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Wahrscheinlich das erste Großprojekt der Seestadt Aspern, welches sich wirklich einen Einzelthread verdient hat. (neben dem Holzhochhaus, das ja auch noch nicht ganz fix ist bzw werden wir dann den Seeparkquartier-Thread umwandeln)

Nachdem das Projekt auch ein Hochhaus inkludiert, habe ich mal die Stockwerke des "Rendering" gezählt, komme auf ca. 100m, das werden wir dann bei konkreteren Infos noch genauer anpassen.

Infos:









Alles rund um den Sport an einem Fleck

Vor rund zwei Monaten luden die Verantwortlichen der ASA Vertreter der Sommersport-Verbände zu einer Informations-Veranstaltung in das Haus des Sports. Vorgeführt wurde unter anderem ein Video, in welchem Rainer Pariasek erklärte, was das neue Projekt alles können soll. „Spitzensport, Forschung, Lehre und Wissenschaft lassen sich dort vereinen. Und das für alle Sommersportarten“, lauten die ambitionierten Pläne des Bauvorhabens, welches sich im Osten Wiens über 160.000 Quadratmeter erstrecken soll.

Großer Bedarf

„Think big!“, lautet das Motto des Projektes. Eine nicht gerade typisch österreichische Devise. Die ersten Reaktionen der Verbände fallen nichtsdestotrotz recht positiv aus. Egal ob Turnen, Hockey oder Handball bekommt LAOLA1 nur wohlgesonnenes Feedback zu hören. Wobei die Antworten der Funktionäre in erster Linie freilich von der Hoffnung auf bessere Infrastruktur getragen werden.
„Wir sind neugierig“, bringt Martin Hausleitner, Generalsekretär des Handball-Bundes (ÖHB), die vorwiegende Grundstimmung auf den Punkt. „Wir haben einen großen Bedarf an Hallen und Wettkampfstätten. Von daher würden wir jede Maßnahme in diese Richtung begrüßen.“ Auch die Bundessport-Organisation (BSO) sowie das ÖOC, welche ebenfalls in die ASA integriert werden sollen, teilen diese Haltung. „Wenn durch eine Zentralisierung Synergien genutzt und neue Sportflächen erschlossen werden können, dann stehen wir dem Ganzen positiv gegenüber“, meinen BSO-Chef Herbert Kocher und ÖOC-General Peter Mennel unisono.

Kein Informationsfluss

So positiv die generelle Grundhaltung bei vielen Verbänden ist, so dünn ist allerdings die Informationslage über das ASA-Projekt. Das Geld soll von der ASA-Privatstiftung kommen. Auf der bereits eingerichteten Homepage werden Michaela Gawrilowicz, Nikolaus Vavrovsky und Wolfang Eisenhut als Vorstand angeführt. Es ist davon auszugehen, dass diese als Treuhänder agieren. Von wem letztlich aber das Geld kommt, ist unbekannt. Gerüchte reichen von einer österreichischen Baufirma bis zu einem amerikanischen Investor. Die Vorstandsmitglieder machen gegenüber LAOLA1 die Mauer. „Genauere Infos über die Finanzierung folgen im Herbst. Zum aktuellen Zeitpunkt wäre es unprofessionell, schon Informationen rauszugeben, da einige Details noch nicht geklärt sind“, heißt es. Das Sportministerium gibt sich in der Causa zurückhaltend. Schließlich sei man ebenfalls „nur Beobachter“. Zum von Sportminister Gerald Klug stets propagierten Sportstätten-Masterplan würde das ASA-Projekt jedenfalls ergänzend wirken. Das Sportamt Wiens hält sich indes bedeckt. Von einem Kostenpunkt zwischen 150 und 200 Millionen Euro sei bislang die Rede gewesen. Ein vager Ansatz. Schließlich führt die ASA gerade eine Bedürfnis-Erhebung unter den Verbänden durch, um sich ein genaueres Bild von der benötigten Infrastruktur zu machen. Alle sind in diesen Prozess aber offenbar nicht eingebunden. „Ich weiß von so einem Projekt nichts und mit uns hat darüber auch noch niemand gesprochen“, gibt etwa Volleyball-Präsident Peter Kleinmann zu Protokoll.

Auch Gegenstimmen

Nicht gerade von Euphorie getragen sind indes die ersten Reaktionen vonseiten der Sport-Universität Wien. Auf Nachfrage gibt man LAOLA1 zu verstehen, dass man sich am aktuellen Standort, der Schmelz, verwurzelt fühlt.

Von anderer Seite werfen Kritiker ein, dass das Projekt aufgrund der zu erwartenden laufenden Kosten sowie des logistischen Aufwands bei über 50 Fachverbänden an einem Ort nicht realistisch sei.

