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Elbtower 200m geplant

200 Meter Hochhaus an den Elbbrücken geplant

Ist jetzt schon 1. April? (scheinbar nicht) :)

Wie Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch bekannt gab, erhält die HafenCity-Entwicklung im Osten einen krönenden Abschluss. Ein rund 200 Meter hoher Turm soll künftig an den Elbbrücken den Auftakt zum Stadtzentrum bilden - der "Elbtower".

Unsere Stadt will hoch hinaus! Erstmals wird in Hamburg ein Hochhaus in diesem Ausmaß gebaut. "Es soll das einzige hohe Haus in Hamburg sein", sagt Scholz. Zustände, wie in Frankfurt, wo sich Hochhäuser eng aneinander reihen, schließt er aus.





Die Weichen für die Bauherrensuche und Realisierung werden jetzt gestellt: In der kommenden Woche wird das Projekt auf der internationalen Immobilienmesse in Cannes vorgestellt und schließlich vier Monate lang ausgeschrieben. Im kommenden Jahr soll der private Bauherr feststehen - und auf den kommt einiges zu.

"Der Investor muss entsprechendes Eigenkapital und Erfahrung mitbringen", sagt Scholz. Die Gebäudekosten schätzt er auf 700 Millionen bis eine Milliarde Euro. "Das muss der Bauherr alleine stemmen. Es wird kein öffentlicher Cent in das Projekt einfließen", so Scholz.
Entsprechende Bauverträge für das rund 12.000 Quadratmeter große Areal wurden bereits erarbeitet. "Wir sind zu jeder Zeit Herr der Lage, können jederzeit aus dem Vertrag raus, wenn dagegen verstoßen wird", so Scholz.

Hamburgs Bürgermeister hat zudem ganz genaue Vorstellung von dem Architektenentwurf: "Jeder Hamburger muss sich in das Gebäude verlieben können", sagt Scholz. Damit der Entwurf letztlich genau so realisiert wird, wie er eingereicht wird, sollen "die besten Architekten der Welt" gemeinsam mit den Bauherren das Projekt realisieren. "Dadurch wird gewährleistet, dass es nachträglich keine Änderungen am Entwurf gibt", so Scholz.

Der Baubeginn könnte im Jahr 2020 sein, die Bauzeit wird auf rund sechs Jahre geschätzt. In dem Gebäude selbst ist eine Misch-Nutzung geplant. Bedeutet: Neben Büros sollen auch Gewerbe und Wohnungen dort realisiert werden können.
– Quelle: http://www.mopo.de/26158918 ©2017
 

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Nach einem kurzen Nachhauseweg von der Arbeit im Regen hat mir dieser den Kopf gewaschen. Ich sitze gerade ziehmlich happy hinter meinem Laptop. Ich fasse kurz zusammen wieso:

  • Bei den Elbbrücken waren wir es bisher gewohnt, dass die angepeilte Bauhöhe immer weiter reduziert wurde. Jetzt kommen plötzlich wieder 50 Meter drauf.
  • Nach Fertigstellung der Elphi wurde (auch von mir) der Mangel eines neuen Leuhtturmprojektes beklagt.
  • ca 1.2 bn $ Investition sind für privatinvestoren viel zu stemmen, aber auch ein deutlicher Fingerzeig, dass die Stadt keinen Investorenkasten an der Stelle dulden wird. Es kann sich nur um Qualitätssicherung handeln.
  • Vorher waren es 3 Gebäude, nun eines. Ist das schlimm? Lieber das Geld in ein formvollendetes Projekt, als bei dreien zu viele Abstriche machen zu müssen. Da ein Eyecather mit hohem Investment geplant ist, befrüchte ich keinen Montparnasse-effekt. Außerdem war bei der Elphi ein Mangelpunkt der fehlende Platz, um entsprechend wirken zu können
  • Bei der Platzgestaltung setzte die HC imo bisher Maßstäbe in Deutschland. Jetzt bekommen wir also ein zweites Landmark mit eventuell enstprechender Platzgestaltung
  • So alleine steht das Gebäude nicht. Es wird mit dem Highrise am Elbbrückenzentrum ein Tor bilden, auf dessen Gestaltung wir gespannt sein können
  • Ich kann endlich im internationalen Thread die Karte aktualisieren. Ich hatte mich gesträubt, da ohne Elphi ein neues Hauptprojekt auf dem ersten Spot fehlen würde. Jetzt habe ich den "Elbtower" und mit dem Investmentvolumen wird er dessem auch gerecht.
  • Scholz Formulierungen und Relativierungen wirken in der Tat Kleingeistig. Doch er kann gar nicht entscheiden, dass mit dem Gebäude Schluss ist. Zum Baustart ist er Bundeskanzler und hat ein anderes Tätigkeitsfeld.
  • Ich blicke optimistisch auf den Wettbewerb, hoffe, dass auch Hamburger Büros eingeladen werden.
  • SPON, welt, tagesschau. Mal schauen wer folgt. Vielleicht bald weder NY-Times? Hat FFM fürs DB-Dreieck überregionale Aufmerksamkeit über neue "gigantische Bauten" bekommen? Und dann ist diese Meldung über ein Hochhaus an der Stelle genaugenommen auch noch ein völlig alter Hut. Man merkt, dass Hamburg eine Medienstadt ist.
  • Appropos Medien. Ich bin die Kommentare unter dem Mopo-Artikel durchgegangen. Fast 40% stehen der Meldung positiv gegenüber und lassen erahnen, dass doch so manchem mehr das ewige kleingeistige Geheule auf den Wecker geht. Das war vor 2-3 Jahren nicht so. Man traut sich also langsam mehr, das Mäulchen aufzumachen und den Duckmäusern den Kampf anzusagen.
  • Das DWF sollte in der Elphi im Störtebecker auf das neue neue Wahrzeichen anstoßen und allen Beteiligten gutes Gelingen und Glück wünschen. Prost!
 

