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Bremen Freak
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die Hochhäuser da am rand der zweiten Hafencity sind aber leicht überdimensioniert... (wenn sie welche darstellen sollen)

Ist denn an den Hafenbecken da kein Betrieb mehr?

Das Studentenprojekt hat was, das wär super.. aber auch teuer
 

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Badestrand in Hamburg-Süd an Elbe ist okay !

Badestrand (Veddeler Strand, Badewlelt usw) in Hamburg schwimmen !

Sonne, Sommer, Strand, Schwimmen = SSSS, das heisst vier Anfangsbuchstaben "S"

Hamburger SSSS (Sonne, Sommer, Strand und Schwimmen) mit Beachvolleyball
 

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Planungen für den nördlichen Bereich des
"Sprung über die Elbe".

Gebäude in Schwarz: Bestand
Gebäude in Rot: geplante Neubauten im Bereich Masterplan Elbbrücken.
Gebäude in Grau: geplante Neubauten in Bereichen anderer Masterpläne. (HafenCity, Iba 2013, Veddel usw.)

Für mehr Informationen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker. Schaut ins DAF oder sucht doch selbst :)
 

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Very nice, how much?
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Bei dem Theater, dass es allein um den Bau der Living Bridge gegeben hat (und immer noch gibt), verspricht das aber ein verdammt laaanger Sprung zu werden... aber Hamburg hat ihn auf jeden Fall nötig!
 

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Ja, es ist wirklich schlimm wie man von Süden in die Stadt kommt.

Harburg .... nix... Gewerbegebiet....Elbbrücke .... Innenstadt.
 

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Sprung über die Elbe

Bestand ca. Jahr 2000

Quelle: Stadt Hamburg

Neubau

Quelle: Stadt Hamburg

Im Nordteil des Sprungs über die Elbe geht nun der ehemalige Bahnhof Rothenburgsort in den Verkauf.

Quelle: Stadt Hamburg

110.000 m² Grundstücksfläche am Eingang der City-Süd.
Und der Hafencity.
Möglicher Baubeginn auf diesem Grundstück 2010
 
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Internationale Bauausstellung (IBA) 2013 - Hamburg


Teil des Projektes 'Sprung über die Elbe'.

IBA
Ausschnitt aus den Projekten:

Neue Mitte.
In Verbindung mit der IGS (Internationale Gartenschau) 2013 in Hamburg bekommt der Stadtteil Wilhelmsburg eine 1,6 Kilometer lang und 500 Meter breite neue Mitte.
Diese neue Mitte wird ein neuer Park mit kleinen Seen und Kanälen sein, die dem vorhandenen Kleingarten Verein integriert werden.
In diesem Projekt die neue Mitte wird die Elbinsel mit neuen Kanälen durch zweigt die bis in das Zentrum von Wilhelmsburg führen.
Dazu IBA-Geschäftsführer Hellweg: "Ziel ist, dass man mit der Barkasse vom Jungfernstieg bis zum Rathaus Wilhelmsburg fahren kann."
Wilhelmsburg bekommt eine neue Schwimmhalle und einen Neubau für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.

Neue Terrassen
Am Rande des neuen Parks soll eine Reihenhaussiedlung entstehen.

Klimahäuser
Südlich des IGA Gebietes sollen 350 Wohnungen entstehen.

Schlossinsel
In Anschluss an den Channel Harburg sollen auf der Harburger Schlossinsel sollen neue Wohnhäuser am Wasser un in einen Park eingebettet gebaut werden.

Reiherstieg-Park
in der Mitte Wilhelmsburgs soll am Reiherstieg eine neue Grünzone, Barkassenanleger, Sportanlagen und neue Gewerbegebiete für den Hafenbetrieb entstehen.

Wiese am Wasser
An diesem Standort, der die Nähe Wilhelmsburg zur Innenstadt demonstriert, ist ein Barkassenanleger geplant mit dem die Landungsbrücken innerhalb von Minuten zu erreichen sind.

Spreehafen
Die Seeartigen Wasserflächen des Spreehafens werden zu einer Alster in Wilhelmsburg verbunden.

Veringkanal
Für diesen Kanal der mitten durch das alte Wilhelmsburg führt wird das "Wohnen und Arbeiten am Wasser" geplant, zur Zeit werden alte Industrie Grundstücke aufgekauft die für dieses Projekt abgerissen werden, um Platz für Wohn und Gewerbebauten am Wasser zu schaffen.
Erhaltungswürdige alte Industriegebäude bleiben erhalten um Fabriketagen an junge Betriebe zu vergeben.

