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Ich weiß, aber ich kann nicht German sprechen. Ich verwende Übersetzer oder meine Großmutter (wer deutsch ist)
Oh mann das ist nur geil :rofl: Könnte im Kultzitat-Thread in die Geschichte der besten Postings eingehen.
Andererseits, die meisten die hier auf Deutsch was über die Polnischen WM-Stadien posten sind sowieso halbpolen
die sich gern als Deutsche ausgeben. Der hier war wenigstens ehrlich.:cheers1:

Gdyby ja tak muwic po Polski jak ty po Niemiecki to w Polska by mi po tygodniu ktos jednego dal w morde.:hammer:
 

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Discussion Starter #43
EM 2012
Platini droht Polen
und der Ukraine
Kein Turnier ohne
die Hauptstädte

UEFA-Präsident Michel Platini setzt die Ukraine und Polen unter Druck und droht mit dem Entzug der EM 2012. Im September soll eine Entscheidung fallen, ob die EM neu vergeben wird. Auch eine Aufstockung des Turniers steht dann zur Diskussion.



"Wir werden alles tun, damit die EM in Polen und der Ukraine stattfinden kann. Sollte es in den Hauptstädten Kiew und Warschau keine Stadien geben, gehen wir nicht dahin", sagte Platini bei seiner Bilanz-Pressekonferenz für die laufende EURO am Samstag in Wien.
Zitat
„Es gibt einige wichtige Punkte zu klären. Die Liste ist lang.“
Michel Platini
Inspektion ab Mittwoch

Mit seinen überraschend klaren Worten warnte Platini Polen und die Ukraine, ihre Organisationsprobleme schnell in den Griff zu bekommen. "Es gibt einige wichtige Punkte zu klären. Die Liste ist lang", sagte der UEFA-Boss. Schon am kommenden Mittwoch wird sich Platini mit einer zwölfköpfigen Inspektionsgruppe auf den Weg nach Polen und in die Ukraine machen, um sich am Ort des möglichen EM-Geschehens ein Bild machen zu können.


Besonders in Kiew stockt der Stadionbau. In dieser Woche hatte die ukrainische Regierung einen Vertrag mit einem taiwanesischen Konsortium gekündigt. In der Ukraine und Polen existieren offenbar massive Infrastrukturprobleme bezüglich Stadien, Transport und Hotelkapazitäten. In Polen ist der Fußball zudem von gewaltbereiten Fans und Korruptionsfällen belastet. Im Januar hatte Platini beim Kongress in Zagreb den EM-Ländern schon ein Ultimatum bis zum Sommer gestellt. Eine Neuvergabe würde auch seine Bilanz als UEFA-Präsident trüben, da er stets auf eine Öffnung in Richtung Osteuropa gedrängt hatte.
Zitat
„Es gibt keinen Plan B. Gerüchte werden nur von Journalisten geschürt“
Michel Platini
Kein Plan B in der Schublade

Spekulationen über angeblich bereits geführte Gespräche mit eventuellen Ersatzkandidaten wies Platini energisch zurück. "Es gibt keinen Plan B. Gerüchte werden nur von Journalisten geschürt", sagte der 53-Jährige. Während der laufenden EM war in internationalen Medien berichtet worden, Platini habe mit spanischen Offiziellen über eine Ersatz-Gastgeberrolle verhandelt.
[...]
Mit Material von dpa
 

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Kann zugemacht werden.

:lock:
 

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Was ist mit dem hässlichen Kitsch-Stadion auf der ersten Seite?
 

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Euro 2012 doch nicht in Polen?

Die Gerüchte, dass die nächste EM nicht in Polen und der Ukraine stattfinden kann erhärten sich mehr und mehr.
Am Tag vor dem Eröffnungsspiel, am 6. Juni, hielt Michel Platini in Basel eine Pressekonferenz ab. Und er gab dabei (ungefragt) einen überraschenden Satz von sich . Er werde, so der französische UEFA-Präsident nur Fragen zur EM 2008 beantworten, nicht aber zur Endrunde 2012, die in Polen und in der Ukraine stattfinden soll.
Der Hintergrund von Platinis Anmerkung wird nun heller: Denn gestern tauchte ein für Polen wenig erfreuliches Gerücht auf, demzufolge Michel Platini angeblich mit spanischen Funktionären bereits darüber gesprochen habe, die kommende EM statt wie geplant in Polen und in der Ukraine in Spanien stattfinden zu lassen. In der Vergangenheit hatte die UEFA bereits den Stand der Vorbereitungen für das Grossereignis kritisiert.

