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Discussion Starter #3
aus dem jahre 2000 ...
source: http://www.welt.de/print-welt/article539622/Schwaben-Fuehrer_stellt_sueddeutsche_Inseln_im_brodelnden_Berlin_vor.html

20. Oktober 2000, 00:00 Uhr
Von Ulrike Geist

Schwaben in Berlin

"Schwaben-Führer" stellt süddeutsche Inseln im brodelnden Berlin vor
Der Schwabe erweist sich als bodenständig-heimatverbunden aber mit deutlichem Berlin-Faible


"Der Präberliner", der in den Havelseen fischte und im Grunewald jagte, war ein Schwabe. Schwaben wundert das nicht, sie trauen sich alles zu. Dabei ist das nicht wirklich neu, schon 1929 zog der Dichter August Lämmle diesen Schluss aus der Geschichte des suebischen Stamms der Semnonen, die um 120 v. Chr. von der Havel an den Neckar gezogen waren. Im Jahr 2000 weist Gerhard Drexel in seinem neuen Buch "Das Ländle in Berlin" erneut darauf hin.
Bodenständig, heimatverbunden und traditionsbewusst wie sie der allgemeinen Vorstellung nach sind, haben viele Schwaben bis heute ein Faible für Berlin. Stolz weisen sie bei jeder Gelegenheit darauf hin, nach den Türken die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Hauptstadt zu sein. Baden-Württembergs Ministerpräsident Erwin Teufel sagte es bei der Einweihung der baden-württembergischen Landesvertretung im Juni, der be.bra Verlag schreibt's in der Ankündigung zu Drexels Buch und die Berliner Schwaben erzählen es gerne jedem, der es hören will oder nicht.
"Es ist eine schwäbische Eigenart, sich in der Fremde immer einen Teil der Heimat zu suchen", sagt Drexel. Allein schon durch den Dialekt trage der Schwabe seine Heimat mit sich herum. Der Dialekt, die eigentliche Muttersprache, verbindet - gerade in der Ferne. Kein Wunder also, dass sich viele Schwaben in Berlin privat und beruflich zusammenschließen. Sie treffen sich einem von zahlreichen schwäbischen Lokalen, in denen die Spätzle handgeschabt sind und Fürstenberg (Weinrestaurant "Spirale", Tiergarten), Stuttgarter Hofbräu (Restaurant "Lucas", Friedenau) oder das selbst in Baden-Württemberg seltene Ehinger "Uli"-Bier (Gastwirtschaft "Weitzmann", Tiergarten) ausgeschenkt wird. Sie kaufen ihren Wein bei badischen oder württembergischen Spezialweinhandlungen und sie rekrutieren ihre Mitarbeiter in der Heimat.

Die ganz Traditionsbewussten unter den Württembergern treffen sich im 1869 gegründeten "Verein der Württemberger zu Berlin". Rund 40 Mitglieder zählt die Vereinigung, die ein ganzjähriges Programm vom Maultaschenessen am Gründonnerstag über Veranstaltungen mit Künstlern aus Württemberg bis zum Würfeln um Neujahrsbrezeln anbietet. Die jüngere Schwabengeneration - infiziert vom Großstadtstress - trifft sich auch gerne im wohl einzigen schwäbischen Stehimbiss Berlins auf "Spätzle mit Soß" (Lüneburgerstraße, S-Bahnbogen 390, Tiergarten). Und das obwohl die Schwaben, wie Drexel sagt, eigentlich keine "Steher" sind. Cool an der Bar lehnen und einen Cocktail schlürfen sei nicht ihr Ding. Vielmehr wollten sie "nahocka, schwätza und verhocka" (hinsitzen, sich unterhalten und versumpfen).

Und dabei, das sei den Berliner Gastgeber versprochen, bruddeln (nörgeln) sie allen Klischees zum Trotz dann nicht nur vor sich hin, sondern lassen sich hin und wieder auch zu einer angeregten Konversation hinreißen. Gerhard Drexels Buch "Das Ländle in Berlin", das - der Gerechtigkeit halber sei es erwähnt - auch Badisches in der Hauptstadt vorstellt, ist im Berliner be.bra verlag erschienen und kostet 19,90 Mark.

Der Schwabe erweist sich als bodenständig-heimatverbunden aber mit deutlichem Berlin-Faible.
 

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Discussion Starter #4
yep, genau ...
inzwischen haben sich die migrantenzahlen zwar verschoben, aber schwaben gibts wohl am meisten von allen bundeslaendern in berlin ...

was waere die naechste gruppe? rheinlaender? hm...
 

