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Discussion Starter #1
So, heute nun der erste Artikel im Weserkurier zum Thema: Was soll mit dem Kellogg´s-Gelände geschehen? Wie bereits berichtet liegt dieses in nahezu perfekter Südwestausrichtung und lang und schmal am Weserufer in Fortsetzung des Weserquartiers.

Die Hafenwirtschaft hat jedoch in Bremen anders als in der Hafencity noch ein Wörtchen mitzureden, da die gesamte Überseestadt eine möglichst gemischte Nutzung erfahren soll und baut etwaigen Wohnträumen der Politik und Bauwirtschaft schonmal vor.

Am Ende wird aber kein Weg daran vorbeiführen, dass in einer solchen Lage Wohnen realisiert wird, dafür ist das Grundstück (und das gesamte, den Europahafen südlich abschließende Gebiet) einfach zu lecker. Zunächst muss Kellogg´s das Areal aber ohnehin räumen, dann stehen wohl teure Hochwasserschutzmaßnahmen an und dann kann man anfangen, zu träumen.

Hier der Link http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-politik-wirtschaft_artikel,-neue-plaene-fuer-den-europahafen-_arid,1563374.html
 

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Discussion Starter #3
Mit dem 15 ha großen Kellogg´s-Areal geht es auch voran, Stadt, Kellogg´s und der nebenan sitzende Windkraftdienstleister WPD, der sich bereits Teile des Grundstücks gesichert hat, haben vereinbart, bis Mai 2018 einen sogenannten städtebaulichen Vertrag zu unterzeichnen, in dem die Stadt klare Vorgaben bzgl. Nutzung und Gestaltung festschreiben möchte. Neben Wohnen sollen wie überall anders in der Überseestadt auch Büros etc. Platz finden, das ganze ist baurechtlich als "urbanes Gebiet" geplant.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-eine-bremische-loesung-fuer-das-kelloggareal-_arid,1664431.html

Eingebettet wird das ganze in ein Konzept für die gesamte Halbinsel zwischen Weser und Europahafen, die noch um einiges größer ist als das Kellogg-Gelände. Ab 2021 könnte es losgehen....
 

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Discussion Starter #4 (Edited by Moderator)
Das ehemalige Kellogg's-Areal ist an den Bremer Windkraftdienstleister wpd verkauft worden und trägt ab sofort den aus meiner Sicht nicht übermäßig gelungenen Projektnamen "Überseeinsel". Es handelt sich um die bereits thematisierten 15 ha Sahne in direkter Südwestflusslage, es ist anscheinend bereits ein nichtöffentlicher städtebaulicher Wettbewerb gelaufen, von dem die besten 3 Entwürfe am 25.04. veröffentlicht werden sollen. Vorsitzender der Jury ist/war wie beim Wettbewerb für den Europahafenkopf erneut Jörn Walter, der ehemalige Senatsbaudirektor der Stadt Hamburg:

Bremer Windparkfirma WPD übernimmt Kellogg-Gelände
 

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Der Name irritiert mich auch sehr. Überseehalbinsel ist doch sooo lang auch nicht und wäre zumindest geografisch passender. Auch wenn noch nicht so viele Details bekannt sind, freut mich, dass dort Wohnen ermöglicht werden soll und man sogar eine Schule auf dem Areal plant. Aber auch ordentlich Gewerbe soll es ja nach wie vor geben. Sympathisch finde ich auch, dass man ausgewählte Industriegebäude erhalten möchte - aus "emotionalen und touristischen Gründen", wie es heißt.
Freuen wir uns auf noch so einiges an Neuigkeiten zu diesem Thema in nächster Zeit - und auf einen Baubeginn in nicht allzu ferner Zukunft...
 