Bedenken, die ihre Berechtigung haben, aber möglicherweise nur den vielen offenen Fragen schulden. Bereits im Herbst könnte es auf einige davon Antworten geben. Der Spatenstich ist noch vor der Wienwahl 2015 geplant, die Fertigstellung mit 2018 datiert.
http://www.laola1.at/de/sport-mix/m...area-erstkontakt/page/89393-320-107-189-.html

Mal schauen ob man hier den ganzen großen Wurf plant oder ob dieser Thread irgendwann von In Planung in In Vision umgewandelt werden muss. Die ganze Geschichte hört sich ja ziemlich vage an, trotzdem lehnt man sich schon ordentlich aus dem Fenster. Eigene Homepage, einige Leute die davon wissen, einige aber nicht bzw Gegenstimmen. Das so ein Projekt wahrscheinlich nur von Privaten gestemmt werden kann, scheint auch irgendwie logisch.

Ich werde mal schauen, was sich noch im Netz finden lässt......
 

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Aspern Sports Area (ASA) – eine rosige Zukunft für Hockey-Österreich?

Werden in 4 Jahren unsere Spitzensportler ein Weltklasseumfeld vorfinden, von dem wir heute maximal träumen? Ein Hockeyleistungszentrum nach dem Vorbild anderer Weltklassenationen? Eingebettet in ein Umfeld, das Topinfrastruktur, State of the Art Wissen und Rundumbetreuung bietet? Ein Ort, wo universitäre Forschung, Lehre, Sportwissenschaft und medizinische Betreuung integriert sind? Letzter Freitag war ein Tag, der mich hoffen lässt!

All das an Möglichkeiten, was ich in dieser Dimension bisher nur während meines Studiums in Amerika erleben durfte, entsteht höchstwahrscheinlich bald in Wien direkt an der U2-Station Aspern. Das 160.000 m² Areal bietet in derzeitiger Plangestaltung von großzügig anberaumten Sportflächen (Indoor und Outdoor) über modernste Büroinfrastrukturen für Sportorganisationen bis hin zum Studentenwohnhaus vieles, was man sich unter “optimalen Bedingungen” vorstellen kann. Sind unsere Tophockeyspieler bald mit von der Partie und ist damit der Weg zum großen Olympiatraum geebnet?

Die Chancen stehen zumindest nicht schlecht. Am Freitag fand zu dem visionären 200 Mio. € Projekt eine Infoveranstaltung im Haus des Sports statt. Die ASA Privatstiftung finanziert die ganze Sache. Und lädt sämtliche Fachverbände ein, sich umgehend in die Vorausschreibungsphase einzubringen, um jeweils aus der eigenen Perspektive die absoluten Idealvorstellungen zu skizzieren. In der Folge soll das Spitzensportzentrum so konzipiert werden, dass die Ansprüche und Erwartungen der Interessenten möglichst optimal gedeckt und gleichzeitig möglichst große Synergien geschaffen werden. Im Herbst soll die internationale Ausschreibung über die Bühne gehen und Anfang 2015 der Spatenstich erfolgen.

Wir werden uns jetzt schleunigst an die Arbeit machen und ausloten, inwieweit der ÖHV hier bahnbrechende Weichen für die Zukunft stellen kann. Viel Zeit bleibt nicht, wir werden uns mit Vollgas an die Arbeit machen und uns mit all den notwendigen Experten und Beteiligten an einen Tisch setzen.

Viel Energie und Erfolg für die nächsten Schritte möchte ich bei der Gelegenheit Frau Mag. Michaela Gawrilowicz als Vorstandsvorsitzende der ASA Privatstiftung wünschen -stellvertretend für sämtliche Initiatioren und Treiber des Projektes. Nicht nur im Interesse des Österreichischen Hockey, sondern weil die ASA eine einmalige Gelegenheit ist, in Wien den Spitzensport in eine neue Dimension zu heben!

An dieser Stelle als Appetizer schon mal das Projektpräsentationsvideo der ASA Privatstiftung!
Hier auch das Video zum Projekt (wobei wenn ich das sehe, vielleicht liegts auch nur am Pariasek??)

http://olympianavigator.com/2014/03...osige-zukunft-fur-hockey-osterreich/#more-862
 

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Ich würde das eher als "Vision" kategorisieren. Das ist mir noch sehr gerüchtehaft. Sicher ist nur, dass es einige Leute gibt die dieses Projekt ernsthaft betreiben. Finanzierung ist völlig unklar, ob das Projekt in den Entwicklungsplan von Aspern passt auch. Ich hab auch schon vorhin gefragt was mit der Eisenbahnanbindung ans Opelwerk ist. Steht die leicht zur Disposition? Die ASA will da ja scheinbar drüberbauen.

