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Tremonianer
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Discussion Starter #1
Die Gegend war (ist) leider tatsächlich etwas deprimierend. Getan hat sich da leider nicht wirklich viel, mit Ausnahme von dem U-Turm (das rot markierte Areal ganz rechts auf dem ersten Bild oben). Die Updates für den U-Turm werde ich im entsprechenden Thread posten.

Ansonsten ist dieses Thema nicht wirklich interessant. Viel interessanter sind die Projekte PHOENIX-See und PHOENIX-West. Ich werde bei Gelegenheit dafür entsprechende Threads eröffnen.
 

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LIBERTINED
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Ok, dann vielen Dank für die Auskunft, Wolf!

Wurde das Projekt "Rheinische Straße" denn damit dann nahezu komplett fallen gelassen?
Gibt es noch "deprimierendere Ecken" im Dortmunder Zentrum?
 

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Die Gegend war (ist) leider tatsächlich etwas deprimierend. Getan hat sich da leider nicht wirklich viel, mit Ausnahme von dem U-Turm (das rot markierte Areal ganz rechts auf dem ersten Bild oben). Die Updates für den U-Turm werde ich im entsprechenden Thread posten.

Ansonsten ist dieses Thema nicht wirklich interessant. Viel interessanter sind die Projekte PHOENIX-See und PHOENIX-West. Ich werde bei Gelegenheit dafür entsprechende Threads eröffnen.

Muss dir hier leider wenn auch mit Verspätung von über einem Jahr widersprechen, die Rheinischestraße ist ein elementar wichtiges Teil in der Gesamtplanung Stadt und wurde leider sehr lange ziemlich Stiefmütterlich behandelt. Die Rheinischestraße dient als Verbindungsglied zwischen der Innen und Nordstadt sowie dem Kreuzviertel und Do-Dorstfeld (Universität)

Hier mal einen kleiner Einblick damit auch alles wissen worum es sich handelt, das Gesamte Quatier befindet sich derzeit im Wandel, es ziehen immer mehr Studenten und Künstler in dieses Viertel.




































Tram Station "Dorstfeld"




Library

Fotos by Mercator!

Ein weiteres kleines aber enorm wichtiges Projekte, ist der letzte Lückenschluss durch das Rheincarree. Der Gestaltungsbeirat empfahl den von Kroos + Schlemper eingereichten Entwurf (u.a. Ziegelfassade; Betonung des Abschnitts Rheinische Straße/Möllerstraße; kein Staffelgeschoss).


Rheinische Straße/Möllerstraße
Quelle: Kroos + Schlemper Architekten


Quelle: Kroos + Schlemper Architekten


Quelle: Kroos + Schlemper Architekten


Wie man sieht ist man auch hier auf dem richtigen Weg, allerdings müsste viele private nun auch mal Geld in die Hand nehmen und ihre Fassaden auf Hochglanz bringen ;)
 

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Ich mache sowas ja ungern, aber hier frage ich mal: Ist da schon was geschehen?


Einmal war ich in Dortmund, da war es diese Ecke, die wohl den bleibendsten Eindruck hinterließ: Schockschwerenot!

Ich würde mal gerne wissen ob die Bilder, mit deiner Erfahrung in der Gegend übereinstimmen oder ob sich etwas in der letzten Zeit getan hat?
 

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Dortmund | "Kreativquartier" Unionviertel| Projekte & News

Dortmund Union Viertel, Projekte & News

Das Union-Viertel ist ein Stadtviertel im Westen der Dortmunder Innenstadt. Es gehört zum Stadtumbauprogramm Rheinische Straße. Seit 2012 wird mit einer Imagekampagne versucht, den Namen Unionviertel auf das gesammte Stadtumbaugebiet Rheinische Straße auszudehnen und das Viertel zu beleben.