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Südwestüberseestadthalbinsel wäre auch gegangen. ;)
Ohne Witz, ich finde Überseeinsel nicht sooo schlecht, der Name ist im Endeffekt auch erstmal egal.
Viel schöner, dass es endlich wieder Breaking News gibt, wurde so langsam langweilig hier im Forum. :D
Ich bin gespannt auf Ende April und die Entwürfe. Ein bisschen irritiert mich noch der Satz im Artikel, dass die benachbarten Firmen dort bleiben. D.h. es geht ja erstmal nur um das reine Kellogareal abzüglich des Lagers, dass bis 2023 noch bestehen und betrieben wird.
Zu Reimers habe ich folgenden Artikel gefunden, wahrscheinlich schon den meisten bekannt:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-reimer-logistics-zieht-in-hansalinie-_arid,1672330.html
Klingt ein wenig nach, wir schauen uns die Entwicklung in Ruhe an und verkaufen dann, wenn unser Sitz an der Hansa Linie fertig ist meistbietend.

edit: So, jetzt mal mit Bild:



Rot umrandet ca. das Kelloggsareal um das es vorrangig geht. Offene Fragen für mich sind:
- was passiert mit dem Bunker im östlichen Teil direkt an der Straße? Wem gehört der überhaupt?
- Das Silo soll erhalten werden, müsste wohl das gelb markierte sein?
- Hochregallager haben wir ja schonmal spekuliert, auf dem Bild des WK wird das ebenfalls gelb markierte Gebäude als Lager gezeigt?

WPD als Projektentwickler zusammen mit dem Immobilienunternehmen Robert C. Spies, die dann wohl für die Vermietung/Verkauf zuständig sind ist mal spannend. Laut deren Homepage haben die bislang wohl "nur" Windparks als Projektentwickler gemacht, Gewerbe- bzw. Stadtentwicklung stand da wohl gar nicht auf dem Plan. "Urban und nachhaltig mit Vorzeigecharakter über die Region heraus", sind schöne Schlagwörter die wohl jeder anders interpretiert.
Ich hoffe mal auf mindestens einen Hochpunkt, gerne auch in begrünter und ökologischer Form so wie das "Eden" in FFM oder "Bosco Verticale" in Mailand. Natürlich bremisch abgespeckt also maximal 13 Geschosse, wo man sich scheinbar auf diese Zahl langsam eingeschossen hat.
Beim Stichwort "Mobilitätsaspekt" der im Artikel angesprochen wird kann ich mir bei dem Gelände auch eine Weser-Shuttle Haltestelle vorstellen, die geplant ist. Vom Martinianleger zur Überseeinsel, vielleicht auch rüber bis zum Pier2/Waterfront. Und bitte bitte bitte keine 6 stöckigen Legoklötze die Weser entlangstellen, wo sich die Praktikanten wieder aus dem Bullshit Bingotopf bedienen dürfen: "Weser-" "Fluss-" "Insel-" "-häuser" -gärten" "-quartier" usw.
 

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Discussion Starter #7
Hi TauriHB, wieder mal vielen Dank für die schönen grafischen Veranschaulichungen. Auch ich bin über die Bildunterschrift des Artikels gestolpert, in der zumindest suggeriert wurde, dass es sich beim abgebildeten Gebäude um das Logistikzentrum handele.

Ich bleibe aber dabei, dass das Logistikzentrum das weiße Gebäude am westlichen Ende des Grundstücks sein muss, dort stehen die ganzen LKWs und es hat die typische Erscheinung eines Hochregallagers (rechteckig, hoch). Das zentrale Gebäude auf dem Foto im WK ist das ehemalige Fertigungsgebäude, wo die Cerealien gebacken und abgepackt wurden.

Ich habe keinen schriftlichen Beleg für meine Thesen (oder bin zu faul, welche zu suchen ;)), aber die Logik erzwingt eigentlich, dass es so ist. Der gesamte östliche Bereich des riesigen Grundstücks dürfte also abgesehen von den im Artikel genannten Zwischennutzungen, die es dort bereits gab und von denen ich auch nichts wusste, alsbald zur Beplanung freiwerden. Es kann bei der Weiternutzung als Lager nach menschlichem Ermessen wirklich nur um das hohe, eckige, weiße Gebäude ganz am nordwestlichen Rand gehen, das alle Züge eines "Logistikzentrums" trägt.

