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Discussion Starter #1
Der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) vor dem Bochumer Hauptbahnhof soll ab 2014 neu gestaltet werden. Geplant sind ein neues Dach, neue Bussteige und ein behindertetengerechter Komfort. Die Baukosten werden auf 4,5 Millionen Euro geschätzt.

Außerdem denkt die Stadt auf Anregung der Bogestra über eine „Sägezahnaufstellung“ der Busse nach: Demnach würden die einzelnen Busse nicht mehr wie jetzt hintereinander an einer Kante stehen, sondern sich schräg aufstellen, so dass sie unabhängig voneinander an- und abfahren könnten. Eine Vorplanung - inklusive neuem Dach - steht bereits.

Den Großteil der Baukosten erhofft sich die Stadt vom VRR . Der Verkehrsverbund soll 85 Prozent finanzieren. Die Stadt hat ihren Anteil der Kosten bereits in der Haushaltsplanung ab 2014 berücksichtigt.


Auf dem Foto links im Bild ist der aktuelle Omnibusbahnhof zu sehen.


Foto: Konny
 

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Kiel soll auch schon lange einen neuen ZOB bekommen, der alte ist eine fürchterliche verrostete Leiche von Busbahnhof....wenigstens ist der Stadtbusverkehr schon lange aus dem DIng ausgelagert in einen separaten ZOB. Wird in Bochum dann der Stadt- und Nahverkehr durch den ZOB gehen?
 

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Discussion Starter #3
Wird in Bochum dann der Stadt- und Nahverkehr durch den ZOB gehen?
Der neue ZOB wird wieder an der gleichen Stelle gebaut (siehe Foto links im Bild). Die zentrale Straßenführung bleibt dabei unangetastet.
 

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Oh sorry, war etwas ungenau. Fahren dort alle Busse durch, die Überlandbusse und Stadtbusse? Hier ist das seit einiger Zeit getrennt.
 

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Discussion Starter #5
Achso :oops: ... mein Fehler ... dort fahren nur die Stadtbusse. Für die Überlandbusse wurde vor ein paar Jahren ein Haltepunkt unter der Brücke hinter dem Bahnhof eingerichtet.

Auf diesem Foto links unter der Brücke zu sehen.


Foto: Konny
 

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Discussion Starter #7
Umbau des Bochumer Busbahnhofes startet 2015

Der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Stadtentwicklung genehmigte am am 9 Oktober 2013 den Umbau des Bochumer Busbahnhofes. Baubeginn soll im Frühjahr 2015 sein, die Arbeiten sollen fünf Millionen Euro kosten. Mit drei Millionen ist die Stadt dabei, das restliche Geld soll über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) aus dem Förderprogramm für den öffentlichen Nahverkehr fließen.

Fünf Halteplätze für Gelenkbusse und zwei für Standardbusse soll es nach dem Umbau geben. Zur Erweiterung der Fläche des Busbahnhofes wird die Wittener Straße um 5,50 Meter verschoben. Gefällt werden zudem alle Bäume im südlichen Bereich. Im Zuge des Umbaus sollen zudem noch die alten Straßenbahngleise entfernt und Radfahrstreifen in der Wittener Straße angelegt werden.

Quelle: WAZ

Weitere Informationen gibt es hier


So sieht der ZOB heute aus


Bahnhofsbereich von Hellebardius auf Flickr
 

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Discussion Starter #8
Ortsumgehung Günnigfeld fertig gestellt

Die Wattenscheider Innenstadt und ihr Ortsteil Günnigfeld sind stark vom Durchgangsverkehr vor allem aus und in Richtung Gelsenkirchen und Herne belastet. Durch den Ausbau der A 40 mit dem neuen Westkreuz wird sich der Verkehr von der Bochumer Straße auf die Hansastraße verlagern. Dann ist ein noch größeres Aufkommen in Richtung Gelsenkirchen und Herne zu erwarten. Die vorhandenen Straßen können diesen Zuwachs an Pkw und Lkw nicht ableiten. Für Entlastung wird die nun fertig gestellte Ortsumgehung Günnigfeld sorgen. Die Bauarbeiten konnten früher als geplant abgeschlossen werden.