 

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Stadtumbau Unionviertel

Das "Union-Viertel" erstreckt sich von der Dorstfelder Brücke im Osten bis zur Emscherbrücke im Westen, siehe aber auch hier. Dieser Bereich ist das eigentliche Sorgenkind im "Stadtumbaugebiet Rheinische Straße". Aus diesem Grund wurde im Herbst 2009 begonnen, eine kleinräumige Quartiersanalyse durchzuführen:

Das Viertel umfasst insgesamt 151 Wohngebäude (926 Wohnungen), bei einem, für Dortmunder Verhältnisse, sehr hohen Leerstand von 9,4 Prozent (3,6 Prozent im gesamten Stadtgebiet). Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass 80 Prozent (!) der Bauten im Viertel vor 1949 errichtet wurden. Viele Fassaden sind in einem schlechten Zustand (45 Prozent entlang der Rheinischen Straße und 20 Prozent im übrigen Untersuchungsgebiet).

Entwicklungsschwerpunkte nach der Analyse (eine hohe Bedeutung kommt dabei dem Bund-Länder-Förderprogramm "Stadtumbau West" zu):
  • Sicherung und Ausbau von Gewerbenutzung und Arbeitsplätzen
  • Sicherung innenstadtnahen Wohnens
  • Städtebauliche Aufwertung
  • Ausbau von Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten
  • Aufbau sozialer und kultureller Infrastruktur
  • Aktivierung und Organisation des Vor-Ort-Engagements
Wer sich ganz genau informieren möchte, kann dies hier tun:
Abschlussbericht der kleinräumigen Quartiersanalyse (pdf)
 

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Umbau ehemalige HOESCH Direktion

Jetzt ist es also offizielle, die Peach Property Group kauft die ehemalige HOESCH Direktion in der Dortmunder Innenstadt. Das ist wahrlich eine tolle Nachricht für ein Gebäude, das es so in Dortmund kein zweites mal gibt. Das gesamte Unionviertel zwischen Dortmunder U und der HOESCH Direktion, könnte durch dieses Projekt profitieren. Mit einem Altbaubestand von nahezu 100% besitzt es sicherlich Potenzial neben dem Kreuzviertel ein zweites Szene Viertel zu werden. Warum ausgerechnet ein Unternehmen aus dem LUXUS Segment diese Immobilie gekauft hat, bleibt ein Rätsel aber 6er im Lotto zugleich :)

Als großes Vorbild könnte das Sophienpalais (ehemalige Hamburger Standortkommandantur) in Hamburg Harvestehude dienlich sein.

Peach Property Group baut Pipeline in Deutschland aus: Kauf der ehemaligen Hoesch-Zentrale in Dortmund

■ Historischer Verwaltungsbau an zentraler Lage mit hohem Potenzial.

■ Vermietbare Fläche von insgesamt rund 17‘700 m2.

■ Umfassende Erneuerung und Weiternutzung für Gewerbe und Wohnen.

Zürich, 27. September 2012 – Die Peach Property Group AG, ein führender Entwickler von hochwertigem Wohneigentum im deutschsprachigen Europa, erwirbt über ihre deutsche Tochtergesellschaft zwei historische Liegenschaften in der Innenstadt von Dortmund. Verkäufer der Immobilien ist ein geschlossener Fonds. Crown Credit Services GmbH war unterstützend im Verkaufsprozess tätig. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Peach Property Group wird die beiden Gebäude einer umfassenden Erneuerung unter Wahrung der historischen und denkmalgeschützten Bausubstanz unterziehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung mit Gewerbe- und Wohnflächen. Die erworbenen Immobilien liegen unweit des Kulturzentrums „U“ im pulsierenden Dortmunder Unionviertel, das in den kommenden Jahren einen umfassenden Stadtumbau erfahren wird und damit hohes Standortpotenzial aufweist.

