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Essen + Duisburg | Universität DUE | Projekte & Diskussion

Hier entstehen für Studierende und Forscher rund 6.500 qm Nutzfläche. Der Neubau ist eine der größten Baumaßnahmen an der Universität Duisburg-Essen. Das Rotationsgebäude passt sich flexibel dem wachsenden Raumbedarf der UDE an. Seminare können im Erdgeschoss und in der ersten Etage abgehalten werden. Beide Geschosse sind über eine Freitreppe mit der zentralen Halle verbunden, die auch für Versammlungen genutzt werden kann. Vom zweiten bis zum sechsten Geschoss sind Büros untergebracht, die je nach Lage Einblick auf einen begrünten Innenhof („Matrix aus 102 Blumenkästen“) ermöglichen.

Die Klinkerfassade erhält horizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der verglaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse. Mehr als 25 Millionen Euro investiert der BLB als Bauherr und Eigentümer in den Neubau, der im Frühjahr 2015 fertig sein soll. „Durch den Neubau des Rotationsgebäudes wird die Möglichkeit geschaffen, die baulichen Strukturen der Universität wesentlich zu verbessern“, sagt Dr. Armin Lövenich, Duisburger Niederlassungsleiter des BLB NRW.

Im vergangenen Herbst hatte Wissenschaftsministerin Schulze nur unweit entfernt von dem geplanten Neubau den Startschuss für ein neues Hörsaalzentrum der Universität am Standort Essen gegeben. Am Standort Duisburg entsteht derzeit ebenfalls ein neues Hörsaalgebäude in Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang in diesem Jahr.

Quelle: Universität Duisburg-Essen


Bild: RKW Architekten, Düsseldorf
 

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Leider kein großer Fang, aber auch kein Reinfall. Von der Baumasse klasse. Gerade wenn an der Uni gebaut wird freut mich das. Passiert hier sehr selten...
 

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Neubau Hörsaalzentrum der Universität Duisburg-Essen

Am 26. November 2012 setzten führende Vertreter der Landes- und Stadtpolitik sowie des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB) und der UDE den ersten Spatenstich für das moderne Lehrgebäude im Universitätsviertel in Essen.

Rund 12 Mio. Euro investiert der BLB als zuständiger Bauherr und Eigentümer in den Neubau, der nach nur 16 Monaten Bauzeit pünktlich zum Sommersemester 2014 fertig sein wird. Die beiden Hörsäle bieten zusammen 1.250 Studierenden Platz: der große fasst 1.100 Personen, der kleinere 150. Hinzu kommen noch die erforderlichen Nebenräume und Erschließungsflächen.

Die geplante kompakte und geschlossene Bauweise schützt den Hörsaalbetrieb vor Verkehrslärm. Der monolithische Baukörper ist mit dunkler Klinkerhaut überzogen und auf dem Dach begrünt. Helle, eingeschnittene Tore laden zum Eingang ein und unterstreichen den Skulptur-Charakter des Baukörpers. Die Freianlage wird facettenreich gestaltet mit verschiedenen Ebenen, Böschungen, Treppen und Rampen. Die Planung wurde durch das Architekturbüro Funke + Popal Architekten ausgeführt.

Pressemitteilung: Universität Duisburg-Essen


Bild: Funke + Popal Architekten
 

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Richtfest Hörsaalzentrum Universität Essen-Duisburg

Es geht voran: seit 11.11.2013 weht der Richtkranz über dem Rohbau des Hörsaalzentrums am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE). Zum Richtfest lud die Niederlassung Duisburg des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW die fleißigen Handwerker ein sowie Gäste aus Politik, Medien, Wissenschaft und Verwaltung.

Rund 12 Mio. Euro investiert der BLB NRW als zuständiger Bauherr und Eigentümer in den Neubau. Rund 31.400 Kubikmeter Volumen umfasst der Rohbau; Raum, der in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut und hergerichtet wird. Dr. Armin Lövenich, zuständiger Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW: „Hier wurde einiges bewegt. Nach unvorhersehbaren Schwierigkeiten in der Anfangsphase schreiten die Bauarbeiten mittlerweile gut voran. Vor allem freut mich, dass wir schon jetzt eine teilfertiggestellte Ziegelfassade sehen können. Wir sind zuversichtlich, das Objekt im Mai kommenden Jahres übergeben zu können“.

