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Discussion Starter · #1 ·
Nachdem hier bald mit einem Baubeginn zu rechnen ist und ich das Projekt ziemlich spannend finde bzw es keinen passenden Thread gibt, eröffne ich mal....

Projekt Wiental-Terrassen


Geplant sind insgesamt drei Wientalterrassen im Bereich zwischen der U-Bahn-Station Pilgramgasse (Aufgang Ramperstorffergasse) und Nevillebrücke.

Architekten: Tillner & Willinger ZT
Baustart: Herbst 2014
Kosten: 5 Millionen Euro






http://www.wien.gruene.at/stadtplanung/das-wiental-bekommt-ein-sonnendeck

Wien - Relaxzonen über der U4


Die Stadt plant entlang des Wientals den Bau von drei Terrassen, die gewissermaßen über der darunter verlaufenden U-Bahn-Trasse hängen werden. 2.500 Quadratmeter zusätzlicher Erholungsflächen sollen so zwischen der Station Pilgramgasse und der Nevillebrücke entstehen, versprach Planungsstadträtin Maria Vassilakou am Mittwoch in einer Pressekonferenz. Die mit viel Holz und Begrünung ausgestatteten Verweilzonen inklusive Sitzgelegenheiten werden ganzjährig zugänglich sein. Bis 2015 soll zumindest einer der drei Freiräume fertiggestellt werden.

Terrasse Nummer eins ist beim U4-Aufgang Ramperstorffergasse (Pilgramgasse) vorgesehen. Sie wird rund 1.000 Quadratmeter groß sein. Zusätzlich soll auch die Oberfläche der angrenzenden Umgebung attraktiver gemacht, sowie ein Fußsteg über den Wienfluss errichtet werden, der die Bezirke Margareten und Mariahilf verbindet. Das zweite hängende Relaxareal wird sich nicht weit stadtauswärts, noch vor der Reinprechtsdorfer Brücke, befinden und etwa 500 Quadratmeter messen. Die dritte, wieder 1.000 Quadratmeter große Wientalterrasse wird kurz vor der Nevillebrücke - sie ist seit kurzem ebenfalls zum Erholungsstreifen umfunktioniert und somit für den Autoverkehr gesperrt worden - gebaut.
http://derstandart.at/1363709057837/Relaxzonen-ueber-der-U4-Das-Wiental-erhaelt-drei-Terrassen
 

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Discussion Starter · #2 ·
Wiental: Erste Sitzterrasse wird 2015 eröffnet

Rechtzeitig vor der Gemeinderatswahl 2015 soll nun doch die erste von drei Wiental-Terrassen bei U-Bahn-Station Pilgramgasse eröffnet werden. Auch der Verbindungssteg von Margareten nach Mariahilf wird realisiert. Das bestätigt das Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne).

Damit sind nun endgültig alle Spekulationen vom Tisch, dass die rund 100 Jahre alte Wienflussmauer die schwere Konstruktion aus Beton und Holz nicht tragen könne. Wie die bz berichtete, will Vassilakou im Bereich der U-Bahn-Station Pilgramgasse und Nevillebrücke insgesamt drei Terrassen aus Holz und Beton über den Wienfluss bauen lassen. Auf den Terrassen soll es Sitzgelegenheiten für die Bürger und Kübelpflanzen als Begrünung geben. Kostenpunkt des gesamten Projekts: fünf Millionen Euro. "Es sind alle Unstimmigkeiten ausgeräumt. Mit den Anrainern wurden entsprechende Nutzungsverträge unterzeichnet. Die erste der drei Wiental-Terrassen wird bei der U-Bahn-Station Pilgramgasse bis zum Frühsommer 2015 fertiggestellt", erklärt Pressesprecher Dominik Krejsa. Auch von der MA29 (Brücken- und Grundbau) kommt grünes Licht. "Die Stützmauer wird neu instand gesetzt, dann kann es losgehen." Tatsächlich muss die Wienflussmauer im Inneren verstärkt werden. In die Mauer werden kleine Trägerpfähle betoniert, um ihr so mehr Halt zu geben. Khaled H. freut sich vor allem auf den Verbindungssteg. "Das ist eine tolle Abkürzung zur U-Bahn." Der Baustart soll im Herbst 2014 erfolgen.
http://www.meinbezirk.at/wien-05-ma...sitzterrasse-wird-2015-eroeffnet-d968357.html
 

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Steg der Freundschaft: Margareten und Mariahilf wachsen zusammen
Neuer FußgängerInnensteg bei den Wiental-Terrassen

Wien (OTS/SPW-K) - Im Jahr 2015 soll die erste Wiental-Terrasse realisiert werden. Diese großflächige Terrasse schafft einen neuen Frei- und Erholungsraum im dicht verbauten Stadtgebiet. Geplant sind insgesamt drei begrünte Aufenthaltsbereiche über dem Wienfluss zwischen Pilgramgasse und dem Bruno-Kreisky-Park.