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Discussion Starter #5
source: http://www.carpeberlin.com/berlin-kompressor/schwaben-in-berlin

Dreck and Rock 'n' Roll
22. Juli 2007 - 23:13 – Berlin-Kompressor

Warum sich in Berlin so viele Schwaben gut – weil nicht wie zu Hause - fühlen
Von Olaf Sundermeyer

Irgendeiner hat neulich zahlenmäßig belegt, dass Berlin eigentlich eine Schwabenmetropole ist. 300.000 sollen inzwischen hier leben, was gut hin haut, wenn man selbst schon das Gefühl hat 100.000 zu kennen. Nicht diejenigen eingerechnet, die im “Spätzle-Express” auf der Wiener Straße in Kreuzberg heimisches Nudelzeugs gabeln oder VOR irgendeiner Szenekneipe an einem Schwarzwälder Rothaus Pils aus dieser lustig etikettierten Flasche nuckeln, als sei es abgefüllte schwäbische Muttermilch.

Wobei die Bezeichnung „Schwabe“ in Berlin beiläufig auf die Badenser und Württemberger ausgedehnt wird. Also auf die Menschen, die sich an einem einzigen Tag mit der Bahn und dem Baden-Württemberg Ticket für 22 Euro zwischen Mannheim und Konstanz besuchen lassen (Für die wohl ebenfalls unter „Schwaben“ subsumierten Pfälzer vom anderen Rheinufer, etwa aus Germersheim, braucht es ein Extra-Ticket), um der Frage nachzugehen: „Warum flüchten die alle nach Berlin?“ Ist es etwa der Wunsch nach einem verständlichen Sprachraum, wo ein „Gäßele“ schlicht eine Straße ist, möglicherweise ein Weg, und ein „Lädele“ ein Geschäft; wo Bratkartoffeln einfach so heißen und sich nicht hinter dem Euphemismus „Brägele“ verstecken müssen? Oder ist es die Sucht nach Beton, um sich diesen ewig verträumten Blick auf grüne Weinberge und gestutzte Obstplantagen zu entziehen?

Nein, die Antwort ist lebensnäher und brutal: Die Berliner Schwaben sind allesamt Armutstouristen. Junge gut ausgebildete Akademikerkinder aus der Erbengeneration, die noch schnell menschliches Elend erleben wollen, bevor sie die Schwabenkonten, den Mercedes und das schmucke Einfamilienhaus der Eltern – sagen wir in Backnang, Merdingen oder Donaueschingen – übernehmen müssen. Um die biographische Erfahrungspalette zu füllen, kommen sie vor dem finalen Wohlstandsleben nach Berlin. Um vor der Familiengründung noch mal schnell Tür an Tür mit echten Arbeitslosen zu wohnen, Gerichtsvollzieher durch den Türspion bei der Arbeit zu bespannen, sich in Sperrmüllbergen einen Fahrradparkplatz zu suchen oder sozialbewusst zwischen Menschen zu schlendern, die sich auf offener Straße dem ungeschützten Alkoholgenuss hingeben. „Berlin ist arm aber sexy“ – also ist Armut sexy!

Es sieht so aus, als seien die Schwaben diesem Lockruf des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit gefolgt. Dem fiel nach ein paar Flaschen vom teuersten Kaiserstühler aus Franz Kellers´ Rebengarten ein, was den Schwaben am meisten fehlt. Dreck and Rock´n Roll!

Olaf Sundermeyer schreibt manchmal Reportagen für die FAZ, macht gelegentlich Fernsehen für den RBB und pendelt dabei zwischen Berlin und Warschau. Im richtigen Leben interessiert sich der gebürtige Fan von Borussia Dortmund für internationale Küche. An dieser Stelle schreibt er manchmal auf, was ihm am Herzen liegt.
 

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Discussion Starter #7 (Edited)
stimmt, die hab ich voellig vergessen... bzw. eher unter berliner subsummiert ...


source: http://www.staev.de/staev-berlin/index-berlin.html


Die ständige Vertretung


(Günter Gaus,, Programmdirektor deS Südwestfunks. Autor der Kultreihe: "Zur Person", Chefredakteur des SPIEGEL, 1974‑81, Leiter der "Ständigen vertretung " in Ostberlin, Autor der Bücher: "Bonn ohne Regierung", "Gespräche mit Herbert Wehner"; "Wo Deutschland liegt",' "Die Welt der Westdeutschen"; "Deutschland im Juni "; "Deutsche Zwischenstationen "; "Wendewut " U.a.)



