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In Basel und der Region wird wieder in die Höhe gebaut, einige Projekte befinden sich bereits in der Realisierung wie der Roche-Turm viele andere Projekte befinden sich in der Entwicklung. Das Stadtbild wird sich jedoch nachhaltig verändern, und dies nicht nur in Basel auch in der Agglomeration wird wieder vermehrt in die Höhe gebaut. Deshalb habe ich nun diesen Thread eröffnet, so können wir zum einten die Entwicklung dokumentieren, und zum anderen über die zukünftige Skyline diskutieren. Hierzu habe ich einen Artikel aus der Baz gefunden, auch wenn ich ihn nicht so gut finde und er schon einmal gepostet wurde, spricht er doch einige wichtige Punkte an.

Hier der Artikel aus der Baz:

Turmbau zu Basel

Von Michael Bahnerth.

Bis 2020 werden in Basel rund ein Dutzend Hochhäuser gebaut. Diese werden die Stadtsilhouette deutlich verändern.

Die Schweiz ist ein Land, in dem Gebäude ab 25 Metern als Hochhäuser gelten. Eine halbe Schwimmbadlänge – das ist nicht wirklich beeindruckend. Der Wert stammt aus den Schweizer Brandschutzvorschriften und hat zu tun mit «feuerpolizeilichen Überlegungen». 25 Meter ist die Länge einer herkömmlichen Feuerwehrleiter.

105,5 Meter hoch ist das höchste Gebäude Basels, der Messeturm, 126 Meter das höchste Gebäude der Schweiz, der Prime Tower, der erwartungsgemäss in den Zürcher Himmel ragt. Im internationalen Vergleich sind das Zwerge. Da ist sogar die Cheops-Pyramide mit 147 Metern höher. Nur langsam tastet sich die Schweiz und vor allem Basel in jene Sphären vor, in denen Hochhäuser zu Wolkenkratzern werden. Das liegt einmal daran, dass die Schweiz ein bodenständiges Land ist, das sich nicht gerne sichtbar exponiert. Dann könnte es auch an der demütig machenden und fast lähmenden Imposanz der Berge liegen, den natürlichen Hochhäusern der Erde, diesem Bindeglied zwischen der Erde des Landes und seinem Himmel.

Dafür spräche, dass die höchsten Gebäude der Welt überall dort stehen, wo es nur Wüstendünen gibt. In Dubai etwa, dort steht der Burj Khalifa, 828 Meter hoch, das im Moment höchste Gebäude der Welt. Oder bald in Saudiarabien, wo ein Prinz das interne Wettrennen der reichen Wüstensöhne um das höchste Gebäude der Welt mit einem Wolkenkratzer gewinnen will, der über einen Kilometer hoch ist.

Unappetitliche Bausünden

Hochhäuser sind in Mode. Wieder, muss man sagen. Das Hochhausfieber der Schweiz kam in drei Wellen. Die erste in den Zwischenkriegsjahren fand hauptsächlich in den Köpfen der Architekten statt, fand meist aber nur den Weg aufs Zeichenpapier, sieht man von der knapp 70 Meter hohen Tour Bel-Air in Lausanne ab, dem ersten Wolkenkratzer der Schweiz. Die zweite Welle baute sich Anfang der 1950er-Jahre auf, und sie war im Grunde eine schreckliche. Alle wollten plötzlich Hochhäuser, Wohnhochhäuser, und der Glaube, dass das Heil der Städte in der Höhe liegt, war beinahe Religion. In Basel zeugen die inzwischen unappetitlich gewordenen Wohnhochhäuser, eigentliche Bausünden, in der Lehenmattstrasse davon. Oder die Überbauung Entenweid aus dem Jahre 1951.