Der zweite Bauabschnitt der Ortsumgehung Günnigfeld ist etwa 1,3 Kilometer lang. Er schließt sich an den 2009 fertig gestellten ersten Abschnitt auf der Osterfeldstraße an und endet in der verlegten Ostpreußenstraße an der Kreuzung von der Bergmann- und Hofstraße auf Gelsenkirchener Stadtgebiet. Den ersten, circa 1,4 Kilometer langen, südlichen Abschnitt der Trasse baute das Tiefbauamt von Juni 2007 bis März 2009 durchgängig zweistreifig, inklusive Geh- und Radwegen. Die Kreuzungen der Günnigfelder -/Osterfeldstraße und der Hansa-/Gewerbestraße baute es als Kreisverkehre aus. An der Kreuzung von Günnigfelder -/Osterfeldstraße errichtete das Tiefbauamt ebenso wie nahe des Reiterhofes Lärmschutzwände.

Die Ostpreußenstraße dient aus Süden kommend ab der Zufahrt zum neuen Kreisverkehr nur noch dazu, die nördlich folgende Wohnbebauung zu erschließen, und endet in einem Wendehammer. Die Osterfeldstraße wird vom Verkehr entlastet. Ab der Querung mit der Friedhofstraße ist die Osterfeldstraße nur noch für den Fuß- und Radverkehr durchlässig.

Pressemitteilung: Stadt Bochum
 

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Discussion Starter #9
Restausbau der Herner Straße

Das vierte und letzte Teilstück der wichtigen Verbindungsstraße B 51 (Herner Straße) soll jetzt zwischen Moritzstraße und der Autobahn A 40 grundlegend modernisiert werden. Der vorhandene Mischwasserkanal unter der Herner Straße stammt aus den Jahren 1922 bis 1935, hat mittlerweile starke Mängel und ist in einigen Abschnitten hydraulisch überlastet. Das Tiefbauamt wird ihn daher auf der gesamten Länge erneuern. Die Erdarbeiten werden Versorgungsunternehmen nutzen, um ihre Leitungen ebenfalls zu ersetzen.

Die Herner Straße bleibt nach dem Umbau weiterhin vierspurig. An Ampel-Kreuzungen erhält sie zusätzliche Fahrbahnen zum Linksabbiegen. Der Radverkehr soll künftig auf besonderen, vom Kfz-Verkehr getrennten Streifen rollen. Auch die Gehwege erneuert das Tiefbauamt. An Überwegen sieht es für sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger taktile Führungshilfen vor. Wo es möglich ist, setzt das Tiefbauamt neue Bäume am Fahrbahnrand. Es legt Parkstreifen neu an, modernisiert Ampeln und integriert sie in die übergeordnete Steuerung. Die vorhandene Straßenbeleuchtung in Form einer Überspannungsanlage will das Tiefbauamt im Zuge der Neugestaltung durch eine erdverkabelte Anlage ersetzen.

Die Arbeiten für den Umbau des letzten Teilstücks beginnen, sobald die Witterung es zulässt, und sollen vor Weihnachten 2015 abgeschlossen sein. Während der Bauzeit kann der Verkehr auf einem Fahrstreifen pro Richtung am Baufeld vorbeifahren. Geplant hat das Tiefbauamt, zunächst die östliche Seite und – nach deren Fertigstellung – die westliche Seite zu erneuern.

