenn man wirklich will, also nicht nur :blahblah: , dann ist das Waldstück schnell Geschichte: Ein paar heiße und trockene Tage, ein vergessenes Streichholz, aneinandergeriebene Feuersteine oder ein zufällig entzündeter Benzinkanister können hier Wunder wirken. Wie gesagt, man muß nur wollen.
Genau, dann würde er auch wie nach dem 2. WK aussehen.

GEGEN DAS VERGESSEN, GEGEN REVISIONISMUS UND FASCHISMUS. BRENNT DEN TIERGARTEN AB!
 

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Parks in innenstädten können garnicht zu groß sein. In Braunschweig gab es auch einen in der Innenstadt. der weicht jetzt einem Einkaufzentrum. Den Park hat man ja schnell platt gemacht, aber ihn sich wieder zu holen ist fast unmöglich. Selten so einen blöden Thread gesehen wie den hier.
 

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neutrum
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Max BGF said:
Wenn man wirklich will, also nicht nur :blahblah: , dann ist das Waldstück schnell Geschichte: Ein paar heiße und trockene Tage, ein vergessenes Streichholz, aneinandergeriebene Feuersteine oder ein zufällig entzündeter Benzinkanister können hier Wunder wirken. Wie gesagt, man muß nur wollen.
das sind mal wieder typische provinzvorstellungen. der tiergarten waere unter solch kleinlichen feuerwerksbedingungen laengst abgebrannt, denn er ist zudem unter anderem ....

Tiergarten
Größter Grillplatz der Welt


Der Tiergarten, Berlins größter Park und für die Berliner Naturerlebnis und Freizeitstätte, verwandelt sich im Sommer zu einem riesigen Grillplatz.
Er diente zunächst als Jagdgrund der preußischen Fürsten, bis er im 18. Jahrhundert zu einer Parkanlage umgewandelt wurde. Der Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné formte ab 1818 die Anlage nach Vorbild des englischen Landschaftsstil, nach 1850 wurden Statuen aufgestellt. An der damaligen Siegesallee ließ Wilhelm II. 32 aus Marmor gehauene Skulpturen der königlichen Ahnen aufstellen, welche von den Berlinern als "Puppen" verspottet wurden. Die Siegesallee wurde unter Hitler versetzt, ihre Reste nach dem Krieg demontiert.
Da der »Reichstag direkt am Gelände des Tiergartens liegt, befanden sich hier vor dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche Botschaften. Heute werden wieder viele Botschaften restauriert bzw. neu errichtet, so dass das "Diplomatenviertel" im südlichen Tiergarten neuen Glanz erhält. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Parkanlage schwer zerstört, und 1945/46 mussten viele Bäume zur Brennholzgewinnung abgeholzt werden. 1949 begann die Aufforstung.
Heute dient der Park als Naherholungsziel vieler Berliner, welche hier picknicken und grillen; einmal im Jahr durchzieht die Loveparade den Tiergarten. Mittelpunkt des Parks ist der Große Stern, der von der »Siegessäule, einem der Wahrzeichen Berlins, überragt wird. Im Tiergarten liegt auch das »Schloss Bellevue, der Sitz des Bundespräsidenten, und das Haus der Kulturen der Welt, die ehemalige Kongresshalle. Auch das »Kulturforum und der sich anschließende »Potsdamer Platz grenzen im Südwesten an den Tiergarten, während sich im Westen der »Zoologische Garten anschließt.

source: http://www.berlin-tourist-information.de/cgi-bin/sehenswertes.pl?id=13452
 

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neutrum
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http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=4457
Hilfe – Grillfreunde stürmen den Tiergarten!
Politiker wollen gegen die Brutzelei im Herzen des Hauptstadt-Parks vorgehen –Denn der Schaden ist beträchtlich: Müll, beschädigte Grünflächen und ab und zu eine Schlägerei
DT vom 17.06.2003
Von Stefan Meetschen

