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20041 - 20055 of 20055 Posts

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Welches Konzept aus der Vergangenheit möchte ich denn hier Fortführen? Ich wünsche mir lediglich attraktiven ÖPNV. Strecken wie die Straßenbahn in der Kurt-Schumacher-Straße sind für mich eine Fortsetzung von Konzepten aus der Vergangenheit nämlich die Straßenbahn der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damit gewinnt man keine neuen Fahrgäste, wenn man sie nicht zum Umstieg zwingt.
Du hast in allen Punkten genau so geantwortet wie ich erwartet habe.

Das nicht alles im Homeoffice erledigt werden kann ist klar. Mit ausschließlich regionalen Produkten war der ausufernde weltweite Warenverkehr gemeint und nicht die Relation Kauf im Supermarkt / Kauf beim Biobauer. Klar werden Handwerker weiterhin Dienstfahrzeuge und die Bevölkerung zukünftig weiterhin zumindest Minifahrzeuge zum Einkaufen brauchen.
Aber anzunehmen, dass man die breite Gesellschaft zu einem Umstieg auf den ÖPNV wird bewegen können ist mehr als naiv. Das klappt nicht, ganz egal wie gut das Netz und wie modern die Fahrzeuge auch sein mögen.

Klar soll der ÖPNV attraktiv sein, und wo kaum anders realisierbar (z.B. Sallstraße) oder zur Leistungssteigerung (D-Tunnel, mehrere Linien in einem Ast) kann der auch mal unterirdisch sein (vorausgesetzt für sowas ist bei all den Problemen noch Zeit und Geld vorhanden), aber ansonsten gilt es einfach möglichst viel Strecke zu schaffen. Und wenn kaum noch behindernde Autos mehr da sind spricht absolut nichts gegen eine Straßenbahn a la 20er Jahre des letzten Jahrhunderts - nur in modernem Ambiente. In der Kurt-Schumacher-Straße z.B. gibt es kaum Anwohner die das stören könnte.

In der Wirklichkeit wird die Verkehrswende nur über das Geld und damit tatsächlich per Zwang realisierbar sein. Für eine hinreichende Einsicht besitzt die Menschheit weder den Verstand noch bleibt dafür die Zeit.

Stell dir uns beide mal am Rand eines 1000 m tiefen Abgrunds stehend vor und hinter uns rollt eine Flutwelle an.
Dann würde ich mir einen Fallschirm schnappen und springen. Du würdest über den Rand schauen und erst einmal einen bequemen Fahrstuhl planen!
 

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Du hast in allen Punkten genau so geantwortet wie ich erwartet habe.

Das nicht alles im Homeoffice erledigt werden kann ist klar. Mit ausschließlich regionalen Produkten war der ausufernde weltweite Warenverkehr gemeint und nicht die Relation Kauf im Supermarkt / Kauf beim Biobauer. Klar werden Handwerker weiterhin Dienstfahrzeuge und die Bevölkerung zukünftig weiterhin zumindest Minifahrzeuge zum Einkaufen brauchen.
Aber anzunehmen, dass man die breite Gesellschaft zu einem Umstieg auf den ÖPNV wird bewegen können ist mehr als naiv. Das klappt nicht, ganz egal wie gut das Netz und wie modern die Fahrzeuge auch sein mögen.

Klar soll der ÖPNV attraktiv sein, und wo kaum anders realisierbar (z.B. Sallstraße) oder zur Leistungssteigerung (D-Tunnel, mehrere Linien in einem Ast) kann der auch mal unterirdisch sein (vorausgesetzt für sowas ist bei all den Problemen noch Zeit und Geld vorhanden), aber ansonsten gilt es einfach möglichst viel Strecke zu schaffen. Und wenn kaum noch behindernde Autos mehr da sind spricht absolut nichts gegen eine Straßenbahn a la 20er Jahre des letzten Jahrhunderts - nur in modernem Ambiente. In der Kurt-Schumacher-Straße z.B. gibt es kaum Anwohner die das stören könnte.