Die erste Ständige Vertretung Bonns in Berlin (Ost) wurde im Sommer 1974 eröffnet. Vorher hatte ich, darin Nachfolger Egon Bahrs,
mehrere Monate mit dem DDR‑Außenministerium über die rechtliche Grundlage dieser Mission verhandelt. Die Bundesregierung wünschte
für sie einerseits so viele Rechte einer Botschaft, wie zum ungehinderten Arbeiten nötig, andererseits wollte sie aus Verfassungsgründen die
DDR wurde von uns als Staat, aber nicht als Ausland anerkannt so wenig Botschaftsstatus wie für einen Kompromiß mit der DDR
(die zunächst uneingeschränktes Völkerrecht verlangte) möglich. Das in der Praxis sehr brauchbare Ergebnis war die Ständige Vertretung,
im internen Amtsverkehr abgekürzt: StäV. Am 20. Juni 1974 wurde ich als der erste Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik
Deutschland bei der Deutschen Demokratischen Republik akkreditiert.

Die StäV hatte 83 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Kanzleramt und fast allen Ministerien der Bundesregierung,
vom Auswärtigen Amt über das innerdeutsche Ministerium, Wirtschaft, Justiz, Verkehr, Innen. Die Aufgabe der Mission war
einfach zu beschreiben, aber schwer zu bewältigen: eine ständige Gesprächs‑ und Verhandlungsebene zwischen den beiden deutschen Nachkriegsstaaten schaffen, um aus der unpolitischen Sprachlosigkeit des Kalten Kriegs (den übrigens beide Seiten geführt haben)
herauszukommen.

Schon im ersten Amtsjahr wurden von der Vertretung mehrere hundert Rechtsschutzfälle (Ausfuhr von Erbschaftsgut etc.) an die
DDR Behörden heran getragen; viele konnten gelöst werden. Kontinuierlich wurden die Reisemöglichkeiten erweitert.
Man nannte das damals: die Mauer durchlässiger machen. Über fünfhundert Westdeutsche und Westberliner, die 1974 wegen Fluchthilfe, Devisenvergehen, schweren Verkehrsdelikten in DDR‑Gefängnissen einsaßen, wurden von der Vertretung betreut.
Als Leiter der StäV war ich der Verhandlungsführer der Bundesregierung für siebzehn Verträge mit der DDR, darunter z. B.
das Abkommen über den Bau der Autobahn von Berlin nach Hamburg. Heute wird gelegentlich behauptet, man hätte,
anstatt seit 1969 Entspannungspolitik zu betreiben, auch Tee trinken können und abwarten. Das hätte den Strafbestand von zwanzig Jahren unterlassener Hilfeleistung bedeutet.


Als die Bundesregierung vom Rheinland nach Berlin zog wurde die Idee der StäV geboren.



Die Privatbrauerei Gaffel, Marktführer in der rheinischen Gastronomie,
eröffnete mit dem Bonner Kneipier Friedel Drautzburg und Harald Grunert
an der Spree die erste Ständige Vertretung Rheinland.
Kein Wunder, dass die kölscherprobten Bundestagsabgeordneten die StäV sofort zur Stammkneipe erkoren.
 

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Discussion Starter #10 (Edited)
viele rheinlaender organisieren auch heute munter am berliner karneval mit!

___________

hier mal ne rheinlaendische kneipe .. (hm, auch mit bier aus bayern)...

mal preise vergleichen!

source: http://www.zum-froehlichen-rheinlaender.de/


(...)
Biere vom Hahn

Gaffel Kölsch 0,2 1,50 €
Gaffel Kölsch 0,3 2,25 €
Gaffel Kölsch Pittermänchen 10 liter 72,50 €
Frankenheim Alt 0,2 1,50 €
1 großer meter Kölsch oder Alt 14 x 0,2 18,50 €
1 kleiner meter Kölsch oder Alt 11 x 0,2 15,00 €
Biersäule zum selbstzapfen 3 liter 21,00 €

Biere aus der Flasche

Gaffel Kölsch alkoholfrei 0,33 2,10 €
Kriek - Belgisches Kirschbier Flasche 2,50 €
Erdinger Hefe hell 0,5 3,00 €
Erdinger Hefe dunkel 0,5 3,00 €
Erdinger Kristall 0,5 3,00 €


(...)
 

