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Neubau Geschäftshaus am Hauptbahnhof

Lange war das Architekturmodell vom Döppersberg - Wuppertals größtem Stadtentwicklungsprojekt - von einem symbolischen Kubus geprägt, der die Potentialfläche für Investoren kennzeichnete. Jetzt stellte ein Investor seine Planungen für einen geschwungenen Gebäudekomplex mit glänzenden Fassaden als gelungene Verbindung von Bahnhofsareal und Innenstadt vor.

Die Signature Capital GmbH möchte mit diesem privaten Bauvorhaben die Elberfelder Innenstadt mit dem Hauptbahnhof und dem Busbahnhof verbinden und plant dafür eine aus mehreren Bausteinen bestehende Quartiersentwicklung.

Das international tätige Architekturbüro Chapman Taylor hat ein fünfgeschossiges, modernes Geschäftshaus mit Tiefgarage für 165 Stellplätze geplant. Auf vier Etagen soll es rund 6.800 Quadratmeter Verkaufsflächen für den Einzelhandel geben. Im Obergeschoss werden Verwaltung und Technik untergebracht.

Als weitere Bausteine sind eine Geschäftspassage und die westliche Bebauung der Brücke geplant. Zusätzlich zu der städtischen Planung schlägt der Investor eine von ihm zu finanzierende beidseitige Bebauung der Brücke vor, um den Verkehrslärm der tiefer gelegten B7 abzuschirmen und eine integrative Verbindung von Fußgängerzone und Hauptbahnhof zu ermöglichen. In diese eingeschossige, die Fußwegeverbindung begleitende Bebauung, sollen kleine Läden und Gastronomie einziehen. Damit übernehmende diese Gebäude eine verknüpfende Funktion zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt.

Insgesamt werden durch diese Investitionsmaßnahme knapp 10.000 Quadratmeter zusätzliche Verkaufsflächen geschaffen. Ziel ist es, Handelsangebote zu schaffen, die bisher noch nicht in Wuppertal ansässig sind. Hierdurch soll das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und der Region verbessert und noch attraktiver gestaltet werden. Aber nicht nur die Verbesserung des Angebotes, sondern auch die Schaffung von fast 1.000 neuen Arbeitsplätzen sind damit verbunden.

Ziel der Stadt Wuppertal und Signature Capital ist ein Baubeginn des Investorenprojekts im Januar2015. In den vergangenen Monaten wurde daher in gemeinsamen Verhandlungen intensiv an den Planungen und den Bauabläufen gearbeitet. Verschiedene Varianten – mit und ohne Sperrung der B7 – sind in enger Abstimmung entwickelt worden, um unabhängig vom Ausgang dieser Entscheidung handlungsfähig zu sein.

Signature Capital rechnet für die Errichtung des Hauptbaukörpers mit einer Bauzeit von ca. zwei Jahren. „Die Eröffnung des mehrgeschossigen Geschäftshauses ist für 2017 vorgesehen. Auch die Brücke soll dann bereits teilweise begehbar sein“, so Spengler. Die Sicherung der Zeitabläufe sei entscheidend, denn große Einzelhandelsmieter unterschrieben heute nicht mehr ohne festen Eröffnungstermin. Mit der kompletten Fertigstellung des privaten Projektes sei dann 2018 zu rechnen.

Pressemitteilung: WF-Wuppertal


Bild: Signature Capital GmbH


Bild: Signature Capital GmbH


Bild: Signature Capital GmbH


Bild: Signature Capital GmbH
 

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Discussion Starter · #2 ·
Neubau Geschäftshaus "Koch am Wall"

In Elberfelds Zentrum wird zukünftig ein modernes Geschäftshaus Wupper und Innenstadt miteinander verbinden. Wo heute noch das seit langem fast komplett leerstehende Kaufhaus "Koch am Wall" steht, errichtet die Landmarken AG aus Aachen einen Neubau, dessen Architektur sich nach dem Willen seiner Wuppertaler Architekten perfekt in das Quartier am Wall einfügen wird. Einen neuen Hauptmieter gibt es auch bereits, es ist die Rinke Treuhand GmbH. Der Einzug ist für Sommer 2015 geplant.

