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Alphaist
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Nein, ich habe den Artikel nicht gelesen.

Ich wollte nur den Ausgang der Diskussion vorwegnehmen.
:rofl: Großartig!

Aus einem Intellenztest

Setzen Sie bitte logisch fort:

Roter Teppich
Rote Regierung
[ ] rote Zahlen
[ ] schwarze Zahlen
[ ] durchsichtige Zahlen
[ ] Herr Ober, bitte zahlen
 

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aber immerhin spart der jetzige Senat ordentlich und führt diese selbstmordartige Geldverschwendung von Diepgen weiter.
:dunno: Statisticken?
 

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Moderator
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Discussion Starter #23
:dunno: Statisticken?
Wie gesagt finde gerade keine, hab auch kein Bock mich da durch die massen von Seiten druch zu schlagen, DIepgen hat schon ne ganz schöne Weile in Berlin regiert und hat in der Zeit einfach mal massig Schulden gemacht, er hat damals halt auch an BErlin extrem geblaut wie alle nach dem Mauerfall^^

Auf jeden Fall spart der jetzige Senat ordentlich:

http://www.welt.de/berlin/article1142133/Berlin_beginnt_2008_mit_Schuldenabbau.html

Ab 2008 gehts runter mit Berlins Schulden, so sieht es der Haushalt vor und bisher hat der Senat seine Haushälte immer sogar noch übettroffen.
 

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Private Variable
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30% der Einnahmen Berlins
sind Zuweisungen vom BUND und der anderen Länder



Da kann Wowi stolz sein Schild hochhalten und endlich von den anderen Bundesländern fordern: Das Berlin doch endlich mal unterstützt werden soll.

Ist doch echt abartig das Berlin nicht entschuldet wird.... Blöder Bund.
 

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Lender of last resort
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Na endlich mal gescheite Graficken, die belegen, dass Berlin zu wenig Geld bekommt. :fiddle:

Was ist Deutschland seine Hauptstadt wert? In England mit London und in Frankreich mit Paris läuft das ganz anders... :blahblah: :blahblah: :blahblah:
 

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Look at that parking lot!
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Auch das unverschämt reiche Tokyo wird von der japanischen Provinz bezuschusst.
Das ist hier wie in Japan und auch anderswo ein natur- bzw. gottgegebenes Hauptstadtrecht. Dies in Frage zu stellen ist lediglich müßiger Zeitvertreib für gelangweilte Provinzler.
 

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so, das passt hier auch noch rein ...
schliesslich gilt es ja zu wissen, dass berlin die ganze zeit arbeitslosigkeit abbaut... ueber jahre schon ...

jetzt ratet doch mal, was passiert, wenn berlin einen gewissen punkt erreicht hat und sich die kommunikation in bezug auf arbeitslosigkeit umdreht, hm?

im uebrigen baut berlin die ganze zeit arbeitslosigkeit ab unter 'gleichzeitigem' zuzug von mehr menschen, es waechst schliesslich ebenfalls wieder seit jahren - wie auch der engere verflechtungsraum ...

und dies alles trotz all der berlin-noergler/blockierer, was quasi einer doppelten leistung von berlin entspricht! ...
was glaubt ihr, welche durchschlagskraft berlin, das ja immer potenter wird auch durch staendige neuzuzuege u.a. von verbaenden usw... so nach und nach entwickelt, wenn es reich aber sexy wird bzw. zumindest arbeitsmaessig wieder als zusaetzliches ziel attraktiver wird? das bedeutet unter anderem noch mehr menschen mit noch mehr kaufkraft mit wiederum ...


source: http://www.morgenpost.de/desk/1145857.html

August-Statistik
Arbeitslosenzahlen in der Region (Berlin/Brandenburg) gesunken

Die Zahl der Erwerbslosen in Berlin ist angesichts der kräftigen Konjunktur in diesem Monat auf den niedrigsten August-Stand seit sieben Jahren. In Brandenburg wurde sogar der niedrigste Wert in einem August seit elf Jahren erreicht. In der Region gibt es insgesamt rund 55.000 offene Stellen.



Brandenburg liegt beim Zuwachs der Beschäftigung im Vergleich der Bundesländer weiterhin an erster Stelle, Foto: DDP


Erwerbslos gemeldet waren 262.254 Menschen, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte. Das waren 2621 Frauen und Männer weniger als vor einem Monat und 30.971 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Vergleich zu Juli um 0,1 Prozentpunkte auf nun 15,6 Prozent. Im August vergangenen Jahres hatte die Quote noch bei 17,4 Prozent gelegen. Zum Ende dieses Monats gab es in Berlin 41.435 offene Stellen und damit 9395 mehr als vor einem Jahr.

