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Discussion Starter · #1 · (Edited)
Dieser Busabstellhof in Barmbek-Süd kommt weg


Wettbewerbsergebnis für die neubebauung. Der Gewinner wurde vermutlich ausgewürfelt ...
Alle bilder stellt die homepage unserer hansestadt zur verfügung
www.hamburg.de
1. Preis florian krieger architektur und städtebau, Darmstadt / ST raum a. Landschaftsarchitektur, Berlin

www.hamburg.de

www.hamburg.de






Ergebnis Planungsverfahren mit Anwohner- Bürgerbeteiligung, welches dem Wettbewerb voraus ging. Dürfte bei so ziehmlich jeder dieser Beeiligungen so rauskommen


 

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^^Wow! Von vierzehn(!) eingereichten Arbeiten, hat man es geschafft den zweitlangweiligsten und drittunpassensten Entwurf auszusuchen. Ich bin beeindruckt von soviel Geschmacksverirrung.

Würfelhusten, Vorstadtbebauung und Langeweile scheinen bei dieser Entscheidung aus Überzeugung heraus gewählt worden zu sein.
Wir reden hier ausserdem von Barmbek-Süd, einem Stadtteil mit knapp 11.000 EW auf km2 und nicht von Langenhorn.

Dabei waren einige charmante Ideen dabei....traurig sowas...
 

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Discussion Starter · #3 · (Edited)
Bin auch etwas verwirrt in Anbetracht der Auswahl. Ich finde den Enwturf nicht ganz soooo schlecht - da gabs schlechtere, jedoch:

Laut Ausschreiben waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung für den Städtebaulichen Entwurf bindend. Dass dann einige Entwürfe wegen "zu hoher" Bebauung (über 6 Stockwerke) durchfallen verstehe ich dann irgendwo noch. Meiner Meinung nach enstpricht der Sieger aber nur auf dem ersten Blick den Bedingungen wie.
- mehr grün
- organisches menschliches Maß der Bebauung
und
- Innenhöfe


Auf dem zweiten Blick dünkt mir aber, dass der Würfelhusten teilweise trotzdem viel zu eng steht, um "menschliches bebaungsmaß" einzuhalten oder "mehr Grün" zu garantieren und dabei trotzdem Würfelhusten bleibt. Über Abstandsgrün geht das kaum hinaus. Innenhöfe enstehen auch nicht. An der Umgebung orientiert sich die Anordung auch nur stellenweise.

Wenn man schon die Bedingungen nicht einhält, hätte man auch gleich Wiking Froh oder Kay Ehlers Entwürfe umsetzen können. Die machen wenigstens kein Hehl daraus, dass sich aufs Beteiligungsverfahren ein Ei drauf backen und bieten grtoteskerweise sogar wirklich "mehr Grün".
Auf der anderen Seite haben die Entwürfe vielleicht dann doch etwas zu viel Burgcharackter inmtten einer Dehnheider Zeilenbauwüste. Dann hätte man aber wenigstens noch als Kompromiss einen leicht überarbeiteten Entwürf von schalt.raum nehmen können.

Prinzipell kann es uns als Aussenbetrachter aber egal sein
was bei den Entwürfen in den Hinterhöfen passiert. Solange der Entwurf zur Hamburger Straße hin mit dem dort vorhandenen 60er und 70er Pief aufräumt. Das tut der Enwturf dann in dem Abschnitt doch noch einigermaßen Konsequent.
 

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Mesterkamp: Hinweise Randbebauung Hamburger Straße - Weidestraße

Dieses Projekt hängt mit dem neuen Busbetriebshof in Alsterdorf im sogenannten Gleisdreieck zusammen.
Dieser neue Betriebshof ist der Ersatz für den Standort am Mesterkamp.
Erst nach Fertigstellung des neuen Betriebshofs wird der Mesterkamp für die Wohnbebauung frei.
Folgende Posts behandeln den neuen Betriebshof: A, B und C

Ich wage zu bezweifeln, dass der gezeigte Riegel entlang der Hamburger Straße auch so realisiert wird.
Das ehemalige Gebäude der BKK-Hamburg/City-BKK wurde erst im letzten Jahr zu einem Self-Storage umgebaut.
Es befindet sich genau an der Stelle, an der der neue L-förmige Gebäuderiegel geplant ist.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass das Hochhaus an der Weidestraße an der Zufahrt zum Betriebshof problemlos abgerissen werden kann bzw. wird.

