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Discussion Starter #1 (Edited)
Das lange zum großen Teil leer stehende Gebäude Huyssenallee 58/60 – direkt gegenüber der Philharmonie wurde verkauft. Früher war dort ein Apple-Shop untergebracht, zuletzt sollte eine Bar einziehen, die Pläne wurde aber nicht verwirklicht. Nebenan hatte bis vergangenes Jahr der Projektentwickler ''Wolff-Gruppe'' ihre Niederlassung. Nun überlegt der neue Besitzer, ob er den Komplex revitalisiert oder abreißt und neu entwickelt. Auch der Bau eines Hochhauses an dieser Stelle sei nicht ausgeschlossen. Entsprechende Pläne hat das Architekturbüro Dr. Ing. Hermann Klapheck nun veröffentlicht. Es könnte dort ein Hochhaus mit Büros und Wohnungen entstehen.

Quelle: WAZ - Viel Bewegung: Die Huyssenallee kommt auf die Beine

https://abload.de/img/aussen0us41.jpg

https://abload.de/img/innenhssb8.jpg

© ARCHITEKTURBÜRO DR. ING. HERMANN KLAPHECK
 

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Discussion Starter #2
Hochhaus Huyssenallee

Die Pläne für das Hochhaus an der Huyssenallee werden konkreter. So hat sich nun der Essener Investor für den Bau eines 16-18 geschossigen Hochhauses mit rund 60m Höhe entschieden. Anfang November soll die Stadt über die Pläne informiert werden. Zudem werden auch erste konkrete Architektenpläne präsentiert. Danach soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Mit dem Bau könnte Anfang 2018 begonnen werden.

Neben dem Wohnturm, sollen weite Gebäude mit 4-8 Geschossen entstehen. In diesen kleineren Gebäuden soll es auch neue Büros geben, an der Dreilindenstraße sind zudem Sozialwohnungen geplant. Für die Neubebauung werden sieben alte Gebäude aus den 50'er und 60'er Jahren abgerissen.

Quelle: WAZ - An der Huyssenallee in Essen soll ein Hochhaus entstehen
 

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Discussion Starter #3
Hochhaus an der Huyssenallee

In dem bis zu 19-geschossigen Wohnhochhaus sind exklusive Mietwohnungen geplant, in mehreren kleineren Neubauten entstehen außerdem Büros und weitere Wohnungen. Die Gesamt-Mietfläche beträgt 16 000 Quadratmeter. Der Investor hat von seinen Architekten mehrere Entwürfe fertigen lassen, will diese aber zunächst mit der Stadtverwaltung diskutieren, bevor sie veröffentlicht werden.

Nachdem die Ratsfraktionen von CDU und SPD im Grundsatz bereits vor einer Woche Zustimmung signalisierten, ist das Bauvorhaben des Essener Investors Peter Jänsch am Donnerstag (03.11.16) auch vom Planungsausschuss des Stadtrates begrüßt worden.

Quelle: WAZ - Pläne für Hochhaus an der Huyssenallee in Essen kommen voran
 

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Bebauungsplanentwurf „Huyssenallee / Heinrichstraße“

In dem hier von der Stadt Essen vorgelegten Bebauungsplanentwurf ist von einem bis zu 20-geschossigen Wohnhochhaus mit 10.000 qm Fläche die Rede. Der Eingangsbereich wird 3-geschossig, mit 8 m Durchgangshöhe angelegt. Die vorgesehene Wohnbebauung in der Dreilindenstraße wird maximal 5-geschossig sein und soll sich an der umliegenden Struktur orientieren. Für eine Büronutzung kommt insbesondere der zu erhaltende Baukörper Huyssenallee 68 und die Bauzeile an der Heinrichstraße in Betracht. Architektonisch wird sich der bis zu 8-geschossige Baukörper an der Heinrichstraße von dem Wohnhochhaus abgrenzen, jedoch wird durch das Zusammenspiel der beiden Baukörper ein harmonisches architektonisches Bild entstehen. Der ruhende Verkehr wird in einer zweigeschossigen Tiefgarage untergebracht, die mit Ausnahme des Bestandsgebäudes Huyssenallee 68 den kompletten Blockinnenbereich umfassen wird und für 135 Fahrzeuge Platz bieten soll.




