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:eek:hno:


Wo soll die Autobahn denn lang geführt werden?
 

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Ein sehr attraktives und verkehrlich sinnvolles Projekt nimmt Gestalt an: Eine zusätzliche Weserquerung nur für Fußgänger und Fahrradfahrer vom Altenwall über den Grünzug im Stadtwerder in die Neustadtswallanlagen. So erfolgt endlich der Ringschluss des Wallrings, man wird also zukünftig die gesamte Bremer Alt- und Neustadt im Grünen umrunden können.

Hinzu kommt die Entlastung der Wilhelm-Kaisen-Brücke, die im Moment extrem vom Fahrradverkehr in beide Richtungen betroffen ist, außerdem werden die Neubaugebiete am Stadtwerder und die geplante Gartenstadt Werdersee sowie ganz allgemein das Buntentor wesentlich besser an die rechte Weserseite angeschlossen.

Link zum Weserkurier: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-neue-fahrradbruecke-ueber-die-weser-geplant-_arid,1583778.html
 

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Diese Meldung ist zwar schon etwas älter, meiner Meinung nach aber dennoch einen Beitrag in diesem Strang wert:
Ab 2019 wird eine neue Generation Straßenbahnen durch Bremen rollen - es werden 77 Züge gekauft. Das wird den gesamten Bremer ÖPNV hoffentlich zum einen stark entlasten und zum anderen attraktiver machen. Und schick sehen die Straßenbahnen auch noch aus - finde ich. Hier kann man sich nette 360-Grad-Bilder anschauen:
https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/holzsitz-zukunft-9443350.html
 

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Bremen | Mobilität in der Überseestadt

Moin moin,

hier nun ein Strang zum Thema Mobilität in der Überseestadt. Eine Diskussion hierzu flammte bereits im Strang über die Zech-Neubauplanung am Europahafenkopf auf; sie kann nun hier weitergeführt werden.

Ein kurzer Überblick über die Thematik:

Die Überseestadt boomt förmlich und legt seit einigen Jahren eine beachtliche Entwicklung hin. Doch je mehr Leben durch die zahlreichen neuen Wohnungen und Arbeitsplätze in der Überseestadt einkehrt, desto wichtiger wird es für Bremen, das dünne ÖPNV-Angebot in der Überseestadt zu verbessern und auch dem MIV mehr als nur vier (für den hinteren Teil der Überseestadt eigentlich sogar nur zwei) Zufahrtsmöglichkeiten zu bieten.

Derzeit verkehrt durch große Teile der Überseestadt nur alle halbe Stunde die Buslinie 20. Nur der vordere Teil ist durch eine Schleife der Straßenbahnlinie 3 an den Schienenverkehr angebunden. Eine Straßenbahnlinie bis in die letzte Ecke der Überseestadt, also quasi zu einer Endhaltestelle am Waller Sand, hat scheinbar nur den Status "könnte man mal machen, wenn noch Geld übrig ist". Außerdem gibt es das Problem, dass die Überseestadt für ÖPNV-Nutzer aus dem Bremer Umland nur über den Hauptbahnhof und dann mit der Buslinie 20 zu erreichen ist. Doch ein Regio-S-Bahn-Haltepunkt im Bereich des Weserquartiers in der Überseestadt ist ebenso wahrscheinlich wie eine Straßenbahn zum Waller Sand.
Für den MIV ist immerhin eine neue Zufahrt vorgesehen. Sie soll nahe der Heimatstraße die Hafenstraße mit der Nordstraße verbinden. Es gibt allerdings massive Anwohnerproteste gegen diese Maßnahme.

Die Lage wird immer schwieriger, schon jetzt gibt es morgens Staus in die Überseestadt rein - dabei ist wohl erst etwa die Hälfte des Potenzials der Überseestadt ausgeschöpft (korrigiert mich!). Der Waller Beirat rechnet damit, dass sich die jetzige Einwohnerzahl noch verdreifacht.

