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(quelle: www.big.at)

Palais Epstein



Das nach den Plänen von Theophil Hansen und unter der Bauführung von Otto Wagner errichtete Palais Epstein zählt zu den denkmalpflegerisch wertvollsten und bauhistorisch interessantesten Ringstraßen-Prachtbauten Wiens.

Hansen – als wohl wichtigster Ringstraßenarchitekt unter anderem für den Bau des österreichischen Parlaments verantwortlich – spielte in diesem Stadtpalais und Bankhaus für Gustav Ritter von Epstein (1828 bis 1879) sein gesamtes Raum- und Detailkönnen mit großer Eleganz aus.

Im schönen Haus am Ring direkt neben dem Parlament war bis 2001 der Wiener Stadtschulrat beheimatet, derzeit wird es von einem Restauratoren- und Architektenteam in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt restauriert und behutsam für parlamentarische Nutzung adaptiert.
Den Maßnahmen ging ein offener Architekturwettbewerb voran, den das Projekt der Architekten Alexander van der Donk und Georg Töpfer im Juli 2002 gewann. Die Adaptierung wird auf die zukunftsorientierte Erfüllung der Anforderungen eines Abgeordnetenhauses ausgerichtet.

Moderne und funktionale Arbeitsplätze für Abgeordnete zum Nationalrat und Mitglieder des Bundesrates und deren Mitarbeiter werden entstehen. Im Kern bestand die Wettbewerbsaufgabe darin, eine Symbiose zwischen Denkmalschutz und Funktionalanforderung zu finden. Das Ergebnis sollte zeitgemäß in der Architektursprache, angemessen für die repräsentative Demokratie und mit dem Bundesdenkmalamt umsetzbar sein.

Karree St.Marx





Mit dem „Karree St. Marx“ erfährt der 3. Wiener Gemeindebezirk im Bereich Schlachthausgasse/Viehmarktgasse eine nachhaltige Aufwertung, eine durchgrünte Landmark, das künftige urbane Wahrzeichen von St. Marx.

Das Areal wird in mehrere Bauplätze segmentiert und ab 2005 in verschiedenen Phasen bebaut. Vorgesehen ist ein Nutzungs-Mix aus Büros und Wohnungen inklusive sozialer Infrastruktur.

Das aus einem städtebaulichen Gutachterverfahren als Sieger hervorgegangene Konzept der Wiener Architekten Geiswinkler & Geiswinkler hat die hochkarätig besetzte Jury aus mehreren Gründen überzeugt:

- markante funktionale Abgrenzung zwischen Bürostruktur und villenartigem Wohnen
- geschickte Vernetzung des Gesamtkomplexes mit den angrenzenden Grünflächen der Stadtwildnis
-Wohnqualität auf Top-Niveau in sechs Stadtvillen
- ökologisch gespeiste Wasserflächen

Bruttogeschossfläche (BGF): 139.900 m²
bestehend aus:
- Büros: 54.250 m²
- Geschäfte: 5.370 m²
- Wohnungen: 78.380 m² (rund 650 Wohneinheiten)
- soziale Infrastruktur: 1.900 m²

Gesamt-Bauinvestvolumen: ca.110 Mio. Euro
Baubeginn der ersten Phase: 2005

Forum Schönbrunn








Angrenzend an das Schloss Schönbrunn entwickelt die BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH an einem Standort – mit hohem und internationalem Bekanntheitsgrad – eine multifunktionale Immobilie.

Das Projekt
Das Projekt gliedert sich in zwei Bauteile:
Nutzungen: Bauteil 1: Mietfläche 11.600 m²; ca 114 PKW Stellplätze
Bauteil 2: Mietfläche 23.000 m²; ca 240 PKW Stellplätze

Zeitgemäßen Anforderungen gerechtwerdend, vereint das hybride Gebäude low-rise und high-rise Bürotypologien.

Der Standort - Nähe Schloss Schönbrunn:
An der Kreuzung der Süd- und Westeinfahrt von Wien grenzt der Projektstandort an das weitläufige Areal des Schloßparkes. Hier konzentrieren sich zahlreiche Grünräume neben optimaler Erschliessung und Infrastruktur unweit vom Stadtzentrum.

Die Verkehrssituation:
Der Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz ist durch die U-Bahnlinie U4 gewährleistet. Die Station „Schönbrunn“ ist fußläufig in 2 Minuten erreichbar. Die Fahrzeit ins Zentrum beträgt nur 10 Minuten.

Das Forum Schönbrunn ist sowohl vom Westen über die A1 Westautobahn (Wiental) als auch vom Süden über die A2 Südautobahn via Altmannsdorf erschlossen.
 
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