Staatssekretär Gunther Adler aus dem NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr: „Dieses Richtfest ist erneut ein sichtbares Zeichen dafür, dass der Hochschulausbau einen sehr hohen Stellenwert für die Landesregierung hat. Sowohl Bildung als auch die berufliche Ausbildung sind wesentliche Voraussetzungen für die nachfolgende Generation. Deshalb ist die Stärkung der Hochschulen eines der ganz wesentlichen Instrumente, die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu sichern.“

Rektor Prof. Radtke: „Mit dem neuen Hörsaalzentrum verbinden wir die verschiedenen Bereiche des Essener Campus stärker miteinander. Der Neubau liegt so zentral, dass er fußläufig gut von den innenstadtnahen Uni-Standorten aus zu erreichen ist.“ Oberbürgermeister Paß ergänzt: „Und mich freut natürlich ganz besonders, dass unsere Universität auch im nach ihr benannten Viertel präsent ist und damit noch näher an die Essener City heranrückt.“

Das Hörsaalzentrum am Essener Campus bietet zwei unterschiedlich große Hörsäle: in einem finden rund 1.100, im anderen rund 150 Studierende Platz. Hinzu kommen noch die erforderlichen Nebenräume und Erschließungsflächen. Die kompakte und geschlossene Bauweise schützt den Hörsaalbetrieb vor Verkehrslärm. Der Baukörper ist mit dunkler Klinkerhaut überzogen und auf dem Dach begrünt. Helle, eingeschnittene Tore laden zum Eingang ein und unterstreichen den Skulptur-Charakter des Baukörpers.

Die Freianlage wird facettenreich gestaltet mit verschiedenen Ebenen, Böschungen, Treppen und Rampen. Alle technischen Einrichtungen wie Brandschutz, Elektrotechnik und Raumlufttechnik entsprechen den aktuellen Richtlinien und den Energievorgaben der EnEV. Beide Hörsäle werden zum Beispiel mit energiesparenden LED Leuchten ausgestattet. Die Planung wurde durch das Architekturbüro Funke + Popal Architekten ausgeführt.

Pressemitteilung: blb
 

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Rotationsgebäude am Essener Campus: Richtfestzeit

Der Rohbau ist wie geplant in nur zehn Monaten fertig geworden: Am Valentins-tag (14.2.) konnte am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE) Richtfest gefeiert werden für das multifunktionale „Rotationsgebäude“ mit Semi-narräumen, Büros und einem EDV-Labor. Es bietet künftig zusätzlich 6.500 qm2 Platz, auch für die Zwischenunterbringung von Hochschulangehörigen, deren Räumlichkeiten modernisiert, saniert oder umgebaut werden.

Mehr als 25 Millionen Euro an Landesmitteln investiert der Bau- und Liegen-schaftsbetrieb NRW (BLB NRW) als Bauherr und Vermieter in das neue Ge-bäude am Reckhammerweg. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft dank-ten den fleißigen Bauleuten und Handwerkern für die geleistete Arbeit. Ein Rohbau der Größenordnung in nur zehn Monaten hochzuziehen – „alle Achtung, das ist sehr sportlich, aber das war auch unser Ziel“, sagte Dr. Armin Lövenich, Leiter der Duisburger Niederlassung des BLB NRW in seiner Begrüßung.

NRW-Bauminister Michael Groschek ließ es sich nicht nehmen, den Baufort-schritt gebührend zu würdigen: "Wir stellen uns der Herausforderung, die mit einer dynamisch wachsenden Hochschullandschaft verbunden ist – vor allem wenn sie ihren gesellschaftlichen Bildungsauftrag so ernst nimmt wie die Uni-versität Duisburg-Essen.“ Prorektorin Dr. Ingrid Lotz-Ahrens ergänzte in Vertre-tung des Rektors: „Wir sind sehr froh über das neue Gebäude, denn es passt sich flexibel dem wachsenden Raumbedarf unserer Universität an.“ Sei es das neue Hörsaalzentrum am Rheinischen Platz oder das Rotationsgebäude – die Uni strahle sehr positiv auf das städtische Umfeld aus, betonte Oberbürger-meister Reinhard Paß in seinem Grußwort.

Im Frühjahr 2015 soll das Gebäude voraussichtlich fertiggestellt sein. Durch den Neubau des Rotationsgebäudes wird die Möglichkeit geschaffen, die bauli-chen Strukturen der Universität wesentlich zu verbessern. Seminare können im Erdgeschoss und in der ersten Etage abgehalten werden. Beide Geschosse sind über eine Freitreppe mit der zentralen Halle verbunden, die auch für Ver-sammlungen genutzt werden kann. Vom zweiten bis zum sechsten Geschoss sind Büros untergebracht, die je nach Lage Einblick auf einen begrünten Innen-hof („Matrix aus 102 Blumenkästen“) ermöglichen. Die Klinkerfassade erhält ho-rizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der verglaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse.

