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Wie wird sich die ETH Hönggerberg wandeln? Hin zu mehr Lebensqualität.

Heute ist die ETH Hönggerberg ein Hightechforschungsstandort mit monofunktionaler Nutzung, der am Abend und am Wochenende ausgestorben und abweisend ist.
Zukünftig sollen in Science City ETH die Arbeits- und Lebensbedingungen mit einer Nutzungsdurchmischung verbessert werden. "Stadtquartier für Denkkultur" meint ein vielschichtiges Ensemble von Wissen, Dialogen, innovativen Nutzungen, lebendigen Veranstaltungen und herausragender Architektur.

Indem sie sich für Nicht-ETH-Angehörige öffnet und attraktive Angebote bietet, indem sie Leben und Arbeiten verbindet und indem sie sich in den Naherholungsraum Hönggerberg/Käferberg integriert, ist Science City das Gegenteil des amerikanischen Campus: Science City ist ein offener, einladender, öffentlicher Ort.

Indem der Dialog mit der Bevölkerung und der Wirtschaft gelebt wird, indem sie den Nabel von wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kooperationen und Veranstaltungen bildet, indem sie durch modernste Forschungsinfrastruktur, Lebensqualität und Wohnangebote international renommierte Forschende, Mitarbeitende sowie die talentiertesten Studierenden und Graduierenden aus dem In- und Ausland anzieht, und indem sie mit neuen Gebäuden und Veranstaltungen neue Angebote schafft, wird Science City zu einer Drehscheibe des Wisse
 

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Zürcher Kantonalbank unterstützt «Science City»-Projekt der ETH

21. Juni 2006, Neue Zürcher Zeitung

12 Millionen Franken für neues Sportzentrum am Hönggerberg

Die Ausbaupläne der ETH Zürich für ihre Aussenstation Hönggerberg kommen voran: Dank einer Schenkung der ZKB kann der Bau des neuen Sportzentrums noch dieses Jahr beginnen. Bald sollen ein Begegnungszentrum und Wohnungen dazukommen. Für diese Projekte muss die ETH allerdings weitere Geldgeber suchen.



mju. Mit dem Projekt «Science City» soll der ETH-Standort Hönggerberg belebt werden. Ziel ist ein Hochschulcampus mit Dienstleistungs- und Freizeitangeboten sowie Wohnungen für 1000 Studierende und Doktorierende. Erster Teil des Vorhabens ist das neue Sportzentrum, zu welchem die Zürcher Kantonalbank nun sozusagen den Grundstein legt: Die Bank unterstützt den Bau mit einer Schenkung von 12 Millionen Franken. Dank diesem Beitrag macht der Bund die restlichen Mittel für das 31,2 Millionen Franken teure Projekt locker, wie an einer Medienkonferenz zu erfahren war. Damit kann der Baubeginn noch dieses Jahr erfolgen.

Die Realisierung von «Science City» ist laut ZKB-Vizepräsident Martin Zollinger von vitalem Interesse für die Zürcher Wirtschaft. Neben der Schenkung erhält das neugeschaffene Institut für Bewegungs- und Sportwissenschaften (IBSW) von der ZKB für fünf Jahre einen «namhaften Sponsoringbeitrag». Laut Zollinger geht es um Forschung und Lehrtätigkeit in den Gebieten Bewegung, Sport, Gesundheit und Ernährung. Ziel der ZKB ist es, Forschungsergebnisse der Gesundheit der Zürcher Bevölkerung zugute kommen zu lassen; ein Thema könne etwa sein, der Jugend die Wichtigkeit von richtiger Ernährung und Bewegung bewusst zu machen.

Unabhängigkeit bleibt gewahrt
Laut Gerhard Schmitt, ETH-Vizepräsident für Planung und Logistik, unterstützt die Bank nicht direkt Forschungsprojekte. Vielmehr gehe es darum, Forschungsergebnisse des Sport-Instituts mit Hilfe der ZKB der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Unabhängigkeit der Forschung bleibe gewahrt. Schmitt befürchtet nicht, dass die Publizitäts-Förderung durch die ZKB die Forscher zu besonders öffentlichkeitswirksamen Projekten hinzieht. Die ETH beschaffe jedes Jahr Millionen Franken an Fremdmitteln. Bei der Wahl der Forschungsgegenstände würden dabei nie Kompromisse gemacht.

Die neue Halle ist neben Sportstätte auch Forschungsstandort, dient sie doch dem Institut für Bewegungs- und Sportwissenschaften als Institutsgebäude. Mit ihrem Bau erhält auch der Akademische Sportverband Zürich (ASVZ) mehr Raum. Die alte Turnhalle wird abgebrochen und durch eine Dreifachturnhalle mit Bewegungslabor und Theorieraum ersetzt. Dazu kommen ein Trainingszentrum, ein Regenerations- und Verwaltungsbereich sowie Freiluftsportplätze. Die ZKB sponsert die neue Anlage unter anderem darum, weil sie künftig auch den ZKB-Angestellten und der Bevölkerung zur Verfügung stehen wird. Die Bank will in den Räumen auch eigene Veranstaltungen durchführen.

