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Post baut Hochhaus im Wankdorf

Postfinance will in vier Jahren einen neuen Hauptsitz in Bern beziehen. Das Hochhaus soll in unmittelbarer Nähe der Postfinance Arena, dem Eisstadion des SC Bern, gebaut werden
Der Neubau: So soll der Hauptsitz der PostFinance aussehen.


Der Neubau: So soll der Hauptsitz der PostFinance aussehen.
Bild: zvg

In einem Architekturwettbewerb hat das Projekt von «Büro B Architekten und Planer AG und Overhabe & Roggo Architekten» den Zuschlag erhalten, wie der Finanzdienstleister der Schweizerischen Post am Dienstag bekannt gab. Für den neuen Postfinance-Hauptsitz werden rund 80 Millionen Franken investiert.

Mit 55 Metern Höhe und 15.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wird er eines der grössten Bauwerke in Bern sein. Er bietet 1'200 Arbeitsplätze und soll die Mitarbeitenden zusammenführen, die derzeit in Bern an fünf Standorten tätig sind. Die Baueingabe für den neuen Hauptsitz von Postfinance ist im Herbst dieses Jahres geplant. Der Baubeginn soll nächstes Jahr erfolgen und die Fertigstellung ist im Jahr 2013 vorgesehen.



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Finde den Entwurf mehr als nur gelungen.

Leider steht der Turm auf der falschen Seite der Curlinghalle...ein bisschen ab vom Schuss.

Hach...ich freue mich
 

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Öffentliche Ausstellung der vierzehn eingereichten Projekte

Vom 30. Juni bis 9. Juli 2009 können Interessierte in der Curlinghalle 400 an der Mingerstrasse in Bern die eingereichten Projekte besichtigen. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 16 - 18 Uhr und am Samstag von 11 - 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
 

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Hochhaus als neuer Hauptsitz im Berner Wankdorf

PostFinance baut im Berner Wankdorf für rund 80 Mio. Franken einen neuen Hauptsitz. Der Finanzdienstleister der Post will das 13-stöckige "Hochhaus mit grosser Signalwirkung" spätestens Anfang 2013 beziehen.

Der neue Hauptsitz in unmittelbarer Nähe der PostFinance Arena, des Eisstadions, wird 55 Meter hoch und bietet Platz für rund 1'400 Angestellte, wie PostFinance-Chef Jürg Bucher am Dienstag vor den Medien sagte. "Es ist ein Symbol für den Aufschwung unserer Unternehmung."

Der Finanzdienstleister will den Grossteil seiner 1'800 Angestellten, die heute in Bern an fünf Standorten tätig sind, am neuen Hauptsitz vereinen. Lediglich an der Engehalde verbleibt ein Rechen- und Verarbeitungszentrum.

"Damit entsteht im Berner Nordquartier ein gutes Gegengewicht zum Finanzplatz Zürich", sagte Bucher weiter. Der Baubeginn ist für den Sommer nächsten Jahres vorgesehen.

Zuschlag für Berner Projekt

Ein 15-köpfiges Preisgericht hat das Projekt "Igor" aus 14 Bewerbungen von Architekturbüros aus Bern, Zürich, Basel und der Westschweiz einstimmig ausgewählt.

Das Berner Projekt "Igor" von "Büro B Architekten und Planer AG und Overhage & Roggo Architekten" setzt das vorgegebene Raumkonzept konsequent um, wie Martin Kull von der Baufirma HRS Real Estate AG sagte. HRS hat den Projektwettbewerb im ersten Halbjahr 2009 durchgeführt.

Die Jury schätzte am Siegerprojekt die "städteräumlich präzise Setzung von Sockel und Hochhaus" und die "schöne Situierung der Konferenzräume". Das Projekt habe die für einen Hauptsitz nötige Kraft und Ausstrahlung.

Das "Büro B" hat sich zuvor mit einem Fakultätsgebäude der Universität Freiburg oder dem Bildungsgebäude der Feusi im Wankdorf einen Namen gemacht. Es konnte zudem einen Architekturauftrag für die Fachhochschule Markthalle Nordwestschweiz in Brugg-Windisch ergattern.

Willkommener Steuerzahler

Freude am Bauvorhaben der PostFinance auf der Allmend zeigte auch Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät. Er bezeichnete die Investition als Bekenntnis zum Standort Bern und Zeichen gegen die Rezession.

Nicht verbergen wollte Tschäppät die Vorfreude über die künftigen Steuereinnahmen, die von PostFinance ab 2011 der Stadt und dem Kanton zufliessen dürften. Dann sollte gemäss einer Botschaft des Bundesrats der Finanzdienstleister der Post in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft umgewandelt werden.

"Aufgrund der Gewinnerwartungen können Stadt und Kanton mit Steuereinnahmen von rund 40 Mio. Franken erwarten", sagte PostFinance-Chef Bucher dazu.