Energie-Bunker
Der Luftschutz-Hochbunker in Wilhelmsburger soll zu einer riesigen Solar-Anlage ausgebaut werden.
Die Innenflächen sollen für ein noch nicht bestimmten Zweck saniert werden.

Open House
Null-Energie Haus für 55 Wohnungen der Schanze-Genossenschaft.

Georgswerder Höhe
Der alte Müllberg nahe der Autobahn wird einem Zweck zugeführt.
Zwei vorschläge sind in der Diskussion."Sportberg" für Trendsportarten oder Berg zur Energie-Erzeugung mit Windräder und Solaranlagen und mithilfe der Erdwärme des Zersetzungsprozesses innerhalb des Müllberges.

Tor zur Welt
Schulneubauten und umbauten um Wilhelmsburg für Familien interessanter zu machen.

Veddel am Wasser
Der Stadtteil Veddel soll zum Wasser hin geöffnet werden, diese Pläne sind noch nicht konkret ausgearbeitet.

Weltquartier
Die SAGA-Siedlung wird endlich saniert in der in 820 Wohnungen mehr als 1500 Menschen wohnen.

Um welches Gebiet geht es?

Einzelne Projekte folgen...

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Internationale Gartenschau (IGS) 2013 - Hamburg


Teil des Projektes 'Sprung über die Elbe'.

IGS

Gebiet der IGS

Quelle: Iba-Hamburg.de

Ziel ist die Erschaffung eines neuen Volksparks auf 100 Hektar Fläche mit verschiedenen Themengebieten.

Welt der Häfen

Blumen sind hier im Raster eines Containerhafens gepflanzt – eine Farbenvielfalt, so weit das Auge reicht.
Jedes Beet ist so groß wie ein Container, mal ebenerdig, mal als Hochbeet angelegt.
Clematis, Akabie und Kiwi wachsen an containergroßen Rankgerüsten.
Dazwischen stehen echte Container, umfunktioniert zum Kiosk, Café mit Dachterrasse, Info-Point oder Show-Container: Von hier aus verfolgen Besucherinnen und Besucher die Reise der Waren rund um die Welt.
Es geht um fairen Handel mit Früchten, Pflanzen und Gewürzen.
Man kann sie riechen, fühlen und schmecken – eine Reise mit allen Sinnen, auch für Kinder.


Mahlbusen und Kükenbrack

Ein malerischer Ort mit einem sehr hohen naturräumlichen Potenzial, der den Besucher zum Verweilen einlädt.
Gleichzeitig treffen hier wichtige Wegeverbindungen aufeinander, die einen zentralen Knotenpunkt mit Anbindung zum Haupteingang während der Gartenschau darstellen.
Die größte der sieben Passagen, die Hafenpassage, führt die Besucher vom Haupteingang direkt zum Ufer des Mahlbusens.
Ein Aussichtsturm ermöglicht einen phantastischen Blick über das 100 Hektar große Gelände.

In der Nachnutzung sind die Wegeverbindungen für die Anbindung der benachbarten Quartiere bedeutsam.
Ziel ist es, die Bundesstraße als Barriere zu überwinden.


Wasserwerk Wilhelmsburg

Im Veranstaltungsjahr 2013 entsteht hier ein Gastronomiestandort.
Die Besucher der Gartenschau können dann im „Café am Wasser“ eine kleine Pause einlegen und sich stärken, bevor es auf dem Rundweg weiter durch den Park geht.
Das Thema „Wasser“ soll in den Gebäuden und auf dem angrenzenden Freigelände entlang der Rathauswettern für die Besucher präsentiert werden.
Wasser mit seinen vielfältigen Eigenschaften, als Grundlage allen Lebens, als Flüssigkeit und Gestaltungselement, bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten der Darstellung.
Hierzu gibt es bereits zahlreiche Ideen, angefangen mit einer Brauerei, über physikalische Experimente mit dem Element Wasser bis zur Präsentation der Energiegewinnung durch Geothermie.
Dabei wird die im Wasser gespeicherte Erdwärme gewonnen und in Energie umgewandelt.
Die dabei verwendete Technik wird für den Besucher anschaulich gemacht.