Quelle: Stadt Essen
 

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Die Absichten des Investors scheinen trotz kleinbürgerlichem Gemecker sehr konkret. Zudem soll, nicht wie bisher bekannt, eine zweigeschossigen Tiefgarage, sondern eine dreigeschossige mit Car-Sharing Angebot gebaut werden.
Im Juli sollen die Architektenentwürfe öffentlich werden. Von einer innovativen Fassade ist die Rede. Da bin ich mal gespannt.
Der Komplex soll ab März 2018 nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt werden.

Also Daumen drücken, damit es in Essen mal wieder etwas höher hinaus geht und dieses (hoffentlich) hochwertige Wohnhochhaus Türöffner für vergleichbare Projekte ist.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/essen/hochhaus-investor-haelt-unmut-der-anwohner-fuer-unnoetig-id211029741.html
 

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Discussion Starter #6
Anscheinend lohnen sich Wohnhochhäuser inzwischen auch im Ruhrgebiet. Eine sehr positive Entwicklung wie ich finde. Wenn das Projekt erfolgreich ist, wäre das vielleicht die Initialzündung für weitere Hochhausprojekte auch in andren Städten der Region.

Zudem ist die Lage nahe dem Bahnhof und zu anderen Hochhäusern ideal für ein weiteres Hochhaus. Dadurch wird das Hochhauscluster weiter verdichtet.

Hier noch ein paar Daten zum Projekt zusammengefasst:
  • Standort: Huyssenallee
  • Gebäudetyp: Hochhaus 18-20 Geschosse + Gebäude mit 5-8 Geschossen
  • Nutzung: Wohnen, Büros
  • Höhe: 60m
  • Fläche: 11 950 Quadratmeter
  • Investor: Peter Jänsch
  • Baustart: Frühjahr 2018
  • Fertigstellung: 2020
 

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Gestern wurde dann also die erste Visualisierung zum Wohnhochhaus an der Huyssenalle vorgestellt. 19 Geschosse sollen es bei einer Höhe von 60m werden, wobei die oberen 10 Etagen Eigentumswohnungen werden und die darunter liegenden Mietwohnungen werden sollen.

WAZ

Gefällt mir gut, recht gefällig. Hoffe das, dass erst ein Anfang ist und an der Huyssenallee noch ein paar solcher Gebäude, gerne auch höher, entstehen. Leider ist bei dem kleinbürgerlichen Denken vieler Anwohner wohl nicht damit zu rechnen.
 

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Visu ist leider nach oben hin abgeschnitten, aber das sieht schon einmal sehr ordentlich aus! Ehrlich gesagt habe ich eher was kastiges erwartet, wie die Klötze in Düsseldorf am Hbf. Erinnert durch den Schwung der Balkone/ Loggien etwas an den Grand Tower in Frankfurt.


Wenn das Projekt finanziell erfolgreich ist, dann können sich Investoren in Zukunft hoffentlich über solche selbsternannten "Protestbürger" und Linke, die von Reichenghettos :picard: sprechen, hinwegsetzen.

Das Zusammenspiel mit den Bestandsbauten ist aus meiner Sicht, durch die Integration in die blockrandähnliche Struktur, entgegen der Meinung der Bürgerinitiative, auch gut gelungen. Wenn nicht auf der Huyssenallee, wo dann?

Sieht im Stadtbild für 60m gar nicht mal soo stummelig aus:



Edit: Meinte natürlich auch den Grand Tower...
 

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Discussion Starter #9
Ich finde den Entwurf auch sehr gelungen. Die architektonische Gestaltung scheint sich in die Familie der neuen Wohnhochhäuser einzureihen, die in der letzten Zeit überall in Deutschland entstehen.

So sehe ich bei dem Essener Projekt Ähnlichkeiten zu dem Grand Tower in Frankfurt, zum Arabella 26 in München. aber am meisten zum Projekt IN-TOWER in Ingolstadt.

Der Protest gegen das Hochhaus ist mal wieder typisch und wohl üblich in Deutschland bei so einem Projekt. Da werden Erinnerungen beim Bau des Exzenterhauses in Bochum wach :hmm:

Das Hochhaus wurde vom renommierten Düsseldorfer Architekturbüro HPP geplant. Das Architekturbüro VSI aus Bottrop wird später die Bauleitung übernehmen.

Hier noch zwei weitere Visualisierungen





Bilder: HPP
 

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Der Protest ist nichts neues. Allerdings brauchen diese Objekte auch den Protest. So werden sie zu Reibungspunkten und erst wirklich attraktiv, da medial stärker vertreten und die Hater haben was zu abreagieren. Im Idealfall wird der Protesst überregional wargenommen (lässt den Standort auf der Karte von Investoren auftauchen ->"Ach ja, Essen gibbet ja auch noch und da geht gerade scheinbar was")

Schön das Essen mal wieder in seine Skyline investiert. Die Stand doch jetzt recht lange still.
 