Die dritte Welle erleben wir gerade. Sie formte sich in der Mitte der 1990er-Jahre und wurde immer höher. Und heute geht es nicht mehr um Hochhäuser, sondern um Türme ab 80 Metern Höhe. «Vertikale Verdichtung» ist das städtebauliche Zauberwort der Stunde. Horizontal geht nichts mehr, nun ist der Himmel dran. Turmbau zu Basel. Es gibt im Kanton Basel-Stadt ein Hochhauskonzept. Darin steht auch, was vertikale Bauten alles zu leisten imstande sind. Sie «verdeutlichen Stadtstrukturen, geografische Situationen und Verbindungen und verbessern die Lesbarkeit des Stadtkörpers».

Landmarks aus Stahl und Beton

Das heisst nicht, dass in den nächsten zehn Jahren wild drauflosgebaut werden wird. Es herrscht zwar Hochhausfieber, aber noch ist es unter Kontrolle. Hochhäuser brauchen einmal einen durch den Grossen Rat zu genehmigenden Bebauungsplan. Es gibt eine ganze Liste von vernünftigen Anforderungen an künftige Hochhäuser – dass sie zu einem Gewinn an Grünflächen führen sollen, um so die Siedlungsökonomie zu unterstützen. Sie müssen hervorragend gestaltet sein, energieeffizient sein, dem neusten Stand der Technik entsprechen. Sie dürfen nur dort hochgezogen werden, wo die «Regel des Zwei-Stunden-Schattens» nicht verletzt wird; eine Fassade einer Nachbarliegenschaft darf nie länger als zwei Stunden durch ein Hochhaus verschattet werden.

Das ist der hoch angesiedelte Wunsch. Wie viel davon auf dem Fundament der Wirklichkeit gedeihen kann, weiss bis 2020 nur der Himmel. In neun Jahren dürfte die dritte Welle ihren Höhepunkt überschritten haben, langsam zerrinnen und der vierten Welle Platz machen. Und in einem Dutzend Jahren wird die Stadt anders aussehen, ganz anders, wird von anderer Atmosphäre sein. Es dürfte, etwas polemisch ausgedrückt, die einschneidendste Veränderung seit dem grossen Erdbeben von 1356 sein. Man wird dannzumal in den Basler Himmel blicken und zuerst einen Wolkenkratzer sehen.

Wolkenkratzer werden Basels neue Orientierungspunkte sein, seine postmodernen Landmarks. Eine Funktion, die bisher die sakralen Bauten innehatten. Und die Hügel um Basel herum. Was geschieht, wenn die Referenzpunkte nicht mehr die umliegenden Hügel sind, die als Bindeglied zwischen dem Urbanen und dem Ländlichen dienen, sondern die Wolkenkratzer, steht dort, wohin die Hochhäuser bisher nur in Gedanken reichen – in den Sternen.

Quelle: www.bazonline.ch


Auch Basel hat sich vor nicht allzu langer Zeit gedanken darüber gemacht und eine Hochhauskonzept erarbeitet, dieses soll als Richtlinie für die künftige Entwicklungen von Hochhäusern dienen.

Hochhauskonzept Basel


Hier noch ein Panorama Photo von Basel mit Beschriftung von einzelnen Hochhäusern welche die noch bescheidene Skyline heute zum teil prägen, jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

 

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trauch
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Hier noch ein paar Bilder aus dem Forum, wie es in Basel mal aussehen könnte (jeweils mit Angabe der Person, die hochgeladen hat):
von Don Carlo

von Basel CH

von urbanbasel

von urbanbasel

von urbanbasel

von Don Carlo

von Don Carlo

Und so wie es heute oder vor ein paar Jahren aussieht/aussah:
von urbanbasel

von Genki7

von urbanbasel

von SanMiguel

von DeSnor

von DeSnor

von Küsel
 

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Hier noch ein Panorama Photo von Basel mit Beschriftung von einzelnen Hochhäusern welche die noch bescheidene Skyline heute zum teil prägen, jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

Kann mir jemand sagen, von wo aus dieses Pano gemacht wurde?
 

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Von zwei der drei Ruinen ist noch mehr als die Grundmauern erhalten. Diese beiden sind grundsätzlich begehbar, wobei die in der Mitte zumindest zwischenzeitlich wegen Renovation geschlossen war. Ich mag mich nicht mehr genau erinnern, wie gut die Aussicht von der dritten Ruine ist.