Das ehemalige Kaufhaus "Koch am Wall" am Wall 36-40 wird eine Aufgabe für die Abrissbagger. Stattdessen entsteht an dem Standort ein modernes Geschäftshaus mit sieben Etagen und einer Mietfläche von zirka 7.400 Quadratmetern. Die Nutzungsarten Büro und Handel werden miteinander kombiniert. Für die Umsetzung der Ansprüche, sowohl seitens der Stadt als auch der zukünftigen Mieter, wird das alte Kaufhaus bis auf das Kellergeschoss abgerissen.

Um zukünftigen Einzelhandel deutlich zu präsentieren, ist das Erdgeschoss entlang der Straßen Wall, Schloßbleiche und Wirmhof von den Wuppertaler Architekten "SchutteSchwarz" mit großzügigen, zweigeschossigen Schaufensterelementen gezeichnet worden. Besonders am Herzen lag den Planern, das neue Haus optisch an die bestehenden Nachbarn anzugliedern und auf eine Entwicklung aus dem Quartier heraus zu achten, was den Architektenbeirat der Stadt Wuppertal besonders begeistert hat. In den oberen Büroetagen sogt zukünftig ein Lichthof mit offenem Atrium für eine natürliche Belichtung und Belüftung.

Hauptmieter für die neuen Büroetagen wird die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Rinke Treuhand. Diese verlagert ihren jetzigen Firmensitz am Wall auf die gegenüberliegende Straßenseite. Für den Einzelhandel stehen im neuen Gebäude noch etwa 2.100 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung, welche komplett oder in Teilen angemietet werden können. Ebenfalls noch zu vermieten ist eine Büroetage mit rund 980 Quadratmetern.

Pressemitteilung: Stadt Wuppertal


Bild: Landmarken AG
 

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Discussion Starter · #3 ·
Geschäftshaus Kaiserstraße 39

Die Unternehmensgruppe Clees hat mit Kaufland einen langfristigen Mietvertrag über rund 4.000 m² Mietfläche für das Geschäftshaus Kaiserstraße 39, Wuppertal-Vohwinkel, abgeschlossen. Bei der Immobilie handelt es sich um einen Teilkomplex des ehemaligen „Gebhard-Gebäudes“, eine im Jahre 1875 erbaute Seidenweberei. Kaufland beabsichtigt, in dem zentral gelegenen Objekt einen Verbrauchermarkt zu betreiben. Das Gebäude wird aktuell von der Clees Gruppe umfassend modernisiert. Die Eröffnung ist für das 4. Quartal 2015 geplant. Es handelt sich damit um den ersten Kaufland-Standort in Wuppertal.

In dem Bereich der ehemaligen Eissporthalle wird durch die Unternehmensgruppe Clees ein neues Gebäude errichtet, in dem sich Kaufland auf der ersten Etage ansiedeln wird. Das Erdgeschoss stellt nach dem Neubau rund 200 zusätzliche PKW-Stellplätze bereit. Das Gestaltungskonzept sieht vor, dass ein Teil der ursprünglichen Fassade als historisches Gebäudeelement erhalten bleibt. Für die weiteren Mietflächen ist eine Mischnutzung aus Einzelhandel, Büro und Arztpraxen vorgesehen.

Die Revitalisierung des ehemaligen Gebhard-Gebäudes ist Bestandteil eines umfassenden Aufwertungskonzepts für das Stadtareal Kaiserstraße/Lienhardplatz: Die Unternehmensgruppe Clees plant, auf den angrenzenden Grundstücksflächen des Lienhardplatzes ein Wohn- und Geschäftshaus mit rund 5.000 m² Mietfläche neu zu errichten. Dieses Immobilienobjekt wird mehrere leerstehende und sanierungsbedürftige Häuser ersetzen. Die Randbebauung des Lienhardplatzes beinhaltet zudem eine attraktive Neugestaltung der Außenanlagen rund um den Stadtplatz, die jedoch durch das Setzen von zwei Lindenbäumen das Charakteristikum des Platzes erhält.