Um diesen neuen innerstädtischen Erholungsraum bestmöglich nutzbar zu machen, ist auch die Errichtung eines FußgängerInnenstegs geplant. Dieser "Steg der Freundschaft" wird Margareten und Mariahilf unweit des Amtshauses Margareten verbinden und für die BewohnerInnen kürzere Wege bringen. Für die Errichtung des Stegs wurden in den beiden Bezirksvertretungen per Resolution nun die Voraussetzungen geschaffen.

Die Realisierung des Stegs wird im Laufe des Jahres 2015 erfolgen und von jedem der beiden Bezirke mitfinanziert. Dazu der Mariahilfer Bezirksvorsteher Markus Rumelhart: "Der 6. Bezirk finanziert gemeinsam mit dem 5. Bezirk den neuen Brückenschlag in den Nachbarbezirk. Der neue Steg wird die direkte, lang geforderte Verbindung zum barrierefreien Zugang der U4 Station Pilgramgasse und zur Wiental-Terrasse, der neuen Erholungsfläche vor unserer Bezirkstür!"

Eine eindeutige Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität der BewohnerInnen sieht auch die Margaretner Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery: "Die Terrassen sollen das Wiental noch belebter, sicherer und zu einem Ort der Kommunikation machen. Durch den Steg rücken Margareten und Mariahilf näher zusammen und er stellt eine eindeutige Aufwertung des Wientals und eine Verbesserung der Wohnqualität dar."
http://www.ots.at/presseaussendung/...aft-margareten-und-mariahilf-wachsen-zusammen
 

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Pichichi de la liga
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Bin neugierig, wie das in Realität wirkt....und ob diese Terrassen echt einen Mehrwert für alle bieten. Bin dem Projekt gegenüber höchst positiv eingestellt, aber habe immer ein bisschen Rest-Befürchtung, daß das dann als Hundeklo und Tschickmistkübel endet. Gerade im Bereich zwischen AMS und Nevillebrücke schauts eh oft ziemlich aus....
 

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Discussion Starter · #5 ·
Das Projekt Wiental-Terrassen im 5. Bezirk steht nach Angaben der Stadt unmittelbar vor der Umsetzung und sorgt für reges Interesse bei den Anrainern.
"Der Garten hinter unserem Wohnhaus steht im Eigentum der Stadt Wien. Ihn opfern zu müssen, ohne zu wissen, ob die Wiental-Terrassen überhaupt Bestand haben werden, schmerzt mich sehr", erzählt Helmut Jeglitsch. Grundsätzlich ist er für die Erweiterung der Grünflächen in Margareten. Dem Projekt steht er aber mit gemischen Gefühlen gegenüber. Schon jetzt werden die Plakatwände rund um den kleinen Garten mit Graffitis besprüht. "Wir fürchten schon jetzt um die Fassade unseres Hauses." Oft findet Jeglitsch im Gras auch leere Bierdosen oder Spritzen, die einfach über den Zaun geworfen werden.

urban-gardening nur mit Pachtvertrag und Gartenzaun

"Wir würden die Fläche gerne weiter pachten und einen schmiedeeisernen Zaun aufstellen, damit sich unser Grün so in die Terrassen integriert. Die Optik wäre die gleiche und unser ausgezeichneter Garten kännte erhalten bleiben", versucht Jeglitsch eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Wird der Garten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und verschwindet der schützende Zaun , werden viele der Pflanzen nicht lange überleben. Der Wind im Wiental stellt ein großes Problem dar. Auch die Statik der Terrassen wird davon betroffen sein.

Wiental-Terrassen für mehr öffentliche Grünflächen

Margareten ist ein Bezirk mit wenig Grünflächen. Die Wiental-Terrassen sollen dies ändern. "Mit dem Bau wird im Herbst 2014 begonnen werden", bestätigt Bezirksvorsteher-Stv. Peter Dvorsky. Das Projekt wird direkt von der Stadt Wien betreut. Den genauen Zeitplan gibt die Stadtplanung vor. Andreas Baur aus dem Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou erklärt dazu:"Uns werden Ende September die fertigen Pläne für die Wiental-Terrassen vorliegen. Dann werden wir mit den Anrainern natürlich in Kontakt treten". Man darf also gespannt bleiben.
http://www.meinbezirk.at/wien-05-ma...assen-start-soll-noch-2014-sein-d1039431.html
 