Dass diese Gerüchte einer Grundlage nicht entbehren,
musste auf Nachfrage auch der polnische Verbandspräsident
Michal Listkiewicz einräumen. «Polen hat grosse Probleme,
die Verkehrsinfrastruktur im Land rechtzeitig für die EM 2012 fertig zu bekommen.» Dies betrifft weniger den Ausbau von Autobahnen, sondern den schlecht entwickelten Schienenverkehr. Bekannt sind auch die Probleme bei der Fertigstellung der EM-Stadien im Land. Polens Rolle, zusammen mit der Ukraine als Gastgeber der EM 2012 zu fungieren, wackelt.

Die UEFA schweigt

UEFA-Sprecher William Gaillard sagte daraufhin bei einer Pressekonferenz beschwichtigend, ihm sei über ein solches Treffen nichts bekannt: «Der UEFA-Präsident trifft sich die ganze Zeit mit Funktionären.» Die UEFA wolle sich mit dem Thema erst im Juli auseinandersetzen.
Planung der Euro 2012 im Verzug
Als die Euro 2012 an Polen/Ukraine vergeben wurde, fragte ein Reporter den polnischen OK-Chef was er nun tun werde. «Wodka trinken», lautete die Antwort. «Und morgen?» «Morgen auch».

Ende Januar hatte Uefa-Präsident Michel Platini in der italienischen Zeitung «La Repubblica seiner Besorgnis über die schleppend vorangehenden Vorbereitungen für die übernächste Europameisterschaft Ausdruck gegeben. Dahinter steckte eine leise Drohung. «Wir haben versucht, sie aufzuwecken. In einigen Monaten werden wir sehen, ob es genützt hat», sagte Platini. Ende Juni werden er und seine Kollegen darüber befinden, ob in den beiden osteuropäischen Staaten Fortschritte im Aufbau der Infrastruktur zu erkennen sind. Zur Debatte steht, die Euro 2012 vier Jahre vor dem Termin anderweitig zu vergeben. Ausgesprochen hat dies am Uefa-Hauptsitz freilich noch niemand.

Ausschnitte von der NZZ
Dass es, wie in Italien, Kroatien und Ungarn, in Polen und in der Ukraine noch keine für die Euro tauglichen Stadien gibt (vier Arenen werden neu gebaut, acht renoviert), ist freilich nicht die einzige «Baustelle». Noch ist die Hotel-Kapazität in fast allen Spielorten beschränkt und für die erwartete Zahl von zwei Millionen Matchbesuchern viel zu klein. Überdies stellt das Reisen auf den schlecht ausgebauten Strassen bei jetzigem Zustand des Verkehrsnetzes ein mittelmässiges Abenteuer dar. Letztlich dürfte aber auch die Sicherheit die Verantwortlichen noch fordern. Polnische Hooligans gelten als besonders gefährlich. Bis zu 5000 von ihnen soll es geben. Das sind Schätzungen, gelang es doch der Polizei bis jetzt nicht, eine funktionierende Hooligan-Datei zu erstellen. Der junge Justizminister Zbigniew Ziobro (PiS) versucht gerne, sich mit dem Hooligan- Thema zu profilieren. Zuletzt legte er ein Konzept für sogenannte Schnellgerichte vor, mit denen Hooligans innert 24 Stunden verurteilt werden könnten. Funktionierende Fan-Projekte dagegen gibt es nicht, ebenso wenig nationale Sicherheitskonzepte. Überdies erlebt die korrumpierte Liga, die «Ekstraklasa», derzeit einen Schiedsrichter-Skandal italienischen Ausmasses. Darin verstrickt sind auch Mitglieder des nationalen Fussballverbandes PZPN, in dem alte kommunistische Seilschaften eine undurchsichtige Vetternwirtschaft ermöglichen.

