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Der Kieler Architekt Harald Krüger will die Kieler Kontur schärfen. Derzeit ist er für die Moltkrestraße 49a zuständig. Er entschied sich dort bewusst für ein traditionelles Schrägdach. Seine Arbeit sieht er als Quartiersreparatur. Darum wurde auch orangenes Ziegelmauerwerk gewählt für den Bau, der die klassische Villenarchitektur des Viertels zitiert. Für die 11 Wohneinheiten gibt es eine Tiefgarage, damit das Umfeld des Hauses begrünt werden kann. Nach dem gleichenKonzept hat er zuvor auch die Moltkestraße 88 modernisiert, ein Kieler Kulturdenkmal. Krüger hat in der Willestraße 12, ehemals Buchhandlung Cordes, auch einen temporären Showroom eingerichtet, der dazu einladen soll, Diskussionen zur Zukunft des Städtebaus zu führen.
 

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In der Wrangelstraße haben wir nun einen Keller.


Im Niemannsweg ein Dach.


Neben dem Kaufmann inzwischen ein richtiges Haus.




Bei der alten Villa ein neues Hinterhaus.






Und in der Bismarckallee in absehbarer Zeit eine Fertigstellung.
 

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Im Bereich des gesperrten Berthold-Beitz-Ufers der Kiellinie wird eine Fachfirma aus Hamburg Mitte Januar 2020 mit der Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung unter Wasser beginnen. Zunächst sucht eine Tauchergruppe über mehrere Wochen den Fördeboden auf rund 2.500 Quadratmetern mit Handsonden ab. Außerdem sollen die Taucher etwa 140 metallische Gegenstände bergen, die bei vorherigen Untersuchungen in Tiefen von bis zu drei Metern im Boden festgestellt worden sind. Die Bergung dieser Gegenstände erfolgt zum Schutz der Taucher zum Teil mit einem Ringverbau, der in den Untergrund eingespült wird.

Es folgen von Anfang März bis voraussichtlich Ende April circa 700 Tiefensondierungen im Baufeld der neuen Spundwand. Sie dringen bis zu sieben Meter in den Meeresgrund ein und können den Boden schichtweise auf Kampfmittel überprüfen.

Aus ökologischen und statischen Gründen werden die Tiefensondierungen in einem schonenden Pressverfahren durchgeführt. Das Gestänge und die Sonde an seinem Kopf haben einen Durchmesser von lediglich fünf Zentimetern und führen deshalb nur zu minimalen Beeinträchtigungen von Fauna und Flora.

Nach Aussage der Fachfirma für Kampfmittelbergung wird es für die Anliegerinnen und Anlieger an Land und zu See nicht zu Einschränkungen durch Absperrungen kommen. Dieses ändert sich nur, falls sich der Verdacht auf einen Kampfmittelfund erhärten sollte. In dem Fall legt der Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein mit der Fachfirma den Sperrradius um den Fundort fest.
https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/meldung.php?id=95091
 

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Eine Fachfirma für Kampfmittelbergung aus Hamburg hat im Bereich des gesperrten Berthold-Beitz-Ufers der Kiellinie mit der wasserseitigen Kampfmittelsondierung begonnen.
Stadtbaurätin Doris Grondke begrüßt, dass nun der ersten Schritte für die Neugestaltung der Kiellinie erfolgen können. Zunächst ist über mehrere Wochen der Einsatz einer Tauchergruppe geplant, die den Meeresboden auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern mit Handsonden nach Kampfmitteln absuchen soll. Das entspricht einer Größenordnung von mehr als drei Handballfeldern.
Währenddessen sollen auch rund 140 metallische Gegenstände geborgen werden, die bei vorherigen Untersuchungen in Tiefen von bis zu drei Metern unterhalb des Meeresbodens festgestellt worden sind. Damit die Taucher bei der Bergung dieser Gegenstände ausreichend geschützt sind, wird ein sogenannter Ringverbau in den Untergrund eingespült.
Im Baufeld der neuen Spundwand sollen ab Mitte März bis voraussichtlich Ende April 2020 um die 700 Tiefensondierungen erfolgen. Dabei wird bis sechs Meter unter Gewässersohle in den Meeresgrund eingedrungen und schichtenweise der Boden nach Kampfmitteln überprüft.
Aus ökologischen und statischen Gründen werden die Tiefensondierungen in einem schonenden Pressverfahren durchgeführt. Die Sonde, die sich am Kopf des Gestänges befindet, und das Gestänge selbst haben lediglich einen Durchmesser von 50 Millimetern und führen so nur zu minimalen Beeinträchtigungen von Flora und Fauna.
Während der Arbeiten wird es für Anliegerinnen und Anlieger an Land und zu See zu keinen Einschränkungen kommen. Zusätzliche Absperrungen sind nicht vorgesehen. Falls ein Kampfmittel gefunden werden sollte, gelten allerdings die dann üblichen Regeln zur Räumung und Absperrung.
Sobald die Kampfmittelsonderung im Wasser abgeschlossen ist, werden nach der Kieler Woche 2020 auch die erforderlichen landseitigen Kampfmittelerkundungen durchgeführt. Erst danach, voraussichtlich im November, können die eigentlichen Spundwandarbeiten beginnen. Ende 2022 wird damit gerechnet, dass die Spundsanierung beendet ist.
https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/meldung.php?id=95601
 

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Vor der Kiellinie ist jetzt eine Barge von Kampfmittelräumdienst Eggers in Stellung gegangen, um vor der Vorschuhung der Anlage den Meeresboden auf Munition und Blindgänger zu untersuchen. Bei Vuruntersuchungen wurden 150 Verdachtsstellen gefunden, die nun eingehend inspiziert werden. Da wird wohl allerhand an Metallschrott aller Art hochkommen.
 

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Moin Leute,

in der Molkestraße reißt heute ein Bagger den Boden vor dem Haus auf - ist das ein normaler Vorgang oder wurde etwas vergessen? Die Umgebung vibriert wie Hulle - es sah in letzter Zeit eigentlich nach Fertigstellung aus...

Antonio

Edit: Tippfehler
 
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