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Das "Jahr100Haus" öffnet am Dienstag, 30. März, mit Beginn der Saison im Freilichtmuseum Molfsee.

Der neue Eingangs- und Ausstellungskomplex öffnet sich über den kleinen Teich nach Nordosten hin zu den rund 40 Hektar Freiflächen mit 60 historischen Gebäuden des Freilichtmuseums Molfsee.


Die beiden Neubauten mit dem verbindenden Innenhof öffnen sich nach Nordosten über den Teich hinweg zum Freigelände


 

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Ab 30. März kann das neue Jahr100Haus in Molfsee erkundet werden. Die Dauerausstellung knüpft an die Freilichtausstellung an und vollzieht den Sprung des Museums ins Hier und Heute.

Kulturministerin Karin Prien lobte die „neue Visitenkarte für das Freilichtmuseum“ als „wunderschönes Gebäude“, das nun auch für den Ganzjahresbetrieb des Landesmuseums für Volkskunde in Molfsee stehe. Architekt Klaus H. Petersen (li.) übergab ihr einen übergroßen Schlüssel aus Cortenstahl, den die Ministerin an die Landesmuseen-Chefs Claus von Carnap-Bornheim und Guido Wendt (re.) weiterreichte.


 

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Mit Klärschlamm auf den Äckern soll Schluss sein. Deshalb investiert die Stadt Kiel viel Geld, um am Klärwerk Bülk in Strande unter anderem eine neue Entwässerungsanlage zu bauen. Denn das, was bei der Abwasserreinigung übrig bleibt, soll künftig verbrannt werden, inklusive der Schadstoffe.

Das Klärwerk Bülk geht neue Wege in der Klärschlammentsorgung. Künftig werden die festen Bestandteile nicht mehr zu Dünger gepresst, sondern zu Brennstoff. Tiefbauamtsleiter Peter Bender, Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Betriebsleiter Klaus Reichel (von links) machen sich von den Faultürmen aus ein Bild vom jetzigen Zustand: Im Hintergrund in der Mitte die alte, dahinter die neue Klärschlammentwässerungsanlage, rechts die Lagerfläche für den gepressten Klärschlamm, links daneben die Fläche, auf der eine Lagerhalle entstehen soll.


In einem ehemaligen Lagersilo kommt die neue Entwässerungstechnik unter.


 

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Im Flintbeker Gewerbegebiet westlich der L318 (hier) entsteht ein neues Bürogebäude.
Der Entwurf des Unternehmenskontors Wäger sieht ganz interessant aus.



Auch das (schon einige Jahre alte) Gebäude von L+M daneben gefällt mir.



Schräg gegenüber liegt das ein Gebäude das für den Chipkartenproduzenten Orga gebaut wurde.
Neben dem neuen Mutterkonzern Idemia ist dort auch Dataport eingezogen.



Auf der Brachfläche davor soll eine Logistikhalle mit Bürotrakt gebaut werden.
 

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Auf dem Gelände der früheren Tankstelle samt Garagenhof in Dänischenhagen soll Wohnraum entstehen - teils auch gefördert.


Auf dem Gelände der ehemaligen Tankstelle in Dänischenhagen soll ein Wohnquartier mit rund 20 Wohneinheiten entstehen samt Sozialwohnungen und altengerechten Wohnungen auf 2600 qm. Es sollen 4 Gebäude entstehen, die parallel zur Paul-Schröder-Straße ausgerichtet sind. Die beiden vorderen Gebäude sind zweigeschossig, die hinteren dreigeschossig. Für Autos sollen Parkplätze in einer Tiefgarage entstehen. Die maximalen Gebäudehöhen liegen bei acht Metern für zwei Vollgeschosse und elf Metern für drei Vollgeschosse.
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Kleiner und schlichter: So sieht der neue Entwurf für die Strandgebäude im Schwedenecker Ortsteil Dänisch Nienhof aus.


Bis Dezember 2022 wird in Dänisch-Nienhof das Projektmanagement für die Planung des Strandzugangs gefördert, um die Grundsatzentscheidung zu treffen, ob der Strand barrierefrei erschlossen wird. Planer hatten bereits 2020 einen markant-modernen Entwurf mit Treppenlift, behindertengerechter Toilette und neuem DLRG-Quartier auf einer Plattform am Ende des Strandabgangs geliefert, Kostenschätzung damals 1,1 Millionen Euro.
Rechts vom Strandhaus soll ein großes Holzdeck Raum für Kiosk, Sanitäranlagen und Schäferwagen der DLRG bieten: dort, wo jetzt die kleine Hütte steht.

Der Entwurf hatte ein 85 qm Meter großes Gebäude auf einem 260 qm großen Holzdeck neben dem Strandhaus vorgesehen.
Diese steile Treppe führt in Dänisch Nienhof an den Strand. Ein Treppenlift könnte hier für einen barrierefreien Zugang sorgen.

Eine jetzt vom Touristikausschuss empfohlene Variante sieht ein 200 qm großes Holzdeck vor. Kiosk, Sanitäranlagen und Schäferwagen der DLRG vor auf 37 qm für aktuell gut eine Million Euro. Die Gemeindevertretung soll am 24.3. über das Vorgehen entscheiden.
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