Quelle: Stadt Bochum
 

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Discussion Starter #11 (Edited)
Restausbau der Herner Straße startet

Die Herner Straße, die als Bundesstraße B 51 Herne und Bochum verbindet, bekommt nun auch auf ihrem letzten Teilstück eine Runderneuerung: Die Stadt Bochum lässt auf dem vierten und letzten Teilstück zwischen der A 40 und der Moritzstraße die Kanäle, Versorgungsleitungen, Straße, Radweg, Parkstreifen und Bürgersteig von Grund auf neu anlegen. Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch und Hans Hermanns, der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Bochum-Mitte, haben am gestrigen Montag (17. März), symbolisch den ersten Spatenstich gesetzt.

Der vorhandene Mischwasserkanal unter der Herner Straße stammt aus den Jahren 1922 bis 1935, hat mittlerweile starke Mängel und ist in einigen Abschnitten hydraulisch überlastet. Das Tiefbauamt wird ihn daher auf der gesamten Länge erneuern. Die Erdarbeiten werden Versorgungsunternehmen nutzen, um ihre Leitungen ebenfalls zu ersetzen.

Die Herner Straße bleibt nach dem Umbau weiterhin vierspurig. An Ampel-Kreuzungen erhält sie zusätzliche Fahrbahnen zum Linksabbiegen. Der Radverkehr soll künftig auf besonderen, vom Kfz-Verkehr getrennten Streifen rollen. Auch die Gehwege erneuert das Tiefbauamt. An Überwegen sieht es für sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger taktile Führungshilfen vor. Wo es möglich ist, setzt das Tiefbauamt neue Bäume am Fahrbahnrand. Es legt die Parkstreifen neu an, modernisiert die Ampeln und integriert sie in die übergeordnete Steuerung. Die vorhandene Straßenbeleuchtung in Form einer Überspannungsanlage will das Tiefbauamt im Zuge der Neugestaltung durch eine erdverkabelte Anlage ersetzen.

Die Arbeiten für den Umbau des letzten Teilstücks sollen vor Weihnachten 2015 abgeschlossen sein. Während der Bauzeit kann der Verkehr auf einem Fahrstreifen pro Richtung am Baufeld vorbeirollen. Geplant hat das Tiefbauamt, zunächst die östliche Seite und nach deren Fertigstellung die westliche Seite der Bundesstraße zu erneuern.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Foto: Stadt Bochum, Presseamt
 

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Discussion Starter #12
Ausbau Universitäts- / Oskar-Hoffmann-Straße

Einen weiteren großen Fortschritt gibt es beim Ausbau der Oskar-Hoffmann- und Universitätsstraße, mit dem das Tiefbauamt im Frühjahr 2013 begonnen hatte: Auf der Oskar-Hoffmann-Straße haben die Bauarbeiter den nördlichen und auf der Universitätsstraße den östlichen Straßenteil fertig gestellt. Somit kann das Tiefbauamt seit heute (28. Juli) dort den Verkehr stadtein- und stadtauswärts entlang führen. Die Bauarbeiter gewinnen so den notwendigen Platz, um das große Baufeld vor der Verwaltung der Bochumer-Gelsenkirchener Straßenbahn (Bogestra) AG neu zu gestalten.

Direkt vor und gegenüber des Bogestra-Sitzes schafft das Tiefbauamt großzügige Gehwege. Mit 20 Meter Breite und sechs großen Straßenbäumen gewinnt der Raum vor dem Eingang den Charakter eines Platzes. Auf der anderen Straßenseite profitieren die Bogestra-Kunden ebenfalls von der räumlichen Großzügigkeit: Denn hier hat das Tiefbauamt zwei vorher etwas versetzt gelegene Bushaltestellen zu einer neuen, niederflurgerechten zusammengefasst. Übersichtlicher und kundenfreundlicher ist das Ergebnis – und ebenfalls reichlich begrünt: mit acht neuen Bäumen.

wischen beiden Straßenseiten lässt das Tiefbauamt eine große, grüne und gleichfalls Baum bestandene Mittelinsel entstehen. Ihre langgestreckte Linie ermöglicht dem Tiefbauamt, künftig den Verkehr gradlinig stadtauswärts, in Richtung Ruhr-Universität zu führen; den ehemals scharfen Knick im Straßenverlauf hat es damit endgültig entschärft.

