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Discussion Starter #1 (Edited)
Urlaub in Bolivien – das ist kein Massentourismus, das ist eine Reise in ein spannendes Land. Die Kultur der indigenen Völker und die Schönheit der Landschaft in der Amazonasregion und den Anden macht eine Reise nach Bolivien zu einem unvergesslichen Erlebnis.

http://www.orurocarnaval.com/.

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Discussion Starter #2
ZWISCHEN ANDEN UND AMAZONAS

Sucre

Sucre ist die konstitutionelle Hauptstadt von Bolivien und Sitz des obersten Gerichtshofs, es liegt im zentralen Südteil des Landes und ist Hauptstadt des Departamento Chuquisaca. Die Stadt ist seit 1839 nach dem revolutionären Führer Antonio José de Sucre benannt. Sucre liegt auf rund 2800 m, hat ein sehr angenehmes, gemäßigtes Klima und gilt mit seinen reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Die Altstadt von Sucre mit ihren weißen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt. Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

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Cochabamba

Cochabamba ist mit 650.038 Einwohnern (Fortschreibung 2012) die viertgrößte Stadt Boliviens. Cochabamba ist Hauptstadt des umgebenden Departamento Cochabamba und Sitz einer Universität. Der Name stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet „sumpfige Ebene“ (khocha = „Wasser“/„Sumpf“ und pampa = „Ebene“). Cochabamba liegt in der Provinz Cercado, etwa 220 Straßenkilometer südöstlich von La Paz in der Cordillera Oriental (östliche Anden) in dem fruchtbaren und dicht besiedelten Cochabamba-Tal auf ca. 2.560 m ü.d.M.. Das Cochabamba-Tal hat einen flachen Talgrund mit einer Ausdehnung von etwa 25 mal 10 Kilometer auf rund 2.500 bis 2.700 m ü.d.M., die umgebenden Berge haben Höhen bis über 5.000 m ü.d.M. Im Cochabamba-Tal herrscht ein geschütztes, sonniges und moderates Klima mit einer mittleren Temperatur von 18 °C.

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Tarija

Tarija (San Bernardo de Tarija) ist die südlichste Großstadt Boliviens, zentraler Ort des Landkreises (bolivianisch: Municipio) Tarija und Hauptstadt des Departamento Tarija, das an Argentinien und im Osten an Paraguay grenzt. Sie wurde am 4. Juli 1574 gegründet. Tarija liegt günstig zwischen den verschiedenen Klimazonen des Landes, am Rande der Anden in einer Höhe von rund 1900 m, so dass meist mildes und angenehmes Wetter herrscht. In der Regenzeit zwischen Dezember und Februar (Sommermonate) kommt es häufig zu wolkenbruchartigen Gewittern. Der Rest des Jahres ist ausgesprochen niederschlagsarm. Durch die jahrhundertelange Rodung ist die Landschaft erodiert und die Stadt von einer kahlen Bergkette umrahmt. Früher einmal war das Gebiet um Tarija die Getreidekammer Boliviens. Heute besteht der besondere Reichtum der Region im Erdgas.

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Discussion Starter #3
TIEFLAND - AMAZONAS / SAVANNEN / CHACO / PANTANAL

Santa Cruz de la Sierra

Santa Cruz de la Sierra ist die Hauptstadt des Departamentos Santa Cruz im südöstlichen Bolivien, ca. 550 km östlich von La Paz. Die Stadt hat ca. 2 Millionen Einwohner und ist damit die größte Stadt des Landes. Sie liegt auf ca. 437 m innerhalb eines fruchtbaren Flachlandes am Rande der Bergkette Cordillera Oriental, das früher von subtropischem Regenwald bedeckt war, heute aber größtenteils Kulturland ist. Am westlichen Stadtrand fließt der Río Piraí (auch Piray), östlich der Stadt der Río Grande (oder: Guapay). Die Temperaturen schwanken zwischen 20 °C im Winter und bis zu 40 °C im Sommer. Im Winter kann es durch kalte Südwinde (Surazos) mit polarem Ursprung zu plötzlichen Kälteeinbrüchen mit Temperaturen um 10 °C kommen.

