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In Relation zur Elbphilharmonie, bist du dir hoffentlich bewusst was für ne abstruse Baumasse (nicht unbedingt von der Höhe, aber von der Grundfläche) du auf Höhe der Achse vom Lohsepark du da hinklotzt oder? >_< :nuts:
 

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Ich muss mal ehrlich sagen das ich die Stadterweiterung lieber über die Veddel & Peute als über den Grasbrook sehen würde.
Die Elbbrücken bilden die Barriere für die Seeschiffahrt, Luftlinie sind das 1000 Meter. Die Peute hat wunderbare Kanäle zu bieten. Das könnte ein wunderbares Stadtgebiet werden.

Der Grasbrook ist einfach für das Gewerbe zu wertvoll.

Die BSU sollte vom Grasbrook die Finger lassen.

Ein Bogen um Arubis an der Elbe Richtung südliches Moorfleet dann Spadenland Tatenberg bis Ochsenwerder.
Wunderbares Entwicklungsgebiet zwischen Norderelbe und Doveelbe.
Nur eine S-Bahn fehlt da, die aber recht billig wäre, da noch fast alles Ackerland ist.
Die A 25 und A 1 über Brücken anschliessen, und du bist in 15 Minuten in der Innenstadt.

2 Naturschutzgebiete bieten Naherholung an (Wasserpark Doveelbe / Kirchwerder Wiesen).
Entwicklungsmöglichkeiten bis Altengamme da passen locker 250.000 Einwohner hin ( Wenn nicht alles mit Einfamilienhäusern bebaut wird ).
Bergedorf wir endlich aus der Insellage befreit.

S-Bahn endet dann im Jahre 2060 in Winsen, die bekommen somit auch endlich ihren gewünschten S-Bahn Anschluss
und der Südteil eine Verbindung zur A 39.
Kirchwerder hat zum Stadtzentrum etwa die Entfernung wie Poppenbüttel. Somit etwa 30-40 Minuten Fahrzeit mit der S-Bahn.

Das Problem mit dem Siedlungsdruck mit einer S-Bahn oder 2 Ästen (Nach Ochsenwerder einer südlich einer nördlich der Kirchwerder Wiesen, bis zum Beispiel Escheburg und dann wieder auf den alten Gleisen der Bahn, bis nach Geesthacht. So bekommen auch die Geesthachter ihre lange geforderte S-Bahn Anbindung.) gelöst.
Da passt halb hannover rein.
 

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Discussion Starter #24
In Relation zur Elbphilharmonie, bist du dir hoffentlich bewusst was für ne abstruse Baumasse (nicht unbedingt von der Höhe, aber von der Grundfläche) du auf Höhe der Achse vom Lohsepark du da hinklotzt oder? >_< :nuts:
Weleche meiner Gehirnzellen auch immer dafür verantwortlich war, sie wurde entlassen ;)
 

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Sehr schön Jija. Strebst du doch noch eine Karriere in einem offenherzigen Architekturbüro an? :)
 

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^^ 1A ist auch das direkt mal eine Fläche zur Nutzung eines Beachclubs geplant werden würde und diese nicht immer temporär irgendwo aufmachen müssen mit der Angst im nächsten Jahr weggerissen zu werden ;)
 

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Vertikale Stadt / Towerplants

Der Hamburger Immobilienunternehmer Frank Jendrusch plant die vertikale Stadt - die sogenannten Towerplants - und sucht dafür Investoren.
Bis zu 400 Stockwerke und bis zu 1600 Meter hoch sollen diese Städte werden.
Die Bauzeit ist ca. 5 Jahre - die Kosten sollen im zweistelligen Milliardenbereich liegen.
Diese Towerplants sollen im Zentrum der Städte stehen und eine eigene Stadt in der Stadt sein.
Die Energieversorgung soll autark sein und durch die vertikale Stadt selbst erfolgen.
Das Leben in diesen Städten soll indoor in einem einzigen Komplex stattfinden.
Aufwindkraftwerke verwandeln Abwärme und Windlast in nutzbare Energie; flankiert wird das Fotovoltaikfassaden.
Kühlung, Beheizung und Warmwasser werden durch Geothermie gewonnen; die vertikale Stadt wird dafür tief gegründet.
So sollen zwischen 500 und 2000 Megawatt Leistung daraus resultieren; die Bewohner der Towerplants zahlen aufgrund der natürlichen Ressourcennutzung für ihre Versorgung nichts - überschüssige Energie wird an das restliche Stadtnetz geliefert.
Die Fahrstühle bestehen aus Druckkabinen mit Linearmotorantrieb; sie sind kabellos sowie berührungsfrei und fahren deshalb deutlich schneller - die Entwicklung mit TyssenKrupp läuft bereits.
Der Ferne und Nahe Osten sind als ideal geeignet, da dort immer höher und größer gebaut werde; vor allem um den dortigen wachsenden Bedarf an Wohn- und Büroraum zu decken - Hongkong, Singapur, Peking und Tokio kommen hier bereits als Interessenten in Frage.