Aus den unteren verlinkten Informationen:
Frage: In wie weit sind bestehende Gebäude und deren Bewohner von der Entwicklung betroffen?
Antwort Bezirksamt: Eine Neubebauung wird in erster Linie auf dem Gelände des jetzigen Busbetriebshofes stattfinden. Inwiefern die benachbarten Grundeigentümer ein Entwicklungsinteresse haben, wurde im Vorfeld abgefragt. Aber grundsätzlich sind die jeweiligen Grundeigentümer für ihre Wohnbebauung zuständig. Auf Initiative der Stadt werden keine bestehenden Wohnungen abgerissen oder Bewohner umgesiedelt.
Aus den unteren verlinkten Informationen:
Im Rahmen der Vorgespräche wurde das Erneuerungs- bzw. Entwicklungsinteresse einzelner privater Grundeigentümer erkennbar, z.B. an der Hamburger Straße oder durch die Katholische Schule. Hierbei könnten Synergien für eine gemeinsame Entwicklung hergestellt und genutzt werden. Gleichzeitig könnten die neuen Gebäude besser in die städtebauliche Struktur der direkten Nachbarschaft integriert werden. Gleichwohl befindet sich lediglich der Busbetriebshof in städtischer Hand. Darüber hinausgehende Entwicklungen obliegen den privaten Grundeigentümern.
Weitere Informationen:
http://www.hamburg.de/hamburg-nord/wettbewerbe/6981270/wettbewerb-mesterkamp
und
http://www.hamburg.de/hamburg-nord/...hkeitsbeteiligung-busbetriebshof-weidestrasse
 

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Ich freue mich sehr, dass die Gegend nun endlich mal angegangen wird. Wirklich schlimme Ecke derzeit. eine 50er KlinkerScheibe reiht sich an die nächste, keine Innenhöfe, kein Blockrand, keine Quartierstruktur, einfach wenig, was das Komponistenviertel in der Nähe zum Beispiel ausmacht. Und dann die Straßenbebauung zur Bramfelder/hamburgerStraße... das sieht aus wie in schlimmen Ruhrpottvierteln. Da hoffe ich wie JiJaJot, dass der neue Plan da mal aufräumt.
Insgesamt erfreulich, dass was gemacht wird, aber die Chance wieder einmal vertan, Vorkriegsquartiere wieder herzustellen. Schade!

Zusatz: und Grünanlagen gibt es dort wirklich genug in der Gegend mit dem Biedermannpark. und zwischen jeder Klinkerscheibe gibt es auch noch Grün, dieses typische Platzverschwendungsgrün. Es ist immer noch eine Stadt, kein Dorf. da hätte ruhig mehr verdichtet werden können, bei der super Lage mit U Bahn, Hamburger Meile etc... Und auch 6 Stockwerke wären angemessen, viele Nachbargebäude haben nur vier, teilweise nur drei und verschenken wesentlichen Wohnraum.
 

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Discussion Starter · #9 ·
Ich vermute, dass Uniters Anmerkund da aufschluss bietet. Sollte die aktuelle Bebauung zur Hamburger Straße doch nicht abgerissen werden, sind solch durchgehende Enwtürfe von Ehlers und Wiking im Eimer. Beim Sieger lässt du den Part einfach weg und setzt die Würfel in den Hinterhof.
 