Das Silo scheint in der Tat das von Dir genannte, kleinere Gebäude am Wasser zu sein. Der Bunker gehört nicht zum Grundstück; für ihn wurden bereits in der Vergangenheit die verschiedensten Nutzungen diskutiert, u.a. auch als "Hochsicherheits"-Lager für Wertsachen, ich weiß aber nicht, ob das so realisiert wurde, war von ca. 10 Jahren ein Thema.
 

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Ja, alle Charakteristika eines Lagers werden von dem weißen Gebäude erfüllt, dass wird es dann wohl sein, der WK kann ja auch mal daneben liegen. Macht auch wirklich mehr Sinn für die Entwicklung des Geländes, wenn es nicht mittig geteilt wird.
Đer Bunker hat eine spannende Geschichte hinter sich, wie ich beim googlen festgestellt habe:
2009 gab es einen Kaufvertrag mit der Firma Crystal Consultant, die dort Edelmetalle lagen wollte und sich u.a. verpflichtet hat den Bunker von außen aufzuhübschen. Das ganze Konzept war wohl mehr als windig, Anleger wurden geprellt, Briefkastenfirmen und nicht mehr zustellbare Post, die die Stadt Bremen an die Firma geschickt hat usw.
Wie der Stand jetzt ist, ob der Kaufvertrag nichtig wurde etc, keine Ahnung.

edit: Habe das hier gefunden:
http://einzelhandelsobjekte.com/zwangsversteigerungen/anzeige/zwangsversteigerung-Sonstiges.88608/
Demnach stand der Bunker 2015 zur Zwangsversteigerung. Leider habe ich nicht gefunden, ob jemand den Bunker ersteigert hat.
Ich hoffe einfach mal, dass sich der Bunker wieder in bremischem Besitz befindet und dann auch Bestandteil des Entwicklungsplans von WPD ist.
Dazu werden wir wohl am 25.04. mehr erfahren, wenn die Konzepte vorgestellt werden.
Ich bin gespannt wie die Planer das Silo stimmig integrieren wollen, es war ja auch noch von anderen erhaltungswürdigen, markanten Gebäuden die Rede.
 

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Für den Hochbunker gibt/gab es ein auch ein Konzept eines Bremer Architekturbüros mit dem Namen "Cube":

http://www.gmd-architekten.com/wp-content/uploads/2017/06/Bunker_Visualisierung_5.Etagen_02.jpeg

http://www.gmd-architekten.com/projekte/bunker/


Und für das Kelloggs-Silo gibt es aus meiner Sicht auch ein durchaus gelungenes Beispiel für eine mögliche Revitalisierung aus Kopenhagen:

http://www.cobe.dk/img/slide/cobe_the_silo4.jpg

http://www.cobe.dk/img/slide/cobe_the_silo6.jpg

Weitere Bilder vom Bauprozess:
http://www.cobe.dk/project/the-silo-0#3507
 

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Ja, den Entwurf von GMD für den Hochbunker hatte ich auch schonmal gesehen, der ist aber schon ein paar Jährchen alt, ich denke nicht dass es noch aktuell ist. Hätte mir aber auch gefallen, lediglich den Bunker selber hätte man ein bisschen "aufhübschen" oder anstreichen müssen.

Ich war Sonntag unterwegs über die Stephanibrücke und habe beim Schauen Richtung Überseestadt festgestellt, dass der Bunker neuerdings (?) eingerüstet ist. Auf dem Rückweg habe ich dann mal 2 Fotos gemacht:




Für mich als Laien sieht es so aus, als ob da ein Abriss vorbereitet wird!? Diese Haube obendrauf könnte als Schutz gegen umherfliegende Teile beim Abtragen dienen, da der Bunker schon nah an der Straße steht. Im hinteren Teil des Geländes standen 2 Container, ob die damit zu tun haben oder nur zufällig da standen, wer weiß?

Zum Silo: Die Idee von Cobe aus Kopenhagen ist ja echt schick, ich denke aber eher, dass das Kellogg Silo als Industriedenkmal weitesgehend unverändert gelassen wird bzw. vielleicht als Aussichtsplattform benutzt wird? Eine gewerbliche Nutzung oder sogar Nutzung als Wohnraum kann ich mir nicht vorstellen. Nicht, dass ich es nicht begrüssen würde, ich befürchte einfach so weit ist Bremen bzw. die Entscheider noch nicht, dass sie so weit gehen/denken. Ich hoffe Ende April wissen wir mehr.
 

