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Discussion Starter #1 (Edited)
Projekt: Stuhlrohrquartier
Straße: zwischen Sander Damm, Stuhlrohrstraße, Weidenbaumsweg und Schleusengraben
Investor: BUWOG Group
Eckdaten:
- Investitionsvolumen: ca. 430 Millionen Euro
- Areal: ca. 42.700 m²
- 4 Bauabschnitte
- Baubeginn: ab 2019
- Fertigstellung: 1. Wohnungen 2021
- Bauzeit: 5-6 Jahre
- Bauhöhe: maximal 6 Etagen
- Wohneinheiten: ca. 1.000
- Wohnungsgrößen: zwischen 45 und 100 m²
- Baukörper: Anordnung und Beschaffenheit bisher unbekannt
- Aufteilungen: Anteil von Miet- und Eigentumswohnungen bisher unbekannt
- Bürgerbeteiligung: frühzeitig im Zuge eines Bebauungsplanverfahrens bei der Umwandlung des Areals zu einem Wohn- und Mischgebiet
- lediglich denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen bleiben erhalten
- Gewerbe: im Erdgeschoss u.a. Bäcker, Kitas und kleinere Geschäfte; Musik von Merkl und Sofahus (bisher jeweils 1000 m² Flächen) müssen ausweichen

Visualisierung:

Mögliche einzelne Gebäude:



Weitere mögliche Baukörper:



Lage möglicher Baukörper:



Quellen:
https://www.buwog.com/de/presse/pressemeldungen/buwog-ag-hamburg-wird-dritter-development-standort
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Investor-fuer-neuen-Stadtteil-in-Bergedorf-gefunden,staedtebau104.html
http://www.ek-stadtplaner.de/Stuhlrohr.514.0.html
http://www.architekten-gs.com/REINHARD PROJEKTE.htm
 

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Das mit dem Stuhlrohrquartier war ja schon länger angedacht. So war einglich klar, dass man vom bergedorfer Tor bis zum südlichen Schleusengraben ein fast durchgängiges und Teilweise 2-Uferiger Entwicklungsgebiet hätte gestalten können. Aber eine übergeordnete Idee scheint es nicht gegeben zu haben (oder sie war aus irgendwelchen Baurechtlichen- bzw Zeit/Ablauf-Gründen nicht durchsetzbar). Jetzt wurde jedes Gebiet ohne Bezug aufeinander einzeln verplant und mit L-Riegeln und U-Klötzen verplant, anstatt den Schleusengraben als zentrales Element zu inszenieren und drumehrum eine gesamtheitliche Städebauliche Idee zu entwickeln. Irgendwie schade. :(

PS: Hier sieht man die zusammenhängenden Flächen mit bereits eingezeichneten, abesegneten Aufteilungsentwürfen
 

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Discussion Starter #3 (Edited)

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Discussion Starter #4 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Ausblick

Die Bergedorfer Zeitung nennt weitere Details zu diesem Projekt.

Projekt: Stuhlrohrquartier
Straße: zwischen Sander Damm, Stuhlrohrstraße, Weidenbaumsweg und Schleusengraben
Investor: BUWOG Group
Eckdaten:
- 4 Bauabschnitte
- Baubeginn: ab 2019
- Fertigstellung: 1. Wohnungen 2021
- Bauzeit: 5-6 Jahre
- Bauhöhe: maximal 6 Etagen
- Wohnungsgrößen: zwischen 45 und 100 m²
- Baukörper: Anordnung und Beschaffenheit bisher unbekannt
- Aufteilungen: Anteil von Miet- und Eigentumswohnungen bisher unbekannt
- Bürgerbeteiligung: frühzeitig im Zuge eines Bebauungsplanverfahrens bei der Umwandlung des Areals zu einem Wohn- und Mischgebiet
- lediglich denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen bleiben erhalten
- Gewerbe: im Erdgeschoss u.a. Bäcker, Kitas und kleinere Geschäfte; Musik von Merkl und Sofahus (bisher jeweils 1000 m² Flächen) müssen ausweichen

Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article207798433/Urbanes-Wohnen-im-alten-Stuhlrohrquartier.html
 

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Discussion Starter #5 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Gewerbe vs. Wohnen

Die Zukunft der 6 großen Fachmärkte, die sich auf dem Areal des Stuhlrohrquartiers befinden, ist weiterhin ungewiss.