England und Europa Meister Spanien haben sich schon angeboten die Euro 2012 zu übernehmen!!
 
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Stimmt, alles nur imperialistische Propaganda.

Osteuropa soll einfach mal ein paar Jahre lang EU-Kohle erhalten, die Infrastruktur aufbauen und dann kann man in einem Jahrzehnt ein Turnier veranstalten.
 

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Discussion Starter #50
Stimmt, alles nur imperialistische Propaganda.

Osteuropa soll einfach mal ein paar Jahre lang EU-Kohle erhalten, die Infrastruktur aufbauen und dann kann man in einem Jahrzehnt ein Turnier veranstalten.
also du denkst wirklich dass polen und ukraine es nicht schaffen werden ja ?
 

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So oder so

Die schweiz und Österreich hat schon die infrastruktur wie Eisenbahn,Tram etc.... In der Ukraine ist das ganz anders alles ist nur in planung!Kein projekt ist zu fertig!Es gibt nicht mal ein 5 stern hotel in Lemberg und hotel zimmer sind viel zuwenige da!Die strassen sehen in einem sehr schlechten zustand aus!Und der Bürgermeister Andriy Sadovyy sagt: Europa soll zahlen weil europa braucht die Ukraine! Warum soll Europa zahlen wen es länder gibt die es alles selber zahlen und die spiele wollen.
Und so geht die liste weiter ob Flughafen,oder Sicherheit etc.....
Man sollte sich voher überlegen ein solches projekt zu bewerben.Es reicht einfach nicht grosse Stadion zu bauen!Ob Polen jetzt es schafft hängt es immer noch an der Ukraine ab!Im september ist der monat der entscheidung bis dan sollte die beide länder aber sowas von arbeiten das man das gehämmere noch in japan hört!Das sind nicht mehr die zeit von Lennart Johannson!Michel Platini ist ein hardleiner der will das alles perfekt lauft! Es wär schön wenn es nur wie du schreibst (über irgendet was müssen die medien schreiben.) aber dem ist einfach nicht so! Es fehlt an allen ecken und enden und es wird sehr knapp! :eek:hno:
 

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Die Infrastruktur ist das Hauptproblem. Ein paar Stadien werden schon von ukrainischen Oligarchen da hingesetzt, aber was bringt das, wenn es weit und breit keinen Flughafen oder Hotels gibt? Die Uefa sollte einfach einsehen, dass ein Fehler gemacht wurde. Polen hat sicherlich weniger Probleme, vielleicht kann man ja mit Deutschland was ausrichten.
 

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Sieht beides genauso trostlos aus. Nur die Frauen in der Ukraine sehen besser aus.
 

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Da Deutschland sowieso jedes Turnier dank dämlicher Trainer verliert, ist es an der Zeit, Olympische Spiele, UEFA und FIFA, Formel Eins, Eurovision Song Contest, Tour de France etc abzuschaffen, um Wettkämpfe wie richtige Männer auszutragen.
 

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LIBERTINED
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Sieht beides genauso trostlos aus. Nur die Frauen in der Ukraine sehen besser aus.
In Tschernobyl? Na ich weiß nicht recht.




Da sind mir die minder transgalaktischen Neubrandenburger Helgas und Claudias lieber.
 
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Discussion Starter #58 (Edited)
Platini ist in polen eingetroffen!!!

Seine Beurteilung zu zum Stand der Baumaßnahemen ist sehr positiv.
ALLES LÄUFT BESTENS (bis jetzt)

,,Uważa, że projekt jest zarządzany profesjonalnie, zgodnie z najlepszymi wzorcami, w ścisłej współpracy z ekspertami UEFA.''

Platini sagt dass das projekt EURO 2012 professionell ''gemanagt'' wird!!!

das gilt allerdings für polen. was er zur ukraine sagt erfahren wir morgen.


Schade das sowas auch nicht in den deutschen medien erwähnt wird. sondern nur ''propaganda'' getrieben wird und irgendwelche billige zeitungen aus italien zitiert werden.
 

