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Discussion Starter · #2 · (Edited)
Pressemitteilung der Stadt Dortmund

Port-Tower im Dortmunder Hafen

Neben dem vor kurzem vorgestellten, städtebaulichen Konzept für die Speicherstraße, gibt es seitens der Dortmunder Hafen AG einen weiteren Entwurf und Diskussionsbeitrag für die Fläche Tankweg 50 im Dortmunder Hafengebiet.

Das Konzept wurde ebenso in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Gerber Architekten entwickelt und befindet sich zurzeit noch in politischer Abstimmung.

Das Grundstück Tankweg 50 liegt westlich vom Fredenbaumpark direkt am Dortmund-Ems-Kanal, hat eine Größe von rund 22.000 Quadratmetern und wird seit 30 Jahren aufgrund von umwelttechnischen Restriktionen nicht mehr hafentypisch genutzt.

Zwei unterschiedlich hohe Türme, "Port-Tower" genannt, erschließen gemeinsam mit einem an die beiden Türme angedockten und auf dem Dach begrünten Parkhaus sowie einer Außengastronomie die am Wasser gelegene Fläche. Die drei Gebäude werden durch das Element "Podium" miteinander verbunden und bilden eine Einheit mit einer gemeinsamen Eingangssituation. Die Port-Tower bilden eine Brücke zwischen dem Fredenbaumpark und dem Dortmunder Hafen bzw. der Nordstadt.

Die Türme haben eine Schiffsbug oder Tropfen ähnliche Form und nehmen mit dem wellenförmigen Dach des Parkhauses maritime Formen im Dortmunder Hafen auf.

Nach jetzigem Konzept-Stand, 21 Etagen im größeren Turm plus elf Etagen im kleineren, könnten in beiden Port-Towern je nach Branche 1500 bis 1800 Arbeitsplätze entstehen. In der Summe verfügen beide Türme im jetzigen Entwurf über eine Brutto-Grundfläche von rund 52.000 Quadratmetern.

Der Aufsichtsrat der Dortmunder Hafen AG begrüßt die Pläne für eine städtebauliche Weiterentwicklung des Hafengebietes im Bereich des Tankwegs 50 und ermächtigte den Vorstand, auf dieser Basis die Projekte weiterzuverfolgen. Der Entwurf für den Tankweg 50 befindet sich zurzeit noch im politischen Abstimmungs- und Beteiligungsprozess.
 

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Discussion Starter · #3 ·
Speicherstraße am Hafen

Mir fällt gerade auf, dass das der neue Rahmenplan der Speicherstraße hier bis dato gar nicht diskutiert bzw. vorgestellt wurde. Das Areal Quartier Speicherstraße wird ja bereits seit Jahren beworben aber befindet sich in einem Dornröschenschlaf. Mit dem SOLENDO ging es damals steil Bergauf und das Viertel begann zu leben, bis Anwohner wie so häufig in Dortmund klagten und alles zum Einsturz brachen. Nun weitere 10 Jahre später es einen neuen Anlauf geben und sich das Quartier hinsichtlich der baulichen Entwicklung/Gestaltung besser in die Umgebung einfügen. Die Vermarktung der Gebäude und Flächen ist läuft bereits und neben den üblichen Nachkriegsbauten sind auch einige sehr interessante Lagerhallen aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts dabei. Verfügbar sind nach Abschluss der Kanalbauarbeiten Ende 2017. Der Platz- und Straßenausbau erfolgt Ende 2017/Anfang 2018.

Quelle Wirtschaftsförderung Dortmund


Quelle
 

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Discussion Starter · #4 ·
Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Speicherstraße

Neues Konzept für den Dortmunder Hafen vorgestellt


Mit einem neuen städtebaulichen Konzept soll sich der Dortmunder Hafen weiterentwickeln: Geplant sind moderne Bürogebäude direkt am Wasser sowie eine Hafenpromenade.