Verantwortliche Politiker, Investor und Mieter sind in Gesprächen.
Jedoch wird eine einvernehmliche Lösung kaum möglich sein, da der Investor Gewerbe nur bis 500 m² Nutzfläche auf dem dann neugestalteten Areal zulassen möchte.
Die bisherigen Nutzer der u.a. historischen Stuhlrohrhallen haben aktuell mitunter deutlich mehr Nutzfläche und können sich eine Verkleinerung kaum vorstellen bzw. diese gutheißen.
Zumal sie sagen, dass sie sich in dieser Konstellation gegenseitig brauchen und eine Verlagerung diesen Effekt gefährdet.

Der Investor Buwog veranstaltet am 17.09.2016 eine "Quartiers-Safari".
Auf dieser soll ein Ausblick auf die Planungen zum Stuhlrohrquartier gegeben werden.

Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article208214481/Fachmaerkte-als-Wohnungsbau-Opfer.html
 

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Discussion Starter #6 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Gutachterverfahren

Die Planungen zum Stuhlrohrquartier beginnen mit einem Gutachterverfahren, das der Investor Buwog AG zusammen mit dem Bezirk und der Stadtentwicklungsbehörde ausgelobt hat.

Eckdaten:
- Teilnehmer: 8 Architektenbüros (2x Hamburg, 1x München, 1x Frankfurt, 1x Niederlande und 3x Wien)
- Fristen/Termine: 05.11.2016 (Präsentation 1. Ergebnisse); anschließend Bürgerwerkstatt (Wünsche an Architekten und Stadtplaner zwecks Überarbeitung); 06.12.2016 (Einreichung der Entwürfe); voraussichtlich Januar 2017 Entscheidung für einen Entwurf (Berücksichtigung von: Einbindung der Stuhlrohrhallen, Lärmschutz, Wohnkonzept, gestalterische Qualität, Erhalt von Bäumen, Nachhaltigkeit und Flächeneffizienz)

Probleme:
- 2 Teilgrundstücke sind (noch) nicht im Besitz der Buwog AG (Sanitärhandel Peter Jensen: ist bereit zu verkaufen, jedoch nur bei passenden Ausweichflächen / städtischer Versorger Hamburg Wasser: will nicht verkaufen; jedoch wird das Areal dennoch mitgeplant; aktuell sind dort Flüchtlinge untergebracht; Neubauten an dieser Stelle mit Flüchtlingsunternringung)
- Zukunft historische Stuhlrohrhallen: Einzelhandel laut Investor Buwog AG nicht mehr gewünscht; jedoch vermutlich Außengastronomie zum Schleusengraben hin; ob und wie diese überbaut werden können bzw dürfen (Stichwort Denkmalschutz) ist nicht abschätzbar - zumal Widerstand aus der Bevölkerung zu erwarten ist

Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article208363961/Gutachter-planen-das-neue-Stuhlrohrquartier.html
 

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Discussion Starter #7 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Gläserne Werkstatt - Bergedorfer Bürger - Architekturbüros - Landschaftsplanungsbüros

In einer "Gläsernen Werkstatt" konnten am 05.11.2016 interessierte Bergedorfer mit Architektur- und Landschaftsplanungsbüros die Gestaltung des Stuhlrohrquartiers mitgestalten.
Dabei wirkten 8 internationale Architektur- und Landschaftsplanungsbüros mit.
Diese haben nun 2 Moante Zeit, ihre Entwürfe entsprechend anzupassen.
Die endgültige Entscheidung für 1 Architektur- und Landschaftsplanungsbüro fällt am 11.01.2017.
Ab Mitte 2018 soll alles bis auf die Stuhlrohrhallen abgerissen werden; 2021 ist Fertigstellung vom 1. von 5 Bauabschnitten mit insgesamt 430 Millionen Euro Gesamtvolumen.

raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH (Frankfurt; D):
- Errichtung eines Hochhausturms über den denkmalgeschützten Stuhlrohrhallen (Bergedorfer sollen daran interessiert gewesen sein)

03 Architekten GmbH Architekten BDA, Stadtplaner DASL (München; D):
- Erhalten der alten Kartonagen-Fabrik Max Armbruster und Umnutzung zu einem Kulturzentrum mit Konzerthalle (Bergedorfer wünschten hier eine Kombination der Nutzung auch als Markthalle)

mecanoo architecten (Delft; NL):
- innerer Bereich aus Reihenhäusern und Stadtvillen; entlang der Straßen sechs- bis achtstöckige Gebäuderiegel (Wettbewerbsvorgabe Lärmschutz) als Abschirmung; so Möglichkeit für private Gärten im öffentlichen Areal

