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Quartier Wilhelmshöhe am Kaiserberg

Die Bauarbeiten für das Projekt ''Quartier Wilhelmshöhe am Kaiserberg'' sollen im Frühjahr 2016 beginnen. Rund um die denkmalgeschützte Henle-Villa mit dem bekannten Fahrenkamp-Anbau gruppieren sich acht Stadtvillen. Das Denkmal selbst wird behutsam saniert und bildet künftig den Mittelpunkt dieser Wohnanlage. Die Planung für die neuen Wohnhäuser stammt aus der Feder des renommierten Architekturbüros Druschke und Grosser. Die umfangreiche Gestaltung der Außenanlagen wiederum verantworten die Landschaftsarchitekten Büro FSWLA, das zuletzt den Düsseldorfer Kö-Bogen in Szene setzte.

Um das villenartige Ortsbild zu schützen, wird der ruhende Verkehr in drei Tiefgaragen untergebracht. Auf diese Weise lassen sich auch die höher am Hang stehenden neuen Gebäude barrierefrei erreichen. Die verklinkerten Fassaden der Wohnhäuser präsentieren sich im Entwurf elegant und zurückhaltend, die Kubatur wirkt klassisch und modern zugleich. m Norden des Geländes in Richtung des Fußgängerweges zum Kaiserberg entstehen vier Stadtvillen mit je sieben bzw. zehn Wohnungen. Im Osten bilden drei weitere Villen ein natürliches Rückgrat zum Wald hin. Alle Gebäude öffnen sich in Richtung Süden und Westen.













Quellen + Bilder: Blankbau Gruppe | Duschke + Grosser Architektur
 

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Neubau Firmensitz Brabender Technologie

Das Unternehmen Brabender Technologie inklusive Technikum und Produktion zieht in ein neues Gebäude um. Der Spatenstich für den Neubau erfolgte am 13. Mai 2016. Bauherr und Eigentümer ist die Holzhauer Holding aus Düsseldorf, deren Tochter ab April 2017 in den Neubau ziehen wird. Rund 10,5 Millionen Euro werden in das Projekt investiert. 150 Mitarbeiter beschäftigt Brabender-Technologie derzeit. Der Hersteller von Dosierern, Waagen und anderen Komponenten zur Schüttgutförderung schafft dadurch Platz für weiteres Unternehmenswachstum.

Quellen: Brabender Technologie verlegt Firmensitz | WAZ - Brabender in Duisburg baut für die Zukunft | RP-Online - Technologiefirma setzt auf Wachstum



Bild: (C) Brabender
 

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Wohnquartier Prinzenstraße

2015 hat die Gebag, eine 100 prozentige Tochter der Stadt Duisburg, das ehemalige Gärtnereigrundstück von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben angekauft, ursprünglich um hier Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlingsfamilien zu schaffen. Ein Konzept, das letztendlich durch den geringer werdenden Flüchtlingsstrom nicht mehr umgesetzt wurde. Jetzt hat die Gebag einen rund 5.400 Quadratmeter großen Teil des Grundstücks an den deutsch-schwedischen Projektentwickler Bonava verkauft. Der Kaufvertrag wurde Ende Oktober unterschrieben.

Bonava will auf der Fläche am Parkfriedhof bis Ende 2019 ein neues Wohnquartier mit insgesamt 18 Doppelhaushälften und drei Reihenhäuser bauen. Die Reihen- und Doppelhäuser werden vier oder fünf Zimmer und je nach Variante zwischen 155 und 185 Quadratmeter Wohnfläche inklusive Kellergeschoss bieten. Die Grundstücke samt Garten, Garage und PKW-Stellplatz variieren zwischen 191 und 344 Quadratmetern. Das Grundstück ist bereits weitgehend erschlossen, so dass die Bauarbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2018 starten können. Der Verkauf der ersten Häuser wird unterdessen bereits am 19. November anlaufen. Bis dahin werden auch die letzten Detailplanungen abgeschlossen sein.

Die Gebag selbst plant auf einem verbleibenden rund 1500 Quadratmeter großen Grundstück an der Prinzenstraße den Bau von sechs Mieteinfamilienhäusern mit je 6 Zimmern auf 127 Quadratmetern. Die Gebäude richten sich vor allem an kinderreiche Familien. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft investiert an diesem Standort insgesamt rund 1,6 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für April 2018 geplant. Gleich um die Ecke, in der Charlottenstraße 92 wird die Gebag in der ersten Jahreshälfte 2018 damit beginnen, eine Baulücke zu schließen. Hier wird ein Acht-Familienhaus errichtet mit Wohnungsgrößen zwischen rund 62 und 96 Quadratmetern bei 2,5 bis 4,5 Zimmern. Auch dieses Gebäude wird öffentlich gefördert sein. Mit der Fertigstellung rechnet die Gebag in der ersten Jahreshälfte 2019.

Quelle: Gebag verkauft Grund an Bonava in Duisburg für Familienquartier
 

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KROHNE Konzernzentrale

Am Donnerstag, den 6. April 2017, hat KROHNE seine neue Konzernzentrale in Duisburg feierlich eingeweiht. Das neue Gebäude mit 7 Etagen und einer markanten Ganzglasfassade wurde in weniger als 2 Jahren Bauzeit errichtet, das Investitionsvolumen beträgt über 16 Mio. Euro. Das Projekt schrieb KROHNE in einem deutschlandweiten Wettbewerb aus: 5 Architekturbüros reichten Entwürfe ein, die sich in der Gestaltung und in den veranschlagten Baukosten stark voneinander unterschieden. Neben der Transparenz und Offenheit durch die Glasfassade und der klaren Form war die Integration in die bestehende Architektur ausschlaggebend für die Wahl des Berliner Architektenbüros Baumhauer.