Als Standortgesellschaft für den Hafen und die Kanalschiene möchte die Dortmunder Hafen AG die städtebauliche Entwicklung im Bereich der Speicherstraße durch einen Konzeptvorschlag vorantreiben. Die Dortmunder Hafen AG und die Stadt Dortmund arbeiten dabei Hand in Hand.

Während sich die Dortmunder Hafen AG um die nördliche Speicherstraße kümmert, befasst sich die Stadt mit dem südlichen Abschnitt. Dort gibt es für zwei Projekte bereits detaillierte Planungen. Mit allen Vorhaben soll ein Beitrag zum Nordwärts-Projekt geleistet und der Dortmunder Hafen optisch weiter aufgewertet werden.

Die Dortmunder Hafen AG und die Wirtschaftsförderung Dortmund stellten in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Vorhaben der Öffentlichkeit vor und erläuterten, wie die Konzepte ineinandergreifen und sich gegenseitig befördern.

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro "Gerber Architekten" wurde das städtebauliche Konzept der nördlichen Speicherstraße bis zur Schäferstraße entwickelt. "Es ist uns wichtig, mit einem geeigneten Konzept zur Diskussion um die weiteren städtebaulichen Entwicklungen des Dortmunder Hafens beizutragen und damit die Weichen für die Logistik-Drehscheibe Dortmunds zu stellen", erklärt Uwe Büscher, Vorstand der Dortmunder Hafen AG.


Zunächst soll die nördliche Speicherstraße in Richtung Osten verlagert werden, um auf der zur Wasser liegenden Seite größere Flächen für moderne Immobilien zu gewinnen. Im ebenerdigen Bereich könnten sich beispielsweise Industrie und Handel, Dienstleistungen und Bildungseinrichtungen befinden. Ab der ersten Etage bilden die Gebäude eine U-Form, die das begrünte Dach des Erdgeschosses säumt. Im oberen Bereich bieten sich Büroflächen mit einem weiten Blick über die Nordstadt-Grenzen hinaus als attraktiver Standort an.

Prof. Eckhard Gerber, Gründer und Inhaber von Gerber Architekten, erklärt: "Mit dem Konzept soll eine Entwicklung angestoßen werden, die den Hafen näher an die Stadt rücken lässt, weg von der reinen Industrienutzung hin zum urbanen Quartier am Wasser."

Entlang des Kanals ist eine Hafenpromenade geplant, die die Zugänglichkeit zum Wasser durchgängig gewährleistet und damit die Erlebnisqualität des Dortmunder Hafens steigert. Durch die Gebäudereihe ist der Fußweg vom Verkehr klar getrennt.

Die Promenade macht den Dortmunder Hafen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dortmund bei einem Spaziergang, einem Gastronomiebesuch oder auf dem Weg zur Arbeit niederschwellig erfahrbar und belebt das Hafengebiet. Außerdem verbindet sich die Hafenpromenade mit den Straßen und den Radwegen der Umgebung und fördert damit die Verzahnung des Hafens mit der Nordstadt und seiner Bevölkerung.

Dirk Goosmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Dortmunder Hafen AG, kommentiert das vorgestellte Konzept: "Der Aufsichtsrat begrüßt die Pläne für eine städtebauliche Weiterentwicklung des Hafengebietes und hat den Vorstand ermächtigt, das Projekt weiter zu profilieren." Den weiteren Projektablauf fasst der Hafenchef Uwe Büscher so zusammen: "Unsere Absicht ist es, einen höchstmöglichen Konsens zu erzielen und die politischen Gremien des Rates der Stadt in alle weiteren Schritte und Konkretisierungen des Projektverlaufs miteinzubeziehen. Jetzt stehen Gespräche mit Investoren auf dem Plan."