STUDIOVLAY ZT-GMBH (Wien; A):
- sind überrrascht von Kritik der Bergedorfer an kleinteiligem Gewerbe (Bäcker, Büros oder Kita) in den EG der Gebäude (Wettbewerbsvorgabe verschwinden großflächiger Einzelhandel); diese wollen die dort bestehenden großflächigen Fachmärkte mit Kundenstellplätzen in Tiefgaragen erhalten

Ausschreibungsgrundlagen:
- verschwinden großflächiger Einzelhandel (Fachmärkte)
- Herstellung öffentlicher Parkflächen
- Öffnung des Stuhlrohrquartierszum Schleusengraben (künftiger Rad- und Wanderweg zwischen Bergedorf City und Landgebiet)
- Öffnung Stuhlrohrhallen zur Wasserseite für Gastronomie
- Gebäuderiegel zu Straßen (Lärmschutz)

Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article208664331/Markthalle-Haeuser-und-ein-Turm-ueber-dem-Denkmal.html
 

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Discussion Starter #8 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Siegerentwurf städtebaulicher Wettbewerb

Der Sieger des städtebaulichen Wettbewerbs wurde gekürt.
Gewonnen haben raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH (Frankfurt am Main) und GHP Landschaftsarchitekten (Hamburg).
Der Siegerentwurf geht jetzt in die Überarbeitung; das Ergebnis daraus wird am 01.02.2017 vorgestellt.

Eckdaten:
- Wohneinheiten: 1100
- Gruppierung der Gebäude um eine zentrale Grünachse mit Wasserareal (ohne Verbindung zum Schleusengraben)
- Solitär (Sander Damm Ecke Schleusengraben): 15 Stockwerke
- 4 Wohnhöfe (entlang Sander Damm, Stuhlrohrstraße und Weidenbaumsweg): jeweils 8 Stockwerke mit jeweils eigenen Innenhöfen
- 3 weitere Hochhäuser entlang der zentralen Grünachse am Wasserareal: jeweils 10-11 Stockwerke
- denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen: bleiben als eigenständiger Gebäudekomplex erhalten (weitere Nutzung unklar); Investor kann sich kleinteiliges Gewerbe, evtl. 1 Kita bzw. Restaurants zum Schleusengraben vorstellen
- Zukunft große Fachmärkte (Babywelt Annika und Jan, Mega-Zoo und Musik von Merkl): diese sollen bleiben können; jedoch mit deutlich reduzierter Fläche (unter 1000 m²); sie müssten während der Bauphase abwechselnd zeitweise umziehen

Visualisierung:



Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article209272293/Stuhlrohr-Quartier-wird-bis-zu-15-Stockwerke-hoch.html
 

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Gar nicht übel die Bebauungsdichte. Könnte ein sehr metropolisch wirkendes Quartier werden, bei entsprechend stimmiger und abwechslungsreicher Architektur.
 

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Gefällt mir! Endlich mal eine verdichtete, urbane Bebauung. Schöner Kontrast der Materialen zwischen Blockbebauung und Glasturm. Und das in Bergedorf..
 

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Discussion Starter #16 (Edited)
Stuhlrohrquartier: Kritik

Bergedorfer Bürger, Bergedorfs Wirtschaftsverband (WSB), der Grundeigentümerverein und die Opposition (CDU und Linke) haben die Pläne für das Stuhlrohrquartier auf einer öffentlichen Veranstaltung kritisiert.
Diese Kritik versuchten Bergedorfer Bürger, Investor, Politik und Verwaltung zu entkräften.

Kritiker (Bürger, Politik und Verbände):
- geplante maximal zulässige Baudichte und im Planungsverlauf stetig gestigene Wohneinheiten (Investor gibt 1279 an)
- auf 5 Hektar kommen 2.000 Menschen (kein anderes Hamburger Quartier hat mehr)
- Imageschädigung Bergedorfs wird befürchtet (eine Halbierung auf 600-700 Wohneinheiten sollte angestrebt werden)
- Widerspruch gegenüber der Ansicht des Investors bzgl. des Anstiegs der Wohneinheiten; solche Vorgaben und Wünsche wurden nie beschlossen; Investor wollte denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen um mehrere Wohnetagen aufstocken; das war mit Vorgaben aus der Politik nicht machbar und sollte gestrichen werden; stattdessen wurden deshalb die anderen Baukörper massiv aufgestockt
- Gebäudehöhen (25 Meter (3 Punkthochhäuser im Zentrum mit jeweils 12 Etagen); über 60 Meter (Hochhaus Sander Damm/Ecke Schleusengraben 20-22 Etagen); 4 Baublöcke (zu Nachbargebäuden 8, zu den Höfen 7 und in den Höfen 5 Etagen): gefordert wird Reduzierung der Höhen und Verzicht auf Hofbauten sowie Bedenken gegen Straßenschluchten entlang entlang Stuhlrohrstraße und Weidenbaumsweg geäußert
- identitätsstiftende denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen: Zukunft und Nutzung weiterhin offen (Erlebnischarakter durch dort ansässigen Einzelhandel heute schon vorhanden; Einzelhandel soll nicht angefasst werden)
- Einzelhandel (Dänisches Bettenlager, Mega-Zoo, Musik von Merkl und Sofa-Hus): dazu weiterhin keine Zusage des Investors; ein Konzept zur Verlagerung dieser wichtigen Betriebe ins nähere Umfeld dringend nötig (Vorschlag: Bereich Lohbrügger Markt)
- Verkehrskonzept: 1200 Wohneinheiten werden auch 1200 Autos hervorbringen