Also: Was könnte man tun, damit die Überseestadt nicht - wie Heinzer es so schön ausdrückte - "Opfer ihres eigenen Erfolgs" wird?

Ich freue mich auf eure Ideen und bin jederzeit offen für Kritik an meiner ersten Thread-Eröffnung.
 

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In der Wilhadistraße in der Innenstadt nahe des Bremer Doms hat ein Fahrradparkhaus mit 90 Fahrradstellplätzen eröffnet:

https://www.nordbuzz.de/region-bremen-oldenburg/am-dom-in-bremen-eroeffnete-erste-fahrradparkhaus-brepark-9658801.html

Außerdem ging ja gerade der Deutsche Fahrrapreis nach Bremen als Auszeichnung für das Fahrrad-Modellquartier in der Alten Neustadt. Hier werden eine Reihe fahrradfreundlicher Maßnahmen konzentriert auf ein Quartier umgesetzt. Mit den ersten Bauarbeiten wurde bereits begonnen:

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/fahrradpreis-neustadt100.html

An einer ersten von vielen Rad-Premiumrouten in Bremen wird auch gerade "herumgeplant". Sie soll vom nordwestlichen bis zum südöstlichen Ende quer durch Bremen verlaufen:

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/radschnellweg-bremen100.html

Aus meiner Sicht sehr erfreuliche Nachrichten. Mir gefällt, dass Bremen Mobilität mit dem Fahrrad recht gut unterstützt und versucht, sein großes Fahrradfahrer-Potenzial, das zum Beispiel aus kurzen Entfernungen und dem flachen Land resultiert, auch zu nutzen. Unter den Städten mit >500.000 Einwohnern ist Bremen ja Fahrradhauptstadt. 23% aller Wege werden in Bremen mit dem Rad zurückgelegt - mehr als viermal so viel wie in Essen, der fahrradunfreundlichsten Halbmillionenstadt. Wohl auch einer der Gründe, warum Bremen kaum Probleme mit schlechter Luft hat.
 

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Auf dieser Seite ganz unten https://www.bauumwelt.bremen.de/verkehr/verkehrskonzepte/integriertes_verkehrskonzept_fuer_die_ueberseestadt_in_bremen-60090 kann man sich Bericht und Gutachten über ein integriertes Verkehrskonzept für die Überseestadt downloaden.
Dort werden die Probleme beschrieben und im anderen PDF dann auch mögliche Lösunge für diese Probleme anhand einer Kosten/Nutzen Matrix klassifiziert. Es finden sich auch eher "lustige" Vorschläge wie ein Aquabus oder eine Seilbahn zwischen "weicher Kante" und Gröpelingen wieder.

Wer an dem Thema interessiert ist für den lohnt sich ein Blick sicherlich. Ich habe mir auch nicht alles durchgelesen und eher überflogen, aber zumindest scheint den Beteiligten klar zu sein, dass in den nächsten Jahren in Sachen Verkehrskonzept einiges passieren muss, damit es nicht zu einem Verkehrsinfarkt kommt. Dabei gibt es nicht DIE eine Maßnahme mit der sich alle Probleme lösen lassen sondern es ist ein Verbund auch teils kleinerer Projekte, von Car-Sharing Plätzen, E-Bike Ladestationen, Verlängerung der Radwege, ein Boot Shuttle auf der Weser usw.
Eine zusätzliche S-Regio Haltestelle in Höhe des GOP kommt demnach kurz- und mittelfristig nicht in Frage auf Grund zu hoher Kosten, Platzmangels und eines zuvor benötigten Neubaus der Eisenbahnbrücke durch die DB.
 

