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Discussion Starter #1 (Edited)
Dieser Thread dient der Darstellung von kleineren Projekten im Bezirk Altona.


Stadtteile:

Altona-Altstadt - Altona-Nord - Bahrenfeld - Blankenese - Groß Flottbek - Iserbrook - Lurup - Nienstedten - Osdorf - Othmarschen - Ottensen - Rissen - Sternschanze - Sülldorf
 

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LIBERTINED
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Ei super! :applause:

Das nenn ich sauberen Kundenservice ;) Danke, ich finde das Projekt genial.
Eines der besten der letzten Jahre in Hamburg, eigentlich in der Impulswirkung nur getoppt von der Gründerzeitler-Rekonstruktion am Schulterblatt. New Urbanism & Neohistorismus scheinen in Hamburg groß in Mode zu kommen. Wäre nur noch zu wünschen, dass dieser Trend unmittelbar auf die eigentliche Innenstadt übergreift ;) Es gibt noch einiges an Bausünden zu ersetzen, z.B. rund um den Domplatz.

Der maegis aus dem DAF sowie andere haben uns auch noch ein paar nette Bildchen mitgebracht:

(maegis)

Nochmal: :applause: für das Projekt & natürlich dich Waxo!
 

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Wirklich eines der gelungensten Projekte Hamburgs, wenn nicht gar Schlands.
Sogar noch vor den Sophienterassen... da kullern glatt die Freudentränen über die Wange.

Simply geilo :applause:
 

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Weil die Hafencity ein Investoren-Architekten-"Innovations"-Wunderland ist und nicht für die Menschen gedacht ist.
Genau wie die City Süd seinerzeit.
 

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Die Nachricht links oben im Bild passt hervorragend.
 

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hamburger morgenpost, 12.12.2010
http://www.mopo.de/2010/20101214/hamburg/panorama/hundertwasser_caf_ist_nicht_zu_retten.html

Hundertwasser-Café ist nicht zu retten

Das Hundertwasser-Café steht vor dem Aus. Nach einem vom Bezirk in Auftrag gegeben Gutachten ist das Gebäude nicht zu retten. Nun bietet der Bauherr an, das Café im Hundertwasser-Stil neu zu bauen.

Die Bonner Wohnbau GmbH will zusammen mit der SAGA auf dem Areal an der Behringstraße hinter dem Café 117 Mietwohnungen bauen. Die Architekten des Bauherren stellten bei der Untersuchung der Bausubstanz des Cafes schwere Mängel fest.

So wurde die Mindesthöhe der Decken nicht eingehalten, es gab kaum Fluchtwege, der Brandschutz war katastrophal. Offenbar hatte der frühere Betreiber diverse Umbauten ohne Genehmigung vorgenommen. Unklar, wie der Bezirk überhaupt jahrelang zulassen konnte, dass in dem Bau ein Cafe und Restaurant betrieben wird.

Das Gutachten des Bezirks hat jetzt die schweren Mängel bestätigt.

Der Bauherr will jetzt Stilelemente retten und in ein neues Caféintegrieren. Noch bis 16. Dezember läuft ein Bürgerbegehren zu Rettung des Cafes. Das Ergebnis wird noch in diesem Jahr erwartet. (th)

Street View:
http://maps.google.com/maps?layer=c&cbll=53.553949,9.919619&cbp=13,359.39,,0,1.6&ie=UTF8&l=53.552188,9.919978&spn=0,0.00603&z=17&panoid=Bb0PP4ZXvcK2qo21DDyBuQ&source=embed&output=svembed

NDR-Bericht (2001):
http://www.youtube.com/watch?v=xXgxzRArJHU

TIDE-Bericht:
http://www.youtube.com/watch?v=_UfzXUKN8nE&feature=channel

Presse:
http://www.rettet-das-hundertwasser-cafe-stadtcafe-ottensen.de/Presse.html
 

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Elbquartier Blankenese

So hässlich, dass es kracht.
Grauenvoll entsätzliche Schachtelarschitektur verunstaltet in den kommenden Jahren das Villenviertel.
Das Projekt sei hier trotzdem erwähnt.
In meinen internationalen Propgadandathread kommt der Mumpitz aber nicht...

Zum Schreien...
 

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Scheint modern und preiswert zu sein, auf den großen Brachflächen nördlich von Berlins Hbf wurden gestern auch solche Kästen-Entwürfe zum Sieger gekührt.
 

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LIBERTINED
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In Blankenese, ausgerechnet? Das ist doch immer noch Deutschlands teuerstes Wohnviertel?


Welche Millionäre werden denn von solchen Furzkisten angelockt? :eek:hno:


Saublöder Investor, wirklich.
 

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@erbse

Eher schlauer Investor. Ich muss nämlich zugeben, dass ich ein Fehler gemacht habe und mich von der Homepage des Projekts nach flüchtigem Blick habe irre leiten lassen (Das Projekt läd aber auch nun wirklich nicht zum längeren Verweilen ein).

Ein Großteil der Wohnungen ist verkauft. Und warum? Weil das Elbquartier so viel mit der Elbe zu tun hat, wie die Park-Lane Winterhude mit Winterhude... Nichts.

Das Ding ist im hinterland zwischen gähnend langweiligen rotklinker Reihenhäuschen anzutreffen und nicht wie präsentiert/impliziert mit Elbblick oder gar im Treppenviertel.

Mit ca 140 qm2 und Preisen um die 500.000 € + Schnöde Kiste dürfte die Zielgruppe nicht gestandene anspruchsvolle Millionäre zu sein, sondern noch knauserige anspruchslose Neureiche oder obere Mittelklasse, die sich den ganz großen Wurf dann doch nicht leisten kann, aber doch irgendwie dazugehören will.
 
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