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Ist doch super!
Ich war jahrelang nicht mehr in der Hamburg Sektion von ssc und
bin erst durch den spon Beitrag aufmerksam geworden.
Ich hoffe es wird gebaut
LG aus Tehran
 

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Wie war das damals das Light... mit 289 verdrehter Tower vom Iraner passt nicht ...
Jetzt hat Malmö ein Segel der in einander verdreht ist 198m. Moskau hat auch ein Tower, die sehen Hammer aus, was bekam HH tanzende türme auf st pauli.

2010 hieß es das ab 2013 chicago square kommt bis zu 6 Gebäude und 200-360m Pyramide in Harburg sollen mehrere Gebäude kommen neben Channel Tower.

Wenn ich jetzt München sehe was da alles gebaut wurde , Berlin möchte auch höher bauen.

Guckt euch London,Paris, MILAN ; Moskau wie die sich verändert haben.
 

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Generell bin ich kein Freund von Hochhäusern und auch nicht der Meinung, dass Hamburg unbedingt mehr davon braucht. Diese Studie aber gefällt mir, den vorherigen Planungen für den Chicago Square konnte ich dagegen nichts abgewinnen. Ich bin gespannt auf den Wettbewerb.
 

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Mein erster Eindruck war "oh nein, wieso denn jetzt doch nur ein Turm".
Ich hätte mich mehr über drei Türme (wenn auch niedriger ca. 150 - 175 Meter gefreut) da ein Turm alleine auf mich etwas verloren wirkt. Bei jetzt längerer Betrachtung der Fotos überwiegt dann aber doch die Freude: endlich ein Wolkenkratzer in Hamburg; dann die 200 Meter Marke WOW. Und so alleine wird er auch nicht wirken kommt ja noch ein 110 Meter Turm auf die andere Bahntrassenseite und das Holiday Inn mit 75 Meter ist auch noch da :)
Mein Fazit: Es ist ein guter Abschluss der Hafencity (aber ein oder zwei Türme noch dahinter am Brandshofer Deich wären auch nicht schlecht). :)
Und bitte mit Aussichtsplattform (will nicht jedes mal nach Frankfurt fahren nur um auf einem Wolkenkratzer zu stehen :)
 

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  • Vorher waren es 3 Gebäude, nun eines. Ist das schlimm? Lieber das Geld in ein formvollendetes Projekt, als bei dreien zu viele Abstriche machen zu müssen. Da ein Eyecather mit hohem Investment geplant ist, befrüchte ich keinen Montparnasse-effekt. Außerdem war bei der Elphi ein Mangelpunkt der fehlende Platz, um entsprechend wirken zu können................
  • So alleine steht das Gebäude nicht. Es wird mit dem Highrise am Elbbrückenzentrum ein Tor bilden, auf dessen Gestaltung wir gespannt sein können
Auch ich freue mich darüber, das nun ein konkreter Plan im Raum steht und dort also tatsächlich hoch gebaut werden wird. Ein einzlenes schickes Gebäude kann durchaus viel hermachen. Die Mopo legt schon mal gut vor, indem sie den Londoner "Shard" und das "Crysler Building" als bauliche Vorbilder mit ins Spiel bringt.http://www.mopo.de/hamburg/hamburgs-bauliche-vorbilder-stadt-will-mit--elbtower--massstaebe-setzen-26161492


Dennoch: Ich hatte die geheime (eher unrealistische) Hoffnung gehegt, in Anbetracht der Tatsache das andere europäische Städte hochhaustechnisch voll aufdrehen, das die Hochhäuser auf der westlichen Seite der Elbbrücken doch noch ein wenig höher werden.
Zb. 130 Meter, anstatt 110 und das es dann auf der anderen Seite eventuell mit 150, 170 und 200 Meter weitergehen würde. Ich habe auf so etwas wie das Bahn Dreieck in Frankfurt gehofft.