(SDA/ATS - gh hn/rdb207/POL/3/090630 1409)
 

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die ganze gegend dort kriegt ein neues gesicht, bzw. das lifting hat ja mit dem neubau des wankdorfs begonnen. ende woche fangen die grossen bauarbeiten an auf dem wankdorfplatz. ich befürchte ein schlimmes verkehrschaos.
 

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Discussion Starter · #7 ·
Das Verkehrschaos am Wankdordplatz ist so gut wie sicher.


Was mich mehr beschäftigt ist die unmittelbare Nachbarschaft zum Postfinance-Hochhaus. Auf der anderen Seite der Autobahn wird das neue Tramdepot von Bernmobil gebaut, die Reiteranlagen auf der anderen Strassenseite werden in Frage gestellt und sind potenzielles Bauland, und die Baufällige (aber unter Denkmalschutz stehende) Halle 2 der BEA würde ideale Bedinungen für eine Gewerbeüberbauung bilden.

Ich hoffe vor allem auf die BEA-Festhalle, da diese direkt am Guisanplatz steht.

Der neue Turm ist wie bereits gesagt etwas ab vom Schuss - sprich, in direkter Nachbarschaft zum Novotel hätte das ganze wahrscheinlich besser ausgesehen. Also gilt es jetzt das Areal allgemein zu verdichten und das würde dann die Reiteranlagen betreffen (die meiner Meinung nach in einer Stadt sowieso nichts verloren haben).
 

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^^ sieht sehr gut aus, die ganze Gegend dort scheint sich wirklich sehr gut zu entwickeln. Die Region Bern hätte eigentlich ein eigenes Subforum verdient, leider hat Bern bis jetzt noch relative wenige aktive Forums teilnehmer.
 

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Discussion Starter · #9 · (Edited)
Repräsentativer Hauptsitz

Im Jahr 2013 wird Postfinance auf der Allmend ein 13-stöckiges Hochhaus als Hauptsitz beziehen. Aus einem Wettbewerb mit 14 Teilnehmern ging das Büro B mit dem Projekt «Igor» als Gewinner hervor.
Projektausstellung

Bei vielen Banken ist derzeit Heulen und Zähneklappern angesagt. Postfinance jedoch – sie verwaltet 70 Milliarden Franken Kundengelder – strotzt vor Selbstbewusstsein und tritt mit einem ambitionierten Bauvorhaben an die Öffentlichkeit. Die Bank, die rechtlich gesehen noch gar keine ist, wächst und wächst und platzt aus allen Nähten.

Postfinance hat in den letzten Jahren allein in Bern durchschnittlich jedes Jahr hundert neue Vollzeitstellen geschaffen. Gut 1000 befinden sich inzwischen hier, aufgeteilt auf rund 1800 Angestellte.

2004 hatte Postfinance am Nordring einen Neubau bezogen – am Ort, wo 1998 eine Gasexplosion ein Wohnhaus mit Autogarage zerstört hatte. Nun wird dieser Standort bereits wieder aufgehoben: An die 300 Personen ziehen auf die Allmend um. Das Gebäude wird der Post als Raumreserve dienen. In der Engehalde, wo sich bis 2004 der Hauptsitz befand, wird ein Teil der Mitarbeitenden bleiben. Andere dezentrale Standorte in Bern werden aufgegeben und auf der Allmend zusammengeführt. Als ein «Symbol für den Aufschwung von Postfinance» bezeichnete ihr Leiter Jürg Bucher den Bau gestern vor den Medien.

Hauptsitz mit «Statuscharakter»

In den letzten Monaten führte HRS Real Estate AG als Totalunternehmer einen Projektwettbewerb durch. 14 Architekturbüros – sieben aus Bern, weitere aus Zürich, Basel und der Westschweiz – reichten Ideen ein, die ein 15-köpfiges Preisgericht und ein Expertenteam begutachteten. Verlangt war, dass im neuen Büroturm mindestens tausend Arbeitsplätze Platz finden und dass der Neubau mit der Nachbarin Postfinance-Arena (Eisstadion) in einem Zusammenhang steht. Hohe Prioriät hatten städtebauliche und gestalterische Qualität. Der Bau solle klarmachen, dass dies der repräsentative Hauptsitz einer grossen Firma ist, so die Vorgabe.

