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Basierend auf den letzten Meldungen eröffne ich mal:

U5 bewegt die Stadtregierung

Die Wiener SPÖ forciert die neue U-Bahn, die Grünen sind weiter skeptisch

Wien - Wird aus der stadtplanerischen Geisterbahn U5 eine reelle Wiener Öffi-Variante? Wie DER STANDARD berichtete, denkt die rot-grüne Stadtregierung schon seit längerem intensiv darüber nach. Am Mittwoch treffen sich die Stadträte zur Klausur, bei der es um den Stadtentwicklungsplan gehen soll. Am Dienstag verdichteten sich Gerüchte, dass dabei auch die Pläne für die U5 konkretisiert werden könnten.

Im Ressort von Finanzstadträtin Renate Brauner (SP) wurde das freilich dementiert: Es habe noch keine Gespräche mit dem Bund gegeben - der die Hälfte des teuren Projekts mitfinanzieren müsste. Derzeit ist lediglich der Ausbau der U1 vom Reumannplatz bis Oberlaa paktiert, der mit 600 Millionen Euro zu Buche schlägt. Allein für die Rumpfvariante der U5 müssten Bund und Stadt etwa eine Milliarde Euro locker machen.

Geografische Eckpunkte

Die geografischen Eckpunkte zur möglichen neuen U-Bahn-Linie: Vorgesehen ist fürs Erste ein Streckenverlauf von der U6-Station Alser Straße zum Rathausplatz und von dort bis zum Karlsplatz. Beim Rathaus würde die U5 die Linienführung der U2 übernehmen. Die U2 wiederum könnte dann beim Rathaus "abbiegen" und über die Stationen Neubaugasse, Pilgramgasse und Bacherplatz zum Matzleinsdorfer Platz fahren. Die U5 könnte in einer weiteren Ausbaustufe in den Nordwesten nach Hernals und in den Süden via Rennweg, St. Marx und Arsenal zur Gudrunstraße führen.

Notwendig wird ein derart massiver Öffi-Ausbau, weil Wien unaufhörlich wächst. In den nächsten 15 Jahren werden 300.000 neue Bewohner in der Stadt erwartet, das sind mehr Menschen als etwa derzeit in Graz leben. Vor allem die U6 ist schon jetzt an den Grenzen ihrer Kapazität.
http://derstandart.at/1389858521075/U5-bewegt-die-Stadtregierung



U5: Wiens neue Linie in Startposition

Spätestens in sechs Monaten könnte der Bau der Linie U5 offiziell präsentiert werden, die für Wiens Westen dringend notwendig ist. Davor müssen noch Stolpersteine beseitigt werden.

29.01.2014 | 09:24 | Von Martin Stuhlpfarrer (Die Presse)

Wien. Es wird ernst. In etwa sechs Monaten wird nach „Presse“-Informationen eine zentrale Entscheidung für die Stadt fallen. Es geht um die Frage, ob die Linie U5 nach jahrzehntelanger Diskussion realisiert wird. Diesmal sind die Chancen für die Umsetzung der Linie, die seit Jahrzehnten regelmäßig durch die Medien geistert, so gut wie noch nie. Die Realisierung sei zum Greifen nahe, es gebe aber noch harte Knackpunkte, wie der „Presse“ aus informierten Kreisen bestätigt wird.

Warum es diesmal ernst wird? Die Stadt benötigt die U5 zur Entlastung des Westens und macht Druck. Bund und Wien verhandeln erstmals ernsthaft über das Projekt, es gibt bereits eine Finanzierungsvariante. Die Verhandlungen sind aber äußerst komplex. Werden diese Probleme ausgeräumt, was nach derzeitigem Stand zu erwarten ist, wird im Sommer oder Anfang Herbst der Bau der neuen U-Bahn-Linie verkündet.
http://diepresse.com/home/panorama/...k=/home/panorama/wien/index.do&selChannel=615

 

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U5: Die Suche nach der Milliarde

Sollte Wien tatsächlich eine neue U-Bahn-Linie bekommen, müsste dafür rund eine Milliarde Euro veranschlagt werden. Das Geld soll vom U2-Ausbau und aus Resten der U1 kommen.