Entgegnung (Bürger, Investor, Politik und Verwaltung):
- Chance auf hochverdichtetes und deshalb modernes städtisches Wohnquartier im Bezirk
- Quartier mit höchster Qualität (gültig für Gebäude und deren Nutzungen sowie für Freianlagen)
- befürchteter Brennpunkt nicht zutreffend, da Wohnungsmischung vorhanden (Hamburger Drittelmix aus Eigentum, frei finanziertem und gefördertem Wohnungsbau)
- moderne und weltoffene Aufbruchsgeneration Bergedorfs wird hier wohnen
- stetiger Anstieg der Wohneinheiten wird mit Vorgaben und Wünschen aus Bergedorfer Politik sowie der Entscheidung der Fachjury für den Siegerentwurf begründet
- Gebäudehöhen: Entwurf mit Geschossflächenzahl 3,0 (planungsrechtliches absolutes Maximum); gesamtes Areal wird nur zu ca. 50% bebaut (diese Höhen reichen aus, rechnerisch das gesamte Areal mit 3 Etagen zu bebauen)
- identitätsstiftende denkmalgeschützte Stuhlrohrhallen: Erlebnischarakter mit einem Mix aus Gastronomie, Kindertagesstätte, Sportstätten und evtl. einer Markthalle (Interessenten bisher nicht vorhanden)
- Einzelhandel (Dänisches Bettenlager, Mega-Zoo, Musik von Merkl und Sofa-Hus): Investor sieht kleinteilige Einzelhandelsflächen in den Erdgeschossen vor (max. 600 m²; vornehmlich Bäcker, Kindertagesstätten, Fitnesscenter, viell. eine Markthalle, Restaurants und soziale Einrichtungen)
- Verkehrskonzept: wird derzeit erarbeitet; minimales Aufkommen wird erwartet; je weniger Stellplätze gebaut werden, desto weniger Autos wird es geben; alternative Mobilität (u.a. Fahrräder und ÖPNV) wird angestrebt

Quelle:
www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article212206049/Ist-Beton-die-Zukunft-am-Schleusengraben.html
 

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Bei 7 Stockwerken wird das im Zusammenspiel mit dem Bergedorfer Tor in der Stuhlrohstraße keine "Straßenschlucht" ergeben. Die Gebäde werden nicht höher als das existierende Kaufland. Die Hochpunkte im Viertel werden nicht drüber hinwegragen. Und am Weidenbaumsweg stehen dem gegenüber Flachbauten und ein Parkplatz. Wenn überhaupt könnte man hier mit einer "Mauerwirkung" argumentieren.
 

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Discussion Starter #18
Stuhlrohrquartier: Bürgerinitiative & Bürgerbegehren

Eine neu gegründete Bürgerinitiative verfolgt das Ziel, das Stuhlrohrquartier auf ein für Bergedorf erträgliches Maß zu reduzieren.
Sie orientiert sich dabei an den Höhen der benachbarten Glasbläserhöfe und sieht deshalb maximal 4 Voll- und 1 Staffelgeschoss vor.
Das ließe die Wohneinheiten des Stuhlrohrquartiers auf unter 800 schrumpfen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird ein Bürgerbegehren angestrebt, das eine Sperrwirkung für die weiteren Planungen (Ausarbeitung des Bebauungsplans) des Stuhlrohrquartiers zur Folge haben könnte.
Der Hamburger Senat könnte das Bebauungsplanverfahren jedoch an sich ziehen und damit das Bürgerbegehren aushebeln.
Die Bürgerinitiative möchte nun in einen Diskussionsprozess mit der Bezirkspolitik einsteigen.

Quelle:
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article212450413/Buergerinitiative-Bei-fuenf-Geschossen-ist-Schluss.html
 
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