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UrbanHero
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Discussion Starter #61
vertikale Grünanlagen

Hannover: Gartenheim setzt auf Moos für frische Luft
Mit der M2 hat Gartenheimchef Günter Haese seine seit vier Jahren erfolgreich arbeitende Moosmaschine zur Serienreife weiter entwickelt. Dahinter verbirgt sich ein raffiniertes Bewässerungssystem für immergrüne Mooswände – ein Beitrag zum Klimaschutz.


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Construction Time again
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20180413 Stadtteilpark Linden Ihmeauen:






Drei neu erstellte befestigte Zuwegungen führen zum fertiggestellten Stadtteilpark ...











Die neuerstellte Zuwegung von der Brücke nach unten , geht es nun nicht mehr so steil und weniger matschig gesicherter hinab/hinauf...


by H4SubD
 

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Construction Time again
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Update 20180715 Leibniz Universität Vorplatz:

Nach dem ersten Teil der Neuanlage des Vorplatzes der Uni ums Pferd herum vor ca. zwei Jahren wird nun der gesamte Eingangsbereich links (Vorbereitet) und rechts bis an die Standardplatten der Nienburger Straße mit zweierlei Pflaster gelegt..







by H4SubD
 

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Construction Time again
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Final vom 20181231 Vorplatz der Leibniz-Uni:
Ist zwar schon länger fertig ..aber erst am Jahresende relativ leer zum Ablichten :)
So wünsche ich mir seit langen, für den Herrenhäuser Bibliothekspavillion vor dem Berggarten die Wege ..
Die Uni hat ihre Wege auf dem representen Vorplatz, abgestimmt auf die alten Gebäude entsprechend erneuert … statt Asphalt liegt nun Pflaster in begehbarer/mobilitätskonformer Variante.. Der Park hat ebenfalls ein paar neue Bäume bekommen..
















by H4SubD
 

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Schnellfahrer
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Moltkeplatz: Stadt will giftige Sträucher am Spielplatz wieder ausgraben

An der Umgestaltung des Moltkeplatzes gibt es erneut Kritik: Anwohner stören sich an der frisch gesetzten Hecke rund um den Spielplatz – denn dort wurden auch giftige Eiben gesetzt. Die Stadt will die Sträucher nun ersetzen lassen.

„Die Verwaltung nimmt die Bedenken ernst“: Die Eiben sollen ersetzt werden. Quelle: Susanna Bauch
List

Kurz bevor die Arbeiten zur Umgestaltung des Moltkeplatzes in der List endgültig abgeschlossen sind, gibt es nach dem Unmut über
Mehr hier:
https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Moltkeplatz-Wegen-Bedenken-von-Anwohnern-Stadt-will-giftige-Eiben-wieder-ausgraben
 

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Big Polster is watching u
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Ja, der Spielplatz ist jetzt safe. So können die Kleinen unbeschwert spielen.
:)
 

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Kein Geld aber für Schwimmbäder aber:
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Bekommt Hannover einen Baumwipfelpfad wie Bad Harzburg?

Die Mehrheitsfraktionen im Rat (SPD, Grüne, FDP) wünschen sich mehr Naturerlebnis in der Eilenriede. So soll die Stadt Hannover unter anderem prüfen, ob ein Baumwipfelpfad ausgehend von der Waldstation eingerichtet werden kann. Vorbild soll der Kronen-Rundgang in Bad Harzburg sein.

Ein Spaziergang auf Höhe der Baumkronen wie hier in Bad Harzburg soll auf Wunsch der Mehrheitsfraktionen im Rat auch in Hannovers Stadtwald möglich werden.


Ein Spaziergang auf Höhe der Baumkronen wie hier in Bad Harzburg soll auf Wunsch der Mehrheitsfraktionen im Rat auch in Hannovers Stadtwald möglich werden. Quelle: Jens Wolf/dpa (Archiv)


Hannover
Auf einer Brücke von Baumkrone zu Baumkrone spazieren – das könnte in der Eilenriede bald möglich werden. Die Mehrheitsfraktionen im Rat (SPD, Grüne, FDP) wünschen sich mehr Naturerleben im hannoverschen Stadtwald. Die Stadt solle Vorschläge machen, so heißt es in einem gemeinsamen Antrag, wie das gelingen könne, etwa mit einem Baumwipfelpfad, einem Ausbau der Waldstation und ähnlicher Maßnahmen. Der Antragsentwurf liegt der HAZ vor, nach den Sommerferien werden sich die Ratsgremien mit den Wünschen befassen.
Idee treibt SPD schon länger um
Die Idee für einen Baumwipfelpfad treibt die SPD dem Vernehmen nach schon länger um. Die Brückenkonstruktion könnte nach Ansicht der Genossen von der Waldstation nahe der Kleestraße ausgehen oder auch am Zoo beginnen. Bereits gebaute Baumwipfelpfade wie der in Bad Harzburg seien touristische Anziehungspunkte. Von einem solchen Projekt könne Hannover profitieren, insbesondere vor dem Hintergrund der Bewerbung um den Titel der Kulturhauptstadt 2025, meint die SPD.