29.01.2014 | 15:45 | von ERICH KOCINA (DiePresse.com)
Wien. Ob Wien mit der U5 nun tatsächlich eine sechste U-Bahn-Linie bekommt, soll in rund sechs Monaten geklärt sein. Wie viel eine U5, die den Westen Wiens entlasten soll, die Stadt kosten wird, wird derzeit heftig diskutiert - allerdings hinter den Kulissen. Was zum Einen daran liegt, dass die Wiener SPÖ Rücksicht auf den grünen Koalitionspartner nehmen muss - und der favorisiert den Straßenbahnausbau gegenüber neuen U-Bahn-Strecken. Zum anderen werden die Kosten zwischen Stadt Wien und Bund 50 zu 50 aufgeteilt. Und vor den entsprechenden Verhandlungen will sich niemand in die Karten blicken lassen.

Schließlich hängen die Kosten auch stark davon ab, in welcher Variante die U5 realisiert wird. Bei den Wiener Linien, die bei einem entsprechenden Auftrag den Bau organisieren müssen, hält man sich jedenfalls bedeckt. Zu viele Variablen sind noch offen, und ohne fixen Auftrag werden keine Feinuntersuchungen gemacht.

Um die Dimensionen einschätzen zu können, bietet sich also nur ein Blick auf andere U-Bahn-Bauten an. So kostete etwa der jüngste Ausbau der U2 von der Aspernstraße nach Aspern 360 Millionen Euro - darin enthalten sind 4,2 Kilometer Strecke mit drei fertigen Stationen und einer Station im Rohbau, die bei Bedarf noch voll ausgebaut werden kann. Der Kilometerpreis läge hier bei rund 85 Millionen Euro. Allerdings: Die gesamte Strecke wurde in Hochlage errichtet, also oberirdisch auf Pfeilern - was deutlich billiger ist als unter der Erde. Außerdem führt die Strecke nicht durch dicht bebautes Gebiet, sondern weitgehend über Felder und Äcker.

Unterirdisch ist teuer

Für die fünf neuen Stationen der U1-Verlängerung nach Oberlaa sind wiederum 600 Millionen Euro veranschlagt - für 4,6 Kilometer Strecke mit fünf Stationen, was 130 Millionen Euro pro Kilometer entspricht. Zwei Stationen werden hier unterirdisch angefahren, danach fährt die U-Bahn auf Bodenniveau - die billigste Variante, da dafür weder unterirdisch gebaut, noch eine Hochtrasse errichtet werden muss. Der Nachteil: Man ist auch auf dem gleichen Niveau wie mögliche künftige Straßen - die dann darüber oder darunter durchgeführt werden müssten.

Für die U5, die vorerst von Hernals bis zum Rathaus vorgesehen ist, müsste wohl ein deutlich höherer Kilometerpreis veranschlagt werden. Denn die Linie führt durch dicht bebautes Gebiet und müsste deswegen wohl zum größten Teil unterirdisch gebaut werden. Die Gesamtkosten des Projekts hängen nun vor allem davon ab, welche Route konkret gebaut werden soll. Und natürlich auch davon, wie weit die Strecke reichen wird.

Sollte das Geld knapp werden, ist etwa eine Variante, die U-Bahn vorerst nur bis zum Elterleinplatz und nicht bis zur S-Bahn nach Hernals zu führen. Wobei noch nicht einmal fix ist, wie viel Geld überhaupt für das Projekt zur Verfügung stehen wird.