Bernd Hasse, CEO der Peach Property Group (Deutschland) GmbH, kommentiert: „Bei diesem grossen Refurbishment-Projekt werden wir die Fähigkeiten der Peach Property Group kombinieren, einzigartige Wohnimmobilien an besonderen Standorten zu erstellen und Bestandsliegenschaften mit attraktiven Renditen ins Portfolio zu integrieren. Auf diese Weise generieren wir für unsere Kunden und unsere Investoren gleichermassen Mehrwert. Wir sind stolz, an zukunftsträchtiger Lage die städtebauliche Entwicklung von Dortmund mitprägen zu können.“

Das Hauptgebäude an der Rheinischen Strasse 173 wurde zwischen 1916 und 1921 errichtet und war lange der Hauptsitz der Hoesch-Union. Das Objekt ist denkmalgeschützt und präsentiert sich als imposantes neoklassizistisches Gebäude. Das Innere prägen repräsentative historische Räume und eine eindrückliche Eingangshalle. Die vermietbare Fläche beträgt über 15‘000 m2. Das Versorgungsamt Dortmund, das bisher in der Liegenschaft untergebracht war, hat im letzten Jahr einen neuen Standort bezogen, was eine rasche Umnutzung ermöglicht. Das zweite erworbene Gebäude an der Rheinischen Strasse 167-171 umfasst weitere 2‘700 m2 Mietfläche.

Die Peach Property Group entwickelt und vermarktet attraktive Wohnimmobilien-Projekte mit starken Brands im Luxussegment und baut zudem ein renditestarkes Bestandsportfolio auf.

Rheinische Strasse 173, Dortmund

Foto Aussenansicht:
http://www.peachestates.com/wp-conte...ortmund-15.jpg

Foto Sitzungsraum:
http://www.peachestates.com/wp-conte...dortmund-1.jpg

Foto Eingangshalle:
http://www.peachestates.com/wp-conte...dortmund-7.jpg
Pressemitteilung
 

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Sanierungswelle im Unionviertel?

Der Leuchtturm "Dortmunder U" erzielt die erhoffte Sanierungswelle und erreicht die Dorstfelder Brücke; zu einem Gestaltungsworkshop wurden drei Architekturbüros - darunter Norbert Post • Hartmut Welters - geladen, um Vorschläge zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Funktionalität der Arkadenhäuser zu entwickeln.

Auch das Dortmunder Familienunternehmen Waldschmidt investiert in ihre Immobilie, wollen wir hoffen das der einzige Altbau in diesem Abschnitt fachgerecht saniert wird.


Quelle: Kaufmann

Das Rheincarree hat seine Endhöhe erreicht und feiert Richtfest


Quelle: Kaufmann


Quelle: Kaufmann
 

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Rheincarree kurz vor Eröffnung

Das Rheincarree an der Rheinischenstraße mitten im Union -Viertel steht kurz vor der Fertigstellung. Leider haben sich die ersten Befürchtungen aufgrund der Visualisierung bewahrheitet. Aufgrund der farblich suboptimalen Gestaltung der "Balkone" wirkt der insgesamt doch gelungene Baukörper zu verspielt und kitschig. Insgesamt aber deutlich besser, als die Jahrzehnte lange Baulücke!








Quelle: Kaufmann
 

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Umbau HOESCH Zentrale startet zeitnah!
Die Planung für den Aus- und Umbau sind weit fortgeschritten, da die die Bauvoranfrage von der Stadt positiv entschieden worden ist. Der offizielle Bauantrag soll im Herbst 2013 eingereicht werden. Insgesamt rechnet man fest damit, dass es Anfang 2014 losgeht. Geplant ist eine kombinierte Nutzung mit Gewerbe- und Wohnflächen im Unionviertel. Die Luxuswohnungen scheinen allerdings in diesem Viertel nicht praktizierbar, wobei die Gentrifizierung langsam ins Rollen kommt. Ein weiterer Hauptmieter soll aus dem Bildungssektor kommen (TU Dortmund)?



Quelle
 

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Pressemitteilung der HOCHTIEF PPP Solutions, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH und KÖLBL KRUSE:

Baubeginn beim Dortmunder U - Das Viertel

Baustart für eine der größten Schulen Deutschlands / Revitalisierung eines innerstädtischen Industrieareals / KÖLBL KRUSE, HOCHTIEF PPP Solutions sowie HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH finden Endinvestor für Neubauprojekt mit zwei Berufskollegs, einem Kompetenzzentrum für Kreativwirtschaft und einer öffentlichen Parkgarage.