Das Projekt würde einen Großteil der Gewerbeflächen konsumieren. Wenn das so käme würde man wohl viele projektierten Arbeitsplätze im Sekundärgewerbe wohl abschreiben. Auf der anderen Seite bekäme die Seestadt einen bezirksübergreifenden Anziehungspunkt.
 

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Discussion Starter · #4 ·
Laut diesem Video soll das Hochhaus also 28. Stockwerke hoch werden. 100m-105m bei einem Büroturm müssten also passen, aber okay das werden wir dann eh genau sehen, wenn es überhaupt so weit kommt. :)

Trotzdem irgendwie seltsam, dass man oder einige gar nicht so richtig vom Projekt wissen, man aber schon so genau über die Details wie Anzahl der Stockwerke bescheid weiss, das heißt man sollte mit der Planung ja schon irgendwie fortgeschritten sein. Gab es da schon einen Architekturwettbewerb oder brauch es den nicht? Baustart vor den Wienwahlen?

Was haltet ihr von dem Projekt und wäre es eine Möglichkeit die Schmelz aus dem 15. Bezirk in die Seestadt umzusiedeln?

Man merkt auf jeden Fall das die Zukunft von Wien wirklich an der Donau bzw in diesem Areal liegt. Auch wenn die Seestadt nicht gerade zentral gelegen ist, der Donauraum bietet ja schon einige Sporteinrichtungen und alles dort zu bündeln, hätte mit Sicherheit große Vorteile.

Außerdem könnte man das Areal der Schmelz verwerten bzw zu Wohnraum umwidmen und auch andere Sportareale könnten in Zukunft nicht mehr benötigt werden und somit für einige interessante Projekte frei werden.
 

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Discussion Starter · #5 ·
Die Eisenbahnanbindung könnte ja bleiben oder?

So müsste das Grundstück in etwa aussehen:



Wenn man das wirklich groß aufziehen möchte, stellt sich halt die Frage ob man nicht gleich auch ein neues Stadion plant bzw eine Mehrzweckarena. Aber gut das ist vielleicht mal zu viel fürs Erste, momentan ist es ja wirklich nur eine Vision.....
 

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etwas dieser Art wäre in Wien so dermaßen von Nöten.
es ist eh peinlich genug, dass Spitzensportler (und das nicht nur in Randsportarten) teilweise in andere Städte ausweichen müssen, weil die Trainingsbedingungen so schlecht sind.
gerade im Schwimm- und im Leichtathletikbereich sind neue, moderne Einrichtungen ein Muss.
 

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Discussion Starter · #8 ·

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Hier noch ein paar Infos zum Zeitplan
Im Herbst soll die internationale Ausschreibung über die Bühne gehen und Anfang 2015 der Spatenstich erfolgen.
Quelle: http://olympianavigator.com/2014/03...sa-eine-rosige-zukunft-fur-hockey-osterreich/

bzw. hier:
…uns wurde von der ASA Führung beim letzten Treffen jedenfalls vermittelt, das Projekt sei – u. a. auch von Investorenseite – voll auf Schiene, sodass auch der Zeitplan (Spatenstich Anfang 2015!) eingehalten werden sollte. Spätestens im Sommer/Herbst, wenn die Ausschreibung über die Bühne geht, werden wir wissen, wo die Reise für Hockey-Österreich hingehen wird.
Quelle: http://olympianavigator.com/2014/05/20/update-zur-aspern-sports-area-hockey-dreams-big/
 

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Schon erstaunlich irgendwie, dass ausgerechent ein Sport-Projekt in die Vertikale geht! ;)

Was haltet ihr von dem Projekt und wäre es eine Möglichkeit die Schmelz aus dem 15. Bezirk in die Seestadt umzusiedeln?
Gar nichts. Ich glaube nicht dass ein Sportzentrum so weit draußen in Aspern attraktiv ist für viele. Außerdem ist das Sportzentrum bei Schönbrunn auch schon einem Parkplatz geopfert, das ärgert mich ehrlich gesagt immer noch maßlos. Was gäbe es dann überhaupt noch in der Gegend an Sportzentren? Außerdem bei dem Bevölkerungswachstum verträgt Wien doch eh mehrere Standorte, oder nicht? :)

Edit: Falls das nicht so rausgekommen ist: Find das Projekt spitze ZUSÄTZLICH zu allen bestehenden Sportzentren! ;)
 

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Discussion Starter · #13 ·
Schon erstaunlich irgendwie, dass ausgerechent ein Sport-Projekt in die Vertikale geht! ;)