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Bin auch etwas verwirrt in Anbetracht der Auswahl. Ich finde den Enwturf nicht ganz soooo schlecht - da gabs schlechtere, jedoch:

Laut Ausschreiben waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung für den Städtebaulichen Entwurf bindend. Dass dann einige Entwürfe wegen "zu hoher" Bebauung (über 6 Stockwerke) durchfallen verstehe ich dann irgendwo noch. Meiner Meinung nach enstpricht der Sieger aber nur auf dem ersten Blick den Bedingungen wie.
- mehr grün
- organisches menschliches Maß der Bebauung
und
- Innenhöfe

Auf dem zweiten Blick dünkt mir aber, dass der Würfelhusten teilweise trotzdem viel zu eng steht, um "menschliches bebaungsmaß" einzuhalten oder "mehr Grün" zu garantieren und dabei trotzdem Würfelhusten bleibt. Über Abstandsgrün geht das kaum hinaus. Innenhöfe enstehen auch nicht. An der Umgebung orientiert sich die Anordung auch nur stellenweise.
Nur mal ein kleiner Blick auf die Gegebenheiten vor Ort.
Zum Thema mehr Grün: Direkt neben dem Mesterkamp befindet sich der Schleidenpark. Für Nicht-Ortskundige; der Park westlich bzw. links auf den Entwürfen. Hier mal der Wiki-Artikel zu besagtem Park. https://de.wikipedia.org/wiki/Schleidenpark

Hier nochmal ein Luftbild vom Schleidenpark. Dieses Bild ist von Westen aus fotografiert und der Schleidenpark befindet sich rechts unten im Bild.http://www.photo-time.de/schleidenpark-foto-877.php
Auf diesem Luftbild ist auch der Busabstellhof sehr gut zu erkennen, auf dem gebaut werden soll. Wenn man auf diesem Luftbild die Umgebung genauer ansieht, dann entdecke ich doch genug Blockrandbebauung (und Innenhöfe) an der man sich hätte orientieren können, zb. der Biedermannplatz um die Ecke:http://www.bilderbuch-hamburg.de/Fo...trudstraße_lohkoppelstraße_sentastraße_202888

Wenn man schon die Bedingungen nicht einhält, hätte man auch gleich Wiking Froh oder Kay Ehlers Entwürfe umsetzen können. Die machen wenigstens kein Hehl daraus, dass sich aufs Beteiligungsverfahren ein Ei drauf backen und bieten grtoteskerweise sogar wirklich "mehr Grün".
Auf der anderen Seite haben die Entwürfe vielleicht dann doch etwas zu viel Burgcharackter inmtten einer Dehnheider Zeilenbauwüste. Dann hätte man aber wenigstens noch als Kompromiss einen leicht überarbeiteten Entwürf von schalt.raum nehmen können.
Nun hast du gleich zwei meiner favourisierten Entwürfe genannt. Wobei ich nicht ganz sehe, warum sich zb. Kay Ehlers Enwurf weniger an dem Beteiligungsverfahren orientiert, als der Entwurf von Florian Krieger, abgesehen vielleicht von der Tatsache das der Entwurf wenig Ähnlichkeit mit dem Otto von Bahrenpark besitzt, was aber im Grunde auf alle Entwürfe mehr oder weniger zutrifft.

Prinzipell kann es uns als Aussenbetrachter aber egal sein was bei den Entwürfen in den Hinterhöfen passiert.
Das sehe ich in der Tat etwas anders, weil das Leben in den Hinterhöfen doch immer auf die Umgebung abfärbt und die Nachbarschaft von Morgen, die Bauprojekte von Übermorgen in der Umgebung mitbestimmen wird.
Barmbek-Süd ist wie oben schon erwähnt mit 11.000 EW pro Km2 doch ziemlich urban und es besteht einfach keine Notwendigkeit oder Veranlassung dort direkt neben einem Park, Würfelhusten mit Abstandsgrün zu planen, aber gleichzeitig die geforderten Innenhöfe zu ignorieren.

