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Discussion Starter #1 (Edited by Moderator)
Eröffnung

Das Flensburger Shopping-Center wird im Herbst 2006 eröffnet.

Verkaufsflächen

Ca. 20000m² auf 3 Handelsebenen zuzüglich Stadtbibliothek im 2. Obergeschoß und Tiefgarage im 1. Untergeschoß

Mieter und Branchen

Das Center bietet auf jeder Ebene Magnetflächen und eine Vielzahl ergänzender Shops. Schwerpunkt des Erdgeschosses "Angelburger Straße" sind dabei ein Babyfachmarkt, Lebensmittel sowie das großzügige und verführerische Schlemmerland. Im Erdgeschoß "Holm" werden Sie mit einem Life-Style Kaufhaus der Extraklasse angenehm überrascht. Entdecken sie die einzigartige Vielfalt der Themen um Wohnen, Freizeit, Küche und Hobby. Dazu finden Sie eine Vielzahl hochattraktiver Mode- und Trendshops, die das Einkaufserlebnis in Flensburg zu Ihrem ganz persönlichen Highlight werden lassen.

Im 1. Obergeschoß wird mit Flensburgs größtem Unterhaltungselektronikmarkt auf über 3300 Quadratmetern Fläche der Sortimentsschwerpunkt für die Innenstadt gesetzt. Auf dieser Ebene runden junge Mode, Bücher und weitere Dienstleister die Angebotsvielfalt ab.

Einzugsgebiet

Im Einzugsgebiet leben ca. 386.000 Menschen
EINZUGSGEBIETE Einwohner

Zone I 84.000

Zone II 42.000

Zone III 167.000

Zone IV 93.000

Ein paar Ansichten:

http://www.suedermarkt-passage.de/index.htm

Momentane Situation:

Das Brinkmann Kaufhaus wird abgerissen:

Kritischer Artikel:

http://www.flensburg-online.de/diverses/suedermarktpassage-gewerberaum-flensburg.html

Pro Passage:

http://www.flensburg.de/bauen_wohnen/projekt_suedermarktpassage.html

Quality has a name...
 

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Discussion Starter #2 (Edited by Moderator)
Sind zwar nicht die neusten Nachrichten aber...

Fördehotel - Neubau am Ballastkai
Ein wichtiger Baustein der Entwicklung der maritimen Erlebnis-küste und der Stärkung des Städtetourismus soll der Neubau eines 80-Zimmer-Hotels mit Tagungsmöglichkeiten am Ballastkai werden.

Aufgrund des sensiblen Standortes unmittelbar am Innenhafen ist ein zweiphasiger Realisierungs- und Ideenwettbewerb (nach GRW) durchgeführt worden, an dem sich 15 europäische Architektur-büros beteiligten.

In der ersten Phase mussten die Wettbewerbsteilnehmer die städtebauliche Verträglichkeit und Realisierbarkeit des gewünschten Raumprogramms für das Hotel an diesem Standort nachweisen.
In der zweiten Phase haben sechs vom Preisgericht ausgewählte Büros ihre Vorentwürfe detailliert ausgearbeitet.

Das Preisgericht hat am 23. Januar 2006 unter der Leitung von Prof. Volkwin Marg (Hamburg) getagt und einstimmig den Entwurf des Architekturbüros Grüntuch Ernst aus Berlin prämiert.

Der Vorsitzende des Preisgerichtes präsentierte die Entwürfe am 31. Januar 2006 im Rahmen einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung rund 300 Bürgerinnen und Bürgern. Anschließend waren alle 15 Entwürfe in der Bürgerhalle des Rathauses ausgestellt.

Auszug aus dem Preisgerichts-Protokoll zum ersten Preis
"...Der Entwurf setzt mit einem dreigliedrigen Baukörper ein eigenes unverwechselbares Zeichen. Dabei respektiert er die dahinter liegende gründerzeitliche Bebauung. Die skulpturale Ausprägung der Baukörper schafft über die bildhafte Sprache einen Bezug zum Ort und kann dadurch in hohem Maße Identitätstiftend eine Bereicherung des Stadtprofils der Stadt Flensburg bieten. Die auf den ersten Blick unregelmäßige Form schafft in hohem Maße Funktionalität und eine sehr gute Aus-nutzung der Wasserlage und ein differenziertes Erscheinungsbild zwischen Wasser und Straßenseite.[...]

In der Maßstäblichkeit orientiert sich der Baukörper an den nörd-lich gelegenen Speichern und nimmt durch die Traufausbildung Bezug zur historischen Bebauung. Da die Verfasser es schaffen, das neue Gebäudevolumen in seiner Nord-Süd-Längenentwicklung innerhalb der Gebäudegeometrie des vorhandenen Kailager-hauses auszubilden, werden für die dahinter liegende Bebauung die gewohnten Ausblicke zur Förde erhalten und garantiert."

http://cms.flensburg.de/umwelt_planen/unterseiten/foerdehotel.html
 

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Discussion Starter #6
So wird PH3 nie zu einem anerkannten Architekturkritiker.
 

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Possmann Squad
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Die in Posting 4 verwendete Begrifflichkeit steht im inneren Zirkel der Architekturkritik für einen gewollt kontrastierenden, letztlich abstoßend wirkenden Entwurf. Auch für eine überaus modische Gestaltung (man spricht auch von Schnickschnack-Appeal), die sich vorhersehbar schnell abnutzen wird. Und schlicht unästhetisch ist.
 

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Hauptsache es wird transparent!
 