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Hallo droneriot,

zur Verlängerung der Linien 1 nach Mittelshuchting sowie zur Linie 8 nach Stuhr kann ich dir folgendes sagen (man möge mich korrigieren, wenn es aktuellere Informationen gibt):

Linie 1 bis Ende Heinrich-Plett-Allee Ecke Kirchhuchtinger Landstraße: Keiner will diese Verlängerung da die Ringbuslinien 57 und 58 gut funktionieren. Die Verlängerung würde auch nur knapp über die Hälfte des Ringbusnetzes gehen, bis zur Kirchhuchtinger Landstr., der Rest müsste weiterhin vom Bus erschlossen werden. Die Brücke über die B75 ist vor kurzem nach langer Bauzeit fertiggestellt worden, ich bin am Wochenende das erste mal dort rüber gefahren. Für mich sah es nicht so aus, als wenn da schon zukünftige Gleise einer Straßenbahn berücksichtigt worden wären, vielleicht wird da aber noch ein Stück angebaut? Stand jetzt wäre es wohl zu eng für 2 Gleise plus 2 Fahrbahnen. Es gibt immer wieder Klagen gegen die Wirtschaftlichkeitsberechnung der vorgeworfen wird das Kosten-Nutzen Verhältnis schönzurechnen. Ob die Verlängerung irgendwann kommt? Keine Ahnung.

Linie 8 bis Stuhr: Hier wurden wohl Fehler bei der Planung gemacht, gegen die Entscheidung des OVG Lüneburg kann auch keine Revision eingelegt werden. Stuhr und Weyhe haben Ende letzten Jahres Klage beim Bundesverwaltunsggericht eingelegt, dass sie doch in Revision gehen können. Wenn diese erfolglos ist müsste das komplette Planverfahren neu beginnen. Das kann also noch länger dauern als die Linie 1.
Problem bei der ganzen Sache ist wohl noch, dass beide Projekte, Verlängerung der Linie 1 und Linie 8, ein Gesamtpaket ist. Der Bund sollte 90% der Kosten übernehmen, allerdings nur für beide Projekte im Paket.

Zum Bahnhof Neustadt kann ich dir leider nicht so viel sagen. Ich fahre da ab und zu oben auf der B75 vorbei, sieht an den Ecken immer noch nach Detroiter Hinterhof aus. Wie es innen und auf den Bahnsteigen aussieht, keine Ahnung, da hätte ich auch keine Vergleichsmöglichkeit zu früher.

edit: Aktuell dazu ein Artikel aus dem Weser Kurier vom 14.03.2018 der die Situation zum Ausbau der Linien 1 und 8 gut beschreibt:
https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-sued_artikel,-fahrgastzahlen-sind-unrealistisch-_arid,1710174.html
 

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Zack, kaum schreib ich es kommt eine Debatte über den Bahnhof in Vegesack auf (bzw. wird dort aufgemacht). Da ich nicht der Bremen-Nord Spezialist bin, lass ich das Thema mal für bremennorder zum bewerten. (https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-debatte-ueber-verlegung-des-vegesacker-bahnhofs-_arid,1710087.html)
So, dann will ich mal... :)
In dem Artikel heißt es ja, eine Diskussion über eine Verlegung des Bahnhofs Vegesack habe es schon öfter gegeben - ich höre zum ersten Mal davon. Das Ganze klang für mich erst einmal plausibel: Man will die fünf Minuten Rangierzeit sparen, die sich dadurch ergeben, dass die S-Bahnen immer einmal in den Kopfbahnhof einfahren und anschließend auf einem anderen Gleis wieder ausfahren müssen, dafür muss immer eine Weiche umgestellt werden. Ohne diese fünf Minuten wäre auch eine Fahrt von ganz hinten aus Farge zum Hauptbahhof noch etwas attraktiver. Begründet wird das ja auch damit, dass man Zeit, die die S-Bahnen zukünftig an neuen Haltepunkten verbringen sollen (alleine wann daraus mal etwas wird, ist ja schon fraglich), wieder gut machen möchte. Dafür spricht zudem noch, dass man auf dem freigewordenen Bereich dann schön zentral Wohnungen bauen könnte. Klingt natürlich verlockend.