Solange der Entwurf zur Hamburger Straße hin mit dem dort vorhandenen 60er und 70er Pief aufräumt. Das tut der Enwturf dann in dem Abschnitt doch noch einigermaßen Konsequent.
Naja...auch hier nochmal ein Luftbild von besagtem Abschnitt der Hamburger Straße.http://www.bilderbuch-hamburg.de/Fo...dehnhaide_wohldorfer_straße_vogelweide_202581
Auf der einen Seite hast du natürlich Recht. Die Gebäude dort sind nicht gerade schick oder sonderlich erhaltenswert. Auf der anderen Seite ist die Hamburger Straße die "Einkaufsstraße" dieser Ecke. Hier mal die Gebäude um die es geht auf Google Street View.https://www.google.de/maps/@53.5797...5zAwUFqYjRVAXO4hng!2e0!7i13312!8i6656!6m1!1e1
Was mir nicht so ganz klar ist; soll wirklich zur vielbefahrenen, lauten Hamburger Straße hin, auschließlich Wohnraum entstehen, oder ist das noch unklar? Das Planungsverfahren liest sich beinahe so...

Im Bezug auf die Hamburger Straße, gehört der Sieger-Entwurf immerhin zum Mittelmaß der vorgestellten Entwürfe. Da gibt es schlechtere. Was mich aber auch hier stört; warum lässt man soviel Platz zum anschließenden Gebäude an der Hamburger Straße, südlich des Projekts? Das planen andere besser mit ein..
 

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Discussion Starter · #11 · (Edited)
Nur mal ein kleiner Blick auf die Gegebenheiten vor Ort.
Zum Thema mehr Grün: Direkt neben dem Mesterkamp befindet sich der Schleidenpark. Für Nicht-Ortskundige; der Park westlich bzw. links auf den Entwürfen. Hier mal der Wiki-Artikel zu besagtem Park. https://de.wikipedia.org/wiki/Schleidenpark
Das macht nichts, was nebenan in der Nähe ist. Die Anwohner werden ja heutzutage deeskalierend bei so einem Projekt mitgnemommen. Das macht durchaus Sinn und das begrüße ich auch. Nur ist der Anwohner eben über solche Umstände (noch) nicht richtig aufgeklärt und
- durch bsp. durch Zeitungs-Artikel beeinflusst, dass "Hamburg immer grauer wird"
- der festen Überzeugung, dass "alles überall zugebaut wird"
- Neubauten per se entwas schlechtes sind, sofern im eigenen Backyard.

"Mehr Grün" als Bürgerbeteiligungsergebnis finde ich da sogar noch harmlos. Wenn ein Zugepflasterter Parkplatz wegkommt, gibts sowieso "mehr Grün". d.h. dieser Forderungspunkt ist relativ leicht abzuarbeiten .

Nun hast du gleich zwei meiner favourisierten Entwürfe genannt. Wobei ich nicht ganz sehe, warum sich zb. Kay Ehlers Enwurf weniger an dem Beteiligungsverfahren orientiert, als der Entwurf von Florian Krieger, abgesehen vielleicht von der Tatsache das der Entwurf wenig Ähnlichkeit mit dem Otto von Bahrenpark besitzt, was aber im Grunde auf alle Entwürfe mehr oder weniger zutrifft.
Die beiden sind auch meine Favourits. Und meinte auch nicht, dass sie sich "weniger" am Beteiligungsverfahren orientieren, sondern dieses für den Anwohner über ihre Blockrandstruktur "offensichtlicher" nicht machen. Auf dem ersten Blick ensteht da nämlch die gefürchtete geschlossene "alles wird zugebaut" Gebäudefront, die den Punkt "organischesMenschliches Maß der Bebauung" widespricht - zumindest so vermute ich in der Erwartungshaltung der Anwohner.


Das sehe ich in der Tat etwas anders, weil das Leben in den Hinterhöfen doch immer auf die Umgebung abfärbt und die Nachbarschaft von Morgen, die Bauprojekte von Übermorgen in der Umgebung mitbestimmen wird.
Barmbek-Süd ist wie oben schon erwähnt mit 11.000 EW pro Km2 doch ziemlich urban und es besteht einfach keine Notwendigkeit oder Veranlassung dort direkt neben einem Park, Würfelhusten mit Abstandsgrün zu planen, aber gleichzeitig die geforderten Innenhöfe zu ignorieren.
In dem Punkt will den Entwurf auch nichtwirklich verteidigen. Nur: Leben ist das, was die Menschen am Ende draus machen. Ist ne platitüde, aber da ich andere Enwtürfe favourisiere, will ich da nicht weitergehen.

