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Elbtower-Design gut oder nix gut?

  • Extraordinäry Top

    Votes: 20 15.6%
  • Sehr Gut

    Votes: 52 40.6%
  • Okay

    Votes: 46 35.9%
  • Meeeh

    Votes: 2 1.6%
  • Not That Geil

    Votes: 4 3.1%
  • Boring, 1000x mal in China gesehen

    Votes: 4 3.1%
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https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/belastungs-test-auf-riesen-baustelle-stossdaempfer-fuer-neuen-elbtower-65032910.bild.html

Hamburg – Die Mega-Bohrer sind abgebaut. Doch Ruhe herrscht nicht auf der Elbtower-Baustelle: Tief unter der Erde arbeiten Kraft-Monster am spannenden Bau-Projekt!

Es ist ein kolossaler Test, damit Hamburgs neuer Riese (mit 244 Metern ab 2025 höchstes Haus der Stadt; Baustart: 2021) künftig sicher steht.
Der Elbtower wird Hamburgs neuer Riese, das höchste Gebäude der Stadt (244 Meter), das dritthöchste von Deutschland

Geologe Paul Ireland (39, Firma „Fugro“): „Wir prüfen, wie sich Erdreich und gegossener Beton unter extremen Belastungen verhalten.“

Dafür sorgen kreisrunde blaue Objekte, die aussehen wie Stoßdämpfer! In der Fachsprache heißen sie „Osterbergzellen“. Sie wurden am Ende der Bohrpfähle 111  m tief im Boden versenkt. Auf vier dieser „Stoßdämpfer“ steht der Elbtower künftig.

Sie können sich wie gigantische Wagenheber hydraulisch bis zu 22,5 cm ausfahren. Trotz hundert Metern Beton und Erde darüber!

Die Kräfte der Maschinen sind unvorstellbar: Bis zu 6000 Tonnen Gewicht werden verdrängt. So viel wiegen rund 3000 SUV.
Diese Grafik zeigt, wie tief die "Osterbergzelle" (das blaue Gerät unten) unter der Erde arbeitet. Sie kann sich 22,5 Zentimeter nach oben oder unten ausfahren wie ein Wagenheber, insgesamt 6000 Tonne
Diese Grafik zeigt, wie tief die "Osterbergzelle" (das blaue Gerät unten) unter der Erde arbeitet. Sie kann sich 22,5 Zentimeter nach oben oder unten ausfahren wie ein Wagenheber, insgesamt 6000 Tonnen verdrängen Foto: Martin Brinckmann

Die Daten kommen bei Paul Ireland in der Elbtower-Schaltzentrale an. Auf Computern zeigen Graphen, was unterirdisch geschieht.

Ingenieurin Katja Maihold von der Bohr-Firma „Bauer-Spezialtiefbau“: „Wir wollen herausfinden, wie viele Bohrpfähle für die Gründung nötig sein werden.“
 

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