  • Immobilie: Geschäftshaus Kaiserstraße
  • Adresse: Kaiserstraße/Wuppertal-Vohwinkel
  • Hauptmieter: Kaufland
  • Nutzung: Einzelhandel, Büro, Arztpraxen
  • Mietfläche: Ca. 10.000 m²
  • Anzahl Mietflächen: Ca. 15
  • PKW-Stellplätze: 200
  • Historisches Baujahr: 1875
  • Modernisierung: 2014/2015
  • Investor: Clees Unternehmensgruppe
  • Architekt: Pos4 Architekten

Pressemitteilung: Unternehmensgruppe Clees


Bild: Clees Unternehmensgruppe
 

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Discussion Starter · #4 ·
Wohngebäude Friesenstraße

An der Friesenstraße baut die Wohnungsgenossenschaft Wuppertal Mitte, e.G. GWM, 22 Genossenschaftswohnungen und eine Quartiersgarage mit 51 Stellplätzen. Das Grundstück an der Friesenstraße, die vom Frankenplatz zur Hardt hinaufführt war durch die starke Hanglage eine große Herausforderung an die Planer. Über die für die neu geschaffenen Wohneinheiten hinaus werden in einer zweiten Tiefgaragenebene Stellplätze für die Bewohner des Quartiers realisiert. Die so entstehende zweigeschossige Garage bildet die Basis für zwei Wohnhäuser. Die Fertigstellung ist für Sommer 2015 geplant.

Quelle | Webcam

 

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FOC Wuppertal wird führendes deutsches Großstadt-Outlet

Die Clees Unternehmensgruppe stellte vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz die Pläne für das neue FOC Wuppertal vor. Gemeinsam mit dem zukünftigen Center Manager ROS Retail Outlet Shopping und der Planungsgesellschaft ATP architekten ingenieure beabsichtigt der Investor, in den kommenden Jahren in zentraler Lage von Wuppertal ein Factory-Outlet-Center (FOC) zu realisieren. Das architektonisch anspruchsvolle Konzept sieht vor, die durch ein Schienennetz getrennte historische Bundes¬bahndirektion und das ehemalige Postgebäude am Kleeblatt zu modernisieren, über ein Brückenbauwerk zu verbinden und zur Innenstadt hin zu öffnen. Mit dem Outlet, angesiedelt am Döppersberg im Stadtteil Elberfeld, gewinnt Wuppertal einen innerstädtischen Einkaufsort mit überregionaler Anziehungskraft. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts beträgt rund 120 Mio. Euro.





Erste Teileröffnung über 10.000 m² bereits in 2017

Für den ersten Bauabschnitt „Bundesbahndirektion“ liegt bereits ein positiver Bauvorbescheid vor. Am 30. April hat der Ausschuss für Stadtentwicklung zudem einen Aufstellungsbeschluss für den Bau des FOC am Döppersberg gefasst. Mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts könnte in 2017 die erste Teileröffnung über ca. 10.000 m² Mietfläche mit voraussichtlich bis zu 65 Shops erfolgen. Der zweite Bauabschnitt soll im Anschluss daran realisiert werden und eine Erweiterung der Mietfläche um ca. 13.000 m² ermöglichen. Die vollständige Fertigstellung des FOC Wuppertal ist für das Jahr 2019 angestrebt.


Quelle: Deal Magazin
 

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Hotel Holiday Inn Express

Nach Erwerb zweier Liegenschaften in unmittelbarer Zentrumslage von Wuppertal-Elberfeld, hat die PDI-Gruppe nun weitere Details zur Projektentwicklung am Standort Wall Ecke Schlossbleiche in Wuppertal bekannt gegeben. Neben der Erstellung des Holiday Inn Express Hotels mit insgesamt 163 Zimmern auf ca. 6.540 m² BGF werden zusätzlich hochwertige Einzelhandelsflächen auf ca. 800 m² entstehen. Das Projektvolumen beläuft sich auf ca. 30 Mio. €. Die Baurechtsschaffung sowie der Abriss der Bestandsgebäude erfolgen bis Anfang 2016. Bis Februar 2018 soll der Neubaukomplex fertiggestellt sein.