Gar nichts. Ich glaube nicht dass ein Sportzentrum so weit draußen in Aspern attraktiv ist für viele. Außerdem ist das Sportzentrum bei Schönbrunn auch schon einem Parkplatz geopfert, das ärgert mich ehrlich gesagt immer noch maßlos. Was gäbe es dann überhaupt noch in der Gegend an Sportzentren? Außerdem bei dem Bevölkerungswachstum verträgt Wien doch eh mehrere Standorte, oder nicht? :)
Ich denke mir ein Sportzentrum ist immer so attraktiv, wie das Angebot bzw die Infrastruktur eben ist. Wenn das eines der modernsten Spitzensportzentren werden soll, dann ist die Lage wohl eher sekundär. Und wenn wir schon mal bei der Lage sind. So weit draußen, naja irgendwann muss man die Seestadt und überhaupt den 22. Bezirk auch im Mind mehr ins Zentrum rücken. So wie der Donauraum ausgebaut wird, kann man in Zukunft davon ausgehen, dass für viele Leute dieser Standort vielleicht sogar "zentraler" ist, als die Schmelz oder zumindest 50:50. Die Gegend rund um die U2 zieht ja jetzt schon sehr viele Studenten usw an. Das verlagert sind dann alles.

Auf der anderen Seite habt ihr Recht. Man muss die Schmelz nicht aufgeben. Anderseits könnte man aber auch fragen, wieso in die Schmelz fahren, wenn man in Aspern Hight-Tech Infrastruktur hat? Es gibt also auch Gründe, alles dort zu bündeln. Würde man die Schmelz absiedeln, hätte man dort auch wieder freie Fläche für Wohnbau usw.....

Muss man sich halt alles im Detail ansehen. Im Herbst wollen sie eh ein Konzept präsentieren......
 

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Ich denke mir ein Sportzentrum ist immer so attraktiv, wie das Angebot bzw die Infrastruktur eben ist. Wenn das eines der modernsten Spitzensportzentren werden soll, dann ist die Lage wohl eher sekundär.
Da bin ich mir sicher, dass dem nicht so ist! ;) Der West-wiener wird sich garantiert freuen, wenn er ne Stunde da raus nach Aspern fahren darf.

Und wenn wir schon mal bei der Lage sind. So weit draußen, naja irgendwann muss man die Seestadt und überhaupt den 22. Bezirk auch im Mind mehr ins Zentrum rücken.
Die Baumaßnahmen die dafür nötig wären, gibt es nicht! :lol: Außerdem hieße es sonst Seestadt "innere Stadt" oder so. ^^

So wie der Donauraum ausgebaut wird, kann man in Zukunft davon ausgehen, dass für viele Leute dieser Standort vielleicht sogar "zentraler" ist, als die Schmelz oder zumindest 50:50. Die Gegend rund um die U2 zieht ja jetzt schon sehr viele Studenten usw an. Das verlagert sind dann alles.
Für viele ja, für alle ganz sicherlich nicht! ;)
 

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Austria: No Kangaroos!
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Das wird ein Spitzensportzentrum! Wenn man in Österreich für die Ausübung seines Sports ein bisschen moderne Infrastruktur braucht, ist man bis auf wenige Ausnahmen froh nicht ins Ausland gehen zu müssen. Ein paar Autostunden sind da nichts - wenn da in Wien was aufgebaut wird, egal wo in Wien, hat das schon was!
 

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Ich kann hier leider keine Links auf den Online-Standard posten. Dort gibt es jedenfalls einen neuen Artikel zum Thema:

Ein visionäres Sportprojekt und viele offene Fragen
In der Seestadt Aspern soll in vier Jahren ein Kompetenzzentrum für Spitzensport entstehen. Verantwortliche halten sich betreffs der Investoren des riesigen Projekts bedeckt. Auch Stadt Wien und Bund wissen noch wenig
...
Ergänzt sollen die Sportstätten von einem 28-stöckigen und somit rund 100 Meter hohen "Haus des Sports" für Verbände und Organisationen werden.
Edit: (Indirekter) Link zum Artikel: http://www.newsdeutschland.com/n/Top/750lyhj8p/Sport-in-Wien-Ein-visionäres-Sportprojekt-und.htm
 

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Austria: No Kangaroos!
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Die Frage ist wirklich wer hier der Investor ist. 200 Millionen schüttelt man nicht so aus dem Ärmel. Die üblichen Verdächtigen (Mateschitz, Stronach) werden es nicht sein, das ganze passt nicht zu Ihnen. Aber wer investiert in Österreich in Sommersportarten (außer Fussball) mit so viel Kapital?
 
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