Doch als ich gelesen habe, wohin man den Bahnhof verlegen möchte, war ich alles andere als überzeugt von der Idee. Zum einen gibt es an der Stelle den Nachteil, dass der Bahnhof längst nicht mehr so zentral in Vegesack läge, wie es derzeit der Fall ist. Fünfhundert zusätzliche Meter nimmt bestimmt nicht jeder Vegesacker gerne in Kauf. Das ist aber das kleinere Problem. Denn zum anderen ist an der für den neuen Bahnhof angedachten Stelle überhaupt kein Platz, aber mal so gar nicht!
In das vom Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack vorgeschlagene Straßendreieck An der Aue / Oumunde passt vielleicht ein Bahnsteig - doch das wird für den zentralen Bremen-Norder Umsteigepunkt nicht reichen. Dort ist kein Platz für einen Busbahnhof, für Parkplätze und was sonst noch so dazugehört. Es müsste entweder das Straßennetz in dem Bereich komplett neugestaltet werden, eine Fabrik umgesiedelt werden (KUKA) oder (vielleicht am ehesten) die Schönebecker Aue auf einem recht großen Abschnitt einen neuen Verlauf bekommen - aber die führt, wenn es viel geregnet hat, ganz schön viel Wasser.
Für die nötige Gleiskurve ergäben sich noch mehr Probleme. Für sie müsste wohl ein Baumarkt (toom) plattgemacht oder eine neue Brücke gebaut werden. Es ist dort so eng, dass ich sogar grundsätzlich bezweifle, ob es überhaupt möglich ist, einen ausreichenden Kurvenradius zu schaffen.
Außerdem müsste man noch eine Lösung finden, wo man einzelne Triebwagen abstellt, die ja immer in Warteposition befindlich sind, da zwischen Farge und Vegesack die Bahnsteige nur für jeweils einen Triebwagen ausgebaut sind, zwischen Vegesack und dem Hauptbahnhof aber zu Stoßzeiten auf jeden Fall eine Doppeltraktion fahren muss.
Des Weiteren müsste das gesamte Bremen-Norder Busnetz, welches perfekt auf den jetzigen Bahnhof zugeschnitten ist und als Zulieferer zur S-Bahn konzipiert ist, umgestaltet werden. Sollten nach wie vor alle Buslinien den Bahnhof ansteuern, müssten große Umwege in Kauf genommen werden. Da kann es eigentlich nur eine Verschlechterung geben.

Alles in allem ist das für die fünf gesparten Minuten pro Fahrt, jedoch tendenziell sogar schlechtere Lage ein viel zu großer Aufwand; für mich ist die Verlegeung des Vegesacker Bahnhofs undenkbar.
 

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Danke für die Einordnung bremennorder.
Klingt ja dann eher nach Luftschloss oder der Ortsamtsleiter will sich nochmal ein Denkmal setzen.
 

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Es ist ja sogar der Blumenthaler (!) Ortsamtsleiter, der das vorschlägt. Er hätte seinen eigenen Stadtteil wohl gerne besser an die Innenstadt angebunden. Dass damit massive Umgestaltungen und auch Probleme im einem anderen Stadtteil, Vegesack, einhergehen, berücksichtigt er scheinbar nicht großartig. Ganz nach dem Motto "Blumenthal first".
 

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Ich kann mich einfach nicht sattsehen: Bremens neue Straßenbahn-Generation GT8N-2.