Quelle: Konii - PDI realisiert Wuppertaler Hotel Holiday Inn Express



Bild: (c) PDI Property Development Investors GmbH
 

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Mit einer wärmeren Fassadenfarbe wäre das ein Weltklassebau im retromodernen Stil! :)

Grau dürfte Wuppertal genug haben.
 

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Es passiert doch einiges in Wuppertal (u.a. Bahnhofsumgestaltung, Revitalisierung der verschiedenen Stadtzentren, etc.).

https://www.wuppertal.de/microsite/doeppersberg/index.php

"Die Umgestaltung des Döppersbergs ist die wichtigste Aufgabe der Stadtentwicklung der kommenden Jahre und herausragendes Projekt der Stadt und Region. Ziel der Baumaßnahme ist die städtebauliche und funktionale Aufwertung des gesamten Bahnhofsumfeldes. Dabei werden zwei der wichtigsten, zentralen Quartiere im Stadtgebiet - Innenstadt und Bahnhofsumfeld - wieder zusammengeführt und damit wird aus einer heute vom Verkehr dominierten Fläche wieder ein lebenswertes, beliebtes und belebtes Viertel entwickelt: Das Tor zur Stadt."


Wikipedia:
Das gesamte Gelände um den Bahnhof wird aktuell umfassend umgestaltet. Ziel ist vor allem, eine durchgängige Fußgänger- und Einkaufszone vom Bahnhof zur Innenstadt zu schaffen, wie dies in vielen anderen Städten, etwa Köln, Stuttgart oder Hannover, bereits existiert. Die als Durchgangsader vielbefahrene B7 wird dazu in einen Tunnel verlegt, während oben wieder eine Fußgängerfläche entsteht.
Der Umbau soll im Jahre 2017 abgeschlossen sein.


Die Vorbereitungen begannen im Sommer 2009, am 30. Juni 2009 erfolgte der symbolische Startschuss zum neuen, modernisierten Hauptbahnhof. Er wird über eine zweigeschossige Einkaufsebene verfügen, über einen eckigen Glaskubus mit Platz für Büros, einen großen Bahnhofsvorplatz, der auf der heutigen Bahnhofstraße gebaut wird, sowie über eine Brücke samt Café über die B7, die bis dahin um etwa sieben Meter abgesenkt wird. Ein neuer Busbahnhof ersetzt die Bus-Haltestellen, die bisher an der B7 lagen. Er wird über dem 200 Fahrzeuge fassenden Parkhaus neben dem Bahnhof platziert.


Die Modernisierungen des Empfangsgebäudes der Deutschen Bahn starteten 2014, geplant sind Investitionen von 12,4 Millionen Euro.
Ab Ende Oktober 2012 wurde zunächst die Straße Döppersberg tiefer gelegt und ab Ende Februar 2013 der östliche Teil des Vorbaus am Hauptbahnhof abgerissen. Den Mietern in diesem Bereich - Drogeriemarkt, Kneipe, Bankfiliale, Bäckerei sowie Schnellrestaurant - wurde zum Herbst 2012 gekündigt und diese schlossen ihre Filialen.


Das DB-Reisezentrum befindet sich provisorisch in einem Containerbau am westlichen Ende von Bahnsteig 1.
Im Juli 2014 wurde die B7 gesperrt, im August der Überbau der Döppersberger Brücke abgetragen. Im Januar 2015 wurde der dort endende Fußgängertunnel geschlossen. Stattdessen führt eine stählerne Ersatzfußgängerbrücke über die B7-Baustelle. Dabei muss ein 300 m langer Fußweg um das Bahnhofsgebäude zurückgelegt werden.


Ende Juli 2017 soll ein elektronisches Stellwerk in Betrieb gehen und dabei drei alte ersetzen. 387 Signale, 98 Weichen und 374 Kilometer Kabel sollen dafür verbaut werden. Daneben sind Gleis- und Oberleitungsarbeiten vorgesehen. Für die Arbeiten wird der Bahnhof während der Oster- und der Sommerferien 2017 vollständig gesperrt.
 