P. S. Die Ruinen sind frei zugänglich.

Mittlere Ruine:


Dritte (hinterste) Ruine:
 

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Ich finde den Anfangs erwähnten BaZ-Artikel gar nicht so schlecht. Nur mit den Hochhaus-Epochen der Schweiz finde ichs ein wenig komisch. Was ist mit dem ganzen Bau-Boom in den 70er, 80er Jahren, Lonza-Hochhaus etc., kommt im Artikel nicht vor.
Ausserdem die in den 50er Jahren gebauten Hochhäuser an der Entenweidstrasse finde ich gar nicht so schlimm, da gibts scheusslichere Bausünden.
 

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Ist zwar mittlerweile auch schon 10 Jahre alt aber trotzdem: HdM-Vision zum Dreispitz mit "Manhattan", wo irgendwann mal Türme stehen sollten. Wenn ich mich recht erinnere sollte bis 200 m möglich sein (da gab es mal ein Buch darüber vom Christoph Merian Verlag, hab es aber leider verhühnert). Aber eben, Vision und Zukunftsmusik (das Herzstück, hiess es an einer Podiumsdiskussion mit Jaque Herzog ebenfalls vor ca. 10 Jahren im Care du Nord, sollte schon heute Realität sein:eek:hno:). Aber es wäre schon sehr sehr geil. Weiss jemand von euch wie es um das Projekt steht (bzgl. "Manhattan-Hochhäuser" meine ich)?


Gepostet von Rafael162 (http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=588482&page=3)
 

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Discussion Starter · #11 ·
Ist zwar mittlerweile auch schon 10 Jahre alt aber trotzdem: HdM-Vision zum Dreispitz mit "Manhattan", wo irgendwann mal Türme stehen sollten. Wenn ich mich recht erinnere sollte bis 200 m möglich sein (da gab es mal ein Buch darüber vom Christoph Merian Verlag, hab es aber leider verhühnert). Aber eben, Vision und Zukunftsmusik (das Herzstück, hiess es an einer Podiumsdiskussion mit Jaque Herzog ebenfalls vor ca. 10 Jahren im Care du Nord, sollte schon heute Realität sein:eek:hno:). Aber es wäre schon sehr sehr geil. Weiss jemand von euch wie es um das Projekt steht (bzgl. "Manhattan-Hochhäuser" meine ich)?
Im diesen nördlichen Bereich befindet sich zurzeit die Migros und ein OBI-Markt, diese haben sicherlich langfristige Nutzerverträge abgeschlossen, zudem wurde der Migros-Markt vor nicht allzu langer Zeit renoviert. Dieser dürfte der wahrscheinlich Umsatzstärkste Laden der Migros sein, weshalb Migros ungern auf diese verzichten wird. Ich denke jedoch trotzdem wird der Druck zunehmen diese Flächen besser zu nutzen der OBI-Markt wird eines Tages verschwinden, obwohl ich es nicht unsinnig finde einen solchen Markt in der nähe der Stadt zu haben. Aber mittel- bis langfristig wird sich dort sicher etwas tun, Hochhäuser mit Wohnungen und unten ein kleines Shopping-Center fände ich nicht schlecht, aber im Moment gibt es soweit ich weiss keine Projekte.
 

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Für mich ist dieser Dreispitz-Manhattan-Entwurf etwa ein ähnlicher Hirngespinst wie jetzt die Visionen am Hafenareal mit der Insel und den unzähligen Hochhäusern.
Bleiben wir doch mal für Basler- und Schweizerische Verhältnisse realistisch und wenn wir nicht mal was Gescheites kleines auf dem Erlenmatt-Areal oder Salina Raurica hinbekommen, weshalb sollten wir dann sowas auf das Dreispitz oder dem Hafenareal hinkleistern können?

Die Visionen von HdeM sind zwar inspirierend und schön, aber kaum zu realisieren aus meinen Augen. Zumindest in den nächsten 50 Jahren nicht.
 

