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Die endgültigen Pläne für die Nordostumfahrung wurden präsentiert. Es wird auf einen Knoten bei der Öllager verzichtet - die A22 wird von der S1 getrennt die Donau unterqueren. Wien bekommt also vier zweispurige Tunnel in 40m Tiefe - der längere unterquert zusätzlich die Lobau an der nicht gerade schmälsten Stelle. 8,5km soll der Tunnel lang werden!





Ein Bericht in Wien Heute vom letzten Freitag
http://your.orf.at/wiewebcam/bheute/player.php?day=2005-04-22&offset=00:02:42

ASFINAG: A22 Donauuferautobahn, Kaisermühlen - Ölhafen
http://www.asfinag.at/strassenbau/planungsprojekte/a22/planung_a22_start.htm

ASFINAG: S1 Wiener Außenring Schnellstraße, Ölhafen - Süßenbrunn
http://www.asfinag.at/strassenbau/planungsprojekte/s1/planung_s1lobau_start.htm

Hier ein Luftbild mit den beiden Donau-Unterquerungen
http://www.asfinag.at/strassenbau/planungsprojekte/a22/images/S1A22_TU_S1A22solo.jpg



Was denkt ihr?
Seid ihr zufrieden, bevorzugt ihr eine andere Variante oder hält ihr gar die S1-Ost für unnötig?



Ich bezweifle dass eine spürbare Entlastung der Südosttangente stattfindet, denn der Transitanteil beträgt dort nur 5%!
Die S1 hätte mit besonderem Augenmerk auf die Pendler aus Transdanubien geplant werden sollen.
Aus dem Grund hielt ich die Innenvariante für die mit Abstand beste Lösung. Die S1 würde dann die Südosttangente nicht nur vom Transitverkehr entlasten, sondern würde auch für die Donaustädter Pendler eine Alternative zum Nadelöhr #1 Praterbrücke darstellen.

Ich hoffe nur das jetzt an eine ordentliche Verbindung an die Anschlusstelle Biberhaufenweg gedacht wird:

 
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