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Discussion Starter #11
source: http://www.br-online.de/land-und-leute/artikel/0511/24-bayern-in-berlin/index.xml

Weißblau in der Hauptstadt
Bayerischer Grant trifft Berliner Schnauze

Die Berliner und die Bayern - sie verbindet eine herzliche Hassliebe. Zwar sind die Zeiten der militärischen Kriege zwischen Preußen und Bayern längst vorbei, doch so richtig zusammengerauft haben sie sich bis heute nicht. Doch sieht man sich etwas genauer im Dunstkreis des Berliner Bären um, so brüllt da immer wieder irgendwo ein Bayerischer Löwe dazwischen.



Bayernfahne vorm Berliner Funkturm © BR

"Ich würde sagen: Verlassen Sie endlich die Bundesrepublik und schließen Sie sich Österreich an!" Dieser gut gemeinte Rat eines Berliners an die Bayern kommt wohl zu spät: Seine geliebte Bundeshauptstadt ist längst von den Bajuwaren unterwandert! An allen Ecken und Enden brüllt der Bayerische Löwe: Es gibt bayerische Lokale, bajuwarische Künstler bereichern die Hauptstadt und auch weißblaues Brauchtum hat hier Einzug gehalten - und eine Menge Liebhaber gefunden.


Preuße und Bayer im Krieg © BR, Vereinslogo "Bayern in Berlin e.V" © BR, Schuhplatteln vorm Brandenburger Tor © BR

Obwohl Bayern den Krieg 1866 gegen Preußen verloren hat ....
... begann 1876 die schleichende Bajuwarisierung Berlins ...
... und die hat bis heute angehalten - wie man hier ganz deutlich sieht.


Begonnen hat die schleichende Bajuwarisierung bereits 1876: Da gründete sich der "Verein der Bayern in Berlin". Berlin war zu dieser Zeit als Reichshauptstadt ein beliebtes "Auswanderungsziel" - sogar für die Untertanen des Königreichs Bayern. Doch das Heimweh hat die ausgewanderten Bayern offensichtlich doch geplagt - und so pflegten sie ihre Traditionen einfach weiter. Seitdem wird im Schatten des Brandenburger Tors auch geplattelt und gejodelt, wenn auch kritisch und sogar kopfschüttelnd beäugt von den Berlinern. Das hat sich bis zum heutigen Tag zumindest teilweise geändert: In den Lederhosen und Dirndln stecken mittlerweile vornehmlich waschechte Berliner - allerdings mit enormen "bayerischem Charme" ausgestattet, wie der Leiter der Plattlergruppe Jörg Mehnert in perfektem Berlinerisch betont.


Hoffnung für die bayerisch-berlinerische Beziehung?


Berliner Türsteher © BR, "Du kommst hier nich' rein!"

Doch nicht bei allen Hauptstädtern kommt die bayerische Lebensart an: Gerade in den 90ern schwebte das Schreckgespenst der "Münchnerisierung" der Clubszene über Berlin. Sauber und ordentlich, mit schillernder Bussibussi-Gesellschaft - so wurde unsere Landeshauptstadt damals als abschreckendes Negativbeispiel im Berliner Nachtleben dargestellt. Berlin sah sich dagegen als liberale Heimat der Subkulturen: immer offen für alles was abseits der Norm und der gängigen Trends liegt. Auch wenn die Köpfe der Berliner Clubszene ihre Meinung mittlerweile größtenteils revidiert haben, so scheinen die alten Vorurteile gegenüber den "Schickimicki-Münchnern" trotzdem überlebt zu haben.

Dickschädel treffen aufeinander

Ballhaus Mitte © BR

Das Kult-Tanzlokal "Clärchens Ballhaus" wurde von zwei Bayern gerettet. Also bitte: mehr Dankbarkeit!
Eigentlich undankbar, wenn man bedenkt, dass sie den Bayern einiges zu verdanken haben, die Berliner. Zum Beispiel den Fortbestand ihres 90 Jahre alten Kult-Tanzlokals "Clärchens Ballhaus" (heute Ballhaus Mitte). Hier haben nämlich zwei Bayern die Ärmel hochgekrempelt, um die traditionsreiche Lokalität vor dem Verfall zu bewahren. Braucht Berlin also mehr Bayern, damit aus der Hauptstadt was werden kann? Die Berliner schütteln energisch den Kopf. Sie sind von sich selbst überzeugt - so wie die Bayern eben auch. Vielleicht ist das ja das eigentliche Problem - und am Ende sogar die einzige Gemeinsamkeit?
 

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german_beowulf...


wieso? ist doch mal interessant zu gucken, was so in der vergangenheit und gegenwart die verschiedenen innerdeutschen kulturen so in berlin trieben und treiben ...

also sein kein hysterischer jammerlappen ...
wenns dich nicht interessiert, geh nasebohren oder guck in die luft ...