Essen/Dortmund/Düsseldorf 3. September 2013. In der vergangenen Woche haben die Bauarbeiten beim Großprojekt Dortmunder U – Das Viertel begonnen. Auf dem Gelände der ehemaligen Dortmunder Union-Brauerei errichten KÖLBL KRUSE, HOCHTIEF PPP Solutions und HOCHTIEF Projektentwicklung für die Stadt Dortmund eine der größten Schulen Deutschlands: Mit der Verlagerung des Robert-Bosch-Berufskollegs und des Robert-Schuman-Berufskollegs werden bald insgesamt rund 6.000 Schüler zur Belebung des historischen Geländes im Zentrum der Stadt beitragen. Darüber hinaus entstehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum bekannten U-Turm ein Kreativwirtschaftliches Zentrum mit rund 4.000 Quadratmetern Mietfläche sowie ein öffentliches Parkhaus mit 510 Stellplätzen. Planmäßig startet die Zechbau GmbH als Generalübernehmer jetzt mit den Bauarbeiten für die umfangreiche Quartierweiterentwicklung.

Bereits vor Baubeginn konnten HOCHTIEF und KÖLBL KRUSE einen Endinvestor für das 52.000 Quadratmeter Gesamtfläche umfassende Bauvorhaben finden: Die internationale Immobilien-Investmentgesellschaft Cordea Savills hat das Projekt mit der Cordea Savills Invest GmbH im Rahmen eines Forward Deals für ihren ersten Spezialfonds nach deutschem Recht, den „Cordea Savills Real Invest 1“, für institutionelle Investoren erworben.

Das Projekt wird nach dem prämierten Entwurf des Dortmunder Büros Gerber Architekten errichtet. Das Konzept sieht eine campusartige Gruppierung der Gebäude um einen zentralen Innenhof vor. Hierbei wird der städtebauliche Ansatz aus dem Bereich des bestehenden U-Turms aufgenommen und fortgeführt.

Hauptmieter der Immobilie ist die Stadt Dortmund mit dem Robert-Bosch-Berufskolleg und dem Robert-Schuman-Berufskolleg. Die Anmietung der Schulen von Seiten der Stadt erfolgt mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Die Bauarbeiten sollen Ende 2015 abgeschlossen sein.

Mit diesem Neubauprojekt setzen HOCHTIEF PPP Solutions, HOCHTIEF Projektentwicklung und KÖLBL KRUSE einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Geländes der ehemaligen Dortmunder Union-Brauerei an der Brinkhoffstraße.
 

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Rheincarree kurz vor Eröffnung

Fazit: Die jahrzehntelange Baulücke (noch aus dem zweiten Weltkrieg) entlang der der Rheinischenstraße wurde zwar geschlossen, allerdings ist die Bauausführung und das Endergebnis eher bescheiden! Ein Pluspunkt stellt sicherlich die Kubatur und die Klinkersteinfassade dar, die jedoch von den übermächtigen Ausbuchtungen in schrillen Farben (Orange und Gelb) förmlich erdrückt werden. Selbst eine Verkleidung mit Wellblech oder Glas hätte eine bessere Erscheinung ermöglicht. Leider hat auch hier der Gestaltungsbeirat nicht gut gehandelt und eine Chance verspielt ein ordentliches Entree in das Unionviertel zu schaffen.


Quelle:Kaufmann
 

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Pressemitteilung der Stadt Dortmund

Mehr Licht & Sicherheit

Unterführung Brinkhoffstraße wird neu gestaltet

Der Verwaltungsvorstand schlägt dem Rat der Stadt Dortmund die Gestaltung der Bahnunterführung Brinkhoffstraße / Schützenstraße zu einem kreativen, stadtteilübergreifenden Verbindungsweg zwischen den Stadtbezirken Innenstadt-Nord und Innenstadt-West vor. Die Gesamtinvestition beträgt 695 000 Euro.

Da die Verkehrsverbindung sowohl das Tor zu dem Stadterneuerungsgebiet Nordstadt als auch zum Stadtumbaugebiet Rheinische Straße bildet, soll die Umsetzung unter Beteiligung von Kreativen aus beiden Stadteilen erfolgen.