Das Wilhelmsburger Wasserwerk besteht aus zwei technischen Gebäuden und einem Wohngebäude.
Es wurde 1911 in Betrieb genommen.
Die zehn Brunnen befinden sich in rund 300 m Tiefe.
Der Betrieb des Wasserwerks wurde Ende 2007 eingestellt.
Die beiden Gebäude, in denen das Rohwasser gelüftet und gefiltert wurde, sind als denkmalwürdig eingestuft.


Kapelle

Die Kapelle steht auf dem ehemaligen Friedhof an der Mengestraße auf dem Gelände der internationalen gartenschau, die dort 2013 eine Ausstellung zum Thema Friedhofs- und Bestattungskultur präsentieren wird.
Sie wurde 1902 im neugotischen Stil erbaut, 1929 mit Anbauten im Stil des „Neuen Bauens“ erweitert, 2007 durch die internationale gartenschau gmbh saniert.
Die Hamburger Kulturbehörde hat die Kapelle als schutzwürdiges Kulturdenkmal eingestuft.
Sie stand lange Zeit leer, bevor die igs hamburg 2013 gmbh die Kapelle für rund 350.000 Euro im Jahre 2007 sanierte.
Die Henri Benthack Stiftung hat die Sanierung der Kapelle mit 30.000 Euro finanziell unterstützt.
Bei der Sanierung hatte der Denkmalschutz hohe Priorität.

Künftig steht die Kapelle der igs hamburg 2013 gmbh und der Öffentlichkeit für Veranstaltungen und Ausstellungen zur Verfügung.


Park der Vereinten Nationen

Der Park der Vereinten Nationen liegt auf dem künftigen Gartenschaugelände zwischen dem ehemaligen Friedhof an der Mengestraße und dem Wasserwerk Schlöperstieg.
Auf der internationalen gartenschau hamburg 2013 werden in diesem Parkteil Bäume aus aller Herren Länder, vom Ginko über die Kaukasische Flügelnuss bis zur Japanischen Zelkove, gezeigt und damit die unterschiedlichen Nationen präsentiert.

Der Generalkonsul Kroatiens und Doyen des Hamburger Konsularischen Korps, Zarko Plevnik, initiierte im Jahre 2006 eine Baumspendenaktion für den Park.
Ziel des Generalkonsuls ist es, dass bis zur Eröffnung der internationalen gartenschau alle 103 in Hamburg vertretenen Konsulate in diesem Park einen Baum gepflanzt haben.
Damit soll ihre Verbundenheit mit der Hansestadt gezeigt werden.
Bisher konnte der Generalkonsul 25 Konsuln für die Aktion gewinnen.

Der Park der Vereinten Nationen steht symbolisch für das friedliche Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Nationen.


Welt der Kulturen am Kuckucksteich

An einem Ort, wo Kleingärtner mit türkischen Kulturvereinen und anderen kulturellen Gruppen aufeinandertreffen, wo Menschen oft nicht gegensätzlicher sein könnten, entsteht ein Park, der ein tolerantes Neben- und Miteinander ermöglicht.
Es gibt gestaltete Räume, die den unterschiedlichsten Bedürfnissen der Menschen aller Nationalitäten und Kulturen entgegenkommen.
Sie fordern sie auf, den Park zu nutzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es gibt Nischen, die einerseits Intimität zulassen und andererseits Distanz.
Diese Nischen wechseln sich ab mit öffentlichen Räumen für Begegnung, Spiel und Austausch.
Am Kuckucksteich, zwischen einem Café an der Bahn und dem Aussichtsturm an Kükenbrack und Mahlbusen, entsteht das kommunikative Zentrum der igs 2013 und weit über diesen Zeitraum hinaus.


„Welt der Kontinente“ und Naturpassage

Japanische, chinesische oder orientalische Gärten erzeugen oft festgelegte Bilder in unseren Köpfen.
Doch haben die Gärten der Welt mehr zu bieten.
Die Passage Welt der Kontinente zeigt internationale Gartenkunst, die für ihre einzigartigen Gestaltungen und Pflanzenwelten berühmt ist.
Darüber hinaus präsentieren die Themengärten und Show-Container aber auch Spektakuläres und Überraschendes.
Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wo Pflanzen wie beispielsweise Rhododendron oder Ginkgo, die längst auch in Deutschland weit verbreitet sind, eigentlich herkommen.
Ein Multimedia-Haus am südlichsten Punkt der igs 2013 zeigt nicht nur Impressionen von Landschaften, Parks und Gärten aller Kontinente, sondern es werden außerdem Live-Bilder von 80 Gärten, Parks und Plätzen aus der ganzen Welt zu sehen sein.