In der Wirklichkeit wird die Verkehrswende nur über das Geld und damit tatsächlich per Zwang realisierbar sein. Für eine hinreichende Einsicht besitzt die Menschheit weder den Verstand noch bleibt dafür die Zeit.

Stell dir uns beide mal am Rand eines 1000 m tiefen Abgrunds stehend vor und hinter uns rollt eine Flutwelle an.
Dann würde ich mir einen Fallschirm schnappen und springen. Du würdest über den Rand schauen und erst einmal einen bequemen Fahrstuhl planen!
Das er Umstieg breiter Schichten der Gesellschaft auf den ÖPNV sehr wohl funktionieren kann, sieht man in Japan. Warum soll das in Deutschland nicht funktionieren.

Ich habe mich ausdrücklich nicht nur auf den Weg des Konsumenten zum Produkt bezogen, der macht aber einen erheblichen Anteil aus. Die 8% sind der CO2-Transportanteil, z.B. in Südfrüchten oder Fleisch aus Argentinien oder sowas. Diese Sachen klingen auf den ersten Blick schlimmer als sie es auf den zweiten Blick sind. Das bedeutet nicht, dass ich gegen regionale Produkte bin, sondern nur, dass diese das Problem weniger stark beeinflussen als es landläufig geglaubt wird. Eine Avocado aus der Karibik kommt z.B. CO2 ärmer in unseren Supermarkt als eine aus Südeuropa.

Habe ich an irgendeiner Stelle einen Tunnel gefordert, wo ich ihn nur als ein Luxusproblem sehe? Wir mögen bezüglich des Mini-Tunnels an der Podbi, Ecke Klingerstraße unterschiedlicher Meinung sein, aber ansonsten bin ich absolut der Meinung, das Tunnel nur da gebaut werden sollten wo sie wirklich eine nennenswerte Verbesserung bringen. Entweder der Qualität es ÖPNV oder der Wohnqualität der Anwohner. Eine Bahn die Eng am Haus vorbei rauscht macht auch krank. In der KSS sind doch die Autos auch gar kein Problem mehr, unabhängig davon habe ich schon mehrfach vorgeschlagen den Autoverkehr nicht nur aus der KSS heraus zu nehmen. Die Stationen entlang der 10/17 Strecke sind aber auch ganz ohne Autoverkehr einfach zu klein ausgelegt und die Wendeanlage am Raschplatz verfügt über eine zu geringe Kapazität. Die Autos sind an dieser Strecke nicht das Hauptproblem, sondern der katastrophale Ausbauzustand.

Unabhängig davon ist es illusorisch anzunehmen, dass wir in den nächsten 10 Jahren den Autoverkehr auf einen Bruchteil reduzieren werden, wir haben damit ja noch nicht mal realistisch angefangen. Ein sinnvoller erster Schritt wäre aus meiner Sicht die City-Maut für jede größere Stadt. Das Autoproblem wird uns egal wie wir es drehen und wenden noch Jahrzehnte begleiten. Wir müssen zu einem Modus kommen, wo es sich nicht mehr lohnt ein neues Auto zu kaufen, wenn das alte noch funktioniert. Nur so reduzieren wir global den Autoverkehr. Das Problem wird nicht gelöst in dem wir uns hier bessere Autos kaufen (z.B. E-Autos) und dafür unsere alten Autos in andere Teile der Welt verkaufen, sondern nur wenn indem wir unsere Autos (die schon da sind) länge Zeit und insgesamt weniger fahren oder unsere Autos verschrotten.

Das die Verkehrswende nur über Geld funktionieren wird ist eine Sicht bei der wir uns absolut einig sind. Das ändert aber nichts an der Tatsache das man leistungsfähige Alternativen braucht. Denn wenn es keine Alternative zum Auto gibt um zur Arbeit zu kommen bleibt nur die Arbeitslosigkeit. Nicht jeder findet einen neuen Job überall und nicht jeder kann sich beliebig qualifizieren.