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Trinidad

Trinidad ist Hauptstadt des Departamento Beni im Amazonas-Tiefland. Trinidad liegt etwa 400 Kilometer Luftlinie nordöstlich von La Paz im Amazonasbecken am rechten Ufer des Flusses Arroyo San Juan, der zum Río Mamoré hin entwässert. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 161 m. Trinidad hat ganzjährig ein tropisch heißes und feuchtes Klima. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 26,2 °C, wobei sich die monatlichen Durchschnittstemperaturen zwischen Juni/Juli mit gut 23 °C und Oktober/Dezember von knapp 28 °C nur wenig unterscheiden. Der Jahresniederschlag beträgt fast 2000 mm und liegt somit mehr als doppelt so hoch wie die Niederschläge in Mitteleuropa. Höchstwerten von etwa 300 mm in den Monaten Dezember bis Februar stehen Niedrigwerte von etwa 50 mm im Juli/August gegenüber. Trinidad (spanisch: "Dreifaltigkeit") wurde 1686 als Missionsstation der Jesuiten am Río Mamoré gegründet. Da sich die Lage am Mamoré wegen Überschwemmungen als ungünstig erwies, wurde die Siedlung 1769 um etwa 14 Kilometer auf die heutige Position verlegt. Die Einwohnerzahl der Stadt ist in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten auf ein Mehrfaches angestiegen: 2010: 96.632 Einwohner

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Cobija

Cobija ist die Hauptstadt des Departamento Pando. Cobija befindet sich in der Provinz Nicolás Suárez, etwa 600 Kilometer nördlich von La Paz an der Grenze zu Brasilien und liegt auf einer Höhe von etwa 205 m am Grenzfluss Río Acre gegenüber der brasilianischen Stadt Brasiléia. Die Jahrsdurchschnittstmperatur liegt bei 25 °C, die Monatswerte schwanken zwischen 23,5 °C und 26,5 °C. Der Jahresniederschlag von rund 1750 mm liegt um mehr als das Doppelte über den Niederschlägen in Mitteleuropa. Nur die Monate Juni bis August sind durch eine Trockenzeit geprägt, in der die geringen Niederschläge rasch verdunsten, von November bis März fallen durchschnittlich mehr als 200 mm Regen.

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Discussion Starter #4
TITICACA-SEE

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Der Titicaca-See ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern nach dem Maracaibo-See Südamerikas zweitgrößter See. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil mit 4.916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3.372 km² zu Bolivien. Gemessen an seiner Fläche ist er der 18. größte natürliche See der Welt; seine Fläche ist etwa 15,5 mal so groß wie die des Bodensees.

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Copacabana

Copacabana ist eine Landstadt im Departamento La Paz und liegt auf der Copacabana-Halbinsel direkt am Ufer des 3.810 m hoch gelegenen Titicaca-See. Copacabana liegt auf dem bolivianischen Altiplano zwischen den Anden-Gebirgsketten der Cordillera Occidental im Westen und der Cordillera Central im Osten. Copacabana am Titicaca-See ist durch seine Lage und touristische Infrastruktur bei Individualtouristen beliebt, die auf der Südroute durch Peru unterwegs sind oder im bolivianischen Hochland. Eine faszinierende Aussicht auf die Stadt und auf den See hat man vom nahegelegenen Cerro Calvario, dem 3.966 m hohen Hausberg von Copacabana. Dieser Weg ist auch unter Pilgern beliebt, da er auf 14 Stationen den Leidensweg Jesu bis zur Kreuzigung zeigt. Der Ort gilt als der bedeutendste Wallfahrtsort Boliviens. Dort befindet sich in einer Basilika die einen Meter hohe Figur der „Dunklen Jungfrau“ bzw. Virgen Morena, auch Virgen de Copacabana genannt. Die Figur wurde 1576 von einem Indio aus dunklem Holz geschnitzt und hat eine Krone aus purem Gold. Die zugehörige Basilika im maurischen Stil wurde erst 1820 erbaut. Der Marienfigur werden zahlreiche Wunder und Heilungen zugeschrieben, sie wird als Schutzheilige des Titicaca-Sees verehrt. An jedem Wochenende kommen hier Familien aus ganz Bolivien und dem angrenzenden Peru und lassen ihre Autos segnen. Der Segen wird sowohl von einem Mönch als auch einem Schamanen erteilt.

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Isla del Sol

Die Isla del Sol (deutsch „Sonneninsel“) ist eine zu Bolivien gehörende Insel im Titicacasee. Die Insel ist in drei Gemeinden geteilt, Cha'llapampa im Norden, Cha'lla im Zentrum und Yumani im Süden. Auf ihr leben ca. 2000 Menschen. Die höchste Erhebung der Insel (Cerro Chequesan) ist 4.075 m hoch (sie erhebt sich also 265 m über das Niveau des Titicacasees). In Yumani findet man den Inkatempel, die Treppe des Inka und den Inkabrunnen.

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Discussion Starter #5
SALAR DE UYUNI

Der Salar de Uyuni ist mit mehr als 10.000 Quadratkilometern der größte Salzsee der Welt.