Die neuen Radfahrsteifen auf der Oskar-Hoffmann- und auf der Universitätsstraße führt das Tiefbauamt auch über die neu gestaltete, wichtige Kreuzung – und zwar dort in Signalrot. „So machen wir andere Verkehrsteilnehmer auf die Radfahrer und mögliche Konfliktstellen zum Beispiel beim Abbiegen rechtzeitig aufmerksam“, erläutert Uwe Seidel, Leiter des Tiefbauamtes. Für die Radfahrer errichtet das Tiefbauamt zudem eigene Ampeln. „Eine unserer nächsten Hausaufgaben ist es, den Radweg bis zur Alsenstraße, also zum Hauptbahnhof, fortzusetzen“, sagt Susanne Düwel, Leiterin der Abteilung „Straßen“.

Spielt die Witterung in den ersten Wintermonaten mit, kann das Tiefbauamt den Ausbau planmäßig bis Ende des Jahres abschließen. „Die Oskar-Hoffmann-Straße, die wir zurzeit als dreireihige Allee – also mit einem grünen Mittelstreifen – ausbauen, haben wir schon zu fünf Sechsteln fertig gestellt“, freut sich Uwe Seidel. Um das letzte Sechstel in der Einmündung zur Universitätsstraße fertig stellen zu können, wird das Tiefbauamt den Verkehr voraussichtlich ab Ende Oktober noch einmal verlegen müssen, dann komplett stadtein- und stadtauswärts auf die östliche Seite.

Von den alten Straßenbahngleisen bleibt dann nur eine Erinnerung: LED-Lichter symbolisieren die einstige Zufahrt für Straßenbahnen in den ehemaligen Bogestra-Betriebshof. Künftig führen die Lichtgleise Bogestra-Kunden und -Beschäftige zum Haupteingang, der den historischen Verwaltungssitz des Verkehrsunternehmens mit dessen Anbau verbindet.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Foto: Stadt Bochum
 

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Discussion Starter #13
Inline-Skaterbahn am Kemander Stausee

Die neue Inline-Skaterbahn rund um den Kemnader Stausee im Städtedreieck Bochum, Witten und Hattingen wird am Sonntag, 28. September, offiziell eröffnet. Die gut zehn Kilometer lange Strecke wurde eigens für Skater gebaut und wird nach Einbruch der Dunkelheit bis 23 Uhr durchgehend beleuchtet.

Rund vier Millionen Euro kostete der Bau der Ruhr Inline Bahn. 80 Prozent der Investitionen übernahm das Land. Die verbleibenden Kosten von 800.000 Euro tragen die Gesellschafter der Freizeitzentrum Kemnade GmbH entsprechend ihrem Anteil. Dabei entfallen rund 560.000 Euro auf den Regionalverband Ruhr (RVR).

Quelle: idr / http://www.ruhr-inline.de/anfahrt/


Bild: Ruhr-Inline
 

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An dieser Stelle soll bald ein neuer Park&Ride Parkplatz entstehen. Autofahrer sollen dadurch angeregt werden die U35 zu benutzen, um in die Innenstadt zu gelangen. Die U-Bahn Haltestelle „Rensingstraße“ befindet sich nur weniger Meter von dem neuen Parkplatz entfernt.

Quelle
 

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Der Sheffieldring zwischen Wittener Straße und der Anschlussstelle Kornharpen wird ab Montag bis Ende Januar/Anfang Februar saniert. Somit wird der letzte Abschnitt des Bochumer Rings saniert. Das Vorhaben wird 2,8 Millionen Euro kosten.