Schön das du mittlerweile eine feste Sicht darauf hast was ich wohl für ein Mensch sein muss. Hat zwar nichts mit der Wirklichkeit zu tun, aber es geht doch nichts über ein einfaches Weltbild. Ich habe verstanden das du in deiner Welt der Gute bist und die anderen die dummen, rückwärtsgewandten. Da will ich dich nicht stören .
Ich glaube ich hätte deinen letzten Satz zuerst lesen sollen, auf der Basis ist eine Diskussion eigentlich unmöglich.
 

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Quark, wir sind in vielen Dingen einer Meinung. Ich habe nur kein Problem mit oberirdischen Schienenverkehr in der City überall wo möglich. Meiner Meinung nach könnte eine Tram nach altem Vorbild als Ergänzung zur Stadtbahn auch eine Chance darstellen.
 

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Quark, wir sind in vielen Dingen einer Meinung. Ich habe nur kein Problem mit oberirdischen Schienenverkehr in der City überall wo möglich. Meiner Meinung nach könnte eine Tram nach altem Vorbild als Ergänzung zur Stadtbahn auch eine Chance darstellen.
Als Ergänzung zu einer leistungsfähigen Stadtbahn (bei der die D-Linie bis Goetheplatz im Tunnel verkehrt) kann ich mir auch ein Straßenbahn-Ergänzungsnetz vorstellen. Zum Beispiel ist die 121 eine Linie die man ggf. als Straßenbahn ausbauen könnte. Mit einem D-Tunnel bis Bismarkstraße könnte man die 128/134 in Teilen zur Straßenbahn umbauen, vielleicht in Kombination mit der 127, also Meyers Garten - Berkhusenstraße - Clausewitzstraße - Zoo - Neues Haus - Innenstadt.
 

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So in der Art. Die Stadtbahn für alle von weiter draussen und eine Tram für Quer- und Nahverbindungen. Dann wäre die Stadtbahn nicht immer so voll und hätte eine höhere Akzeptanz. Viele verbinden mit einer Tram ein nicht mehr zeitgemäßes Verkehrssystem. Es kommt aber nur drauf an wofür man es einsetzt.
 

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So in der Art. Die Stadtbahn für alle von weiter draussen und eine Tram für Quer- und Nahverbindungen. Dann wäre die Stadtbahn nicht immer so voll und hätte eine höhere Akzeptanz. Viele verbinden mit einer Tram ein nicht mehr zeitgemäßes Verkehrssystem. Es kommt aber nur drauf an wofür man es einsetzt.
Für Tangentialverbindungen ist Hannover wohl zu klein. Zumindest wenn es darum geht Umsteiger zu gewinnen. Damit sich das für Fahrgäste rechnet müsste diese Tangente sehr weit draußen liegen, dann ist es aber für alle die weiter innen wohnen uninteressant. Man muss ja 1x mehr umsteigen und das auch noch oberirdisch an größeren Kreuzungen, wo man in der Regel 2 Ampeln passieren müsste.

Nehmen wir an, der 121er währe eine Tram und ich musste vom Tempelhofweg nach Nordhafen, da würden vermutlich nur die wenigsten am Niedersachsenring und an der Fenskestraße umsteigen. Fast alle würden wohl einfach am Kröpke umsteigen.

Interessant wären Linien wie die 121 aber für Leute die an der Strecke selbst wohnen.
 

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Für Tangentialverbindungen ist Hannover nicht zu klein, denn sonnst würde es keine Buslinien geben die im Kreis oder zwischen den Ästen verkehren.
Man muss halt nur schauen wo es Sinn macht/wirtschaftlich ist auf eine (ich bleibe mal beim Namen) Tram (weil es das einfacher macht) umzustellen, denn das ist ja doch ein relativer Aufwand und Kostenfaktor.
Da es sich die Tram's aber wohl kaum innerhalb des heutigen Tunnelnetzes lohnen würde, würden man sie dort wohl auch nicht einrichten.
 