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Den Entwurf für den Bunker finde ich ja mal richtig klasse! Eine sehr schöne Idee, die meiner Meinung nach gerne umgesetzt werden dürfte. Wobei ich mich schon frage, ob ich an einem Ort mit so grausamer Geschichte meine Zeit verbringen möchte. Wohnen im Bunker, wie zum Beispiel in der Neustadt bald ermöglicht werden soll und es das ja auch schon in kleinerem Stile an verschiedenen Orten in Bremen gibt, könnte ich mir persönlich nicht vorstellen. Arbeiten dann schon eher. Dass immer mehr Bunker umgenutzt und aufgehübscht werden, finde ich als Trend aber sehr erfreulich; sie stören ja doch sehr stark an manchen Stellen im Stadtbild. Abreißen sollte man sie wegen der Denkmalfunktion aber nicht unbedingt alle, finde ich.
Was man in Kopenhagen aus dem Silo gemacht hat, ist auch grandios. Auch, wenn ich an eine solch schöne Lösung in Bremen noch nicht so recht glauben mag, bin ich aber mit dem bisherigen Stand der Entwicklung der Überseeinsel sehr zufrieden. Gefällt mir alles, was man da so plant...
 

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Was für eine Nachricht, die versüßt mir doch glatt den Tag! Nun auf einmal das nächste hohe Gebäude für Bremen - und dieses Mal noch unerwarteter und schneller als das Utbremer Tor, welches ja auch einfach so aus dem Nichts aufploppte. Doch hier ist schon direkt Baubeginn, besser geht es ja kaum.
Und dann auch noch an dieser Stelle. Ich denke, der Bau wird sich wunderbar einfügen und mithelfen, tatsächlich eine Art "Hochhauscluster" in der vorderen Überseestadt zu bilden, um das Wort mal wieder aufzugreifen. Mit vielleicht noch einem oder zwei weiteren Hochpunkten auf dem Kellogg's-Areal dürfte das alles auf jeden Fall beeindruckend werden. Ich freue mich! :)
Mich würde noch mal die Höhe des Ganzen interessieren. Gibt es irgendwo Informationen oder ist jemand gut im Schätzen? Ich hätte wohl so auf 40-45m getippt.

Edit: Ach so - und was ist eigentlich mit dem unteren Teil? Bleibt der einfach so, wie er ist?
 

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Krasse Sache, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. :lol:

Was mich ein bisschen stutzig macht ist die "Visualisierung", wenn man es so nennen kann, auf dem abfotografierten Schild von Franksz:



Das ist alles wirklich klein und schwer zu erkennen, dennoch sieht es für mich nicht nach dem ursprünglichen Plan mit 5 Stockwerken obendrauf aus sondern nur nach einem, max. zwei Stockwerken?? Was meint ihr?

Als Nutzer ist die Stauraum GmbH angegeben, das spricht auch eher für eine Nutzung als kleinteiliges Lager, wie so ein Self-Storage Ding. Zack obendrauf ein Stockwerk für Büro, Bunker als Lager und fertig?
 

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Krasse Sache, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. :lol:

Was mich ein bisschen stutzig macht ist die "Visualisierung", wenn man es so nennen kann, auf dem abfotografierten Schild von Franksz:



Das ist alles wirklich klein und schwer zu erkennen, dennoch sieht es für mich nicht nach dem ursprünglichen Plan mit 5 Stockwerken obendrauf aus sondern nur nach einem, max. zwei Stockwerken?? Was meint ihr?

Als Nutzer ist die Stauraum GmbH angegeben, das spricht auch eher für eine Nutzung als kleinteiliges Lager, wie so ein Self-Storage Ding. Zack obendrauf ein Stockwerk für Büro, Bunker als Lager und fertig?
Genau das war auch mein Gedanke als ich das Foto vom Bauschild gesehen habe.

Leider wird es sich dann auf der Seite von GMD Architekten um ein altes Rendering handeln, welches in einer abgeänderten Form umgesetzt wird. Schade.
 