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Discussion Starter · #13 · (Edited)
Für mich ist dieser Dreispitz-Manhattan-Entwurf etwa ein ähnlicher Hirngespinst wie jetzt die Visionen am Hafenareal mit der Insel und den unzähligen Hochhäusern.
Bleiben wir doch mal für Basler- und Schweizerische Verhältnisse realistisch und wenn wir nicht mal was Gescheites kleines auf dem Erlenmatt-Areal oder Salina Raurica hinbekommen, weshalb sollten wir dann sowas auf das Dreispitz oder dem Hafenareal hinkleistern können?

Die Visionen von HdeM sind zwar inspirierend und schön, aber kaum zu realisieren aus meinen Augen. Zumindest in den nächsten 50 Jahren nicht.
Ich glaube du kannst diese zwei Dinge nur bedingt vergleichen, die Vision Dreispitz welche vor ca. 10 Jahre von HdM vorgestellt wurde, hatte die Idee, dieses bis anhin abgeschottene Areal zu öffnen und langfrisitg in ein Stadtquartier zu verwandeln, eine Idee darunter war eben dieses Manhatten, welches im Norden Hochhäuser vorsah. Die Idee kam hier von HdM und wurde anschliesend vom Kanton und der Christoph Merian Stiftung unterstützt. Aber wie das mit Visionen so ist, können diese oftmals nicht eins zu eins umgesetzt werden. Aber zurzeit wird das Areal im Süden entwickelt und es wird sich in den nächsten Jahren dort einiges verändern, somit wird diese Vision zum teil schon umgesetzt.

Beim Hafenareal Areal kam die Initiative von der Stadt, welche sich bewusst wurde, dass sich solche Areale gut umnutzung liessen und tolles Entwicklungspotential bieten. Nachdem sich die Stadt mit den Rheinhäfen einigen konnten und Ersatzflächen für den Hafen bereitstellen konnten, hat man eigentlich nun die voraussetzungen dafür geschaffen, dieses Areal umzunutzen, was nun auch als beschlossen gilt. Dieses Areal eignet sich zudem sehr gut für Hochhäuser. Aber die Entwicklung befindet sich erst am anfang, es wird sicherlich noch Jahre dauern bis dort konkrete Projekte umgesetzt werden. Die Chancen, dass dort auch Hochhäuser gebaut werden sind relativ gut, da hier ein eigentlicher Konsenz besteht, dass dort Hochhäuser sinn machen. Aber schlussendlich entscheidet auch der Markt was gefragt ist, schliesslich wird die Stadt dort wahrscheinilch nicht selber investieren. Allerdings könnte ich mir auch gut ein neues Verwaltungsgebäude in Form eines Hochhauses für den neuen Kanton Basel vorstellen, sozusagen als Initialprojekt.
 

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Falls Basel irgendwo eine Skyline hat dann im Hafen+Novartis... das wird wohl der einzige richtige "Cluster" auf lange Zeit. Wobei eine Stadt mit mehreren kleineren Clustern ja seinen Reiz hätte. :)

Die Webseite hat viele gute Bilder... ist ds jemand der im Forum mitschreibt?
 

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Für mich sind die Hochhäuser auf dem Novartis-Campus noch zu klein für einen richtigen Cluster.

Früher hätte ich auf den Bahnhof SBB getipt, da dies wirtschaftlich sicher Sinn gemacht hätte dort Hochhäuser anzusiedeln.

Oder ich hätte gehofft, man hätte auf dem ERlenmattareal architektonisch was interessantes hinstellen können, wie bspw. Potsdamer Platz oder ein Mini La Defense, oder vielleicht ist ja die Hoffnung ein wenig ausserhalb Richtung Salina Raurica berechtigt..?
 