Gründungscampus und "Heimathafen"

Die Wirtschaftsförderung Dortmund präsentierte erstmals die weitere Ausgestaltung des Gründungscampus Speicherstraße 12, der in Nachbarschaft zum "Heimathafen", einem Bildungs- und Begegnungszentrum in der Speicherstraße 15, aufgebaut werden soll. Die Speicherstraße 12 und der "Heimathafen" sind detaillierte Pläne für die Nutzung einzelner Gebäude im Bereich der südlichen Speicherstraße. "Beide Pläne ergänzen sich, können in einem ersten Bauabschnitt realisiert werden und eine Initialzündung für die Entwicklung der ganzen Speicherstraße sein", sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung.

Die Speicherstraße 12 soll nach den Vorstellungen der Wirtschaftsförderung zu einem Gründungszentrum für neue Ideen und die Digitale Wirtschaft aufgebaut werden. Dafür wird unter der Adresse Speicherstraße 12 das ehemalige Lagerhaus umgebaut, in dem dann die Gründungsangebote der Stadt Dortmund gebündelt werden.

"Die Speicherstraße 12 hat das Potenzial, dass sich das Quartier zu einem Digitalquartier Hafen entwickelt. In den kommenden 30 Jahren wird die Digitalisierung weiter im Vordergrund stehen. Für jede Branche und jeden Industriezweig sind ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Im Digitalquartier Hafen siedeln sich im Umfeld der Speicherstraße 12 Firmen mit entsprechenden Kompetenzen an: Technologen, Innovatoren, Kreative, Beratungsgesellschaften, Solo-Selbstständige. Für die Zukunft bedeutet das, dass Anwenderlösungen der Digitalen Wirtschaft aus dem starken B2B Umfeld NRWs aus Dortmund kommen", so Westphal.
 

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Discussion Starter · #5 ·
Die Dortmunder Hafen AG hat eine sehr interessante Broschüre herausgegeben die zahlreichen Analysen und das Potential des gesamten Areals verdeutlichen. Die einzige Frage die bleibt, warum ist hier seit Jahren nichts passiert wo das Areal doch mehr als geeignet für eine nahezu perfekte Entwicklung ist?!




Quelle: Dortmunder Hafen AG/Gerberarchitekten
 

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Port Tower

Mit Planungen diverser Hochhausbauten könnte man fast schon die chinesischer Mauer plakatieren. Fakt ist, dass der Bedarf wohl gar nicht existiert. Zumindest nicht in DO.
Es ist zwar alles schön anzusehen, aber lieber Planer, bitte etwas mehr Realismus.
 

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LIBERTINED
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Mensch, da geht doch einiges!

Der Port Tower (bzw. die Zwillingstürme) ist durchaus gefällig. Aber warum eigentlich so weit ab von jedem Hochhaus-Cluster? Wäre doch zu bevorzugen, das Ganze näher an die bestehenden Türme des Zentrums heranzurücken, damit die Skyline nicht noch mehr zerfleddert wird. Ist das schon einen eigenen Thread wert?
 

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Discussion Starter · #8 ·
Pressemitteilung der Stadt Dortmund

Speicherstraße wird neues Tor zur Stadt

Das Hafenquartier rund um die Speicherstraße soll zum angesagten Viertel für Arbeit und Freizeit werden. Dazu hat der Verwaltungsvorstand einen Rahmenplan als Leitlinie für die Entwicklung beschlossen.

Damit werden alle zukünftigen Planungen, z.B. Projektentwicklungen, Planungen von Investoren, Wettbewerbe, Planungsgutachten und Maßnahmen auf der Grundlage des Rahmenplanes durchgeführt. Weiterhin werden mit dem Beschluss auch, die Planungen für die "nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen" auf Basis der Entwicklungsperspektiven weiter zu verfolgt.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht die Speicherstraße als ein neues Tor zur Stadt. "In der Zukunft werden wir sehen, wie Arbeit und Freizeit städtebaulich immer mehr harmonisch ineinander übergehen werden. Aus früheren Gegensätzen wird schon bald ein Miteinander. Das passiert ganz konkret in der Speicherstraße", so OB Sierau. "Urbane Nutzungen wie Büros, Gastronomie oder Dienstleistungen werden funktional erweitert und für die Allgemeinheit geöffnet. Gleichzeitig öffnet sich das Hafenquartier zu den benachbarten Wohngebieten. Dadurch werden den Menschen in der Nordstadt neue und interessante urbane Qualitäten erschlossen. Es ist also nicht nur ein neues Tor zur Stadt, sondern wird auch eine Visitenkarte für die Nordstadt."