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Für Tangentialverbindungen ist Hannover nicht zu klein, denn sonnst würde es keine Buslinien geben die im Kreis oder zwischen den Ästen verkehren.
Man muss halt nur schauen wo es Sinn macht/wirtschaftlich ist auf eine (ich bleibe mal beim Namen) Tram (weil es das einfacher macht) umzustellen, denn das ist ja doch ein relativer Aufwand und Kostenfaktor.
Da es sich die Tram's aber wohl kaum innerhalb des heutigen Tunnelnetzes lohnen würde, würden man sie dort wohl auch nicht einrichten.
Hast du gelesen was ich geschrieben habe oder nur das erste Schlagwort?

Wie viele Fahrgäste steigen denn heute aus einer Stadtbahn aus, in die Tangentiallinie ein und dann wieder in die Stadtbahn um? So gut wie niemand.

Das es für Leute die ihren Start oder ihr Ziel an der Tangentiallinie sinnvoll sein kann schrieb ich bereits. Dann wirkt diese Linie aber nicht mehr so entlastend wie eine echte Tangentiallinie wie z.B. der Berliner S-Bahn Ring oder die Yamanote Linie in Tokio.
 

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Hast du gelesen was ich geschrieben habe oder nur das erste Schlagwort?

Wie viele Fahrgäste steigen denn heute aus einer Stadtbahn aus, in die Tangentiallinie ein und dann wieder in die Stadtbahn um? So gut wie niemand.

Das es für Leute die ihren Start oder ihr Ziel an der Tangentiallinie sinnvoll sein kann schrieb ich bereits. Dann wirkt diese Linie aber nicht mehr so entlastend wie eine echte Tangentiallinie wie z.B. der Berliner S-Bahn Ring oder die Yamanote Linie in Tokio.
Das könnte daran liegen das es nur eine Tengentram in Hannover gibt. Sobald die Verbindung mit der Tangente (egal ob Tram oder Bus) aber schneller ist als der Fahrt in die Innenstadt und man das auch entsprechend kommuniziert, ob per App oder beim Blick auf eine Anzeige, werden die Leute das auch nutzen. Zumindest habe ich das getan als ich von Ricklingen nach Linden Mitte oder Nord oder in Gegenrichtung mit dem ÖPNV bin.
 

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Das könnte daran liegen das es nur eine Tengentram in Hannover gibt. Sobald die Verbindung mit der Tangente (egal ob Tram oder Bus) aber schneller ist als der Fahrt in die Innenstadt und man das auch entsprechend kommuniziert, ob per App oder beim Blick auf eine Anzeige, werden die Leute das auch nutzen. Zumindest habe ich das getan als ich von Ricklingen nach Linden Mitte oder Nord oder in Gegenrichtung mit dem ÖPNV bin.
Weil dein Start oder Ziel an der Tangentiallinie liegt, wie ich es geschrieben habe.

Wäre die 17 ein Bus mit selber Fahrzeit, wärest du dann anders gefahren?

Wenn du nicht in Ricklingen gestartet wärst sondern in Wettbergen, wie wärst du dann gefahren?
 

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Weil dein Start oder Ziel an der Tangentiallinie liegt, wie ich es geschrieben habe.
Nein, tat es nicht denn Linden Nord liegt nicht an einer Tangentiallinie!
Wäre die 17 ein Bus mit selber Fahrzeit, wärest du dann anders gefahren?
Auch, denn von Linden Mitte nach Ricklingen nutze ich auch den 200er wenn der vor der 9 kommt. Wenn nicht nehme ich die 9 und schaue am Bären ob als nächstes ne 17 kommt die ist dann nämlich vor der 3 oder 7 die ich am Waterloo nehmen könnte!
Wenn du nicht in Ricklingen gestartet wärst sondern in Wettbergen, wie wärst du dann gefahren?
Das kommt drauf an ob die Bahn vor der 17 oder dahinter fährt, wenn man die Bahn vor der 17 hat ist trotz Umstieg schneller am Goetheplatz und ich kann eine 10 eher nehmen als wenn ich über HBF fahre.
Dito in Gegenrichtung.