Die Unterführung Brinkhoffstraße besteht aus vier aufeinander folgenden Brücken. Sie haben unterschiedliche Tragkonstruktionen und Längen. Die Gesamtlänge liegt bei 199 Metern, von denen 123 Meter als geschlossene Unterführung ausgebildet sind. Die Unterführung ist eine wichtige Verkehrsachse, die das Stadtumbaugebiet Rheinische Straße mit der Nordstadt verbindet. Die aktuelle Situation lässt die Unterführung als ausgeprägten Angstraum erscheinen. Ziel ist es, die Unterführung in eine von der Bewohnerschaft akzeptierte Erschließung für beide Stadtteile zu verwandeln.

Mehr Licht, mehr Farbe, mehr Sicherheit

Die geplanten Maßnahmen unterteilen sich in die Bereiche Tiefbau, Beleuchtung und künstlerische Gestaltung. Neue und helle Oberflächen der Straßen, Geh- und Radwege, zusätzliche Beleuchtung der dunklen Randbereiche und der Brückenkonstruktion, barrierefreie Herrichtung der Bushaltestellen und die künstlerische Gestaltung sollen diese Unterführung zukünftig attraktiver gestalten.

Finanzierung: Die Umsetzung erfolgt aus dem Programm „Soziale Stadt NRW – Dortmunder Nordstadt“ und aus dem Programm Stadtumbau Rheinische Straße mit Mitteln der EU, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dortmund. Der Anteil der Gesamtzuschüsse liegt bei 80 Prozent. Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf 139.000 Euro.
 

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Das Rheinkarree gefällt mir. Ich glaube sogar, das hätte auch ohne die farblichen Fassadenelemente gut ausgesehen.
 

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St. Anna -Neubau Pfarrheim für die Polnische Katholische Mission

Im Herzen des Unionviertels entsteht ein neues Pfarrheim für die Polnische Katholische Mission. Wie bei competiononline zu erfahren ist, gewann das Dortmunder Büro Kreitschmann Architektur + Bauleitung vor dem für mich persönlich besseren Entwurf aus dem Hause Vedder + Berndes Architekten. Die Bestandsbauten werden abgerissen und es entsteht ein neuer Gemeindeplatz.

1. Platz

Quelle: Kreitschmann - Architektur und Bauleitung

2. Platz

Quelle: Vedder + Berndes Architekten BDA, Menden (DE)
 

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Beide Entwürfe haben etwas, aber die modernen Gebäudeteile sind beim Zweitplatzierten besser gelungen.

Man hätte aber in beiden Fällen die vordere Ecke dominanter gestalten können, zB mit einem höheren Eckhaus oder -häuschen.
 

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Beide Entwürfe haben etwas, aber die modernen Gebäudeteile sind beim Zweitplatzierten besser gelungen.

Man hätte aber in beiden Fällen die vordere Ecke dominanter gestalten können, zB mit einem höheren Eckhaus oder -häuschen.
Es wird zumindest versucht, die städtebauliche Flucht wieder aufzunehmen. Des Weiteren verwenden beide Entwürfe das selbe Material (Sandstein) was dem Unionviertel sehr gut zu Gesicht stehen wird.


Quelle: LWL © Dietrich Hackenberg

Insgesamt tut sich im gesamten Unionviertel derzeit wahnsinnig viel und viele Private investieren in ihren Bestand. Vis a vis der Gemeinde St.Anna steht übrigens folgendes Gebäude, wo der Baustart/Umbau auch in kürze beginnen dürfte.


Quelle: Kaufmann
 

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Sanierung BTZ

Das Berufliches Trainingszentrum Dortmund wurde in der letzten Wochen komplett energetisch überarbeitet. Es ist, bleibt und wird keine Schönheit mehr werden, allerdings ist es ein Schritt in die richtige Richtung und gut für die Rheinische Straße. Die Einfriedung mit 0815 Gartenzaun ist allerdings für diesen städtischen Raum ein absolutes NoGo!




Quelle: Kaufmann
 
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