Die positive Wirtschaftsentwicklung habe den ersten Arbeitsmarkt erfasst, erläuterten die Experten der Arbeitsagentur. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg bis Ende Mai um 2,6 Prozent auf 1,05 Millionen. Damit lag der Beschäftigungszuwachs in der Hauptstadt leicht über dem Bundesdurchschnitt. Ein deutliches Plus gab es bei Zeitarbeit unterschiedlicher Qualifikationen, Beschäftigungsrückgänge in der öffentlichen Verwaltung und am Bau.

Die Zahl jüngerer Arbeitslosen unter 25 Jahren stieg im August auf 30.528. Das waren 2350 mehr als im Juli, darunter Schulabgänger. Im Vergleich zu August 2006 gab es nun aber einen Rückgang um 6092. Bei Älteren über 55 Jahre sank die Zahl der Erwerbslosen im August um 781 auf 24.800. Das waren 4774 weniger als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenzahl in Brandenburg ist angesichts der guten Konjunktur in diesem Monat sogar auf den niedrigsten Auguststand seit elf Jahren gesunken. Erwerbslos gemeldet waren 195.841 Menschen, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte. Das waren 3923 weniger als vor einem Monat und 21.020 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote im Land fiel im Vergleich zu Juli um 0,3 Prozentpunkte auf 14,5 Prozent. Im August vergangenen Jahres hatte die Quote noch bei 16,3 Prozent gelegen. Zum Ende dieses Monats gab es in Brandenburg landesweit 14.472 offene Stellen. Das waren 5970 weniger als vor einem Jahr.

Die positive Wirtschaftsentwicklung habe den ersten Arbeitsmarkt erfasst, erläuterten die Experten der Arbeitsagentur. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg bis Ende Mai um drei Prozent auf 725.900. Damit liege Brandenburg beim Zuwachs der Beschäftigung im Vergleich der Bundesländer weiterhin an erster Stelle. Ein starkes Plus gab es bei Zeitarbeit unterschiedlicher Qualifikationen und im verarbeitenden Gewerbe.

Die Zahl jüngerer Arbeitsloser unter 25 Jahren stieg im August auf 27.171. Das waren 679 mehr als im Juli, darunter Schulabgänger. Im Vergleich zu August vergangenen Jahres gab es nun aber einen Rückgang um 4042. Bei Älteren über 55 Jahre sank die Zahl der Erwerbslosen im August um 600 auf 25.499. Das waren 1667 weniger als vor einem Jahr.
Stand: Donnerstag, 30. August 2007, 11:50 Uhr
ps: auch hier, bitte beachten, dass "brandenburg an erster stelle aller bundeslaender steht" ist gleichbedeutend mit: der berliner speckguertel bzw. der engere verflechtungsraum steht an erster stelle aller bundeslaender ...

ps2: auch hier, vielen dank fuer die freundliche beachtung. dafuer werde ich auch mal was beachten..... ;)
 

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im uebrigen baut berlin die ganze zeit arbeitslosigkeit ab unter 'gleichzeitigem' zuzug von mehr menschen, es waechst schliesslich ebenfalls wieder seit jahren - wie auch der engere verflechtungsraum ...
Von diesem jahrenlangen, bevoelkerungsmaessigen Wachstum bin ich echt geblendet. Das sollte fast keine Auswirkungen haben.

2000 3.382.169
2001 3.388.434
2002 3.392.425
2003 3.388.477
2004 3.387.828
2005 3.395.189
2006 3.404.037

Wachstum seit 2000: 21.868 oder 0,6%

Vergleichszahlen von zB Muenchen:
31. Dezember 2000 1.210.223
31. Dezember 2001 1.227.958
31. Dezember 2002 1.234.692
31. Dezember 2003 1.247.873
31. Dezember 2004 1.249.176
31. Dezember 2005 1.259.677
31. Dezember 2006 1.294.608

Wachstum seit 2000: 84.385 oder 7,0 %
 

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Schonma was von Suburbanisierung gehört? Du musst wenn dann schon das Metropolwachstum begutachten. Wobei eine steigende Bevölkerung sofort zu einer abnahme der Relation Schulden pro Kopf beiträgt! Aus diesem Grund darf man die ganzen Zahlen mit der Verschuldung pro Kopf in Euro nich ernst nehmen. Hamburg hat ein wesentlich höheres BIP pro Kopf und darf sich deswegen auch wesentlich höher Verschulden ohne das die Zinslast bei Wirtschaftswachstum steigt.
 