Hiervon hat Bremen ja beim Hersteller Siemens 77 Stück bestellt (zunächst 67, dann weitere 10). Das reicht, um die Generation GTN8 komplett abzulösen. Diese Züge sind zum Teil bereits seit 1993 im Einsatz und haben ihren Soll bald erfüllt. Sie prägen ja derzeit das Stadtbild:



http://www.trampicturebook.de/tram/germany/bremen/gt8n.php

Bremen hatte ja bereits zwischen 2005 und 2012 neue Straßenbahnen gekauft und in Betrieb genommen, die auf den Namen GT8N-1 hören, doch derer sind es "nur" 43.



https://www.bsag.de/de/unternehmen/ueber-uns/die-fahrzeuge-der-bsag.html

Sie waren eher als Verstärkung für die Flotte gedacht, während die jetzt neu gekauften GT8N-2 nun den Beginn einer ganz neuen "Ära" Bremer Straßenbahn darstellen. Mitte 2019 soll es losgehen, bis dann 2021 hoffentlich alle 77 Bahnen in Betrieb sein werden. Außerdem sollen sie schön leise sein; das Geräusch der GT8N ist ja leider auch sehr prägend für Bremen geworden. Ich freue mich schon auf diese nachhaltige Veränderung (wie ich finde: klare Verbesserung) im Bremer Stadtbild.
Ich finde auch, dass die Bahnen echt gut zu Bremen passen. Der typische rote Kopf, an die Speckflagge angelehnt, aber auch die zurückhaltende Eleganz, nicht zu überkandidelt (viele moderne Straßenbahnen sehen für mich echt furchtbar übertrieben aus), aber trotzdem modern.
Echt schick, diese GT8N-2 und auch irgendwie typisch bremisch!

Was die sonst noch so alles Tolles können, kann man hier bei der BSAG nachlesen, daher stammen auch die Bilder des neuen Fahrzeugs: https://www.bsag.de/de/unternehmen/ueber-uns/unsere-neue-strassenbahn.html
 

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Beim Verkehrssenator rechnet man mit einem Baubeginn für den A281-Wesertunnel noch in diesem Jahr. Es sind scheinbar nicht mehr viele Hürden zu nehmen. Zumindest für diesen Abschnitt (Oslebshausen-GVZ) - für den Bereich hinter dem Flughafen (Wolfskuhle, Krimpelweg...) könnte es aber noch weitere Klagen geben.
Doch auch alleine der Wesertunnel hätte schon was, oder? Der Innenstadtbereich würde massiv entlastet werden, da er nun von allen Seiten aus umfahren werden kann. Das GVZ sollte ebenfalls profitieren und sicherlich auch Woltmershausen (in dieser Hinsicht wäre die hier neulich diskutierte Weserbrücke Überseestadt-Woltmershausen auch noch mal interessant!).
Selbst für mich als Bremennorder ist der Tunnel klar vorteilhaft; man ist von hier aus dann einfach schneller in der Stadt. Ebenfalls sollte der ganze Raum Delmenhorst-Hude-Berne-Lemwerder nach Ringschluss besser angebunden sein. Nur für die Fähren wird das wohl ein Problem...
Ich halte den Tunnel für das wichtigste Bremer Verkehrsinfrastrukturprojekt der letzten Zeit.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-der-ringschluss-der-a281-rueckt-naeher-_arid,1714956.html
 

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Eine wahrhaft unglaublich hingezogene Geschichte würde sich endlich dem Ende zuneigen.... man glaubt es, wenn man es sieht. Schon traurig, wenn man überlegt, dass die Autobahnringplanungen schon Ende der 80er Jahre ein konkretes Planungsstadium erreicht hatten. Absolut notwendig ist auch die B6neu als Entlastung für die Kattenturmer Heerstraße... hier träumen die Gegner von einem Tunnel unter dem Flughafen, dabei geht es dort größtenteils um Schrebergartensiedlungen, die aus meiner Sicht eine solch kostspielige Maßnahme nicht unbedingt rechtfertigen. Die Entlastung der Anwohner der Kattenturmer Heerstraße dürfte jedenfalls um ein vielfaches sinnvoller sein als eine weitere Verzögerung wegen dieser Sache
 
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