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Wenn es so kommt, dann hätte man das Ding lieber ganz abreissen sollen.
Der ursprüngliche Plan, unten der Betonbunkerbrutalismus gepaart mit dem luftigen, hohen Glasaufbau gefiel mir sehr gut.
Wenn jetzt nur so ein kleiner gläserner Dachaufbau kommen sollte, geht der Reiz des Ganzen doch stark verloren, das sieht so aus wie gewollt aber nicht gekonnt. Als Architekt würde ich auch in die Tischkante beissen, wenn mein ursprünglicher Plan nur zu einem Fünftel umgesetzt werden würde.
Leider findet man aber auch so gar nichts im Netz zu den Plänen, weder bei Stauraum, bei Stefesbau, in den Bebauungsplänen usw. Ansonsten gibt es doch bei etwas größeren Projekten, wozu ich den Bunkerumbau auch in der jetzigen Form zählen würde, doch wenigstens einen kleinen Artikel im Weser Kurier.
Lassen wir uns überraschen, positiv ist dennoch dass etwas passiert und das Ding in der jetzigen Form nicht länger "im Weg steht".

edit: Ich hab GMD Architekten mal angeschrieben, ob die mir eine Info dazu geben können was nun geplant ist. Mehr als nicht antworten können Sie auch nicht von daher mal abwarten, vielleicht kriegen wir ja so was raus.
 

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Schade, zu früh gefreut. Die größere Aufstockungs-Variante wäre echt eine schicke Gesamtheit von einem Bau geworden. So habe ich nun das Gefühl, es wird ein Bunker mit ein bisschen was darauf. Chance vertan...

Hier noch mal das gute Stück bei schönstem Sonnenschein bei meinem vorgestrigen Besuch. Als Fußgänger kann man den Bunker leider nicht erreichen, sodass es mir leider nicht möglich war, am Bauschild noch mal ganz genau die Visualisierung von nahem abzufotografieren.

 

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Leider keine Antwort von GMD Architekten bekommen, in der Presse/Internet findet man auch nichts weiter, da müssen wir uns wohl überraschen lassen. Wobei es nach der Visualisierung eher eine Überraschung wäre, wenn das Ding tatsächlich so wie erst geplant umgebaut werden sollte.

Zurück zur eigentlichen Überseeinsel, ich bin schon ganz gespannt auf den 25.04., nächste Woche Mittwoch ab mittag/nachmittag wird Dauer-F5 hier im Forum und beim Weser Kurier gemacht. :lol:
Viel mehr als Baumassenstudien oder grobe Entwürfe wo was geplant ist wird es wohl nicht geben, aber man nimmt was man kriegt. Der eigentliche Baubeginn dauert ja noch knapp 3 Jahre.

edit: Nanu, da will ich einen Artikel beim WK raussuchen und folgendes ploppt mir ins Auge:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-so-soll-die-neue-ueberseeinsel-aussehen-_arid,1720907.html
2 Schulen auf dem Gelände, eine Oberschule und eine Grundschule, Verlängerung der Schlachte, Umnutzung der erhaltenswürdigen Gebäude wie dem Silo etc. Der siegreiche Entwurf kommt vom Berliner Büro SMAQ.
Leider zur Zeit noch ohne weitere Visualisierungen, da wird bestimmt noch was durchsickern die nächsten Stunden oder Tage.
Zusätzlich noch ein Interview vom wpd Chef Klaus Meier:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-das-quartier-wird-lebendig-und-bunt-sein-_arid,1720908.html
 

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... und ich habe auch noch etwas gefunden, dieses Mal nicht im Weser-Kurier, sondern bei Buten un Binnen:



https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/kellogs-plaene100.html

Ich finde nett, dass das Konzept so ziemlich alles, was es für einen kleinen Stadtteil braucht, berücksichtigt, zum Beispiel Kitas und Schulen. Schön auch, dass man sich an Altbremer Häusern orientieren will und dass auch einzelne besondere Industriebauten wie das Silo erhalten bleiben sollen. Schade, dass wohl kein einziger Hochpunkt geplant ist. Das wäre echt eine herbe Enttäuschung bei dieser Lage, finde ich.
 
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