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Discussion Starter · #9 ·
Im November startet nun der Bau für die erste Wiental-Terrasse, die über der Trasse der U-Bahnlinie U4 entstehen soll.
Die Fertigstellung ist für Herbst 2015 vorgesehen, teilte das Büro von Planungsstadträtin Maria Vassilakou am Freitag per Aussendung mit.
Wiental-Terrasse über U4

Der begehbare Bereich der als Ruhebereich konzipierten Konstruktion ist 76 Meter lang und 13,5 Meter breit und misst somit gut 1.000 Quadratmeter. Die Terrasse inklusive Begrünung, Sitzgelegenheiten und Gratis-WLAN entsteht im Bereich zwischen Redergasse und Spengergasse nahe der U4-Station Pilgramgasse. Auf der selben Höhe wird auch ein Fußgängersteg über den Wienfluss gelegt, um eine zusätzliche Verbindung zwischen Mariahilf und Margareten zu schaffen. Die Kosten für Terrasse, Brücke und Umgestaltung der umliegenden Oberfläche belaufen sich auf 4,3 Mio. Euro.

In den kommenden Jahren sollen noch zwei weitere Terrassen dazukommen. Das zweite hängende Relaxareal wird sich noch vor der Reinprechtsdorfer Brücke befinden und etwa 500 Quadratmeter groß sein. Die dritte, wieder 1.000 Quadratmeter große Wientalterrasse wird kurz vor der Nevillebrücke gebaut.
http://www.vienna.at/wiental-terrassen-ueber-u-bahnlinie-u4-baustart-im-november/4104841
 

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Der Platz dort schreit eh nach vermenschlichung!

Der Minipark is schon relativ beliebt (auch ich hab schon dort Pause gemacht), ist eine gute Erweiterung.

Aber ehrlich gesagt mich wunderts dass es dort noch keinen Radfahrer über das Geländer auf die U4 geschmissen hat!
 

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Discussion Starter · #12 ·
Das Wiental-Projekt wird größer und teurer als zunächst angenommen. Auch, weil nun eine Brücke und freies WLAN geplant sind.



08.10.2014 | 18:31 | (Die Presse)
Wien. Es soll eine neue Sonnenterrasse werden, eine Art hängender Garten für Wien. Ein Projekt, das man vor anderthalb Jahren, bei der Präsentation, mit New Yorks High Line Park verglich – die drei hängenden Terrassen mit einer Fläche von 2500 Quadratmetern sollten um fünf Millionen Euro realisiert werden, lautete der Plan.

Nun scheinen die Kosten deutlich zu steigen. Gestern, Mittwoch, wurden im zuständigen Ausschuss die Kosten für die erste Terrasse inklusive diverser Umbauten genehmigt, wie im Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou bestätigt wurde. Wobei die Kosten im ersten Schritt bereits bei 4,3 Millionen Euro liegen.

Die Wiener Stadtopposition wittert einen Skandal: In der ÖVP ist von einer „Kostenexplosion schon vor dem ersten Spatenstich“, die man „Rot-Grün erst einmal nachmachen“ müsse, die Rede. Die FPÖ spricht von einer „gelebten Tradition von Rot-Grün, dass jedes Projekt mindestens doppelt so teuer wird als geplant“, und nun von Gesamtkosten von neun bis zehn Millionen Euro, auf die die drei Terrassen im Endeffekt kommen könnten.

Aber, bisher geht es bei den Kostenschätzungen und konkreten Plänen ohnehin nur um eine Terrasse. Dominik Krejsa aus dem Büro Vassilakou erklärt, bei der Vermutung, die Kosten seien von fünf Mio. (für das ganze Projekt) auf 4,3 Mio. (für nur eine Terrasse) explodiert, handle es sich um ein Missverständnis. Denn, mittlerweile ist das Projekt am Wiental gewachsen. Um die 4,3Millionen Euro sollen die erste Wiental-Terrasse, der neue Steg über den Wienfluss, eine neue Ampelanlage, freies WLAN und die Neugestaltung des Freibereichs zwischen den Wohnhäusern und der Terrasse finanziert werden. Die Terrasse allein, so Krejsa, komme auf etwa zwei Millionen Euro. Aus der Kostenschätzung der MA29 geht allerdings hervor, dass die rund zwei Millionen reine Baukosten sind. Damit sind die Kosten für die Machbarkeitsstudien oder Planungskosten nicht inkludiert.