Die Ziegelfassade erhält horizontale Bandfenster mit Sonnenschutz. Der ver-glaste Eingangsbereich in Pfosten-Riegel-Konstruktion erstreckt sich über drei Geschosse. Der Innenhof wird hell verputzt und lässt über Bandfenster mehr Tageslicht in das Gebäude. Alle Büroräume erhalten innenliegenden Blend-schutz. Die umliegenden Parkplätze bleiben ebenso erhalten wie die meisten der alten Bäume. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 25,3 Mio. Euro. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW geht davon aus, dass das Gebäude im Frühjahr 2015 fertig sein wird. Generalplaner ist die Firma RKW Architektur + Städtebau GmbH, Rhode, Kellermann, Wawrowsky.

PM: Uni-Duisburg-Essen


RKW Architektur + Städtebau GmbH, Rhode, Kellermann, Wawrowsky.


RKW Architektur + Städtebau GmbH, Rhode, Kellermann, Wawrowsky.
 

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LIBERTINED
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Welch deprimierende Unarchitektur... Ist wohl das, was man bei diesem ästhetisch wenig ansprechenden Campus unter "angepasstem Bauen" verstehen muss. :( Lernen hat etwas mit Inspiration zu tun.

Gibt es dort auch Planungen, die das Auge potenziell zu erfreuen wissen?
 

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Hörsaalzentrum Uni-Essen

Das neue Hörsaalzentrum an der Gladbeckerstraße in der Grünen Mitte Essen steht kurz vor Fertigstellung. Jetzt muss noch die Technik vollständig installiert werden. Nach der Einweihung im Herbst wird das Hörsaalzentrum dann mit Beginn des Wintersemesters 2014/15, also ab Mitte Oktober, für den Lehrbetrieb geöffnet sein. Ursprünglich war geplant, dass das Gebäude bereits im Sommersemester 2014 genutzt werden kann, doch durch alte Eisenbahn-Fundamente im Boden verzögerte sich der Bau.

Quelle


Foto: EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
 

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Neubau des Ersatzgebäudes der Uni-Bibliothek am Essener Campus.

Im Jahr 2009 hatte die Universität Duisburg-Esen einen Architekturwettbewerb für den Neubau des Ersatzgebäudes der Uni-Bibliothek am Essener Campus. Sieger des Architektenwettbewerbes für die Realisierung ist das Architekturbüro KSP Engel und Zimmermann GmbHArchitekturbüro KSP Engel und Zimmermann GmbH aus Köln.

Sven Blau von KSP Engel und Zimmermann: „Gestapelte Bücher, als Bild für das gespeicherte Wissen, sind die formale Entwurfsidee des Gabäudes. Es beherbergt die Regalflächen und Depots, angegliedert sind meist zweigeschossige Lesesäle, die für die Verbreitung des Wissens stehen und in Richtung Stadt und/oder Campus orientiert sind.“ Der symbolisierte Bücherstapel prägt die skulpturartige Gebäudeform, die durch eine transparente Gebäudehülle zusammengefasst wird. Sie wirkt tagsüber ruhig und gleichmäßig, in der Dämmerung oder nachts wird die Uni-Bibliothek zum Leuchtturm, der die einzelnen Funktions- und Arbeitsbereiche als „Bücherkern“ sichtbar werden lässt.


Zum Wettbewerb

Der von den Dortmunder Architekten und Stadtplanern Norbert Post und Hartmut Welters koordinierte Wettbewerb war von dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Bauherr in enger Abstimmung mit der Universität Duisburg-Essen und der Stadt Essen ausgelobt worden.

Die bisherigen Sanierungstätigkeiten in verschiedenen Gebäuden am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen durch den BLB haben gezeigt, dass es durch die Arbeiten bei laufendem Betrieb zu erheblichen Beeinträchtigungen einerseits der Lehre und Forschung, andererseits der Abwicklung der Sanierung kommt. Da die dringend anstehende Sanierung der bestehenden Bibliothek bei laufendem Betrieb unmöglich ist, wird ein Ersatzneubau dringend benötigt. Ebenso stehen kurzfristig Sanierungen und Modernisierungen für die weit überwiegende Zahl der Hochschulgebäude des Standortes an.