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Von diesem jahrenlangen, bevoelkerungsmaessigen Wachstum bin ich echt geblendet. Das sollte fast keine Auswirkungen haben.
natuerlich hat es auswirkungen...

und es hat konstruktivere auswirkungen als wenn sie sinken wuerde, dann waere die differenz naemlich groesser ...
das wiederum ist interessant, weil es in den 90ern mal stark sank ...
und diese gesamte entwicklung ist wiederum interessant als aspekt von mehreren fuer einen berlin/bb vergleich zu sich selbst...

es geht darum, dass die summe mehrere aspekt zusammenwirken, und zwar vermehrt ...

- arbeitslosigkeit geht zurueck (und zwar fuer august in einem masse wie es das vorher nicht so tat)
- bevoelkerung waechst (ebenfalls in einem masse, das vorher nicht so selbstvertaendlich war). auch wenns moderat ist, alles kleine aspekte, die zusammenwirken
- die foerderungsgiesskanne ist keine mehr, sondern ein schlauch, der auf den berliner speckguertel zeigt
- usw.

es geht primaer um dieses gesamtpaket fuer einen vergleich zu sich selbst
eine entwicklung ...

das ergibt sich aus dem anderen thread ja noch besser ...
aehmmmmm...... du koenntest ja dort weiter antworten, waere glaub ich sinnvoller als jetzt so durchmischt das gleiche thema. oder?
 

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Was ist denn ein engerer Verflechtungsraum? :?
nach einer gemeindereform unterteilt sich Brandenburg verwaltungstechnisch auch in einen "engeren verflechtungsraum" (nahe bereich um den speckguertel berlins) und einem "aeusseren entwicklungsraum" (pampa, da wo die woelfe sind) auf ...

damit du einschaetzen kannst, was so alles so dazugehoert sei dir dies hier kopiert: "* engerer Verflechtungsraum; hier abgebildet durch die Geschäftsstellen Potsdam, Nauen, Oranienburg, Bernau, Strausberg, Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Zossen"

ansonsten: "engerer Verflechtungsraum Brandenburg-Berlin
Für statistische Zwecke verwendete Abgrenzung der beiden Teilräume
(Brandenburger Teil des engeren Verflechtungsraumes und äußerer Entwicklungsraum) unter Einbeziehung der Veränderungen aufgrund der Ergebnisse der Gemeindegebietsreform"

hier steht (hoffentlich) mehr: http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/AV1_j-05_ebook.pdf
 

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Unsinn, hier die Einwohnerentwicklung Berlins. Gefühltes Wachstum wird leider in Statistiken nicht eingerechnt. Schade für dich.

1990 3.433.695
1991 3.446.031 +
1992 3.465.748 +
1993 3.475.392 +
1994 3.472.009 -
1995 3.471.418 -
1996 3.458.763 -
1997 3.425.759 -
1998 3.398.822 -
1999 3.386.667 -
2000 3.382.169 -
2001 3.388.434 +
2002 3.392.425 +
2003 3.388.477 -
2004 3.387.828 -
2005 3.395.189 +
2006 3.404.037 +
du solltest schon etwas mitdenken ...

nach der wende gabs in berlin ne sondersituation... kurzer anstieg, dann massenabwanderung u.a. in die umgebung (nachgeholter run auf den speckguertel) usw... aehnliches bei der arbeitslosigkeit (grosse teile der industrie brach erst zusammen usw) ...
es ging letztlich ja erstmal abwaerts ...
das ist aber BEKANNT...

entscheidend ist die entwicklung der letzten jahre bzw. die umkehrentwicklung ...
es macht hierfuer ja auch keinen sinn, wenn ich dir z.b. die einwohnerentwicklung und arbeitslosenzahlen seit 1850 poste, nicht? ;)
 

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Discussion Starter #37
Man Brandenburg und Berlin sind einfach mal eine Region!

Das kann man überall sehen, Brandenburg wäre ohne Berlin nichts, 50% der Brandeburger oder so arbeiten doch in Berlin bzw bei einem Betrieb, der in der Region Berlin/Brandenburg nur wegen Berlin ist.

Brandenburg hat 2,5 mio EInwohner oder so, das ist nen Witz und davon leben fast alle in Potsdam und rund um Berlin, das deutsche Institut für Entwicklung hat auch schon zehntausend mal vorraus gesagt das Brandenburg aussterben wird und alle die Beine haben an die Grenzen Berlins früher oder später ziehen, is doch schon jetzt das ganze Städte weiter weg von Berlin in Brandeburg aussterben und dafür gibt es ganze neue EInhauswohnsiedlungen Nahe Berlins.
 

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Zum Beispiel
 

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Discussion Starter #40
Was ist eigentlich ein Finanzstand. Ist der auf der IFA?

Kannst du kein Deutsch?

Der Finanzstand is der Stand der Finanzen, sprich, die Situation des Haushalts.
Verstanden?
Oder muss ich nen Wikipedia Artikel für dich raussuchen? ^^
 
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