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Discussion Starter #1
So, nun legt auch Bergedorf die Klotz-in-die-Welt-Setzen-Aera in Sachen Stadtplanung zu den Akten und überschreitet die Schwelle zur Wieder-Mut-zu-Blockrand-Aera.

Das Duo aus dem Architektur und Stadplanungsbüro "Petersen Pörksen Partner" und den Landschaftsarchitekten arbos Freiraumplanung gewinnen den Wettbewerb für das Projekt "Wohnen am Brookdeich". Das Areal liegt zwischen den Straßen Neuer Weg, Broockdeich und Bleichertwiete. Im Norden befinden sich Blockrandquartiere um den Töpferhof. Damit erweitert Bergedorf sein urbanes Zentrum nach Süden.

Es entsehen 450 WEs und ein Versorgungszentrum.

Der Masterplan sieht vor, die bestehende Häuserzeile Neuer Weg ecke Brookdeich in einen Blockrand zu erweitern. Dazu 2 mal Blockrand im Süden + ein leicht geöffnetes quarter im Norden - sicher als notwendiges Zugeständniss an die Abstandsgrün Verfechter
competition online wird demnächst größere renderings zur verfügung stellen
http://www.competitionline.com/en/results/197544/true

bis dahin müssen wir uns mit diesem kleinen rendering zufrieden geben

www.ppp-architekten.de
 

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Discussion Starter #4 (Edited)
^^Es gibt leider schlechte Nachrichten zu dem Projekt. der Plan soll in die überarbeitung. Linker Ökofaschismus pfuscht wehement in die Pläne rein.

Die Linkspartei hätte gerne mehr Freiflächen zum Bahnhof (im render ganz unten links).
Die ist jetzt aber schon blendend proportioniert und funzt als Quartiersplatz. Alles darüber erzeugt nur Totraum, denn die Bauten sind nicht so erdrückend, dass ein größeres Areal überhaupt notwendig wäre.
Außerdem soll der Lärmschutz "verbessert" werden. Dafür sollen die Innenhöfe des der Südlichen Gebäude sich nach Norden zum östlichen Quartiersplatz öffenen statt zur Bahnschiene. Dadruch wird der Platz aber kaputt gemacht und der enwturf alle Ansätze von urbanität verlieren. Darüber hinaus erzeugt das zerklüftete beim Passant desorientierung bis hin zu unbehagen, da der sinn der existenz des Platzes nicht mehr klar ist. Wenn man unbedingt den Lärmschutz verbessern will, kann man den Blockrand im Süden einfach auffüllen und im Norden alles so lassen.
Bin sehr gespannt, wie die Wünsche des politischen Fachpersonals den entwurf verschlimmbessern werden :(

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