Das Hafenquartier Speicherstraße ist in die Plangebiete "südliche Speicherstraße am Stadthafen" und "nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen" untergliedert. Im zeitlichen Verlauf wird zunächst der südliche Teil entwickelt. Die bestehende Projektgruppe hat bereits zahlreiche Detailfragen geklärt, so dass der nun beschlussfähige Rahmenplan vorliegt.

Parallel werden erste konkrete Projekte des Handlungskonzeptes "Neue Speicherstraße" umgesetzt, wofür u.a. Flächen im Plangebiet angekauft werden. Für den nördlichen Teil hat die Hafen AG erste Entwicklungsperspektiven erarbeiten lassen, die jetzt geprüft und weiter ausgearbeitet werden müssen. Wichtig hierbei ist die Entwicklung der gesamten Speicherstraße als Einheit.

Gründungs- und Wissensquartier am Hafen

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, erklärte dazu: "Die Speicherstraße wird zu einem neuen digitalen und urbanen Gründungs- und Wissensquartier. Sowohl Gründer, als auch etablierte Unternehmen finden hier neue Möglichkeiten des Austauschs und der Zusammenarbeit. Das Herzstück des Quartiers bildet zukünftig die Uferpromenade mit verschiedenen gastronomischen und kulturellen Angeboten. Zudem laden Terrassen und verschiedensten Ruhe- und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein. Diese Offenheit ist ein Gewinn für alle Menschen in unserer Stadt."

Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt begleitet die Aufwertung des öffentlichen Raumes (Speicherstraße, St.-Monika-Anleger, Uferpromenade) und stellt hierfür sowie für Hochbauvorhaben die städtebauliche und architektonische Qualität sicher. Über die Stadterneuerung Dortmund wurden erfolgreich Städtebauförderungsmittel für die Umsetzung der Aufwertungsmaßnahmen im öffentlichen Raum eingeworben.

Mit der Erneuerung des Entwässerungskanals in der Speicherstraße durch den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Dortmund beginnt die Umsetzung des Projektes "Hafenquartier Speicherstraße".
 

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Discussion Starter · #9 ·
Revitalisierung Magazingebäude Speicherstraße

Im alten Magazingebäude an der Speicherstraße will die Stadt Dortmund selbst einen GründungsCampus etablieren. „Die Speicherstraße wird zu einem neuen digitalen und urbanen Gründungs- und Wissensquartier. Sowohl Gründer, als auch etablierte Unternehmen finden hier neue Möglichkeiten des Austauschs und der Zusammenarbeit“, betont Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.


Foto: Völkel/Nordstadtblogger

Hierzu gab es bereits eine Visualisierung der Wiemer Architekten

Quelle: Wiemer Architekten
 

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Discussion Starter · #10 ·
Facelift für den Dortmunder Port Tower

Das Projekt ist anscheinend heiß wie Frittierfett und wurde nun mit einem leichten Facelift auf der Expo Real in München vorgestellt. Die beiden unterschiedlich hohen Türme von Gerber Architekten entwickelt - mit 21 und elf Geschossen - sollen je nach Branche Platz für 1.200 bis 1.500 Mitarbeiter bieten. Die Türme sollen im Erdgeschoss miteinander verbunden werden und dort auch Gastronomie beherbergen. Sie sind ein Bestandteil der Quartiersentwicklungsstrategie rund um den Dortmunder Hafen.