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Der Salar de Uyuni liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3653 m und gehört zu den Landschaften des Altiplano.

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Mit einer Fläche von 10.580 km² hat der See eine größere Flächenausdehnung als beispielsweise Niederbayern. Er ist auch größer als der Onegasee, Europas zweitgrößter See. Der See ist maximal 72 Meter tief.

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Im Salzsee von Uyuni werden laut U.S. Geological Survey mit 5,4 Millionen Tonnen sehr große Vorkommen an Lithium vermutet.

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Discussion Starter #6
RESERVA NACIONAL DE FAUNA ANDINA EDUARDO ABAROA

Das Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa ist mit mindestens 30.000 Besuchern pro Jahr der meistbesuchte Nationalpark in Bolivien.







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Discussion Starter #7
NATIONALPARK MADIDI

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Der Nationalpark Madidi ist ein Nationalpark im nordwestlichen Teil im Departamento La Paz, etwa 200 km nördlich der Hauptstadt La Paz.

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Der Nationalpark erstreckt sich von den östlichen Ausläufern der schneebedeckten Anden-Kordillere (68° 45' W) bis in den westlichen Teil des tropischen Amazonas-Flussgebietes (67° 30') mit den Flüssen Río Madidi und Río Tuichi. Mit einer Ausdehnung von 135 km in Ost-West-Richtung und einer mittleren Breite von 50 km bedeckt er eine Fläche von 18.958 km². Sein östlichster Punkt liegt nahe der Stadt Rurrenabaque am Río Beni.

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Höhenzone: von 180 bis zu 5760 Meter über dem Meeresspiegel

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Das Klima ist vielfältig und reicht von kaltem Wetter der Anden bis zum gemäßigten Klima im Flachland des Nordens. In der Ebene reichen die Niederschlagswerte bis 1.800 mm pro Jahr und in den Berggebieten der Regenwälder im Bereich Alto Madidi bis zu 5.000 mm pro Jahr. Die durchschnittliche Temperatur liegt zwischen 25 °C und 33 °C sowie zwischen Oktober und Januar von 10 bis 20 °C.

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Que país hermoso!

Wirklich wunderbar, auch wenn der Thread besser in der Galerie aufgehoben wäre. Vielleicht kann Erbse ihn verschieben?
 

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Discussion Starter #17
Refugio los Volcanes, N.P. Amboró

Der Nationalpark Amboró ist ein bolivianischer Nationalpark mit einer Fläche von 4.425 km². Der Nationalpark wurde 1973 gegründet. Er liegt im Westen des Departamento Santa Cruz, nördlich des Gran Chaco, auf einer Höhe von 300 bis zu 3.500 Meter über dem Meeresspiegel und mit einer jährlichen Niederschlagsmenge zwischen 1.400 und 4.000 mm. Der Park hat eine sehr vielfältige Flora und Fauna. Es gibt etwa 2.659 Pflanzenarten, sowie 804 Vogelarten und 127 Säugetierarten einschließlich Puma, Ozelot, Brillenbär und 43 Arten von Fledermäusen. Es gibt 109 Fischarten, in den letzten Jahren verringerte sich die Fischvielfalt dramatisch.

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Discussion Starter #18
Nationalpark Torotoro, Potosí

Der Nationalpark Torotoro ist ein kleiner Nationalpark in Bolivien zwischen den östlichen Bergketten der südamerikanischen Anden-Kordilleren. Er liegt im nördlichen Departamento Potosí um das gleichnamige Städtchen Torotoro herum, 140 km südlich von Cochabamba und nur über Schotterwege und Flussbetten zu erreichen, mit einer Fahrzeit von sieben Stunden in der Trockenzeit und erheblich mehr in der Regenzeit, wenn die Strecke manchmal sogar unpassierbar wird. Der Torotoro-Nationalpark bedeckt 165 km² und liegt in einer semiariden Landschaft in einer Höhenlage zwischen 3.500 und 2.000 m, mit Canyons, die bis zu 300 m tief eingeschnitten sind.

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Discussion Starter #19
Choro Trail, La Paz

Der Choro Trail gehört zweifelsohne zu den landschaftlichen Höhepunkten Boliviens, durchquert er doch sämtliche Vegetations- und Klimazonen des Landes innerhalb von nur 3 Tagen. Vom fast 4900 Meter hohen Chukura Pass mit Blick auf atemberaubende Eisgipfel geht es über 3500 Höhenmeter hinab in die dicht bewachsenen Yungas. Dabei durchwandert man auf alten Inkapfaden verschlungene Bergurwälder, überquert reißende Bergbäche und passiert zahlreiche Aussichtspunkte.

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