Weitere Millionen gesucht
Das Sportzentrum soll im Herbst 2008 eröffnet werden. Die grosse Herausforderung bei der Sponsorensuche steht aber wohl noch bevor. Im Frühjahr 2008 möchte die ETH nämlich den Wettbewerb für das Lern- und Begegnungszentrum samt Bibliothek durchführen, im Herbst 2008 soll jener für die geplanten Wohnungen folgen. Beide Projekte kosten um die 100 Millionen Franken, und beide sollen fast ausschliesslich durch Drittmittel finanziert werden. Laut Schmitt ist das darum nötig, weil die Gebäude nicht direkt der Forschung und Lehre dienen und darum nicht vom Bund finanziert werden. Schmitt ist aber nach ersten Kontakten zu Interessenten zuversichtlich, das nötige Geld zu finden.
 

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Es handelt sich doch hierbei um das grösste Hochbauvorhaben des Bundes, was die Kosten betrifft, wenn ich mich recht entsinne ;) Ein grossartiges Projekt - Daumen hoch! Wenn ich schon denke, wie sich der Campus verändert hat, seit ich dort studierte...
 

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ETH Zürich: Forschungszentrum für Science City eröffnet

Zürich (sda) Im Wissenschaftsdorf der ETH Zürich auf dem Hönggerberg ist am Freitag ein neues Hightech-Forschungszentrum eröffnet worden. Das 65 Millionen Franken teure Gebäude konnte auch dank der Grossspende eines Unternehmers realisiert werden.

Im Forschungsgebäude sind die ETH-Institute für theoretische Physik und Astronomie untergebracht. Herzstück ist jedoch ein Mehrzweck-Seminarraum (Value Lab). Dank der ausgeklügelten von einem Supercomputer gesteuerten Infrastruktur können virtuelle Realitäten erzeugt werden.

Im Raum finden unter anderem aus anderen Weltregionen übertragene Lehrveranstaltungen in Echtzeit statt. Das neue Gebäude, das 700 Arbeits- und Forschungsplätze bietet, wurde laut ETH-Mitteilung vom Freitag zu 40 Prozent aus Drittmitteln finanziert. 23 Millionen Franken steuerte der Unternehmer Branco Weiss bei.

Mit der Planung wurde 2004 begonnen. Das Gebäude setzt auch im Energiebereich
(Minergie-Eco-Standard) neue Massstäbe. So zähle es unter anderem dank eines dynamischen Erdspeichersystems und der Nutzung der Sonnenenergie zu den innovativsten Gebäuden Europas.

Das neu eröffnete Gebäude ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Wissenschaftsdorf. So sind unter anderem 1000 Wohnungen für Studierende, ein eigenes Hotel und weitere Forschungseinrichtungen geplant. Der Bund verabschiedete im letzten Jahr für Science City ein Bauprogramm von knapp 200 Millionen Franken.

(SDA/ATS - bf zm/bsd232/SCT/4/081017 1536)
 

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Studentisches Wohnen


Im Rahmen des Projekts Science City sollen auf dem Areal der ETH Hönggerberg 1000 Wohneinheiten für Studierende ent-stehen. Geplant ist, in einer ersten Etappe bis 2010 mindestens 390 Wohneinheiten auf dem Baufeld IV.3. gemäss Masterplan Science City zu erstellen. Zudem sollen auf dem Baufeld Räum-lichkeiten für eine Kinderkrippe und öffentliche Erdgeschoss-nutzungen angesiedelt werden.

Mit dem Bau von studentischem Wohnraum auf dem Höngger-berg wird eine wichtige Voraussetzung für die langfristige Ent-wicklung des Areals und der ETH geschaffen. Die zu erstel- lenden Gebäude sollen die hohen Ansprüche der ETH Zürich hinsichtlich architektonischer Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen.

Das Preisgericht hat am 18. Juni folgende Rangierung beschlossen:



1. Rang: TWIST, Architektick, Tina Arndt & Daniel Fleischmann, Zürich




2. Rang: HOX, Ramser Schmid Architekten, Zürich



3. Rang: KERNGEHÄUSE, Vetter Schmid Architekten & Beat Jaeggli Architekt FH, Zürich



4. Rang: KOMMUNIKATION, Architekturbüro Fiechter Salzmann, Zürich



5. Rang: ROTATION, Studio Boehm, Mailand IT



6. Rang: LIVING PLATFORM, Eglin Schweizer Architekten, Baden



Quelle: http://www.sciencecity.ethz.ch/competition/index
 

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Sportcenter für 7000 Studierende eröffnet

Die ETH hat gestern auf dem Hönggerberg ihr Sportcenter in Betrieb genommen. Ob auch Affoltern und Höngg davon profitieren, steht noch nicht fest.