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Possmann Squad
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Um das sicherzustellen, werden Wände und Dachflächen des schiefen Gebildes auch (abgesehen von diesem Verbindungsteil) rundherum mit gülden schimmernden Metallpaneelen verhüllt.
 

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Der Entwurf setzt mit einem dreigliedrigen Baukörper ein eigenes unverwechselbares Zeichen. Dabei respektiert er die dahinter liegende gründerzeitliche Bebauung. Die skulpturale Ausprägung der Baukörper schafft über die bildhafte Sprache einen Bezug zum Ort und kann dadurch in hohem Maße Identitätstiftend eine Bereicherung des Stadtprofils der Stadt Flensburg bieten. Die auf den ersten Blick unregelmäßige Form schafft in hohem Maße Funktionalität und eine sehr gute Aus-nutzung der Wasserlage und ein differenziertes Erscheinungsbild zwischen Wasser und Straßenseite.

In der Maßstäblichkeit orientiert sich der Baukörper an den nörd-lich gelegenen Speichern und nimmt durch die Traufausbildung Bezug zur historischen Bebauung. Da die Verfasser es schaffen, das neue Gebäudevolumen in seiner Nord-Süd-Längenentwicklung innerhalb der Gebäudegeometrie des vorhandenen Kailager-hauses auszubilden, werden für die dahinter liegende Bebauung die gewohnten Ausblicke zur Förde erhalten und garantiert."
:nuts:
 

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looks modern 6.5/10
 

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LIBERTINED
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Seh ich das richtig, dass da eine frische Bausünde an der historischen Fördefront gebacken wird?
 

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Vielleicht spült es global warming ja wieder weg.
 

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Discussion Starter #16
Idstedt-Löwe kehrt nach Flensburg zurück!

Rat gibt grünes Licht für den Idstedt-Löwen
Enthüllung in Flensburg am 12. September




Die 43-köpfige Flensburger Ratsversammlung hat auf ihrer jüngsten Sitzung grünes Licht für eine Rückführung des Idstedt-Löwen aus Kopenhagen nach Flensburg gegeben. Für die Rückführung stimmten 37, dagegen drei Kommunalpolitiker, darunter Christoph Meißner (CDU) und Gerd Christophersen (Die Linke). Drei Ratsmitglieder fehlten.

Die Statue des Bildhauers Hermann Wilhelm Bissen (1798-1868), die seit 1945 im Hof des Zeughausmuseums in Kopenhagen steht, befand sich von 1862 bis 1864 auf dem Alten Friedhof in Flensburg. Dort soll der Löwe am Sonntag, 12. September, dem »Europäischen Tag des offenen Denkmals«, an seinem Ursprungsstandort mit bärbeißigem Blick nach Süden feierlich enthüllt werden.
Nach einer Restaurierung der Löwen-Statue in Kopenhagen soll das Denkmal in Flensburg einen dem Original präzise nachempfundenen Sockel aus hellem Sandstein erhalten. Der Sockel soll an seiner Vorderseite eine neue zweisprachig deutsch-dänische Plakette erhalten mit dem Text: »Idstedt den 25. Juli 1850. Errichtet 1862 – 2010 wiedererrichtet als Zeichen von Freundschaft und Vertrauen zwischen Dänen und Deutschen«.

http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/19708.asp?artid=20173
 

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Flensburg - Der Idstedt-Löwe verspätet sich

Bin gerade ueber diesen Artikel gestolpert. Ist zwar schon etwas aelter, aber ich poste ihn trotzdem:


Flensburg - Der Idstedt-Löwe verspätet sich

Am 18. Februar 2010 hat die Ratsversammlung der Stadt Flensburg den von der deutsch-dänischen Koordinierungsgruppe erarbeiteten Rahmen-bedingungen zur Rückführung des Idstedt-Löwen nach Flensburg zugestimmt.

Darin wurde u.a. festgelegt, den ursprünglichen Sockel zu rekonstruieren. Da keine Baupläne aus der damaligen Zeit vorlagen, wurden die Maße und der Aufbau des Sockels anhand von Fotos ermittelt. Man nahm aufgrund der Färbung des Sockels an, dass dieser aus hellem Sandstein gefertigt war. Die Planungen zum Bau des Sockels wurden entsprechend aufgenommen.

Inzwischen haben sich jedoch neue Erkenntnisse ergeben. Aus einer Kostenaufstellung aus dem Jahre 1863, die im Reichsarchiv in Kopenhagen gefunden wurde, ergibt sich, dass der Originalsockel aus schwedischem Granit gefertigt war. In Abstimmung mit dem dänischen Kultusministerium wurde entschieden, den neuen Sockel ebenfalls aus Granit herzustellen.

Aufgrund der langen Lieferzeit für die erforderlichen Granitblöcke lässt sich der ursprünglich angestrebte Termin für die offizielle Einweihung am 12. September 2010 nicht mehr halten. Ein neuer Termin wird derzeit mit der dänischen Seite abgestimmt. Er wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Die geplante Sonderausstellung zum Idstedt-Löwen auf dem Museumsberg verschiebt sich dadurch ebenfalls.

(Quelle vom 10.05.2010: http://flensburg-szene.blog.de/2010/05/10/flensburg-idstedt-loewe-verspaetet-8556152/ )

MfG, Wenni
 

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Es gibt 4 CITTI-Parks(Flensburg, Kiel, Lübeck, Rostock). Außerdem gibt es den Strelapark in Stralsund und das Ostsee-Center Stralsund. Der größte ist, glaub ich, Kiel. Genau weiß ich das nicht. Auf jeden Fall hat Kiel die meisten Parkplätze. :)
 
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