Die Entscheidung für den Neubau fiel aufgrund des anhaltenden Wachstums der 1921 gegründeten KROHNE Gruppe: in 10 Jahren konnte der globale Umsatz fast verdreifacht werden (Gesamtumsatz 2015: 512,7 Mio. Euro, incl. Joint Ventures), heute ist das Unternehmen mit mehr als 3.600 Mitarbeitern, 17 Produktionsstätten, 45 eigenen Gesellschaften sowie 55 exklusiven Repräsentanzen ein weltweit führender Anbieter für industrielle Prozessinstrumentierung. Da der vorhandene Platz für die knapp 700 Mitarbeiter am Stammsitz nicht mehr ausreichte, entschied sich KROHNE Ende 2013 für einen Neubau, der gleichzeitig ein klares Bekenntnis zum Standort Duisburg ist. Der Spatenstich erfolgte im November 2014, die Gesamtfertigstellung im Oktober 2016, die Ausstattung mit Arbeitsplätzen und der Umzug der Mitarbeiter fand ab November 2016 statt.

Die neue Konzernzentrale bietet eine Nutzfläche von 8.195 m² und Platz für ca. 250 Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume sowie einen großen Saal z.B. für Kundenveranstaltungen. Durch eine doppelschalige Außenhülle ist es wirkungsvoll gegen Lärm isoliert. Diese Konstruktion nimmt gleichzeitig eine wichtige Rolle in dem Energie- und Klimakonzept des Gebäudes ein, da es durch gezielte Luftführung klimatisiert werden kann. Mit einer Kombination aus Wärmepumpen, Erdsonden, Betonkernaktivierung und einem Anschluss an das Duisburger Fernwärmenetz erfüllt es die neuesten Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Mit einer Höhe von 27 m ist das Gebäude nicht nur von den umliegenden Straßen und Autobahnen her gut sichtbar.

Pressemitteilung: Krohne




Foto: KROHNE Messtechnik GmbH
 

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Kaiserpalais im Quartier Wilhelmshöhe

In den letzten Jahren entstand im Kaiserberg das Quartier Wilhelmshöhe. Im vergangenen Jahr wurden die Arbeiten auf dem rund 9.300 qm Areal rund um die Henle-Villa abgeschlossen: es entstanden acht Stadtvillen mit ca. 50 Wohnungen im hochpreisigen Segment, zudem wurde die historische Henle-Villa aus dem Jahr 1937 aufwendig saniert.

Zu Zeit wird auf dem Gelände des Traditionsrestaurant „Wilhelmshöhe“ abgerissen. Dort sollen bis 2020 auf dem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück zwei Gebäudekörper mit zusammen 38 Wohnungen errichtet werden. Die Entwicklung des Quartiers soll mit diesem Neubau abgeschlossen werden. Das hochwertige Wohnprojekt wird unter dem Namen Kaiserpalais vermarktet.

Quelle: Luxuswohnungen auf dem Dach Duisburgs






Quelle + Projektseite: https://www.maletz-hoffstedde.de/kaiserpalais/
 

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Neubau „Duissernplatz“

Der Duisburger Architekt Dieter Düster plant mit zwei Investoren aus Bad Honnef und Hamburg plant den Bau eines Wohnkomplex namens „Duissernplatz“. Die Mehrheit der Wohnungen wird zwischen 45 und 65 Quadratmetern groß sein. Singles, Pärchen, aber auch Alleinerziehende gehören zur Zielgruppe. Das Areal misst insgesamt 4940 Quadratmeter und wird komplett bebaut. Zu Zeit wird es noch als Parkplatz genutzt. Im Jahr 2022 könnte der Neubau bezugsfertig sein.

Quelle: WAZ - In Duissern sollen 80 neue Miet-Wohnungen entstehen




Quelle: https://www.dd-projekt.de/projekte-referenzen/wohnungsbau/
 

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Mehrfamilienhaus in Duisburg-Neudorf

Die GEBAG hat am 08. November mit dem Neubau eines Mehrfamilienhauses in Duisburg-Neudorf begonnen. Auf insgesamt 1.261 Quadratmetern Wohnfläche entstehen in der Grabenstraße 17 Wohnungen, die zwischen 55 und 130 Quadratmetern groß sind. Die Wohnungen sind freifinanziert, der Mietpreis wird voraussichtlich bei 8,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter liegen.

Der vom Duisburger Architekturbüro Druschke und Grosser geplante Neubau wird voraussichtlich im letzten Quartal 2020 fertiggestellt. Die GEBAG investiert rund 3,7 Millionen Euro in das Projekt. An gleicher Stelle hatte die GEBAG ab Juli zwei Mehrfamilienhäuser mit 20 Wohnungen abgebrochen.

Pressemitteilung: Neubau in Neudorf gestartet


Bild: GEBAG / Druschke + Grosser Architektur Architekten BDA, Duisburg
 
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