Der derzeit kolportierte Plan sieht vor, dass die U5 statt des Südausbaus der U2 gebaut wird - dafür ist etwa 760 Millionen Euro veranschlagt, eine Hälfte davon vom Bund, die zweite von der Stadt Wien. Zusätzlich hätte man auch noch etwa 190 Millionen Euro zur Verfügung, die übrig blieben, weil die U1 nicht bis nach Rothneusiedl sondern nur bis nach Oberlaa verlängert wird.

ÖVP dafür, FPÖ dagegen

Politisch fallen die Reaktionen auf die jüngsten Pläne gemischt aus. So bezeichnet etwa der Wiener ÖVP-Verkehrssprecher Roman Stiftner das Projekt als „verkehrspolitische Notwendigkeit" und als einen „ersten Lichtblick in der chaotischen und undifferenzierten Verkehrspolitik dieser Stadtregierung".

FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik sieht dagegen keine Priorität für eine U5. Ihr Bau „sollte erst dann angedacht werden, wenn die U2 nach Süden, die U3 nach Kaiserebersdorf, die U4 nach Aufhof und Klosterneuburg sowie die U6 nach Stammersdorf verlängert wurden".
http://diepresse.com/home/panorama/...rde?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do
 

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Discussion Starter · #4 ·
Die ÖVP hat auch schon ihr Statement abgegeben:


VP-Stiftner ad U5: Grüne nicht mehr für Verkehrspolitik zuständig

Wien (OTS) - "Es ist durchaus erfreulich, dass die Entscheidung für
die Linie U5 konkrete Formen annimmt. Offensichtlich schaut die SPÖ
angesichts der desaströsen Verkehrspolitik der Wiener Grünen nicht
mehr länger zu, sondern nimmt das Heft wieder selber in die Hand", so
der Verkehrssprecher der ÖVP Wien GR Roman Stiftner in einer ersten
Reaktion auf die heutige Berichterstattung.

"Die ÖVP Wien war und ist Ideengeber für den Bau der Linie U5, die
angesichts des Bevölkerungswachstums in dieser Stadt und der
evidenten Überlastung der öffentlichen Verkehrsmittel eine
verkehrspolitische Notwendigkeit darstellt. Das ist ein erster
Lichtblick in der chaotischen und undifferenzierten Verkehrspolitik
dieser Stadtregierung und ein positives Indiz dafür, dass die
destruktiven grünen Kräfte langsam aber doch etwas zurückgedrängt
werden."

"Nicht nur dass sich die SPÖ beim Chaos-Projekt Mariahilfer Straße
vornehm zurückhält, wildert sie auch mit der Präsentation der
Mobilitätskarte im grünen Terrain. Es hat fast den Anschein, dass die
Grünen nicht mehr für die Verkehrspolitik zuständig sind. Im Sinne
der leidgeplagten Bevölkerung können wird das nur ausdrücklich
begrüßen", so Stiftner abschließend.
http://www.ots.at/presseaussendung/...ne-nicht-mehr-fuer-verkehrspolitik-zustaendig

Ob man sich wirklich traut das ganze vor der Wahl zu beschließen?
 

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Damit sabotiert die ÖVP die U5 wieder nur, weil ihr Bau als Niederlage der Grünen erscheinen würde. Und das werden sich die wiederrum nicht gefallen lassen.
 

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Wieso? Wenn sogar die ÖVP für den Bau einer Ubahn sind sollte das umso mehr der SPÖ und Grünen verhelfen finanzielle Unterstützung zu finden. Immerhin wollte die ÖVP ganz ursprünglich früher den Gürtel mit einer Autobahn schmücken, dass die jetzt Ubahnbau gut heißen ist doch was gutes.

Oder habe ich hier etwas ganz anderes in der Politik verpasst? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Grünen nach dem Motto "wenn die dafür sind, sind wir automatisch dagegen" agieren. Das mag zwar oft genug in der österreichischen Politik passieren (siehe Umkehr der Position von SPÖ/ÖVP zu Berufsheer und der gleichen), aber die Grünen sind doch ideologisch gesehen starke Befürwörter von Öffis - oder nicht?
 