Die Grünen finden das im Prinzip gut, wollen sich aber nicht nur auf eine Baumkronen-Brücke festlegen. „Es gibt auch andere Möglichkeiten, das Naturerlebnis zu steigern, etwa den Aussichtsturm der Waldstation zu erhöhen“, heißt es aus den Reihen der Grünen. Auch die FDP kann sich mit einem Baumwipfelpfad anfreunden.


Bau des Pfads dürfte Millionen Euro verschlingen
Am Ende dürfte die Umsetzung eine Kostenfrage sein. Der etwa ein Kilometer lange Pfad in in Bad Harzburg hat 4,6 Millionen Euro gekostet, zwei Millionen Euro Fördergeld aus EU-Töpfen konnte die Stadt abschöpfen. Derzeit sind die öffentlichen Kassen wegen der Corona-Krise leer. Hannovers Kämmerer warnt vor überflüssigen Ausgaben. Auf der anderen Seite hat sich der Pfad in Bad Harzburg als Besuchermagnet entpuppt: Eine Million Menschen wandelten im vergangenen Jahr über die Brücken – und bezahlten Eintritt.
Von Andreas Schinkel
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Das ist eine richtig gute Idee, habe ich mir auch schon einmal überlegt, da kann sich dann auch der Roadrunner austoben
 

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Das Ärgerliche ist, wenn es überhaupt kommen sollte, dass es nicht in der Nähe zum Lister Platz gebaut wird.
 

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Schöngeist
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Das ist eine richtig gute Idee, habe ich mir auch schon einmal überlegt, da kann sich dann auch der Roadrunner austoben
Er betrachtet das Leben aus der Vogelperspektive. :giggle:
 

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Technisches Wunderwerk: So sieht die sanierte Wasserkunst in Herrenhausen aus

Die langwierige Sanierung von Hannovers bedeutendem Technikdenkmal in Herrenhausen geht auf die Zielgerade: Im Frühjahr 2021 wird die historische Pumpanlage der Wasserkunst wieder in Betrieb genommen – und für interessierte Besucher geöffnet.

Mitten im Maschinenraum: Gartendirektor Ronald Clark präsentiert die historischen Pumpen, die wieder voll funktionsfähig sind und Wasser aus der Leine in die Graft befördern werden.


Mitten im Maschinenraum: Gartendirektor Ronald Clark präsentiert die historischen Pumpen, die wieder voll funktionsfähig sind und Wasser aus der Leine in die Graft befördern werden. Quelle: Tim Schaarschmidt


Hannover
Die gewaltigen Schaufelräder warten darauf, wieder bewegt zu werden. Zusammen mit den dazugehörigen Eisenpumpen sind sie das Herzstück der historischen Wasserkunst in Herrenhausen – und untrennbar mit der Geschichte des Großen Gartens und seiner Wasserspiele verbunden. Vor 13 Jahren musste die 1860 erbaute Anlage, die bis dahin ihren Dienst getan hatte, stillgelegt werden, weil sie marode war. Schon seit sieben Jahren wird die Wasserkunst, eines der bedeutendsten Technikdenkmäler Europas, saniert. Nun ist endlich ein Ende ist in Sicht: „Wir werden sie im Frühjahr 2021 wieder in Betrieb nehmen“, kündigt Gartendirektor Ronald Clark an. Dann soll das technische Wunderwerk auch regelmäßig für Besucher geöffnet werden. Die HAZ durfte schon jetzt einen exklusiven Rundgang machen.
Lesen Sie auch: Sanierung der Wasserkunst verzögert sich

Von außen sind die Veränderungen unübersehbar: Das vor 160 Jahren errichtete Gebäude, in dem die Technik versteckt ist, strahlt geradezu. Der weiße Putz, über Jahre großflächig mit Graffiti beschmiert, ist verschwunden. Stattdessen wurde die Originalfassade mit rötlichen und gelblichen Backsteinen aus dem 19. Jahrhundert freigelegt. Und das königliche Wappen der Welfen über dem Eingang bekam einen neuen Anstrich – schließlich war es König Georg V., der letzte hannoversche König, der das Bauwerk einst errichten ließ.