-Auch das dadurch ein Impuls Richtung Osten(Rothenburgsort),nach Hammerbrook und zur Veddel weitergetragen wird und schon hätte Hamburg für europäische Verhältnisse eine relevante Skyline gehabt.


Egal, trotzdem sind 200 Meter schonmal eine Ansage über die man sich freuen kann!:cheers:

  • Scholz Formulierungen und Relativierungen wirken in der Tat Kleingeistig. Doch er kann gar nicht entscheiden, dass mit dem Gebäude Schluss ist. Zum Baustart ist er Bundeskanzler und hat ein anderes Tätigkeitsfeld..........
Der Mopo Kommentarschreiber ist auf unserer Seite. "Elbtower in der Hafencity: Bitte mehr davon!"http://www.mopo.de/hamburg/mopo-kommentar--elbtower--in-der-hafencity--bitte-mehr-davon--26161564

„Elbtower“ in der HafenCity: Bitte mehr davon! – Quelle: http://www.mopo.de/26161564 ©2017
 

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Hamburg Go ! Hamburg Go !

:discoduck:

Nachdem vor rund zehn Jahren der Bau der Elbphilharmonie verkündet wurde war mein erster Gedanke: Das Projekt ist überfällig. HH braucht so einen Vorzeigebau mehr als jede andere Stadt in D. Als sie fertig war dachte ich so: Jetzt muss es aber weitergehen, das kann noch nicht alles gewesen sein.

Die Mopo Beispiele Shard, Chrysler Building, Empire State Building setzen schon mal erste gute Orientierungspunkte. Hauptsache man guckt sich die internationalen Standards an. (In D gibt es ja keine Vorzeigehochhäuser)

Mit der 200-Meter-Ansage in Hamburg könnte womöglich in ganz D das Rennen um neue Hochhäuser eröffnet werden…..
 

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Auch wenn ich voll und ganz hinter dem Plan des Senats stehe, hoffe ich doch, dass der Senat die Latte nicht zu hoch für Investoren hängt. Der genannte Preisrahmen von Euro 700 Millionen - 1 Mrd. erscheint mir jedenfalls völlig überzogen bzw. macht dieses Projekt wirtschaftlich uninteressant. Die Lage ist zwar unter Stadtentwicklungsaspekten hoch spannend aber keine 1-A-Lage Büro- bzw. Wohnlage. Demnach dürften die erzielbaren Durchschnittsmieten um EURO 20,00/m²/Monat kalt (max.) liegen. Bei einem Vervielfältiger von 22 und einer Bruttogewinnmarge von gut 15% für den Entwickler darf der Quadratmeter Mietfläche demnach nicht mehr als ca. EURO 4.500 kosten. Dies sind wohlgemerkt die Gesamterstehungskosten einschließlich Grundstück/Erschließung, Baukosten, Baunebenkosten, Finanzierung, Maklerkosten etc. Zum Vergleich: der Tower 185 in Frankfurt (ca. 100.000 m² Mietflächen, 200 Meter hoch) hat insgesamt ca. EURO 450 Millionen gekostet. Die dort erzielten bzw. erzielbaren Mieten dürften allerdings bei ca. EURO 30,00/m²/Monat liegen.
 

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Meine erste Reaktion war auch große Enttäuschung bis hin zu leichtem Entsetzen, dass man dort einen Solitär hinstellen will. Dann habe ich mir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln angeguckt, es etwas sacken lassen - und bin bei meiner Meinung geblieben, aber aus anderen Gründen.

Optisch ist es sicherlich nicht das Optimum, ein kleines Cluster würde dort m.M. besser hinpassen. Auch wenn man dafür etwas langweiligere Architektur bekäme. Je nach Sichtachse ist das aber glaube ich nicht das große Drama, wenn man bspw. den Baakenhafen hinaufgeht, dann sieht ein einzelner Turm schon vernünftig aus (siehe das letzte Bild aus Beitrag #139).