Bahngelände/Welt der Bewegung

Asiatische Gärten für Kampfkunst, ein Klettergarten, Fitness- und Trendsport-Gärten – hier erleben die Besucherinnen und Besucher der igs 2013 eine außergewöhnliche und internationale Welt der Bewegung, des Spiels und des Sports.
Wege führen sie zu Aktivspielplätzen für Kinder, Ballspielwiesen oder zu Gesundheitsgärten für Seniorinnen und Senioren.
Und überall werden sie aufgefordert mitzumachen, sich zu bewegen und zu spielen.
Es finden Wettkämpfe statt, während der Gartenschau und darüber hinaus. 2014 werden die Blumenschauhallen zu Sport- und Veranstaltungshallen mit Indoor- und Outdoor-Angeboten.
Hier können Geräte ausgeliehen werden, hier sind sanitäre Anlagen, hier wird die Berufskleidung gegen den Sportdress eingetauscht.
Die Passage Welt der Bewegung ist ein Spiel-, Sport- und Gesundheitspark für alle.


Reiherstieg / Westzugang

Am Reiherstieg entstehen PKW-Stellplätze sowie Anlegestellen für Barkassen und Elbfähren.
Der Westeingang ist fußläufig erreichbar. Vom Parkplatz und dem Barkassenanleger überquert der Besucher den Veringkanal.
Über eine Allee, welche ein Teil des grünen Verbindungsnetzes ist, gelangt er zum Gartenschaugelände.
Diese attraktive Grünverbindung wird auch nach der Gartenschau bestehen bleiben.


Welt der Religionen

Die igs 2013 präsentiert Hamburg als multikulturelle Stadt.
Die Passage Welt der Religionen nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise zu allen großen Religionsgemeinschaften.
Buddhisten, Muslime, Christen, Juden und viele andere präsentieren sich mit Kunst, Kultur und Gärten – jede Religionsgemeinschaft auf ihre Weise und trotzdem miteinander.
Die Besucherinnen und Besucher erfahren, welchen Einfluss die Religionen auf unterschiedlichste Gartenkulturen haben und dass in jeder Religion Pflanzen eine besondere Rolle spielen: egal ob in einem „Garten Eden“, einem bayerischen oder einem indischen Klostergarten, oder in einem arabisch-islamischen Gartenhof.
Diese Passage ist ein Ort aktiver interreligiöser Begegnung.
Bereits vor 2013 werden in der ehemaligen Kapelle oder im Freien ökumenische Gottesdienste gefeiert.


Wasserwelten

Ein ausgetrocknetes Flussbett, die Erde zerrissen, was bleibt, sind Erdschollen.
Die Passage Wasserwelten ist wie eine Reise entlang dieses Flussbettes auf den Spuren des Wassers.
Wasserwelten macht die unterschiedlichsten Vegetationszonen der Erde erlebbar – vom Wassermangel im Süden der Welt bis hin zum Überfluss im Norden.
So entstehen in dieser Passage zum Beispiel Steppe, Prärie, Graslandschaften, ein sommergrüner Mischwald und eine Sumpflandschaft.
Diese Gärten wachsen auf den Erdschollen, mal höher, mal tiefer gelegen, getrennt durch Gräser, Wege und Wasser, das um sie herum fließt.
Auf Wiesen ist Platz für Begegnung, Erholung und Bewegung.
Und ein Wasserspielplatz macht das Element für Kinder erlebbar, weit über die igs 2013 hinaus.


Naturwelten

Zwischen Kleingärten und einer zugänglichen Schilflandschaft erleben die Besucherinnen und Besucher, wie sich die vielseitigen Natur- und Kulturlandschaften in und um Hamburg herum verändert haben.
Hier werden „Brücken geschlagen“ zum Obstanbau im Alten Land, zu den Baumschulen und Rosenzüchtern bei Pinneberg, in die schleswig-holsteinische Knicklandschaft, zum Blumen- und Gemüseanbau in den Vier- und Marschlanden und in die Harburger Heidelandschaft.
Auch das Grabennetz im Elbe-Urstromtal wird erlebbar und steht stellvertretend für die enorme ökologische Bedeutung von Kulturlandschaften.
Verkehrslärm stört als Kontrast die Ruhe dieser Naturwelten.
Lärmpegel mit und ohne Lärmschutz und ein Lärmmessgerät machen diesen Kontrast für die Besucherinnen und Besucher bewusst erfahrbar.
 