Büro B machte das Rennen

Zum Siegerprojekt «Igor» von Büro B Architekten und Planer AG und Overhage & Roggo Architekten in Bern schrieb die Jury: Es sei ein «Hochhaus mit grosser Signalwirkung» an einer «städtebaulich noch unbestimmten Lage». Im Erdgeschoss befinden sich grosse Konferenzräume, darüber erhebt sich der 13-stöckige Büroturm. Auf Rang 2 steht das Projekt «Edelweiss» von Graber Pulver Architekten in Bern; Rang 3: «esprit jaune» von Rykart Architekten in Gümligen; Rang 4: «Platzhaus» von Marazzi und Paul Architekten in Zürich; Rang 5: «Hoheshaus» von Architekt Rolf Mühlethaler in Bern.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät nannte das Bauvorhaben «eine frohe Kunde in schweren Zeiten». Die Bevölkerung habe Vertrauen in Postfinance, weshalb sie im November 2008 den Zonenplan mit einer «fast osteuropäischen Zustimmungsrate» von 93 Prozent durchgewinkt habe. Der Stadtpräsident bekannte, dass er nicht mehr unglücklich sei, dass aus dem Projekt eines «Olympic Tower» an dieser Stelle nichts geworden sei. Postfinance-Chef Bucher schätzt nämlich, dass der gelbe Finanzriese dereinst als Aktiengesellschaft jährlich 40 Millionen Franken an Steuern in die Kassen von Stadt und Kanton Bern spülen wird. (Der Bund)



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@ Don Calo

Ich habe einigen Architektur- und Städtebauinteressierten Bernern von diesem Forum erzählt...Vielleicht kriege ich in Zukunft ein bischen Unterstützung.

Ein Subforum wäre schon nur wegen der Übersichtlichkeit schön.
Wen muss man da anfragen? Küsel?
 

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@ Don Calo

Ich habe einigen Architektur- und Städtebauinteressierten Bernern von diesem Forum erzählt...Vielleicht kriege ich in Zukunft ein bischen Unterstützung.

Ein Subforum wäre schon nur wegen der Übersichtlichkeit schön.
Wen muss man da anfragen? Küsel?
schliesse mich gerne diesem Begehren an. Lese seit einiger Zeit interessiert hier mit und werde zukünftig vermehrt meinen Senf dazugeben.
 

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Postfinance-Tower: Zweite Abstimmung notwendig

Für den Postfinance-Tower neben der Eisarena ist eine zweite Volksabstimmung notwendig. Die Stadt beurteilt diese als reine Formsache, realisiert werde das Büro-Hochhaus so oder so. Bei Postfinance ist man erstaunt.



Die Profile stehen schon, im Sommer soll der Spatenstich für den Postfinance-Tower erfolgen. Nun irritiert das Finanzinstitut, dass vorher noch ein zweiter Volksentscheid notwendig sein soll. (Bild: Beat Mathys)

Im Herbst 2008 stimmten über 90 Prozent der Berner Stimmbevölkerung einer Umzonung des Grundstücks an der Mingerstrasse zu. Schon damals war klar, dass das Finanzinstitut Postfinance dort ein Hochhaus realisieren und dies als Hauptsitz nutzen möchte. Grünes Licht erteilten die Bernerinnen und Berner damit erst für die Planung, nicht aber für die Abgabe des Grundstücks. Für diese ist eine zweite Abstimmung notwendig, wie die Abstimmungsplanung der Stadt Bern zeigt. Momentan ist sie für den 13.Juni 2010 angesetzt.

Daniel Conca von der Verwaltung des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik bestätigt dies: «Das Reglement des Fonds kennt eine Kompetenzordnung», führt er aus. Der kapitalisierte Baurechtszins über die gewährte Zeitspanne – was in etwa der Summe des Baurechtszinses über die Dauer von 80 Jahren entspricht – übersteige die Zehn-Millionen-Grenze. Damit werde laut Reglement die Befragung der Bevölkerung notwendig.

Postfinance erstaunt

Ende Dezember, als das Unternehmen die Eingabe des Baugesuchs kommunizierte, zeigte sich Postfinance-Sprecher Alex Josty überrascht: Dass noch ein Urnengang notwendig sei, habe er nicht gewusst. Marc Andrey bestätigte gestern auf Anfrage diese Sichtweise: Der Gemeinderat der Stadt Bern könne die Ausnahmebewilligung zur Befreiung zur Planungspflicht eines Überbauungsplanes gemäss Baugesetz erteilen. Somit könnte die Baupolizeibehörde das Baugesuch ohne einen zusätzlichen Überbauungsplan – und somit ohne eine zweite Volksabstimmung – bewilligen.

Conca: «Reine Formsache»

Der Grund für die Abstimmung ist zwar ein anderer, doch Conca beruhigt: Das Projekt sollte dadurch nicht verzögert werden. Für ihn ist sie eine «reine Formsache». Sogar im unwahrscheinlichen Falle, dass die Stimmbevölkerung die Vorlage ablehnt, werde gebaut. Mit dem Unterschied, dass die Stadt Bern Besitzerin des Landes bleibe und somit auch die Risiken der Bauherrin zu tragen habe. Als Beispiele nannte er Terminverzögerungen, Kostenüberschreitungen beim Bauen oder Abspringen von Mietern. «Für die Stadt ist deshalb die Abgabe im Baurecht eine attraktive Lösung», erklärte er.