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Die Grünen sind keine Beführworter der U-Bahn. Und umso mehr das zum Thema gemacht wird, umso weniger können sich die Grünen aus taktischen Gründen zurückhalten. Sie werden also dazu gezwungen die U5 zu bekämpfen. Und auf den U-Bahnbau haben die Grünen auch mehr Einfluss als die ÖVP die in Wien ja nicht wirklich existent sind.
 

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Die Grünen befürworten mehr Straßenbahnen: Kürzere Wege, weniger Probleme mit Barrierefreiheit (es gibt zu wenige Aufzüge) und belebt (tote) Grätzel und Einkaufsstraßen. Zudem günstiger und rascher umsetzbar, sofern die Parkplatz- und Fahrstreifenopferung durchgepeitscht werden kann. Weshalb da wenig vorangeht, leider.

PS: Damit es nicht offtopic wird: Straßenbahn und U-Bahn auf derselben Route schließen sich eigentlich nicht aus, vgl. U2/Ring-Straßenbahnen. Entlastung bringt die U5 für jene, die vom Westen in die Mitte bzw. nach Osten wollen, aber wer zum Gürtel auf die U6 umsteigen will, hat vmtl. von der Hst. der Bim immer noch einen kürzeren Weg als von einer (sehr) tiefgelegten U5.
 

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Make Wu'bar Great Again
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Das ist doch schon lange klar, dass diese Verlängerung mal auf Tag X verschoben wurde.
 

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Das wird die neuen Bewohner beim hauptbahnhof aber nicht freuen wenn sie nun dich keine U2 kriegen...
Im Gegenteil. Das wird den bewohnern des Hbfs völlig wurscht sein. Mit einer U2 die Schlangenlinien fährt könnten die auch nichts anfangen, selbst wenn sie am Südos tende des Areals wohnen würden. Da kann man gleich in die Bim einsteigen und U1 fahren und dort umsteigen.

Eine U5 die eventuelle da mal hin verlängert würde (egal wo genau) hingegen bräche einen realen Mehrhwert. Das kann natürlich dauern ist aber auch nicht unbedingt von höchster Priorität.
 

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Discussion Starter · #12 ·
Die Östereich weiß wieder mehr als all die anderen und kennt auch einen anderen Streckenverlauf! :nuts:



U 5-Bau für Wien fix: 
Bund muss zustimmen

Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) und die Wiener Linien setzen sich gegen den Willen der Grünen durch. Sie werden die seit Jahren diskutierte neue Linie U 5 durchpeitschen. Lediglich das Okay aus dem Infrastrukturministerium fehlt noch – der Bund zahlt immer die Hälfte der U-Bahn-Baukosten. Spätestens Ende Juni will Brauner das Go für die U 5 bekannt *geben.

Projektstart 2018. Bereits 2018 soll mit dem Bau begonnen werden – vier Jahre früher als bisher anvisiert. Das geht, weil dafür der bisher geplante und genehmigte U 2-Ausbau nach Favoriten gestrichen wird. Die dadurch frei gewordenen Gelder will man zugunsten der U 5 umschichten.

Strecke. Die U 5 könnte dann schon 2024 in Betrieb gehen. In der ersten Ausbaustufe soll sie von Dornbach hinunter zum Rathaus fahren und dann die Trasse der U 2 bis zum Karlsplatz übernehmen. Die U 2 fährt dann nur mehr von Aspern zum Rathaus. In einer zweiten Ausbaustufe soll die neue U 2-Strecke vom Rathaus Richtung Matzleinsdorfer Platz führen, die U 5 vom Karlsplatz Richtung Favoriten ausgebaut werden.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/U5-Bau-fuer-Wien-fix-Bund-muss-zustimmen/129990919
 

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Hm... interessant. Der Plan ist zwar nicht ganz richtig, weil die Verlängerung zur Gudrunstraße vorerst wohl gestorben ist, andererseits steht das ja im Artikel selber...