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Ich hatte die Hoffnung das sich um den Messeturm ein kleiner Cluster bildet. Die momentanen Planungen sprechen aber eher für den Novartis Campus, auch nicht schlecht :)
 

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trauch
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Ich hatte die Hoffnung das sich um den Messeturm ein kleiner Cluster bildet. Die momentanen Planungen sprechen aber eher für den Novartis Campus, auch nicht schlecht :)
Ich war am Samstag an der Campusführung. Es wurde gesagt, dass vorerst die Rheinfront gebaut wird und die Pläne für die Hochhäuser momentan leider auf Eis gelegt sind... :eek:hno: Ab 2015 wird weitergeschaut!
 

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Ich war am Samstag an der Campusführung. Es wurde gesagt, dass vorerst die Rheinfront gebaut wird und die Pläne für die Hochhäuser momentan leider auf Eis gelegt sind... :eek:hno: Ab 2015 wird weitergeschaut!
Wirklich schade! Aber typisch irgendwie. Als ich an der Führung war (ist nun aber auch schon ne Weile her) gab sich die Leiterin auch sehr skeptisch bzgl. der Hochhäuser. Aber hoffen wir mal. Ich wünschte mir eben schon auch einen anständigen Cluster. Eine gewisse Konzentration wirkt halt schon besser als einzeln verstreute Hochhäuser, finde ich. Und der Novartis Campus ist eigentlich der einzige Ort wo ich dies momentan als realistisch erachte, jedenfalls in absehbarer Zeit.
 

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Ja gut, bis 2015 sind die ja eh noch mit der Rheinfront beschäftigt wenn die pro Jahr einen Medium- Tower Hochziehen :). Manche Schweizer Stadt währe froh ab 3x65 Meter :). Persönlich währe ich aber natürlich schon enttäuscht, wenn die die 120Meter Gebäude nicht oder viel später kähmen. Aber eben, neuer Chef - neue Ideen. Die Rheinfront kann ja an sich schon mal ziemlich cool wirken und am vordersten wird ja gewerkelt. Evtl. währe es noch cool gewesen wenn Novartis sich für einen 65 Meter, 85 Meter und einen 105 Meter Teil entschieden hätten :). Das vorderste wird ja dank leicht höherer Lage ziemlich gleich hoch wie das alte Hochaus im Klybeck und somit eine tolle Situation bei der Brücke geben und das schon bald. Irgendwo hies es ja auch, dass durch den wegzug von Huntsman im Klybeck Areal potential frei wird und vielleicht lässt sich ja dort noch ein wenig in die Höhe bauen? Währe in einer Weile zusammen mit der Insel schon ein für Schweizer respektive mitteleuropäische Verhältnisse cooler "Cluster"/district :) oder sehe ich das jetzt wieder viiiiiel zu rosig?
 

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trauch
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Ja gut, bis 2015 sind die ja eh noch mit der Rheinfront beschäftigt wenn die pro Jahr einen Medium- Tower Hochziehen :). Manche Schweizer Stadt währe froh ab 3x65 Meter :). Persönlich währe ich aber natürlich schon enttäuscht, wenn die die 120Meter Gebäude nicht oder viel später kähmen. Aber eben, neuer Chef - neue Ideen. Die Rheinfront kann ja an sich schon mal ziemlich cool wirken und am vordersten wird ja gewerkelt. Evtl. währe es noch cool gewesen wenn Novartis sich für einen 65 Meter, 85 Meter und einen 105 Meter Teil entschieden hätten :). Das vorderste wird ja dank leicht höherer Lage ziemlich gleich hoch wie das alte Hochaus im Klybeck und somit eine tolle Situation bei der Brücke geben und das schon bald. Irgendwo hies es ja auch, dass durch den wegzug von Huntsman im Klybeck Areal potential frei wird und vielleicht lässt sich ja dort noch ein wenig in die Höhe bauen? Währe in einer Weile zusammen mit der Insel schon ein für Schweizer respektive mitteleuropäische Verhältnisse cooler "Cluster"/district :) oder sehe ich das jetzt wieder viiiiiel zu rosig?
Die Rheinfront wird 2015 noch lange nicht fertig sein... Novartis baut nur, wenn die Gebäude auch benötigt werden, ist ja klar.

Wer soll denn das Huntsman-Areal beziehen, weiss man da schon was?
 
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