Und je nach Uhrzeit könnte ab Wettbergen der 500er noch interessant werden!
 

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Da braucht man dann eine gute App mit Echtzeitdaten der Bahnen und Busse.
Für den Umstieg mit der 17 nicht, da sieht man das aus der Bahn wenn man es nicht eh schon weis.
Wie gut die App ist kann ich nicht beurteilen da ich die nicht nutzen, wenn dann schaue ich maximal vorher übern PC und Internet.
 

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Nein, tat es nicht denn Linden Nord liegt nicht an einer Tangentiallinie!
Aber der Unterschied zwischen den Wörtern UND und ODER ist dir schon bekannt oder? Du schriebst doch, das du in Ricklingen gestartet bist und das liegt bekanntermaßen an der 17. Es bedeutet also verglichen mit einer Bahn die über die Innenstadt fährt keinen zusätzlichen Umstieg, was wie ich mehrfach schrieb der Kern meiner Argumentation ist.
Auch, denn von Linden Mitte nach Ricklingen nutze ich auch den 200er wenn der vor der 9 kommt. Wenn nicht nehme ich die 9 und schaue am Bären ob als nächstes ne 17 kommt die ist dann nämlich vor der 3 oder 7 die ich am Waterloo nehmen könnte!
Also ist der Bus im Prinzip ausreichend dafür und es geht wieder nur um einen Umstieg und keinen zusätzlichen Umstieg.
Das kommt drauf an ob die Bahn vor der 17 oder dahinter fährt, wenn man die Bahn vor der 17 hat ist trotz Umstieg schneller am Goetheplatz und ich kann eine 10 eher nehmen als wenn ich über HBF fahre.
Dito in Gegenrichtung.
Ok. Auf dem Stadtweg funktioniert das, dort fährt die 17 aber auch nicht wirklich tangential zu 3 und 7. Aber selbst hier ist es abhängig von der Fahrplanlage für dich augenscheinlich oft besser trotzdem über die Stadt zu fahren.
Und je nach Uhrzeit könnte ab Wettbergen der 500er noch interessant werden!
Ja, weil man dadurch einen Umstieg spart. Das unterstreicht meine Hypothese, das Hannover so klein ist, das ein zusätzlicher Umstieg in der Regel so viel Zeit kostet, dass die etwas weitere Fahrt über die Innenstadt, aber dafür mit einem Umstieg weniger, trotzdem meistens nicht weniger attraktiv für den Fahrgast ist.

Ergo helfen reine Tangentiallinien, wie zum Beispiel eine hypothetische Ringstraßenbahn nicht nennenswert um die zentralen Knoten in der Innenstadt zu entlasten, weil die absolute Zahl der Umstiege meistens relevanter ist.

Zusätzliche Verknüpfungen zwischen Stadt- und S-Bahn haben vermutlich einen größeren Effekt, weshalb ich stark dafür wäre. In Waldhausen, der Bismarckbahnhof, am Braunschweiger Platz, in Friedenau, Empelde, Langenhagen-Mitte und auf der Garkenburgstraße fände ich Übergänge sinnvoll.

In Ostdeutschland gibt es noch viele kleine Städte mit Straßenbahnen. Vielleicht wäre es auch mal ein Gedankenexperiment wert eine Straßenbahn Garbsen zu konzipieren, die auch schnell zur S-Bahn nach Letter und zu VW und ggf. Ledeburg fährt. 2-3 Linien zusätzlich zur 4 durch die Stadt. Garbsen könnte groß genug dafür sein.
 
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