Problematischer scheint mir da die alltägliche Nutzung. Dieses Konzept (und bis auf die Fassade wird man da wohl nicht viel Neues zum endgültigen Entwurf erwarten dürfen) lebt von dem Platz drumherum. Wenn dort viel los ist - ok. Sonst wirkt der Turm doch etwas sehr verloren. Aber wie groß ist Aufenthaltsqualität zwischen beiden Elbbrücken, ohne irgendwas anderes Interessantes drumherum? Wenn das Gebäude selbst irgendwas zu bieten hat (Aussichtsplattform o.ä.), dann werden die Touris das wohl mitnehmen und nach getaner Arbeit direkt zum Baakenhafen marschieren.

Zumal, wenn man sich tatsächlich für einen breiteren Sockelt entscheidet, dort für die nächsten 100 Jahre wohl nichts anderes gebaut werden wird und man sich mit diesem Prestigeprojekt jegliche Flexibilität für die Zukunft nimmt. Dass es durchaus auch um ein persönliches Denkmal geht, hat Scholz sogar offen zugegeben: "Er macht den sogenannten "Elbtower" zu seinem persönlichen Leuchtturmprojekt: "Ich sage auch für mich als Bürgermeister: Ich möchte, dass die Hamburgerinnen und Hamburger, wenn das fertig ist, sagen: Das hat der Olaf Scholz gut gemacht. Das ist mir schon wichtig."" (NDR Artikel). Natürlich will man mit so einer Motivation lieber ein alleinstehendes Denkmal, statt einer, wie ich finde, optisch und städtebaulich besseren Cluster-Lösung. Selbst die architektonisch herausragende Londoner Shard würde dort etwas verloren wirken...

Hier gibts übrigens noch eine Panorama-Visualisierung der gesamten HafenCity, einschließlich des neues Entwurfs

Edit: das Dingen soll ja nächste Woche in Cannes vorgestellt werden und in Hamburg gibt es ja auch den ein oder anderen Architekten mit guten Kontakten. Meine Hoffnung: Sowohl Projektentwickler, als auch Architekten werden klar machen, dass man es hier schon aus finanziellen Gründen mit einem Solitär schwer haben wird. Oder die Kosten (700 Mio - 1 Mrd.) und Auflagen wurden bewusst so hoch angesetzt, dass man am Ende sagen kann es ist nur realisierbar, wenn dichter gebaut wird. Aber wird wollten ja aus Rücksicht auf die kleingeistige Bevölkerung nur ein Haus. Wobei hier wohl Hoffnung Vater des Gedankens ist...
 

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(Evtl. würde es sich empfehlen für das Elbtower Projekt einen eigenen Thread anzulegen)

Weiss nicht, warum sich Olaf Scholz so herumeiert als ob es dem Senat unangenehm wäre in die Höhe zu bauen.

Jetzt kommen wieder die Bedenkenträger die ihre uralt-Debatten um Verschattung, Windwirbel und die angebliche Vergewaltigung der Stadtsilhouette lostreten wollen.

Ein Hochhaus von 200m ist kein Wolkenkratzer, sondern bleibt ein Hochhäus.

Falls es tatsächlich ein Solitär bleiben sollte, fände ich das städtebaulich sehr schade. Hochhäuser sind "gesellig" und wirken am besten wenn es davon mehrere an einem Ort gibt. Ein einsamer "Langer Eugen" wirkt hilflos und verloren und tut der Stadtgestelt gar nicht gut.

Am Quartier östl. Hafencity / Elbbrücken war doch von vorherein eine Hochbebauung mit mehreren Objekten vorgesehen, da die Gebäude dort ausserhalb der innerstädtischen Sichtachsen liegen und somit die "heilige Kuh" der Hauptkirchensilhouette nicht angetastet wird.

Die Frage wird nur sein, wer denn die ca. 80.000 BGF (Vergleichswert: Main Tower Frankfurt) vollmachen soll ? Nicht, dass am Ende mal wieder eine Behörde hier einzieht..
 

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San Francisco, Seattle, Boston, Philadelphia usw. sind für dich dann wohl auch keine Wolkenkratzerstädte ?
Ohne Wort-Sizzierungen betreiben zu wollen, aber - so wie der Name unseres Hosts - sind "Sykscraper", wenn ich sie wörtlich nehme, Häuser, deren Spitzen das Potenzial haben für eine gewisse Anzahl an Tagen hinter Wolken zu verschwinden. Diese sehe ich für Gebäude unter 250 m eher nicht. Definition hin- oder her, ich wollte nur damit sagen, dass man keine Scheu vor Höhe haben sollte. Daher finde ich 200 m sollten die untere Höhengrenze sein, was an diesem Ort stattfinden sollte.
 
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