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Discussion Starter · #14 ·
Baustart des City Outlet

Die Clees Unternehmensgruppe hat die Bauarbeiten für das City Outlet Wuppertal offiziell aufgenommen. Die bauvorbereitenden Maßnahmen laufen bereits seit Juli. Nun soll es zügig weitergehen am zentral gelegenen Döppersberg, im Stadtteil Elbersfeld.

Das City Outlet Wuppertal wird in insgesamt drei Bauabschnitten entwickelt werden. Der erste Bauabschnitt, die ehemalige Bundesbahndirektion, wird ca. 10.000 m² Verkaufsfläche mit voraussichtlich bis zu 65 Shops beinhalten. Die Eröffnung ist für das zweite Halbjahr 2018 geplant. Für den zweiten und dritten Bauabschnitt wird derzeit ein Bebauungsplan unter Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt. Das Bauvorhaben soll nach Vollendung aller Bauabschnitte über rund 30.000 m² Verkaufsfläche verfügen und im Jahr 2020 vollständig abgeschlossen sein.

In den vergangen Monaten sind zahlreiche Detailfragen für den ersten Bauabschnitt geklärt worden. Die optimale Einbindung der historischen Bausubstanz war eine Herausforderung, an der alle Projektbeteiligten intensiv mitgewirkt haben. Das Ergebnis ist eine gelungene Synthese aus Historie und Moderne, die von dem international anerkannten Architekturbüro ATP Frankfurt in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz der Stadt Wuppertal entwickelt worden ist. ATP wurde national und international bereits mit zahlreichen Immobilienpreisen ausgezeichnet, die insbesondere auf die Integration von Immobilien in Einklang mit Umwelt, Mensch Wert legen.

Die im Jahr 1875 erbaute Bundesbahndirektion ist Ausgangspunkt und Herzstück des neuen City Outlets und wird nun behutsam umgebaut. Die charakteristische Architektur des Gebäudes wird im Zuge der Modernisierung beibehalten.
Pressemitteilung: Baustart des City Outlet Wuppertal



Bild: Clees Unternehmensgruppe
 

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Discussion Starter · #15 ·
Neubau Studierendenwohnungen Max-Horkheimer-Straße

Auf einem in unmittelbarer Nähe des Universitätscampus Grifflenberg der Bergischen Universität Wuppertal liegendem bisher ungenutzten Grundstück lässt das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal fünf Neubauten mit insgesamt 132 Wohnplätzen für Studierende errichten.

Das Gebäudeensemble auf dem letzten Teilstück der Max-Horkheimer-Straße besteht aus vier Gebäuden mit jeweils drei Geschossen, die in Höhenstaffelungen der Straßensteigung folgen sowie einem größeren Gebäude mit fünf Geschossen auf einem Sockelgeschoss als Abschluss im Bereich des Übergangs zur Fuhlrottstraße. Die Wohnplätze teilen sich auf in 48 Einzel- und 22 Doppelappartements sowie 40 Plätze in Wohngemeinschaften. Dadurch entsteht ein differenziertes Wohnangebot mit Raumgrößen zwischen 20 bis 28 Quadratmetern.

Die Gebäude gehören zur der Umsetzung eines Förderprogramms, mit dem Ziel, den Wohnungsmarkt in Ballungsgebieten zu entspannen und bezahlbaren Wohnraum für Studierende, Auszubildende, Senioren und Flüchtlinge zu schaffen. Um das zu erreichen, sollen die Variowohnungen nutzungsneutral sein und eine geringe Warmmiete haben. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über Treppenräume an der Außenluft, sowie einen Personenaufzug.

  • Standort: Max-Horkheimer-Straße 160-168, 42119 Wuppertal
  • Bauherr: Hochschul-Sozialwerk Wuppertal A.ö.R., Wuppertal
  • Architekt: Architektur-Contor Müller Schlüter, Wuppertal
  • Fördergeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn + Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Berlin
  • Bauzeit: 2018 - 2019
  • BRI: ca. 15.800 m³
  • BGF: ca. 5.200 m²
  • Wohneinheiten: 132

Quelle: https://www.kup-ing.de/projekte/studierendenwohnungen-max-horkheimer-strasse-wuppertal/





Bilder: Architektur-Contor Müller Schlüter, Wuppertal
 
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