Berlin (DT) Der Tiergarten ist Berlins zentrale Grünanlage. Sein Name erinnert daran, dass an seiner Stelle ursprünglich ein Wald war, in dem sich Hirsche und Rehe, Wildschweine, Hasen und Federwild tummelten. Frei zur Jagd für preußische Landesherren, frei zur Landflucht in späteren Zeiten. Die sonnigen Wochenenden und Feiertage dieses Frühjahrs haben dem Tiergarten nun eine brandneue zoologische Bedeutung verliehen: Der Tiergarten ist zum Schauplatz opulenter Grillstätten geworden. Ganze Ferkel und frisch geschlachtete Lämmer werden hier zubereitet, ganze Gruben ausgehoben, um großformatiges Tiergut mit großer Hitze zu garen.

Dabei ist das Grillen in vielen Bereichen des Tiergartens gar nicht erlaubt. Etwa an der Fläche am Schloß Bellevue oder am Bundeskanzleramt. Weshalb an den kommenden Wochenenden nach Aussage Ha-rald Büttners, Leiter des Grünflächenamtes Tiergarten, immer wieder auch Polizeistreifen durch den Tiergarten laufen und darauf achten sollen, dass das Grillverbot eingehalten wird. Die Vergangenheit habe laut Büttner jedoch gelehrt, dass Verbote wenig nützen: „Manche haben ihren Grill eingepackt, wenn wir sie auf das Verbot aufmerksam gemacht haben. Aber kaum waren wir weg, kamen sie zurück und machten weiter.“

Büttner lässt deshalb den Zustand des Tiergartens nach dem Grillen fotografisch dokumentieren. Dann sieht er, dass manche Leute ihre Grills samt Möbeln einfach stehengelassen haben. Eine Form von „sozialem Desinteresse“, wie es dazu offiziell aus Senats- und Bezirksverwaltungen heißt.

Eine schärfere Gangart empfiehlt Reinickendorfs Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU). In ihrem Stadtbezirk herrscht seit drei Jahren das Motto „Picknick ja, Grillen nein“. Sie sagt zum Grillen im Tiergarten: „Wir müssen das Grillen im Park verbieten. Anders kriegen wir die Brutzelei unter freiem Himmel nicht unter Kontrolle.“

Kai Wegner, stellvertretender Fraktionschef der CDU sieht es ähnlich: „Grillen im Park muss einfach nicht sein.“ Sein Parteifreund Uwe Goetze will die Personalien von illegalen Grillern kontrollieren lassen. Während Alexander Ritzmann (FDP) mehr Park-Sheriffs, die so genannten „Umweltstreifen“, von den Ordnungsämtern fordert.

Bereits im Februar 1999 hatte der Senat auf Initiative von Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) beschlossen, für das „Projekt Saubere Stadt Berlin“ ausreichend Beamte für diesen Dienst in die Parks und auf die Straßen zu schicken.

Nach dem Beschluss gelang es jedoch nicht, die zugesagten Beamten zur Verfügung zu stellen. Mit dem Ergebnis, dass allein über Pfingsten dieses Jahres Mitarbeiter des Grünflächenamtes-Mitte zweihundert Kubikmeter Müll aus dem Tiergarten schleppen mussten. Dabei hat die nicht geahndete Grillfreude noch andere Folgen. Nach Meinung von Harald Büttner nimmt die Aggressivität unter den zumeist ausländischen Grillfreunden offenbar zu. Je mehr Menschen unterschiedlicher Herkunft sich in dem Park drängten, desto mehr träten auch ethnische Konflikte zu Tage. Sagt Büttner.

Tatsächlich ist es vor zwei Wochen im Tiergarten ausgerechnet vor dem Haus der Kulturen, wo immer wieder engagiert über multikulturelle Toleranz disputiert wird, zu einer Massenschlägerei gekommen.