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Discussion Starter #13 (Edited)
Grünes Licht für Wohnhochhaus

In dieser Woche stimmte der Stadtrat dem Bebauungsplan zu. Alle Stellungnahmen wurden von der Verwaltung und dem Projektentwickler in ausreichender Form beantwortet. Der Bauantrag soll noch in diesem Jahr eingereicht werden. Abbruch- und Baustart sind für das zweite und dritte Quartal in 2018 geplant. Der neue Bebauungsplan ermöglicht ein eigenständiges Quartier mit über 100 Wohnungen und rund 7.000 m² Bürofläche im direkten Umfeld des Essener Kulturschwerpunktes.

In dem bis zu 19-geschossigen Wohnhochhaus sind exklusive Wohnungen geplant, im Seitengebäude hochwertige Büroflächen und westlich davon zwei Häuser mit Seniorenwohnungen. Eins der 7 Bestandsgebäude (ein 10-geschossiges Bürohaus an der Huyssenalle) wird saniert und bleibt weiterhin für Büronutzung erhalten. Die gesamte Mietfläche des HQE wird rund 16.000 m² betragen. Im Blockinnenbereich entsteht eine begrünte Freifläche für die private Nutzung durch die Bewohner. Diese bietet durch eine offene Gestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität. Weiterhin sorgt die Dachbegrünung der gesamten Anlage für ein natürliches Ambiente im Stadtkern Essens.

Im Hochhaus an der Huyssenallee werden im Erdgeschoss ein Café und Geschäftsflächen und darüber auf 7.200 m² exklusive Wohnungen zur Miete und zum Kauf angeboten. Im Quartier wird ein repräsentativer Büroneubau mit 4.200 m² – bereits komplett vermietet – und insgesamt 46 Altenwohnungen, von denen 24 öffentlich gefördert werden, entwickelt. Beim Thema Mobilität und Parken setzt das Projekt einen deutlichen Umweltfokus: Allen Mietern soll ein Pool von Elektrofahrzeugen zur Verfügung gestellt. Diese können dann bei Bedarf für wenige Stunden oder auch für längere Zeiträume gemietet werden. Die Ladeinfrastruktur wird in der Tiefgarage vorgehalten. Den Anregungen der Anwohner hinsichtlich der Parksituation wurde Rechnung getragen und die ursprünglich auf 2 Geschosse geplante TG um ein weiteres Geschoss erweitert. In der nunmehr dreigeschossigen Tiefgarage wird mit über 200 Stellplätzen das behördlich erforderliche Maß ganz deutlich überschritten.

Die Architekten-Gemeinschaft HPP und VSI hat eine Planung mit einer spektakulären Fassade entworfen, die sich in das Stadtbild einfügt. Architektonische Motive des gegenüberliegenden Aalto Theaters sowie der Philharmonie werden bespielt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Huyssen Quartier Essen (HQE) liegt bei ca. 60. Mio. Euro.
Pressemitteilung: Grünes Licht für Leuchtturm-Projekt – Wohnhochhaus in Essen
 

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Discussion Starter #17
Im Herbst sollen die Abrissarbeiten für die alten Bestandsgebäude beginnen um Platz für das neue Hochhaus zu schaffen. Die Abriss- und Baugenehmigungen liegen dafür nun endlich vor. Auch der Streit mit einem Nachbarn um den Sichtschutz einer Dachterrasse konnte beigelegt werden.

Neben dem Wohnturm entsteht an der Heinrichstraße ein Büroneubau mit 4200 Quadratmetern Fläche, der bereits komplett vorvermietet ist. An der Dreilindenstraße hinter dem Hochhaus, sollen insgesamt 46 Altenwohnungen gebaut werden, von denen 24 als öffentlich geförderte Sozialwohnungen vorgesehen sind. Über 200 Tiefgaragenplätze sollen unter den Neubauten entstehen.

Quelle: WAZ - Das Hochhaus an der Huyssenallee in Essen darf gebaut werden



Bild: Moka-Studio
 

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Endlich mal wieder ein neues Hochhaus in Essen. Ich freue mich für die Stadt und hoffe der Turm wird die Skyline bereichern.:banana:
 
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