Die Towerplants sollen über eine eigene Infrastruktur verfügen; sprich:
- Einkaufsangebot
- Freizeitangebot
- Kliniken
- Gastronomie
- Schulen
- Parkanlagen



Quelle:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article133651510/400-Stockwerke-1600-Meter-hoch-Hamburger-plant-Towerplants.html
 

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Hamburg - Weltstadt oder verschlafen?

Das Hamburger Abendblatt ludt zum Diskussionsforum 'Kulturmahl' und ließ eine illustre Gruppe von Hamburger Unternehmern und Experten zum Thema 'Standort Hamburg - Wie kann Wachstum gelingen?' diskutieren.

Teilnehmer waren:
- Cord Wöhlke, Chef der Drogeriemarktkette Budnikowsky
- Eugen Block, Gründer der gleichnamigen Holding und der Steakhauskette Blockhouse
- Professor Dr. Henning Vöpel, Direktor und Mitglied der Geschäftsführung des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI)
- Florian Braun, Geschäftsführer des traditionsreichen Damenausstatters Unger
- Brigitte Engler, Geschäftsführerin des City Managements und Vorstandsmitglied im Hamburger Tourismusverband
- Gaby Gaßmann, Geschäftsführerin Magnus Mineralbrunnen
- Titus Wouda Kuipers, Operations Director Reemtsma in Hamburg

Quelle:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article133638205/Hamburg-schoen-verschlafen-oder-doch-eine-Weltstadt.html
 

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^^ da muss ich meinem Namensfetter leider zustimmen bei seiner Aussage. Zitat:
Florian Braun: Das ist wieder typisch! Hamburger müssen sich selbst runterziehen. Es gibt in der Stadt eine coole Musik- und Clubszene. [...] Dennoch sollten wir unsere Stadt nicht schlechter machen als sie ist.
und im allgemeinen wow also ich würde 95% der Aussagen zustimmen. Warum haben diese Leute nicht mehr zu sagen? :cheers1:
 

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Eine - wie ich finde - viel zu wenig gepflegte Diskussion um die Ausrichtung der Stadt.


Sie sollte mindestens 1x pro Jahr mit allen Kompetenzträgern geführt werden.

Die "wachsende Stadt" ist passé, obwohl die Hamburger Einwohnerzahl Jahr um Jahr steigt.

Die sehr einseitig gepflegte - kaum noch erträgliche - Dominanz des Hafens ist hier Denken von Gestern. Selbst wenn die EU-Richter die Elbausbaggerung nochmal durchwinken sollten, muss sich die Stadt von der Hafenwirtschaft beginnen zu lösen.
Die Zeiten nahen, in denen viele Grossfrachter selbst bei Vollmond und einlaufendem Wasser keine Chance mehr haben, eine der Kaimauern auf Hamburger Stadtgebiet zu erreichen. Den Tag sollte man nicht abwarten, sondern aktiv für eine Stadt für die Bedürfnisse von übermorgen entwerfen und planen.

Da wo der Hafen Platz macht, sollte sich die Stadt weiter breit machen. Eine Entwicklung, die weiter geht als nur der "Sprung über die Elbe". Hamburg hat durch diese gigantischen Flächenreseven ein riesiges Potenzial für alle die urban, wassernah ohne mit kurzen Wegen wohnen wollen.

Also auf gehts: eine Agenda HH2040 muss her.
 

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Discussion Starter #37
Warum haben diese Leute nicht mehr zu sagen? :cheers1:
Sind halt keine Politiker und können daher langfristig planen und argumentieren, ohne nach ein paar Järchen wegen zu vieler Verändrungen vom Wutbürger aus dem Amt befördert zu werden
 

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Discussion Starter #39
Da hat die Handelskammer ja mal dick einen rausgehauen und "Hamburg Stromaufwärts" ein weiteres gigantisches Entwicklungsgebiet "Leben-und-Arbeiten-entlang-der-Bille-Achse" hinzugefügt, welches bis 2040 stehen soll. ich pflüge mich heute abend mal durch deren PDF
https://www.hk24.de/blob/hhihk24/standortpolitik/wirtschaftspolitik/downloads/2634992/09f1653346efbf2afa9ba2a1368698e9/Standpunkt--Leben-und-Arbeiten-entlang-der-Bille-Achse--data.pdf

Es wird auf jeden Fall groß. Brauchen wa wohl einen neuen Thread für...
 

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kommt von der handelskammer, ist nur eine vision und kein projekt. also eher hier besprechen als in einem eigene topic ?!
 
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