_________________________________________________________________________



InternetPage des 1876 von ausgewanderten Bayern gegründeten Vereins

source: http://www.verein-der-bayern-in-berlin.de/




Eine Mitgliedskarte aus dem Jahr 1892.


Trachtengruppe, ca. 1958


Oktoberfest in Berlin, ca. 1960


Sterntanz, Palais am Funkturm, ca. 1960
 

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Du siehst in meinem post Hysterie? Dann hörst du wahrscheinlich auch Stimmen, die dir diktieren, was du schreibst. Würde mich nicht wundern. Ein einziger Mensch alleine kann sich nicht so viel Unsinn ausdenken. Das braucht entweder ein dutzend Persönlichkeiten oder zumindest doch ein ganzes autistisches Autorenteam.
ich finde, du klingst immer noch hysterisch ...

guck mal, die "Landesvertretung Hamburg" hier in Berlin ...


Hamburgs Vertretung in Berlin hat ihren Sitz in einem historischen Gebäudekomplex Ecke Jägerstrasse und Mauerstrasse. Sie befindet sich im Zentrum der Hauptstadt in unmittelbarer Nachbarschaft von Bundestag, Bundesrat, Ministerien sowie anderer Landesvertretungen, Botschaften, Repräsentanzen der Wirtschaft und Medieneinrichtungen

ps: wegen der sowjets... da hast du was falsch verstanden. es geht nicht um grossdeutschland ...
 

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Man sollte das Trance in Ruhe lassen. Widerstand ist zwecklos und für alle Beteiligten ist es am besten, wenn es sich einfach ausbreiten darf.
 

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Discussion Starter #17
Wer in einer Traumwelt lebt, hat die Wahrheiten immer "zufällig" genau da, wo er sie haben will. Deswegen siehst du auch aus jeder Statistik heraus, wie viel besser Berlin doch als jede andere Stadt auf der Welt ist.
wieso? hatte ich z.b. gesagt, dass Berlin nr. 1 touristikspot auf dem planeten sei? ... nein, tat ich nicht! *so vorsag* ..


P.S. Zu jeder Gehirngrütze Antwort, die du schreibst, hast du auch immer ein paar irrelevante Bilder, die mehr schlecht als Recht zum Thema passen und deren Aussagekraft dem deiner Beiträge entspricht gleich Null ist. Hortest du den Unsinn auf mehreren Festplatten oder ergoogelst du dir die Finger wund? Und wenn ja...wozu? Der Sinn oder Unsinn deiner Beiträge wird duch visuelle Unterstützung irgendwie auch nicht zum positiven verändert
dein ps ist laenger als der haupttext ...

lies dein posting hier doch nochmal in ruhe durch. findest du nicht selbst, dass das im grunde ein emotionaler talkshow-reaktionsbrei ist? hm?

ansonsten: wenn dich ein thread nicht so interessiert, wieso ueberliest du ihn dann nicht einfach?

kurzum: hinterfrag doch mal dein eigentliches engagement ... ;)
 

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Discussion Starter #18
Man sollte das Trance in Ruhe lassen. Widerstand ist zwecklos und für alle Beteiligten ist es am besten, wenn es sich einfach ausbreiten darf.
oh, ich plaudere ganz gern nebenbei ...

ausserdem hat das gewisse assoziative und andere vorteile, wenn sich threads durch derlei auflockern ...
das wirkt irgendwie natuerlicher ... ;)
 

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Look at that parking lot!
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Ein Troll bleibt ein Troll und bleibt ein Troll. Auch wenn er versucht sein Tun in Form pädagogischer Ambitionen zu verbrämen.

Sei ein Kerl und verleugne dich nicht selbst. Trolle und Hofnarren üben eine wichtige gesellschaftliche Funktion aus und haben daher ein Platz in diesem Forum.
 

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Sowjetische Migranten bei der Loveparade. Hörst du den Bass donnern? Der Festwagen macht auf jeden Fall mal was her

Wer so etwas postet kann definitionsgemäß kein Troll sein.

Überhaupt mußte ich hier einen Disput erleben, welcher mir nicht in den Kram paßt. Das sage ich bewußt als Obmann. Ich habe schon das Phänomen und Welfe zu engen Freunden gemacht, gleiches wird mit ihm und Trance geschehen. Und der GWB steht ohnehin freundschaftlich-erhoben für das bessere Berlin.

Und ja: Wir Schwaben haben ein Faible für Berlin.
 
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