Wasserräder sind acht Tonnen schwer
Die eigentliche Attraktion aber sind die beiden acht Meter hohen und acht Tonnen schweren Wasserräder im Inneren. Jedes von ihnen wird bald wieder zwei riesige Pumpen antreiben, die Wasser aus der Leine in die Graft pumpen, die den Großen Garten umgibt. „Wir haben sie vollständig aufarbeiten und instand setzen lassen“, erklärt Clark, der mitten im Maschinenraum steht. Das morsche Eichenholz der Schaufelblätter wurde ausgetauscht und durch robustes Nadelholz ersetzt. Die gusseisernen Radgestelle und Pumpen, einst von der Firma Egestorff (der späteren Hanomag) gebaut, hat ein Spezialbetrieb aus Regensburg mit aufwendigen Restaurierungen in Schuss gebracht. „Die Anlage ist wieder voll funktionsfähig“, betont Clark.
Die Originalfassade von 1860 wurde freigelegt.



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Schon von außen sind die Veränderungen an dem historischen Bauwerk erkennbar – innen gibt es noch viel mehr zu entdecken.
Nun soll sie wie früher Leinewasser in die Graft befördern. Das ist keine Folklore für Touristen: „Wir brauchen Nachschub für unsere Pflanzen“, erklärt Clark. Gerade in der langen Zeit, in der die Wasserkunst stillgelegt war, habe sich gezeigt, dass die elektrischen Pumpen auf den Herrenhäuser Betriebshöfen an ihre Grenzen kommen. Schließlich werden an heißen Sommertagen bis zu zwei Millionen Liter Wasser täglich für Beete und Bäume benötigt. Auch die Wasserspiele im Barockgarten laufen mit Leinewasser, das aus der Graft entnommen wird.
Große Fontäne wird elektrisch betrieben
Die Große Fontäne, die in diesem Jahr ihr 300-jähriges Bestehen feiert, wird aber weiterhin mit Elektropumpen betrieben. Bereits seit 1955 ist das eine sichere Lösung, um ihren bis zu 72 Metern hohen Strahl zu erzeugen. „Sie ist die höchste Gartenfontäne Europas“, sagt Clark. Anno 1720 hielt die Fontäne schon einmal einen Europarekord: Seinerzeit hatte der britische Ingenieur William Benson im Auftrag von Georg I. einen Vorgänger der Wasserkunst gebaut, mit dem es gelang, den Strahl auf eine Höhe von 35 Metern zu bringen – die königlichen Gärten in Versailles schafften nur 27 Meter. Relikte der Sandsteinfundamente der barocken Wasserkunst sind noch auf dem heutigen Gelände zu sehen, auch sie wurden im Zuge der Sanierung gesichert.
Rund 6 Millionen Euro wird es am Ende gekostet haben, die Wasserkunst zu restaurieren und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eigentlich sollte das schon 2017 so weit sein. Dass die Arbeiten sieben Jahre dauern würden, habe keiner vorhersehen können, sagt Clark. Sie hätten sich als sehr aufwendig herausgestellt, erklärt Ute Wolters, die die Sanierung für das städtische Gebäudemanagement koordiniert. „Und es gab unvorhergesehene Überraschungen.“ Dazu zählten auch fünf Hochwasser, die längere Baupausen nötig machten.
Lesen Sie auch: Neustart für ein technisches Wunderwerk
Die künftigen Besucher der Wasserkunst sollen über deren Geschichte in zwei Schauräumen informiert werden, die noch eingerichtet werden müssen. „Wir haben einen Comicfilm konzipieren lassen, der das alles einigermaßen witzig darstellt“, kündigt Clark an. Auch ein Modell des Pumpwerks von 1720 wird in der kleinen Ausstellung gezeigt. Bevor im kommenden Frühjahr regelmäßige Führungen durch das Gebäude mit seinem bedeutenden technischen Innenleben angeboten werden, plant der Gartendirektor einen Probelauf: Ende September oder Anfang Oktober will er erstmals die Türen für Interessierte öffnen.
Etwas später soll auch die letzte Baustelle im Umfeld der Wasserkunst fertig sein. Sie hat allerdings nichts mit dem historischen Gebäude zu tun: Noch bis Ende November lässt die Stadt die Fußgänger- und Radwegbrücken über dem benachbarten Ernst-August-Kanal sanieren.
Und dies sind die weiteren Baustellen in Herrenhausen
Der Pavillon im Südosten ist 314 Jahre alt und komplett aus Holz erbaut – nun wird er ebenso saniert wie sein steinernes Pendant im Südwesten.