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IBA Projektsteckbrief: Energiebunker

1. Bausubstanz:
• Oktober 1943 gebaut als Flakbunker für 30.000 Menschen
• 80.000 Kubikmeter Stahlbeton
• 2 Meter Wanddicke, 3,5 Meter Deckendicke
• 9 Stockwerke, 40 Meter Höhe

2. Öko-Kraftwerk:
• Solarthermie-Anlage mit ca. 3.500 Quadratmeter Fläche
• Zwischenspeicher für Deckung des Tagesbedarfs
• Saisonal-Wärmespeicher mit 20.000 Kubikmetern
• Biomasse-Blockheizkraftwerk
• nahezu C02-freie Energieversorgung
• für 800 Wohnungen

3. Mischkonzept:
• Nutzung des Außen- und Innenraums für kulturelle Veranstaltungen, als Wohnfläche und Gastronomiebetrieb

4. Zeitschiene:
• 2008: Machbarkeitsstudie und Energiekonzept
• 2009/2010: Instandsetzung, statische Sicherung, Übergabe an Betreiber


Symbol für ganzheitlichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit

In diesem düsteren Mahnmal von gestern soll in Zukunft Energie „gebunkert“ werden.
Das Gebäude wird dafür zu einer modernen Energiezentrale umgebaut und soll ab 2010 rund 800 Wohnungen der benachbarten Wohnsiedlung „Weltquartier“ mit Strom, Warmwasser und Heizwärme versorgen.

Die Planungen sehen vor, auf dem Dach und an der Südfassade eine Solar-Anlage mit 3.500 Quadratmetern Fläche zu installieren.
Ein Zwischenspeicher fängt die Energie für den Tagesbedarf auf.
Im entkernten Innenraum wird ein 20.000 Kubikmeter großer Wasserspeicher gebaut, der die Überschusswärme für die Wintermonate speichert.
Und ein integriertes Biomasse-Blockheizkraftwerk sichert eine nahezu C02-freie Energieversorgung des benachbarten Weltquartiers.


Panorama-Café oder Lofts auf dem Bunkerdach

Darüber hinaus sollen Teile des Gebäudes und des Innenraums auch für kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen genutzt werden.
So wünschen sich die Anwohner hier schon seit langem ein Kino oder schalldichte Proberäume für Musik-Bands.
Neben dem geplanten Solarthermie-Areal könnten die attraktiven Dachflächen auch für Lofts oder ein Panorama-Café genutzt werden.

„Wir schaffen mit diesem Energiebunker ein Symbol unseres ganzheitlichen Klimaschutzkonzepts Erneuerbares Wilhelmsburg “, erläutert IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg das Projekt.
Die Beteiligung an der 11. Architekturbiennale Venedig versteht er als besondere Auszeichnung.

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IBA-Projekt

Bildungszentrum „Tor zur Welt“.

Quelle: Iba-Hamburg Bof Architekten

Quelle: Iba-Hamburg Bof Architekten

23.301 m² HNF Hauptnutzfläche.

Baustart 2009

Quelle: Iba-Hamburg Bof Architekten

Grundschule, Sprachheilschule und gymnasiale Beobachtungsstufe, Gymnasiale Sekundarstufen, Umwelt-Zentrum, Wissenschaftszentrum, School & Business-Center, Multifunktionszentrum, Kitas, Sporthallen.

Außenanlagen
1. Pausenhöfe mit Spielmöglichkeiten (Grundschule, SHS, Beobachtungsstufe)1000 qm (2x 30mx18m)
2. 2 Kleinfeldspielflächen mit Toren (Grundschule/SHS/Beobachtungsstufe)
3. Verkehrerziehungsfläche (Grundschule/SHS/Beobachtungsstufe)
4. Sandkistenbereich mit Wasserinstallationen (Kitas/Grundschule/SHS)
5. Überdachter Geräteparcours (Kitas/Grundschule/SHS)
6. Pflanzbeete und unterteiltes Gewächshaus (Umwelt-Zentrum)
7. Naturkundlicher Stationenlernpfad mit Wetterstation (u.a.) (Umwelt-Zentrum)
8. Sanierung und Erweiterung der bestehenden Sportanlagen (Sekundarstufen)
9. Hochsprunganlage (Sekundarstufen) ca. 400 qm 800 qm (40m x 20m)
10. Kleinfeld für Handball, Fußball, Hockey (Sekundarstufen) 880 qm (40 x 22m)
11. Beachvolleyballanlage (Sekundarstufen)
12. Terrassenfläche des Cafés inklusive Grillecke
13. Spielplatz für Kinder ab 1 Jahr