Quelle


 

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Der Rasthof Beverbach auf der Stadtgrenze Bochum/Dortmund ist zwar noch nicht offiziell eröffnet (27.10), allerdings schon in Betrieb. Zur Eröffnung sollen auch die zwei Aussichtsplattformen auf der 16 Meter hohen Attrappe des Förderturms zugänglich sein. Laut BP ist es die modernste und originellste Anlage Deutschlands.
Fotos zum Rasthof gibt es in diesem Artikel der WAZ.
 

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Mal wieder Verzögerungen beim Bau des Bochumer Westkreuz. Aufgrund unvorhergesehener Arbeiten und einer prognostizierten Schlechtwetterperiode wird das Autobahnkreuz wieder nicht zum vorausgesagtem Termin, Ende diesen Jahres fertig. Die Fertigstellung soll jetzt Anfang 2015 erfolgen.

Ich weiß nicht mehr was ich dazu noch sagen soll...

PS: Das Westkreuz sollte ursprünglich schon 2012 fertig sein.

Quelle
 

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Discussion Starter #18
Neubau Buselohbrücke

In Bochum ist der Neubau eines zwölf Millionen Euro teuren Brückenbauwerks, das Altenbochum und Kornharpen miteinander verbindet geplant. Die Bauarbeiten dafür sollen 2015 beginnen. 2008 wurde die jetzige, alte Buselohbrücke für den Schwerlastverkehr gesperrt. Die alte, in den 1940er Jahren errichte Buselohbrücke hat irreparable Schäden und wird durch ein in unmittelbarer Nähe neu errichtetes Bauwerk ersetzt, das an einen Kreisverkehr an der Harpener Straße angebunden wird.

Quelle


Bild: Stadt Bochum
 

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Einen ausführlichen Überblick über alle größeren Straßenbauprojekte der Stadt Bochum die im Jahr 2015 neu in Angriff genommen werden gibt es auf bochum.de. Sehr interessant ist vor allem das Projekt auf der Kortumstraße, der wichtigsten Einkaufsstraße in der Bochumer Innenstadt.
Der Abschnitt Südring bis Huestraße gilt als wichtige Verbindung zwischen Bermuda3eck (Gastronomie) und nördlicher Kortumstraße, wo sich die großen Kaufhäuser wie das Kortumhaus oder die Drehscheibe befinden.
Auch werden die Bauarbeiten das Musikfestival Bochum Total behindern, welches zu den größten kostenlosen Rock-Pop-Festivals in Europa zählt (In diesem Jahr werden rund eine Million Menschen in Bochums Innenstadt erwartet).
 

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Discussion Starter #20
Ausbau Universitäts- / Oskar-Hoffmann-Straße

Nach 2,5 Jahren Bauzeit wurde die Oskar-Hoffmann-Straße und angrenzende Bereiche der Universitätsstraße wieder komplett für den Verkehr freigegeben.
8,8 Millionen Euro hat die Neugestaltung insgesamt gekostet. Dabei wurden nicht nur die Fahrbahnen, die Gehwege und die Straßenbeleuchtung (jetzt LED) erneuert, sondern auf der Oskar-Hoffmann-Straße auch die Kanäle für Abwasser und Regenwasser. Das Regenwasser, das von den Dächern kommt, fließt jetzt über gesonderte Rohre bis in den Marbach.



Auf dem neu angelegten Mittelstreifen der Uni-Straße gegenüber der Bogestra-Zentrale sollen noch Bäume gepflanzt werden. Insgesamt hat die Stadt in dem ganzen Bauprojekt 84 neue Bäume gepflanzt. 74 Bäume wurden zuvor gefällt.



Neu gestaltet ist nun auch die Großkreuzung, die die Oskar-Hoffmann-Straße mit der Uni-Straße verbindet. Dort hat das Bauamt für Radfahrer eine Spezialität geschaffen. Der Radfahrer werden bei bestimmten Abbiegerichtungen über eigene Radspuren auf eigene Warteplätze mitten auf die Kreuzung geleitet, wo Fahrradampeln aufgestellt worden sind.

Quelle

Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg

http://westfalenbank.blogspot.de/
 
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