Skyscraper City Forum banner
1 - 6 of 6 Posts

·
Cosa dire cosa fare
Joined
·
3,439 Posts
Discussion Starter · #1 ·
Sonntag bin ich mit .Be-Forummer The Mirage, Highlandcattle, Teaser und AgentOrange nach Charleroi gegangen. Der letzte war unser Fahrer und diente als Führer.
Charleroi ist eine Industriestadt mit 202.000 Einwohner in Wallonien. Stahl und Bergbau waren die Stichwörter. Das Höhepunkt ist jetzt vorbei, und manchmal hat mein ein bisschen zu weit im Zukunft gedacht. Darum gibt es einige nie fertig gestellte und/oder nie benutzte Bauwerke.
Die Métro Léger ist ein Projekt mit einer komplexen Geschichte; schaue ruhig auf Wikipedia, es gibt eine kleine Seite auf Deutsch. Hier eine Karte mit den Bahnhöfen:


In exploitatie / buiten exploitatie / gepland.
In Betrieb / außer Betrieb / geplant.

Wir wollten mal Urbex machen, also gingen wir zur Linie Richtung Châtelet. Auf dem Weg nach Montignies, die Teilgemeinde von Charleroi wo fast alles unser Wanderung liegt, haben wir zuerst noch über die westliche Hälfte der R9 gefahren, um via dem N5, N576 und N572 an der Kreuzung der Avenue du Centenaire und Rue du Calvaire zu kommen, wo wir unser Auto parkten bei Station Centenaire.

1. Ein bisschen suchen, aber dann wusste AgentOrange, wie wir an der Metrolinie kommen konnten: via dem Tunnelchen zwischen der Rue du Pont und der Chaussée de Châtelineau. Dort fingen wir unsere Spaziergang im Bahnhof Champeau, wovon der Rohbau fertig ist, aber keine Treppen und Rolltreppen installiert sind.


2. Wir gingen wie weit, wie wir konnten Richtung Châtelet, obwohl das nach diesen Tunnel zum Bahnhof Corbeau schon endete. Der Tunnel führt unter die Rue de la Chasse, Rue du Pont und Rue Léopold.


3. Nach diesen Haufen liegt eine undurchdringliche Wildnis. Zeit, wieder Richtung Charleroi zu gehen.


4. Ein wenig vorbei Champeau, nach Westen, lag diesen unglücklichen Bär.


5. Bär + Champeau.


6. Dann folgte wieder ein bisschen Wildnis, aber hier wel konnte man noch durchkommen.


7. Mengen von Graffiti an den Wänden. Interessant zu wissen ist, dass über diesen Tunnel nichts ist. Das kann man einfach auf Google Maps bei der Rue du Chemin de Fer nachschauen.


8.


9. Tags gibt es relativ wenig, wohl viele Kunstwerke.


10. Tunnel zur Hölle unterirdischen Station Centenaire. Ab hier sind Gleise anwesend, und auch die Überleitung beginnt. Obwohl hier seit das 'Ende' des Baus in 1985 kein Zug gefahren hat, wirkt die Elektrizität: man hört die Kabel summen.


11. Tunnel nach Bahnhof Centenaire.


12.


13. Bahnhof Centenaire. Weil die Elektrizität geht, öffnet man diesen Tür besser nicht.


14. Dunkel.


15. Zugang von Centenaire. Irgendwo hier oben stand unser Auto.


16. Die Rolltreppen von 2 Bilder höher.


17. Alles was weggenommen werden kann, ist weg, auch diese Wartestühlen.


18.


19.


20.


21. Die spinnen haben ihren Weg zu den Gleisen gefunden.


22. We gingen weiter nach Bahnhof Pensée.


23.


24. Die Terril du Boubier in Châtelet ist 265m hoch.


25. Bahnhof Pensée, bei der Place des Porions.


26.


27.


28.


29. Ab dem Stade Yernaux bis in Charleroi liegt die Metrolinie auf einem Viadukt. Wir kommen bei Bahnhof Chet, bei der Rue du Grand Central.


30.


31.


32. Und weiter gibt es das identische Station Neuville an der Grand' Rue.


33. Hier hat seit 25 Jahren keinen Zug gefahren, jedoch gehen die Ampeln.


34. Leben bei einem nie benutzten Viadukt.


35. Wo der N90 aus Namür beim R9 kommt, gehen die Gleise wieder unterirdisch. Weiter ist die Wendeschleife einer existierten Linie. Wir hofften, via dem Park über dem Tunnel von den Gleisen zu kommen, aber das wurde unmöglich gemacht durch Abzäunungen und Stacheldraht. Weil wir keine Lust hatten, halsbrechende Sachen zu tun über ein Autobahnkreuz, gingen wir zurück bis vorbei das Stade Yernaux, um fast parallel an den Gleisen zum Auto zu spazieren.


Wir fuhren noch zum Bahnhof Corbeau, an der Rue Léopold bei der Rue Trieu Kaisin. Auf diesem Bahnhof, wie Champeau in Rohbau, hatten wir nur eine Sicht von der Straße. Im Bahnhof oder an den Gleisen konnten wir nicht kommen, aber wir sahen, dass die Wildnis von Bild 3 weiter geht. Nach Corbeau gibt es wieder einen Tunnel, der an einer der 2 Bergehalden in Châtelineau, an der andere Seite der R3, plötzlich endet.
 

·
Registered
Joined
·
3,436 Posts
Faszinierender Bericht.
 

·
Endorsed by the NRA
SSC User of the Year 1987
Joined
·
25,241 Posts
Kein Wunder, dass viele Belgier lieber in Syrien kämpfen.
 
1 - 6 of 6 Posts
Top