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IBA-Projekt Weltquartier

Von SAGA und GwG
Baustart 2008
850 WE

kfs krause feyerabend sippel parnerschaft - architektur + innenarchitektur
&
Andresen + Schlie Landschaftsarchitektur

Quelle: Iba-Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

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IBA-Projekt IBA Dock

Wohnen und arbeiten auf dem Wasser.
Die IBA Gesellschaft selbst wird hier ihr Büro haben.
Nach der IBA wird es zu einem Hotel oder einer Jugendherberge umgebaut.
Kosten 7 Millionen €
Baustart 2008 Bauzeit 12 Monate.

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IBA-Projekt Open House

60 Wohnungen am Ernst-August-Kanal
Baustart Ende 2008
Stadt-/Reihenhäuser - günstige Eigentumswohnungen
Investor hier: Baugemeinschaft Schipperort / Schanze eG

Quelle: IBA Hamburg

Quelle: IBA Hamburg
 
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Iba-Projekt Neue Mitte für Wilhelmsburg

Link: Bild unkomprimiert

Quelle: Iba-Hamburg

Link: Bild unkomprimiert

Quelle: Iba-Hamburg

Link: Bild unkomprimiert mit Beschriftung

Quelle: Iba-Hamburg

Link: Bild unkomprimiert

Quelle: Iba-Hamburg

PRESSEINFORMATION

- 30 Hektar
- Niederländisch-luxemburgischen Architekten Jo Coenen
- Französisch-deutschen Landschaftsplanerbüros agence ter
- Herzstück der IBA: Experimenteller Wohnungsbau am igs 2013-Park
- Mischung aus Wohnen, Büro, Einzelhandel und Dienstleistung sowie Hotel- und Freizeitnutzung und Grünflächen.
- Stadtplanung und Freiraumplanung durch die enge Zusammenarbeit von IBA & IGS 2013 in der Neuen Mitte Wilhelmsburg

Uli Hellweg:
Wir planen Bauten zu unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel ein Haus als Kraftwerk, eine neue Form von Künstlerhaus, ein schwimmendes Haus und ein seniorengerechtes Haus, mit denen die IBA
Antworten auf das Wohnen der Zukunft gibt.
Noch im Herbst starten die IBA Investorenworkshops.

igs 2013: Freiraumentwicklung einer modernen Großstadt
Mit dem igs 2013-Park wird ein ganz neuer Eingang in die Neue Mitte Wilhelmsburg geschaffen.
Ein weiterer Teil werden die Blumenschauhallen der internationalen gartenschau hamburg sein, die nach der igs 2013 als Hotel und Sport- und Kulturzentrum weiter genutzt werden.

Heiner Baumgarten igs 2013-Geschäftsführer:
Mit der Verzahnung von Wohnhäusern und grünen Blickachsen in den igs 2013-Park hinein wird das Projekt eine für Metropolen beispielhafte Freiraumplanung darstellen.
Die Bedeutung von Grün als Image prägender und Wert steigernder Faktor für die Stadtentwicklung wird einmal mehr unterstrichen.
Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße bis 2013
Die Planungen für eine Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße auf nicht mehr benötigte Bahnflächen laufen zurzeit mit Hochdruck.

Anja Hajduk(BSU):
Durch die Neuordnung des Verkehrsnetzes werden wir einen zusätzlichen Entwicklungsschub für die Neue Mitte Wilhelmsburg bis hin zum Spreehafen erreichen können
Der Plan sieht vor, die Wilhelmsburger Reichsstraße bis 2013 mit der Bahntrasse zu bündeln, umfassenden Lärmschutz zu verwirklichen und auf den frei werdenden Flächen neue Stadtquartiere entstehen zu lassen.

Verlängerung der Grünanlagen in Wilhelmsburgs bis zum Spreehafen im Norden.
Neuen Wohnquartiere im Norden mit starkem Bezug zum Wasser und neu angelegten Wasserbecken.
Quer verlaufende grüne Ost-West-Verbindungen und Fußgängerbrücken über den Assmann-Kanal.