Von aussen wirkt der futuristisch anmutende Glasbau nahe des Waldrands bei der ETH Hönggerberg wie ein verirrtes Ufo. Die gläserne Hülle des länglichen Baus, die bei der gestrigen Begehung pechschwarz war, verändert ihre Farbe mit dem Wetter. «Sobald die Sonne scheint, schimmert das Glas grünlich», sagt Projektleiter David Müller.

Die Sportanlage nahm gestern ihren Betrieb auf. Im Inneren herrschte reges Treiben. Alle Führungen für die Studierenden waren bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die offizielle Eröffnung ist für den 8. Mai vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt muss der Grossteil des Aussenbereichs noch fertiggestellt werden. Wo dereinst die Tennisplätze und Beachvolleyballfelder stehen, breitet sich noch schlammiger Boden aus. Obwohl die Arbeiten wegen des vielen Schnees ein wenig im Rückstand liegen, ist Müller überzeugt, dass alles rechtzeitig fertig wird.

Wellnessbereich ist noch im Bau

Die rund 7000 Studierenden und 3000 Angestellten der ETH Hönggerberg mussten bisher mit einer Einfachturnhalle vorlieb nehmen oder auf eines der drei bestehenden Sportcenter (Polyterrasse, Irchel, Fluntern) ausweichen. Jetzt stehen eine moderne Dreifachturnhalle, ein Kraft- und Konditionsraum, ein Wellnessbereich und verschiedene Fitnessräume mit einer Gesamtfläche von 6100 Quadratmetern zur Verfügung. Die Aussenfläche mit Rasenplatz, je zwei Tennisplätzen und Beachvolleyballfeldern beträgt rund 4200 Quadratmeter. Die Gesamtkosten für den Bau belaufen sich auf 37,5 Millionen Franken, 12 Millionen Franken steuerte die Zürcher Kantonalbank bei.

Die Infrastruktur des Sportcenters wird vielseitig genutzt: Neben dem Akademischen Sportverband Zürich steht sie auch dem Institut für Bewegungswissenschaften und Sport für Forschungszwecke zur Verfügung. «Eine sehr wichtige Funktion erfüllt das Sportcenter auch als sozialer Treffpunkt. Hier können sich verschiedene Gruppen von Science City begegnen und austauschen», sagt Müller.

In welcher Form Sportvereine der Quartiere Affoltern und Höngg das neue Center nutzen können, steht laut Müller noch nicht fest. Auch die Möglichkeit, die Sportstätte für Anlässe aus dem Quartier zu nutzen, wird geprüft. Angesichts dieser Perspektiven hofft Pia Meier vom Quartierverein Affoltern, dass die ETH die geschürten Hoffnungen in den angrenzenden Quartieren erfüllen wird. Sie habe immer den Eindruck gehabt, dass die ETH mit Affoltern und Höngg zusammenarbeiten wolle, sagt Meier.

Mit dem Sportcenter sind die Ausbauarbeiten in Science City noch nicht abgeschlossen. Auf dem Campus will die ETH in drei Etappen 1000 Wohneinheiten für Studierende erstellen. Die Bauarbeiten dauern mindestens bis 2012.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Sportcenter-fuer-7000-Studierende-eroeffnet/story/20804612
 

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ETH Hönggerberg geplante Bauprojekte:
Liste:
  • HIN Laborgebäude: Neubau (2020-2022)
  • HIF Forschungs- und Lehrgebäude: Sanierung / Erweiterung (2019-2023)
  • HPT Forschungsgebäude und Werkstätte: Kleine Sanierung (2022-2024)
  • HPY Gewächshaus: Neubau (2022-2024)
  • HPQ Büro- und Laborgebäude: Neubau (2022-2028)
  • HRZ Rechenzentrum: Neubau (2023-2025)
  • HIC Bürogebäude und Werkstätte: Neubau (2024-2026)
  • Boulevard: Umgestaltung (2025-2027)
  • HWS Lehr- und Bürohochhaus: Neubau (2027-2031)
  • HPF Forschungs- und Lehrgebäude: Sanierung (2029-2031)
  • HPT Forschungsgebäude und Werkstätte: Grosse Sanierung (2032-2035)
  • HIL Forschungs- und Lehrgebäude: Sanierung / Aufstockung (2032-2037)
  • HWN Büro-, Labor- und Seminargebäude: Neubau (2038-2042)
  • HIH: Neubau Gebäude (2043-2046)
  • HPI: Neubau Hochhaus (langfristig)
  • HPV: Neubau Gebäude (langfristig)
  • STR-1: HPF Teilersatzneubau, unsicher wegen Denkmalschutz (langfristig)
  • STR-2: HPT Teilersatzneubau, unsicher wegen Denkmalschutz (langfristig)
  • STL-N: Portalhochhaus Nord (langfristig)
  • STL-S: Portalhochhaus Süd (langfristig)
Karte:

 

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Weitere Infos zu den Projekten der nächsten Jahre:

HIF
  • Projekt: Forschungs- und Lehrgebäude, D-BAUG
  • Architektur: Stücheli Architekten AG, Zürich
  • Bauzeit: 2019 - 2023
Das Ursprüngliche Gebäude wurde 1976 gebaut und ist seither nur notdürftig instandgehalten worden. Nun wird es umfangreich saniert und durch einen zusätzlichen Gebäudeteil erweitert. Dabei wird sich auch der Zugang des Gebäudes verschieben (Weg von Wolfgang-Pauli-Strasse zwischen HIL und HPQ durch). Eine Besonderheit ist die leistungsstärkste geotechnische Forschungszentrifuge Europas unterhalb des Innenhofes.




HPY

  • Projekt: Gewächshaus, D-BIOL
  • Architektur: BUR Architekten AG, Zürich
  • Bauzeit: 2022 - 2024
Das neue Gewächshaus orientiert sich an den Grünräumen und dem schon bestehenden Gewächshaus. Das Gebäude besteht aus zwei Teilen: dem gläsernen Gewächshaus und einem metallischen Kopfbau. Dessen Aussenhülle soll durch eine grüne Berankung aufgewertet werden.




HPQ
  • Projekt: Büro- und Laborgebäude, D-PHYS
  • Architektur: Ilg Santer Architekten GmbH, Zürich
  • Bauzeit: 2022 - 2028
In diesem Gebäude soll Forschung in Quantentechnologien durchgeführt werden. Die auf dessen Fläche zurzeit bestehenden Huber Pavillons sollen abgebaut und veräussert werden. Das hohe Erdgeschoss steht für öffentliche Nutzungen wie Gastronomie offen. Dieses bietet zudem Zugang zum neu erweiterten Flora-Ruchat-Roncati Garten. In den Obergeschossen befinden sich mittig Labore (strukturelle Gründe) und an den Seiten jeweils Büros. Etwa zwei Drittel des Gebäudevolumens sind unterirdisch, dort befinden sich weitere, grössere Labore.




HRZ

  • Projekt: Rechenzentrum, ID
  • Architektur: Penzel Valier AG, Zürich
  • Bauzeit: 2023 - 2025
Dieser Bau befindet sich ausserhalb des Hönggerbergrings und ist Teil der HEZ Gebäudegruppe. Es sind vier Gebäudeteile vorgesehen. Das neue Rechenzentrum soll auch zukünftig eine leistungsfähige und sichere IT-Infrastruktur gewährleisten.




HIC
  • Projekt: Bürogebäude und Werkstätte, VSETH / SOSETH / SPH
  • Architektur: ARGE Buchner Bründler Planer AG, Basel & Rapp Architekten AG, Münchsteinen
  • Bauzeit: 2024 - 2026
Hierbei handelt es sich, wie auch beim Laborgebäude HIN, um eine langfristige Zwischennutzung (40-60 Jahre). Danach sollen beide Gebäude zusammen mit der bestehenden Tiefgarage HIG durch einen Neubau ersetzt werden. Im HIC oder auch ETH Centre for Students and Entrepreneurs sollen zukünftig verschiedene studentische Organisationen und unternehmerische Initiativen unter einem Dach zusammengeführt werden. Ein Highlight des Neubaus ist der Pergola-artige Dachgarten.




Boulevard
  • Projekt: Umgestaltung Wolfgang-Pauli-Strasse
  • Architektur: Studio Vulkan Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
  • Bauzeit: 2025 - 2027
Die Hauptachse vom Campus Hönggerberg soll zu einem Boulevard umgestaltet werden. Die Begrünung ist nicht mehr mittig sondern seitlich geplant. Zur Strasse hin gibt es eine Allee und aussen zu den Gebäuden hin Raingardens mit Sträuchern und weiteren Bäumen. Zusätzlich werden auch Oberleitungen für die VBZ Linien 69 und 80 installiert, welche auf Trolleybusbetrieb umgestellt werden. Ein Kritikpunkt des Projektes war die Fällung sämtlicher Bäume der bestehenden Mittelinseln, aber es sind insgesamt mehr Neupflanzungen vorgesehen.

 
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