Abbildung: ©Gerber Architekten
 

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Ich bin ja wirklich ein Riesenfan von den beiden Türmen und auch das Facelift ist gelungen – aber nach wie vor ist der Ort nicht so ganz optimal, findet ihr nicht? Dem neuen Hafen würde es wohl mehr helfen, wenn die beiden Türme entlang der Mallinckrodtstrasse gebaut werden würden – nur liegt da seit neustem das neue, erweitere Container Terminal. Als Eingang zur Stadt wären die Türme dort wirklich perfekt gewesen – wären sie dort doch gleichzeitig auch der gewünschte Leuchtturm für den neuen Hafen.
 

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Die Dinger werden doch eh niemals gebaut werden. Hochhausprojekte hat es hier schon wie Sand im Meer gegeben und sicherlich gab es auch schon bessere Standorte.
In einem halben Jahr wird auch dieses Projekt wieder in der Versenkung verschwinden (leider).
 

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Da muss ich Frank leider zustimmen. In den letzten Jahren hat man so viele Hochhausprojekte kommen und gehen sehen. Auch viele, die viel besser gelegen waren und vielleicht sogar besser aussahen. Das hier wird keine Ausnahme sein.
 

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Ganz ehrlich. Auf solche Bewertungen gebe ich nichts. Ich glaube auch nicht, dass Unternehmen zu stark auf sowas achten.

Ist denn eigentlich ein eigener Themenstrang für das Hafenquartier/Speicherstraße geplant? Mittlerweile ist das Projekt angekurbelt und läuft im Schatten der anderen vor sich hin. Wenn das mal richtig in die Gänge kommt, dann wird ein eigenes Thema sicher sinnvoll sein.

Interessantes Projekt: http://www.projektspeicher.org/

Rundgang BDA


Bild: Gerber Architekten


Bild: Stadt Dortmund
 

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Port Tower & Hafenquartier/Speicherstraße

Ich bin heut durch Zufall in den Dortmunder Hafen gekommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass das potenzielle Grundstück für die Port Tower ziemlich frisch beräumt und eingeebnet wurde.


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72

Außerdem noch ein paar Bilder aus dem Hafenquartier.


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72

Ich hoffe, dass diese Gebäude sich im Konzept wieder finden und eingebunden werden. Das sind echte (Süßwasser-) Perlen im Hafen.


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72


Bild: Niffi72
 

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Das wäre ja ein Hammer, wenn Gerber die beiden Port Tower an den Mann gebracht hätte. Könnte der große Auftakt für die Hafen-Entwicklung sein. sind wir mal gespannt.
 

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Ich hoffe, dass diese Gebäude sich im Konzept wieder finden und eingebunden werden. Das sind echte (Süßwasser-) Perlen im Hafen.


Bild: Niffi72
Ich habe das mal mit dem Plan abgeglichen. an der Stelle (ist ja genau hinter dem Silo) sind eigentlich Neubauten eingezeichnet. Ich bin da ganz bei Dir. Das wäre fatal, denn genau solche Gebäude machen später den Unterschied.
 

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Tremonianer
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Ich kann eure Befürchtungen nicht so ganz nachvollziehen. Was ist an den Bauten so erhaltenswert? Solange es sich bei geplanten Neubauten nicht um 0815-WDVS-Bauklötze handelt... Wenn schon den Hafen neu gestalten, dann bitte am besten komplett neu. Nur meine Meinung.
 

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Da muss ich dem Wolf zustimmen. Es handelt sich nicht um besondere Bausubstanz, dafür um besonders marode. Hat den morbiden Charme von Leipzig '89... Wenn jemand das Milliardenloch Berlin dazu brinngen würde, mal ausnahmsweise einen Soli für andere zu zahlen, kann man über ein solch unnötiges Projekt nachdenken, so wie die Stadt Berlin mit den Geldern aller anderen seit 70 Jahren fast jeden Schwachsinn verwirklichen konnte...

Man sollte lieber den Schwung der Neubautätigkeiten mitnehmen und versuchen, die teilweise interessante Bausubstanz an der benachbarten Mallinckrodtstraße aufzuwerten. Das wäre eine sinnvollere Erhaltungsmaßnahme, zumal damit eine Hauptzufahrt in die Stadt endlich positiv erscheinen könnte.
 
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