Die Planung schliessen an den für die Internationalen Gartenschau (igs) 2013 entstehenden neuen Volkspark an.
Dort sollen experimentelle Wohngebäude entstehen.
Begrünte Wohntürme und Plusenergiehäuser.

Quelle: Jo Coenen

Quelle: Jo Coenen

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Der Hamburger Senat stellt für die Jahre 2009-2012 den Stadtteilen Wilhelmsburg, Veddel und Harburger Binnenhafen zusätzlich 120 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen für den "Sprung über die Elbe" bereit.

In den folgenden Jahren 2013+ werden in diie Entwicklung der Schloßinsel, weitere 22 Millionen € für Infrastruktur fliessen.

z.B.:
Modernisierung des S-Bahnhofs Wilhelmsburg.
Ausbau der Wasserwege.
Vom Reiherstiegknie wird eine direkte Grünverbindung zum igs-Park gebaut.

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HC Hagemann möchte zur IBA Einfamilienhäuser in der Art von Leuchtürmen vorstellen.

Durch ihre kleine Standfläche seien diese Häuser auzgezeichnet dafür geeignet in Hanglagen zu stehen oder als Hochwasser sichere Wasserbebauung in der Vordeichlage.

BRT plant die dazugehörigen Fassaden.
 
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IBA-Projekt Energieberg Georgswerder

Der 40 Meter hohe 20 ha große ehemaliger Deponiehügel wird zur energieerzeugenden Landschaft.

Hier werden Projekte zur Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie die mindestens 2.000 private Haushalte mit Stromerzeugen realisiert.

Aussichtspunkt und Trendsportarten runden das Angebot ab.

Die 3 kleinen Windkraftanlagen werden durch mehrere mittelgrosse Windkraftanlagen ersetzt.
Eine 10.000 m² große Photovoltaikanlage.
120-160m³ Deponiegas entstehen Stündlich aus Zersetzungsprozessen.
Geothermie und Biogas.

Der Müllberg von früher wird zum Energieberg von heute.

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IBA-Projekt Haus der Projekte

Qualifikation durch Bootsbau.
Eine Einrichtung zur beruflichen Qualifizierung, welches jugendlichen die auf dem 1. Bildungsweg keine Beschäftigung finden eine Möglichkeit zur Ausbildung bieten soll.

Desweiteren sind unterschiedliche Freizeitangebote für Jugendliche und junge Erwachsene geplant.
Wassersport wird dabei die zentrale Rolle spielen.

Baustart dieses Jahr.

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Iba-Projekt Harburger Binnenhafen.

Uber den Channel und die Schlossinsel gibt es hier im Forum schon einen Bereich, darum hier nur in kürze nochmal aufgezeigt.

Strukturwandel im Hafenbereich, von einer Industirelandschaft zu einerm Wohn und Dienstleistungszentrum.

Durch Wasserlage einer Mischung aus modernen Neubauten denkmalgeschützten Speicherbauten entsteht ein spezielles Flair.

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IBA-Projekt Klimahäuser am Hauländer Weg

Auf 20 Hektar:

Ein Stadtteil mit etwa 700 Wohneinheiten in Mischung aus unterschiedlichen Wohnformen und ein Mischgebiet mit ca. 25.000 qm BGF Dienstleistung und Gewerbe soll den igs-Park nach Süden abschließen – komplett nach neuesten Standards des klimaschonenden Bauens errichtet.
Das größte zusammenhängende Wohnungsbauvorhaben der IBA Hamburg ist damit zugleich eine der größten ökologischen Siedlungen Hamburgs.

Besondere Anforderungen stellen sich hier an den Lärmschutz, Klima schonende Bebauung und ein ökologisches Entwässerungssystem.

Die Planungen befinden sich im Abschluß.
 
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IBA Projekt Neue Hamburger Terrassen

Ökowohnen für das 21 Jahrhundert
Verdichtung der inneren Stadtränder, bezahlbarer Wohnungsbau im Herzen Wilhelmsburgs.
Geschosswohnungsbau und Einfamilienhausbau.

Die Terrassenbauten setzen dabei neueste Techniken des ökologischen Wohnens ein.

