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In der Print-KN von Freitag(21.12.12) gibt es eine Stadtwerke-Zeitung als Beilage. Dort gibt es einen Artikel dadrüber. Der Neubau soll nach der Heizperiode 2015/2016 ans Netz gehen.
 

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Okay, Gaskraftwerke sind als Übergangslösung oder Brückentechnologie, wie immer so schön gesagt wird, ja recht in Ordnung. Bringt es eigentlich zusätzliche Arbeitsplätze?
 

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Bürger sollen Anteile am neuen Kraftwerk kaufen können, um es zu mitfinanzieren.
http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Wirtschaft/Buerger-sollen-Anteile-erwerben

Da sie gerade damit anfangen, darüber nachzudenken, können sie noch nichts über Volumen und Zinssatz sagen. Außerdem soll es die Akzeptanz des Kraftwerks erhöhen.
Bis ende April soll entschieden werden, ob Gasmotoren oder -Turbinen eingebaut werden. Im Herbst soll dann die endgültige Entscheidung über diese Investition getroffen werden.
Baubeginn könnte dann 2015 sein, fertigstellung ende 2016.
 

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Erste Millionen für das Gaskraftwerk
Einen ersten einstelligen Millionenbetrag haben die Stadtwerke Kiel freigegeben. Auf dem Gelände des geplanten Gaskraftwerkes bafand sich vorher das alte Marinearsenal. Die freigegebene Mittel sollen benutzt werden, um das Areal von eventuellen Altlasten zu säubern. Die Arbeiten werden voraussichtilich bis Mai 2014 andauern.

Quelle: KN vom 28.10.2013
 

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Kann den Artikel leider nicht ganz lesen.

Das von den Stadtwerken Kiel und der MVV Energie AG aus Mannheim geplante Gaskraftwerk gerät aus dem Zeitplan. Die Mannheimer Miteigentümer (MVV Energie hält Beteiligungen an den Stadtwerken Kiel in Höhe von 51,0 %) haben überraschend einen Alternativplan ins Gespräch gebracht. Im Gespräch ist jetzt Strom statt Gas. Was das genau ist, leider keine Ahnung.
Quelle: KN-Online
 

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Noch immer steht die angekündigte endgültige Entscheidung für das Projekt aus. Die Mannheimer MVV Energie AG (Mannheim) lässt nun noch eine reine Wärmelösung prüfen: die Erzeugung von Fernwärme ausschließlich durch Elektrodenheizkessel – eine Art riesige Strom-Heizung. Vorteil: Die Investitionskosten liegen nur bei rund 30 Millionen Euro. Nachteil: Kiel wäre abhängig von der Entwicklung des Strompreises. Auch gilt diese Art der Wärmeerzeugung als ökologisch bedenklich. Die Stadt Kiel und MVV müssen mit einer Erhöhung des Eigenkapitals den Weg zur Finanzierung des Projekts frei machen. Dessen Baukosten waren ursprünglich mit 220 Millionen Euro angesetzt, jetzt ist von 280 Millionen Euro die Rede. Die Stadt stellt im Haushalt 2014 elf Millionen Euro für den Neubau bereit, und weitere 23,3 Millionen Euro sind für die Jahre bis 2017 ebenfalls fest eingeplant. Bereits im Juli sollten die Mittel für die Anschlüsse ans Gasnetz freigegeben werden. Beides steht noch aus, weil MVV abwarten will. In Kiel wird dieses Abwarten kritisch gesehen. Denn derzeit würden schon Gespräche mit Banken geführt, die Ausschreibungen vorbereitet und die Genehmigungsverfahren eingeleitet.
 

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I ♥ Stockholm
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Also, der Wirkungsgrad einer Elektroheizung ist schon gut - aber nur solange man Stromerzeugung und Übertragungsverluste ignoriert. An sich kann so ein Elektrodenheizkessel Sinn machen: bei akutem Überschuss an Wind- oder Solarstrom verheizt man diesen Strom und speichert die Wärme im Fernwärmenetz.

Ich glaube aber nicht, dass das die hinter der aktuellen Nachricht stehenden Erwägungen waren.
 

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Der ursprüngliche Zeitplan für den Ersatzbau ist nicht mehr zu halten. Die MMV Energie AG stellt derzeit auch keine weiteren finanziellen Mittel zur Verfügung. Der Kieler Rat ist verärgert.
Quelle: KN-Online
 

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Die KN berichtet über den Quartalsbericht der MVV und den darin enthaltenen 'Bekenntnis zum neuen Gaskraftwerk'.
Quartalsbericht said:
In unserem Teilkonzern Kiel wird die Unternehmensentwicklung maßgeblich geprägt durch den geplanten Auslaufbetrieb und die endgültige Stilllegung des 40 Jahre alten Gemeinschaftskraftwerks Kiel (GKK) – ein Joint Venture der E.ON Kraftwerke GmbH und den Stadtwerken Kiel – sowie durch den Aufbau einer anschließenden Erzeugungslösung. Diese soll neben der Stromerzeugung den zukünftigen Fernwärmebedarf sicherstellen, gemeinsam mit den bestehenden Heizwerken der Stadtwerke Kiel. Die Fernwärmeversorgung aus dem GKK ist bis Ende 2018 vertraglich gesichert. Derzeit wird die Planung eines Gasheizkraftwerks vorangetrieben, eine europaweite Ausschreibung für das Kraftwerk befindet sich in Vorbereitung.
Quellen:
Kn-Online
MVV-Quartalsbericht
 
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