Der Pavillon im Südosten ist 314 Jahre alt und komplett aus Holz erbaut – nun wird er ebenso saniert wie sein steinernes Pendant im Südwesten. Quelle: Tim Schaarschmidt

Pavillons von Remy de la Fosse: Im Großen Garten sind die beiden Eckpavillons eingerüstet, die jeweils in der Flucht der Allee platziert sind. Sie wurden 1706 nach Entwürfen des französischen Architekten Charles-Louis Remy de la Fosse erbaut. Eine Million Euro kostet die Sanierung, die im Frühjahr 2021 beendet sein soll. Bei dem Pavillon im Südwesten seien erhebliche Schäden festgestellt worden, darunter Holzschwamm im Dachgebälk, sagt Gartendirektor Ronald Clark. Die Decke wurde abgesichert, um die kunsthistorisch wertvollen Malereien zu schützen. Nun ist Restauratorin Katharina Heiling mit Konservierungsarbeiten beschäftigt. Der ursprünglich hölzerne Pavillon war 1752 abgebrannt, es wurde Ersatz in Massivbauweise geschaffen; 1849 folgte eine grundlegende Instandsetzung. Das Pendant im Südosten ist dagegen noch im Originalzustand aus Holz – was auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.
Sie fehlt seit mehr als 15 Monaten: Die Friederikenbrücke, die den Georgengarten über die Graft mit dem Großen Garten verbindet, soll im Spätherbst zurückkehren.


Sie fehlt seit mehr als 15 Monaten: Die Friederikenbrücke, die den Georgengarten über die Graft mit dem Großen Garten verbindet, soll im Spätherbst zurückkehren. Quelle: Tim Schaarschmidt

Friederikenbrücke: Seit gut 15 Monaten klafft eine große Lücke an der Stelle, wo sonst die Friederikenbrücke vom Georgengarten über die Graft zum Großen Garten führt. Im März 2019 wurde das 1840 von Hofbaumeister Laves erschaffene Bauwerk demontiert, um es zur Restaurierung nach Rostock zu bringen. Doch die Arbeiten gestalteten sich schwieriger als erwartet. „Man konnte die Stahlträger der Brücke nicht mehr schweißen“, erklärt Clark. Es war allerdings nicht mehr das erste Tragwerk, sondern eine Konstruktion aus den Dreißigerjahren, die in den Sechzigern umgebaut worden war. Die Ingenieure fertigen nun neue Träger an, die dem Laves-Original noch näher kommen. So wird die 25 Tonnen schwere Brücke wieder ihre charakteristische Bogenform erhalten. Im Spätherbst soll sie zurückkehren. Die Sanierung kostet 1,09 Millionen Euro, doppelt so viel wie anfangs geplant.
Direkt an die historische Mauer des Berggartens schließt sich das neue Veranstaltungsgebäude an, dessen weiße Rohbauwände bereits erkennbar sind.


Direkt an die historische Mauer des Berggartens schließt sich das neue Veranstaltungsgebäude an, dessen weiße Rohbauwände bereits erkennbar sind. Quelle: Tim Schaarschmidt

Berggartenhaus und neues Schauhaus: Der Rohbau des neuen Berggartenhauses ist fertig. Das 1,3 Millionen Euro teure Gebäude am Garteneingang wird ab Frühjahr 2021 als Veranstaltungsraum für bis zu 80 Personen dienen. Zugleich erhält es eine behindertengerechte WC-Anlage, die von allen Gartenbesuchern genutzt werden kann. Der kubische Bau mit Sandsteinsockel und Stelen, dessen Dach begrünt wird, ist als Unterrichtszimmer für die „Grüne Schule“ gedacht, in der Kinder die Sammlungen der Gärten erkunden. Es sind auch Vorträge zu Gartenthemen und Vermietungen geplant. Ein weitaus größeres Bauvorhaben im Berggarten ist das etwa 5 Millionen Euro teure neue Schauhaus, das das alte Kanarenhaus ersetzen soll. Clark will kanarischen Pflanzen zeigen, eine gigantische Seerose namens „Viktoria Regia“ und tropische Schmetterlinge. „Im Herbst werden die Planungen und Kostenberechungen weitgehend abgeschlossen sein“, sagt er. Allerdings müssen die Ratspolitiker den Bau noch genehmigen.
Von Juliane Kaune
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