Bauverein Reiherstieg e.G.
Geplante Fertigstellung: 2010

LAN Architecture & BASE Landschaftsarchitekten

1.5 Hektar
80 Wohneinheiten

10 Millionen €
Google Maps Karte

Quelle: LAN Architecture

Quelle: LAN Architecture

Quelle: LAN Architecture

Quelle: LAN Architecture

Quelle: LAN Architecture

Quelle: LAN Architecture

http://www.luchterhandt.de/projects/000/108/108.htm

http://www.iba-hamburg.de/de/01_entwuerfe/6_projekte/projekte_hamburgerterrassen.php
 
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Das Iba Projekt Open House wurde nun ausgearbeitet. Beitrag 7

Quelle: Visualisierung des Open House vom Groninger Büro Onix

Quelle: Visualisierung des Open House vom Groninger Büro Onix
 
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Die Projekte Weltquartier

Beitrag

Quelle: Iba-Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

Torhaus.

Quelle: Iba-Hamburg

und Hamburger Terrassen

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Quelle: Iba-Hamburg

wurden weiter ausgearbeitet.
 
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Stand
Von 12 der 40 Maßnahmen

IBA-Dock
Baubeginn: April 2009
Fertigstellung: November 2009
1.900 m² BGF auf 1.250 m² Pontonfläche

Energiebunker
Baubeginn: Ende 2009

Energieberg
Entscheidung Wettbewerb: Mitte 2009
Baubeginn: Mitte 2010

Haus der Projekte
Baubeginn: Juni 2009

Bildungszentrum Tor zur Welt
Baubeginn: Sommer 2010

Kreatives Zentrum Veringhöfe
Festlegung Betreiberkonzept: 2009
Baubeginn: 2010
BGF 5.000 m²

Open House
Baubeginn: Juni 2009
Fertigstellung: August 2010
84 WE

Weltquartier
Baubeginn: Anfang 2009
Fertigstellung: Sommer 2013
820 WE

Öffnung Spreehafen
Beginn: Ende 2009
Abschluss: 2011

Neue Hamburger Terrassen
Baubeginn: April 2009
Abschluss: Frühjahr 2011
80 WE

Sanierung S-Bahnhof Wilhelmsburg/Neubau Fußgängerbrücke
Baubeginn: Anfang 2010
Gössler, Kinz, Kreienbaum Architekten, Hamburg

Quelle: Iba-Hamburg

Neue Mitte Wilhelmsburg
Anfang 2009 Entscheidung über die Verlegung der B4/75
Mitte 2009 Beginn der Vermarktung

15.000 m² Wohnen
50.000 m² Büro
20.000 m² Einzelhandel Dienstleistung Hotel
10.000 m² Sporthalle


Quelle
 
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Quelle: Iba-Hamburg
Oh Gott! Das is ja grauenvoll! Das ist ja schlimmer als die Tango-Türme. Hoffentlich hört dieser pseudo-Architektenkunst-Trend bald auf. Wir brauchen mal so n richtig durchgeplantes Form Follows Function Projekt in Hamburg, wobei unter Function zu verstehen ist: "Der Aufgabe enstrpechend + einfach gut aussehen"
 

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Nachdem bis jetzt nur einige Iba-Bauprojekte begonnen wurden, gehts nun auch mit der IGS los.

Der Igs 2013 Parkbau hat begonnen.

Die grösste Teil der nötigen Baumfällungen wurde durchgeführt.
nun geht es mit Brückenneubau, Entschlammungen der Gewässer, Wege-und Platzarbeiten sowie Rasen- und Pflanzaktionen weiter.

Zeitplan

Februar 2009 (abgeschlossen)

Baumpflegemaßnahmen
Baumfällungen im Bereich Wilhelmsburger Kapelle
Anfang März 2009

Baumfällungen an der Neuenfelder Straße, insbesondere im Bereich des zukünftigen Haupteingangs
Entschlammung der Gewässer

Ab Mitte März 2009

Kampfmittelräumdienst

Ab Mitte April 2009

Brückenarbeiten im nördlichen Parkbereich
Ab Mai 2009

Maßnahmen Landschaftsbau, insbesondere Wege- und Platzbau, Rasen- und Pflanzarbeiten

Quelle: IGS-Hamburg

Quelle: IGS-Hamburg

http://www.igs-hamburg.de/87.0.html

http://www.igs-hamburg.de/104.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=73&tx_ttnews[backPid]=147&cHash=71c0a8037d
 
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Daraus werden nach der Gartenschau Sporthallen.
 
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