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Wie gesagt, alles imperialistische Propaganda
 

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Wie gesagt, alles imperialistische Propaganda
Ich habe die infos nicht vom Deutschen tv oder zeitung!!Und von Polen war nie die rede!Lemberg ist in der Ukraine wie auch die probleme mit dem stadion in Kiew wo sie beim not ausgang ein einkaufzenturm gebaut haben!Das problem ist wenn die ukraine es nicht schafft wird die EM weiter gegeben weil Polen müsste 12 stadion haben + infrastruktur etc..!Ich hoffe das die beide länder es schaffen da die bevölkerung voll dahinter steht!Leider sind die politiker das problem wie zu oft!Andriy Sadovyy will geld sehen!In Kiew und Lemberg haben die Bauarbeiten allerdings noch nicht begonnen.Meine infos kommen direkt von der uefa!

Wachsame Beobachter
"In den nächsten sechs Monaten muss die Organisation der (UEFA) EURO 2012™ große Fortschritte machen, die UEFA wird in dieser Zeit die Situation vor Ort sehr genau unter die Lupe nehmen", fügte er hinzu. "Angesichts der Anforderungen für Stadien und andere infrastrukturelle Projekte, können wir nicht bis nach der (UEFA) EURO 2008™ warten, das alles muss vor 2012 erledigt sein. Die Strukturen, die wir dazu benötigen, sind angesprochen worden – jetzt brauchen wir Entscheidungen, die dafür sorgen, dass die Vorbereitungen auf dem richtigen Weg sind."

Regierungshilfe nötig
"Die Regierungen müssen jetzt handeln, um die offensichtlich vorhandenen strukturellen Probleme in den Griff zu bekommen", fuhr Taylor fort. "Die zwei wichtigsten Gebiete sind die Stadien und die weiter reichenden infrastrukturellen Aspekte – Flughäfen, Unterkunft, Eisenbahn, Transport – also die grundlegende Infrastruktur, die vor allem durch die finanzielle Unterstützung des Staates verbessert werden kann."

Gemeinsamer Aktionsplan
"Wir wissen, dass es nicht an gutem Willen fehlt, aber die Zeitpläne sind sehr knapp bemessen. Wir haben einen gemeinsamen Aktionsplan mit beiden Verbänden vereinbart, der zunächst die wichtigsten Schritte ausarbeiten soll, die uns in fünf bis sechs Monaten das Gefühl vermitteln, auf dem richtigen Kurs zu sein. Wir sind sicherlich nicht soweit, über Alternativen nachzudenken oder sie in Angriff zu nehmen. Unsere gesamte Aufmerksamkeit ist nun darauf gerichtet, die beiden Ländern zu unterstützen – wir sind entschlossen, alles in unserer Macht stehende zu tun, um den beiden Ländern dabei zu helfen, ein Turnier zu veranstalten, das unseren Ansprüchen gerecht wird."

Am Donnerstag steht dann ein Treffen des UEFA-Präsidenten mit der ukrainischen Premierministerin Yulia Tymoshenko und Präsident Viktor Yushchenko an.

Informationsreise
"Der Besuch ist Teil einer hochrangigen Informationsreise nach Polen und in die Ukraine", sagte Platini. "Wir kommen mit den Führern der Länder zusammen und werden mit allen relevanten Parteien sprechen, die mit der Vorbereitung der UEFA EURO 2012™ beauftragt sind. Ziel ist es, einen Einblick in die aktuelle Situation der beiden Länder zu bekommen. Wir werden dann einen Bericht für das UEFA-Exekutivkomitee abfassen, damit die Situation in beiden Ländern beim nächsten Treffen am 25. und 26. September in Bordeaux unter die Lupe genommen werden kann. "

Hochrangige Gespräche
Die zehn Mann starke Delegation wird auch hochrangige Gespräche mit Vertretern der beiden Fußballverbände führen - dem Polnischen Fußballverband und dem Ukrainischen Fußballverband - sowie mit Ministerien und anderen Organen, die mit der Vorbereitung der UEFA EURO 2012™ beschäftigt sind. Polen und die Ukraine waren im April 2007 als Co-Gastgeber der Endrunde 2012 ausgewählt worden.



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