Spannender ist da schon die Aufteilung der Bauphasen: Statt dem Grundgerüst mir der Wendeanlage bei der Alserstraße baut man jetzt gleich weiter nach Dornbach und wendet dafür mit der U2 beim Rathaus? Ich bin mir nicht sicher ob das billiger ist... Für die Fahrgäste wärs jedenfall sinnvoller.
 

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Hm... interessant. Der Plan ist zwar nicht ganz richtig, weil die Verlängerung zur Gudrunstraße vorerst wohl gestorben ist, andererseits steht das ja im Artikel selber...

Spannender ist da schon die Aufteilung der Bauphasen: Statt dem Grundgerüst mir der Wendeanlage bei der Alserstraße baut man jetzt gleich weiter nach Dornbach und wendet dafür mit der U2 beim Rathaus? Ich bin mir nicht sicher ob das billiger ist... Für die Fahrgäste wärs jedenfall sinnvoller.
Das war das was ich meinte.. megascheiße sowas.
 

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小龍貓
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Wurde bereits aus offizieller Sicht der Umbau der Station Rathaus besprochen? Also, wird das ein sogenannter "cross-platform interchange", sowie bei der Längenfeldgasse?

Dass, wäre natürlich am aller besten, da dann dieses Problem während der Bauphase für das Umsteigen zumindest für die Mehrheit der Fahrgäste optimiert wäre mit einem sofortigen Umstieg von/in U5 und U2. Äußerst gut würde das deswegen funktionieren weil dies die Endstation von der U2 wäre für ein paar Jahre und in dieser Zeit würden die Züge brav aufeinander warten um einen reibungslosen Umstieg für diejenigen die vom Karlsplatz kommen und hin wollen.
 

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Das wäre natürlich wünschenswert. Aber im fpdwl Forum hats geheißen, dass sich das wohl aufgrund der Platzverhältnisse nicht ausgehen wird. Aber offizielle Pläne gibts dazu bis jetzt nicht.
 

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Make Wu'bar Great Again
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Das geht sich sicher räumlich nicht aus, nein. Wäre wahrscheinlich betrieblich auch nicht ganz so einfach, weil sich U5 und U2 ja schneiden würden. Da könnte es zur Rush-Hour ganz schön eng werden, wenn alle 3 Minuten ein Zug kommt (Ich gehe davon aus, dass die U2 von Süden her weit mehr Fahrgäste haben würde, als der aktuelle Ast zum Karlsplatz).
 

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Hun Solo
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^^tolle nachrichten. ich hatte immer ein gefühl der leere wenns um die U5 ging :D wie viele haltestellen beinhaltet der neubau zwischen neuwaldegg und alser str?
 

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Welche Variante schätzt ihr als wahrscheinlicher ein?

U5 bis Hernals und gleichzeitig U2 bis zum Matzleinsdorfer Platz und in einer Ausbauphase 2 die Verlängerung nach Dornbach/Neuwaldegg bzw Wienerberg/Inzersdorf

Oder zuerst der Bau der Linie U5 und dann die Verlängerung der U2 auf den Wienerberg?

Die U5 ist mir sowieso klar, entlang der Hernalser Hauptstraße - dicht besiedelt, macht Sinn.

Wenn man aber auf den Wienerberg baut, da müsste man schon noch ordentlich nachverdichten. Bins mal kurz bei Google Maps überflogen - Platz wäre da schon noch, vorallem die Wienerberg City könnte man noch ordentlich ausbauen. Da wäre gleich daneben zwischen WBC und Merkur nochmal so ein Grundstück in etwa die gleiche Größe.

Irgendwo hab ich auch mal gelesen das man die U2 dort auch in Hochlage bauen könnte, ich schau mir grade die Triester Straße an und frage mich wo???
 
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