Theoretisch hätten die beiden Fragen auch in einer Abstimmung geklärt werden können. Doch habe man im Herbst 2008 die Höhe des Baurechtszinses wohl noch nicht gekannt und eventuell erst danach festgestellt, dass die Zuständigkeitsgrenze des Parlaments überschritten worden sei. Conca gab sich erstaunt, dass Postfinance keine Kenntnis haben will vom Prozedere. Zumindest die Generalunternehmung, welche das Projekt realisiert, die Zürcher HRS Real Estate, sei im Bilde.

Investorfrage noch offen

Laut Postfinance ist noch nicht entschieden, wer als Investor auftreten wird. Dieser Entscheid falle im April. Es könnte auch sein, dass Postfinance den 55 Meter hohen Bürokomplex nur miete. Darin will das Finanzinstitut 850 Arbeitsplätze, die momentan auf fünf Standorte verteilt sind, zusammenführen. Die Baubewilligung erwartet das Unternehmen im Frühling, der Spatenstich soll bereits im Sommer erfolgen
 

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Politik gibt grünes Licht für Postfinance-Hochhaus

Aktualisiert vor 11 Minuten

Diskussionslos hat das Berner Stadtparlament am Donnerstag den Boden geebnet für den neuen Postfinance-Hauptsitz beim BEA-Gelände.


Die Profile dürfen stehen bleiben: Hier auf dem Bea-Gelände soll der neue Postfinance-Tower gebaut werden.
Bild: Beat Mathys

Bis 2013 soll ein Hochhaus mit mindestens 1000 Arbeitsplätzen entstehen. Das letzte Wort werden die Stimmberechtigten der Stadt Bern haben. Diese hatte im November 2008 bereits die baurechtlichen Grundlagen mit über 93 Prozent gutgeheissen.

Falls das Stimmvolk der Folge-Vorlage auch zustimmt, kann noch in diesem Sommer mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bezugsbereit dürfte das neue Berner «Wahrzeichen» unmittelbar neben der Postfinance-Arena im Jahr 2013 sein.

Die Stadt tritt das Land im Baurecht ab und kassiert dafür jährlich rund eine halbe Million Franken Zinsen. Das maximal 55 Meter hohe Hochhaus wird der Postfinance als neuer Hauptsitz dienen und mindestens 1000 Arbeitsplätze beherbergen. Ein bereits bestehendes Einstellhallengeschoss an der Mingerstrasse mit 125 Parkplätzen wird an einen Investor verkauft.

Nein hätte grosse Konsequenzen

Bei einem Nein des Stimmvolkes drohe ein herber Verlust für den Wirtschaftsstandort Bern, hielt der Gemeinderat in seinem Vortrag fest. Es könnte als Absage an den Standort der Postfinance interpretiert werden.

Mit der Realisierung des Projekts wurde die Generalunternehmerin HRS betraut, welche schon für die Sanierung der Postfinance-Arena verantwortlich zeichnete, Heimstätte des SC Bern. (tan/sda)
 

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Ich bin Sparer bei der Post. Statt wieder mal halbstaatliche Luxusbauten aufzubauen wäre es besser, uns Kleinverdienern den Klotz auszuschütten!
 

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Ich bin Sparer bei der Post. Statt wieder mal halbstaatliche Luxusbauten aufzubauen wäre es besser, uns Kleinverdienern den Klotz auszuschütten!
Postfinance ist noch eine sehr junge Unternehmung. Sie hat Ihren Hauptsitz im Nordring (Lorraine Quartier). Platz gibts dort nicht wirklich viel. Der Rest befindent sich grösstenteils in der Engehalde. Kann mir kaum vorstellen dass dieser Standort wirklich ideal ist. Erreichbarkeit ist nicht ideal, Gebäude sind alt und viele Möglichkeiten zum Ausbau gibts auf Grund der Topographie auch nicht. Mit dem Umbau der Allmend wurde bereits Arbeitsplätze in den Annexbau des Stadions verlegt. Das dort nun möglichst viele Stellen zusammengezogen werden sollen macht sicherlich Sinn und wird sich rechnen.
 

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Ich bin Sparer bei der Post. Statt wieder mal halbstaatliche Luxusbauten aufzubauen wäre es besser, uns Kleinverdienern den Klotz auszuschütten!
Wie schon bei deiner Bemerkung zu anderen "staatlichen" Bauten. Eine Zentralisierung kommt häufig günstiger als in den alten Bauten zu bleiben. Zudem hat Postfinance in den letzten 10 Jahren rund 5`000 neue Stellen geschaffen. Die Leute müsse auch irgendwo arbeiten können ;)
 
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