Um diese wirtschaftlich abwickeln zu können, umfasst der Wettbewerb neben der Erstellung eines Neubaus als Ersatzbau für die Bibliothek ebenfalls die Planung eines flexibel nutzbaren »Rotationsgebäudes« für Lehre und Forschung. Daraus ergibt sich ein Volumen von ca. 28.120 qm Hauptnutzfläche, die am Standort neu errichtet werden sollen (18.120 qm Bibliothek und 10.000 qm Fläche »Rotationsgebäude«).

Die Entwicklung des sog. Universitätsviertels auf den ehemaligen Bahnflächen zwischen dem Berliner und dem Rheinischen Platz bietet zugleich die Chance, die räumliche Anbindung der Universität an die Stadt zu verbessern. Durch den Wegfall der Bahnlinie und den Rückbau von Gleis- und Brückenanlagen kommt dem neuen Universitätsviertel die Funktion eines Bindeglieds zwischen der Innenstadt und dem Campus der Universität zu.

Daraus ergibt sich für die Universität die Möglichkeit, sich an der Nahtstelle zum neuen Viertel und damit zur Innenstadt zu öffnen und die bisherige Rückseite der Gebäude zur Bahntrasse hin so aufzuwerten, dass die Hochschule als integrierter, belebender und attraktiver Faktor der Stadt Essen besser wahrgenommen werden kann. Die das Universitätsviertel querende, begrünte Fußwegeverbindung stößt als zentrale Achse in das Zentrum des Hochschulareals. Diese Schnittstelle muss inszeniert werden und kann als ein neuer Ort der Begegnung zwischen Universität und Stadt entstehen.

Erwartet wurde zum einen ein harmonisches Einfügen in das bestehende Stadtbild zwischen Hochschulcampus und Stadt bzw. dem derzeit auf den Bahnflächen entstehenden Universitätsviertel durch eine überzeugende Positionierung, Maßstäblichkeit und Baumassenverteilung. Zugleich wurde größter Wert auf die Bildung einer hohen Gestalt- und Gebrauchsqualität gelegt, sowie auf wirtschaftliche Bauweise unter energetischen Gesichtspunkten.

Aufgabe war es, eine offene und einladende Architektur vorzuschlagen, die vielfältige Angebote der Begegnung, Überschaubarkeit und Identifikation bietet, um die Universität Duisburg-Essen am Campus Essen zu einem einladenden Ort des Forschens, Lehrens und Lernens und einem selbstgestalteten Lebensraum werden zu lassen.

Pressemitteilung: uni-due


Bild: Konzept3D


Bild: Konzept3D


Bild: Konzept3D


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LIBERTINED
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Endlich mal etwas halbwegs Erfrischendes! Geht doch, wir müssen es hier nur oft genug beschwören (siehe Beitrag #8). ;)
 

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LIBERTINED
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Wann soll es denn mit der Universitätsbibliothek Essen nach dem Entwurf von KSP losgehen?
 

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whitest boy in the delta
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In der Uni-Bib im Essener Campus ist null platz, total unangenehmes arbeitsklima. Eine neue ist mehr als nötig.
 

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Platzverhältnisse und Arbeitsklima haben sich im Zuge einer Teilsanierung des inneren der Uni Bib verbessert.
Vom Optimum ist man allerdings weit entfernt.

Für den hier vorgestellten Bücher Tower gabs wohl noch nicht genug Geld. Komplett auf Eis ist die Planung allerdings scheinbar noch nicht gelegt. Ich hoffe da passiert in nächster Zeit was. Wäre wirklich wünschenswert, da man in den letzten Jahren wirklich viel dafür getan hat um den Campus Essen auf einen guten Weg zu bringen.
 

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LIBERTINED
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Zu hoffen wär's! Endlich mal kein völlig biederer Lagerhallen- oder Betonmonster-Entwurf für einen Campus einer Ruhr-Uni. ;)

Auch wenn natürlich allen klar ist, dass das Glas niemals so transparent und federleicht daherkommen wird, die geschwungene Grundform bringt immerhin mal etwas Pep rein.

Noch viel besser wäre natürlich, man würde sich mal an den erfolgreichen US-Campusbauten im neuklassischen Stil orientieren, siehe Princeton, Notre Dame University und Co...
 

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Ich glaube der Entwurf von den green! architects wurde bereits 2009 bei dem Wettbewerb vorgestellt.

Der aktuelle Entwurf scheint aber relativ neu zu sein. Auf der Internetseite von V-Cube ist das Projekt erst seit Juni 2016 gelistet.
 
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