Zur Wahl soll Terrasse hängen

Die Argumentation des Planungsressorts kann man in der Wiener ÖVP nicht nachvollziehen. Laut der Kostenschätzung schlägt die Brücke, der sogenannte Steg der Freundschaft, der Margareten und Mariahilf unweit des Amtshauses Margareten verbinden (und von den Bezirken mitfinanziert werden) soll, mit gut 500.000 Euro zu Buche. „Die zusätzlichen Kosten für den Steg oder die Ampelanlage machen nur einen kleinen Teil der Kosten aus“, sagt ÖVP-Sprecher Gerhard Hammerer.

Jedenfalls, mit der Genehmigung im Ausschuss gibt es nun grünes Licht für den Bau der ersten Wiental-Terrasse, der im November starten und im März 2015 fertig sein soll. Das, so heißt es, liege im Zeitplan. Verzögerungen in der Umsetzungen dieses Projekts, von denen immer wieder die Rede war, auch wegen angeblicher statischer Probleme, die es gegeben haben soll – das seien alles böse Gerüchte gewesen, wie es im Büro Vassilakou heißt.

Wann aber der Bau der zweiten und dritten Terrasse startet, das steht noch nicht fest. In den kommenden zwölf Monaten aber dürfte sich da nicht viel tun. Und auch, wie hoch die Kosten für das Gesamtprojekt – inklusive dreier Terrassen und aller Umbauten im Umfeld – am Ende sein dürften, dazu gibt es aktuell keine detaillierte Auskunft. (cim)
http://diepresse.com/home/panorama/...sen?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do
 

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Ist leider eh schon gang und gäbe, dass Bauprojekte kaum in Budget gemacht werden. Und wahrscheinlich wird es auch so sein, dass auch diese Kosten nicht final sein werden.
 

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Wiental-Terrassen: Jetzt geht's los

Spatenstich im November: Zwischen Redergasse und Spengergasse rollen die Bagger.

Bis zum Wienfluss soll die neue Terrasse reichen. Die Basis für den Minipark am Fluss bildet eine Stahlbetonkonstruktion, dessen Oberfläche aus Holz sein wird. Für die 76 Meter lange und 13,5 Meter breite Terrasse investiert die Stadt Wien 4,3 Millionen Euro.

Ab Herbst 2015

Im Preis mit dabei ist auch der neue "Steg der Freundschaft", der Margareten und Mariahilf verbinden wird. Die 22 Meter lange und fünf Meter breite Bogenbrücke wird gemeinsam mit der Terrasse gebaut - bis Herbst 2015 soll beides benützbar sein. "Außerdem müssen wir in Mariahilf eine neue Ampelanlage machen, in Margareten wird der Freibereich zwischen den Wohnhäusern und den Terrassen neu gestaltet und aufgewertet", sagt Dominik Krejsa, Mediensprecher von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Vorgesehen ist unter anderem mehr Grün neben der Wien.
In den kommenden Wochen sollen die Anrainer über den Fahrplan zu den Bauarbeiten informiert werden.
http://www.meinbezirk.at/wien-05-margareten/chronik/wiental-terrassen-jetzt-gehts-los-d1110234.html
 

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Bauarbeiten an der Wientalterrasse und dem Steg gehen in die nächste Phase
Am Montag, den 16.02.2015 startet mit der Übernahme des Baufeldes durch die MA 29 - Brückenbau und Grundbau die nächste Projektphase für die erste Wientalterrasse und den Steg über den Wienfluss.

Mit dem Abschluss der Arbeiten an der Stützmauer durch die Wiener Linien nimmt die MA 29 - Brückenbau und Grundbau ihre Arbeit an der Wientalterrasse und dem Steg auf. In den nächsten Monaten entsteht dabei zwischen Redergasse und Spengergasse für die BewohnerInnen des 5. und des 6. Bezirks ein neuer gemeinsamer Platz, der zum Aufenthalt im Freien einlädt. Gleichzeitig wird mit dem Bau eines großzügigen Steges für FußgängerInnen über den Wienfluss eine neue Verbindung zwischen den Bezirken Margareten und Mariahilf eröffnet.

Nach der Baustelleneinrichtung wird als erstes der Aufbau der erforderlichen Schutz- und Arbeitsgerüste erkennbar sein. Im Anschluss daran wird dann mit der Arbeit an der Mittelmauer begonnen um die Tragfähigkeit für die Wientalterrasse zu gewährleisten.



http://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/02/15005.html
 

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Wunderbares Projekt. Ein gutes Beispiel, wie Verdichtung und mehr Lebensqualität zusammengebracht werden können. Bin gespannt auf das Ergebnis!
 
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