Drei kurdisch-libanesische Großfamilien prügelten nach einem Streit unter Kindern aufeinander sein. Bei der Schlägerei wurde mit Gürteln geschlagen und Grillspießen gestochen. Einem Neunzehnjährigen wurde mehrfach ein Grillspieß geradewegs ins Gesäß gerammt. Zwei sechzehn und 21 Jahre alte Männer droschen mit Klappstühlen auf eine am Boden liegende 42 Jahre alte Frau ein. Erst der Einsatz von sechzig Polizisten brachte ein Ende der Meinungsverschiedenheiten.

Um im Angesicht solch hitziger Auseinandersetzungen wieder etwas Ordnung in den Tiergarten zu bringen, hat Dorothee Dubrau, die Stadträtin für Stadtentwicklung in Mitte, nun deutlich darauf hingewiesen, dass das „Grillen ganzer Tiere im Grillgebiet des Großen Tiergartens“ verboten sei. Wer im Tiergarten grillt, dürfe dies nur auf handelsüblichen Haushaltsgrillgeräten mit Grill- oder Holzkohle tun. Andernfalls könne man der Müllsituation nicht mehr Herr werden.

Mal sehen, wie die gewaltbereiten Forellen- und Hähnchengriller darauf reagieren.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,2051762,00.html
ZDF.reporter
Was vom Grillen
übrig blieb...

Feuerteufeln und Wurstvandalen auf den Fersen

Die "Grillpolizei" verteilt Strafzettel
Im Tiergarten - Teil der grünen Lunge Berlins - steigen an hochsommerlichen Tagen wie diesen zahlreiche Rauchsäulen in den Himmel. Jetzt schauen "Grillpolizisten" den erholungssüchtigen Großstädtern genauer auf den Rost. ZDF.reporter Leo Spors hat zwei von ihnen bei der Streife begleitet.
18.06.2003
http://www.welt.de/data/2004/06/25/296371.html
Gemeinsame Streifen von Polizei und Bezirksamt gegen Grill-Müll im Park
Berlin - Pappteller in den Büschen, Brandflecken auf dem Rasen und Müllberge am Wegesrand: Gegen all diese Folgen massenhaften Grillvergnügens will das Bezirksamt Mitte konsequenter vorgehen. Erstmals in diesem Jahr soll die "Grillpolizei" nun wieder im Großen Tiergarten zum Einsatz kommen. Am Wochenende gehen Mitarbeiter des Grünflächenamtes und der Polizei gemeinsam auf Streife, um Ordnungswidrigkeiten zu ahnden. Grund dafür ist der Christopher Street Day (CSD), der am Sonnabend Hunderttausende auf der Straße des 17. Juni durch den Tiergarten führen wird. "Doch anders als bei der Love-Parade hatten wir beim CSD bisher kaum Sorgen mit zuviel Müll", sagt der Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes, Harald Büttner. Angesichts der Wetterprognosen rechnet er jedoch mit deutlich mehr Grill-lustigen. Dann könnte es - wie zu Pfingsten - wieder zu mehr Verstößen gegen das Reglement im Tiergarten kommen. "Grillen ist nur auf ausgewiesen Flächen erlaubt, nicht gestattet ist das Braten ganzer Tiere", erläutert Büttner. Hauptproblem für die Parkpfleger bleibt aber, dass die Besucher einen Großteil ihrer Abfälle nicht mit nach Hause nehmen. "Pro Wochenende fallen bis zu zwölf Tonnen Müll an. Deren Entsorgung kostet viel Geld, das wir lieber für Neu-Pflanzungen einsetzen würden", sagt Umwelt-Stadträtin Dorothee Dubrau (für Grüne). In den vergangenen Wochen hat es bereits wiederholt Kontrollen gegeben, bisher aber allein durch Amtsmitarbeiter. Nur in einem Fall musste die Polizei gerufen werden: Eine Großfamilie wollte sieben Hammel auf offenem Feuer braten, die Tiere wurden beschlagnahmt. fü
 
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