Was mir nicht so ganz klar ist; soll wirklich zur vielbefahrenen, lauten Hamburger Straße hin, auschließlich Wohnraum entstehen, oder ist das noch unklar? Das Planungsverfahren liest sich beinahe so...
Es soll ein Mix aus Wohnen und Gewerbe werden. das Gewerbe wäre dann sicherlich an der Hauptstraße verortet.

Im Bezug auf die Hamburger Straße, gehört der Sieger-Entwurf immerhin zum Mittelmaß der vorgestellten Entwürfe. Da gibt es schlechtere. Was mich aber auch hier stört; warum lässt man soviel Platz zum anschließenden Gebäude an der Hamburger Straße, südlich des Projekts? Das planen andere besser mit ein..
"mehr Freiraum" aus dem Beteiligungsverfahren. Der Entwurf formt dort einen Platz. Der hat zwar eine Aufenhatsqualität von einer Skala von 1-10 von -3, aber das ist nicht das erste mal, dass solche sinnlosen Plätze in Hamburg enstehen. Es ensteht auch so einer am Huckepackbahnhof.
 

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Mesterkamp: Darstellungen Siegerentwurf

Competitionline zeigt Darstellungen des Siegerentwurfs.

Projekt: Mesterkamp
Straße: zwischen Hamburger Straße, Mesterkamp und Weidestraße
Architekt: florian krieger – architektur und städtebau gmbh
Eckdaten: Neubau 1 Wohnquartiers auf ehemaliger Busanlage

Visualisierung:



Lage:



Quelle:
https://www.competitionline.com/de/beitraege/136450
 

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Mesterkamp: Ausblick - Planungen - Zeitrahmen

Zu diesem Projekt gibt's weitere Details.

Was mich dabei wundert ist, dass weiterhin die Gebäude entlang der Hamburger Straße miteinbezogen werden.
Diese sollen laut meiner Ausführungen jedoch nicht berücksichtigt werden; zumal hier schon von konkreten Gebäudehöhen und deren beabsichtigter Funktion die Rede ist.

Projekt: Mesterkamp
Straße: zwischen Hamburger Straße, Mesterkamp und Weidestraße
Architekt: florian krieger – architektur und städtebau gmbh und ST raum a. Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH
Eckdaten:
- Areal: ca. 2,8 Hektar
- Umzug Busbetriebshof: Ende 2018
- Baubeginn: 2019
- Schaffung Baurecht (Bebauungsplan): ca. 2 Jahre
- Wohneinheiten: 450
- Nutzungen: Mix aus Gewerbe und Wohnen
- Gebäudehöhen: Gewerbe: 7 Etagen (als Lärmschutzriegel an Hamburger Straße); Wohnen: 5-6 Etagen
- 2 Kindertagesstätten
- 1 Park (grüne Mitte)
- 1 Quartierszentrum
- Wegeverbindungen durch das Quartier; Durchlässigkeit für umgebende Viertel

Quelle:
http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article210225115/450-Wohnungen-fuer-Barmbek-Sued.html
 

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Mesterkamp: Hamburger Straße 213

^^
Zu obigem Post gibt's weitere Details.

Ob die oben ersichtlichen Baumaßnahmen mit dem hier gezeigten Projekt etwas zu haben, weiß ich nicht.
Allerdings gibt es seit 2017 Planungen der ABR German Real Estate AG, die das oben ersichtliche Bestandsgebäude erworben hat, durch einen Neubau zu ersetzen.
Das soll im Zusammenhang mit den Planungen für das hier dargestellte Wohnquartier erfolgen.
Im Zuge der Baurechtschaffung des hier gezeigten Wohnquartiers soll so ein ortsprägender Neubau entstehen.

Straße: Hamburger Straße 213
Bauherr/Vermarkter: ABR German Real Estate AG
Architekt: Schenk+Waiblinger Architekten
Eckdaten: Neubau 1 Büro- und Geschäftshauses

Visualisierung:



Quelle:
https://www.gre-ag.de/projekte
 
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