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Umnutzung Zollfreilager in Arealüberbauung mit gemischter Nutzung und Neubau von rund 1'000 Wohnungen, drei Hochhäuser mit bis zu 40 Metern Höhe

Realisierung: 2013 - 2016

Website: www.freilager-zuerich.ch | Daten und Fakten

Kurzportrait

Auf dem 70'500 m2 grossen Areal in Zürich-Albisrieden realisierte die Zürcher Freilager AG zwischen 2013 und 2016 eine Überbauung mit rund 800 Mietwohnungen und 200 Zimmern für studentisches Wohnen. Die Mietwohnungen zeichnen sich durch eine Vielfalt an Typologien, Grundrissen und Materialisierungen aus. Dadurch werden unterschiedliche Mietersegmente angesprochen, was eine gute Durchmischung der künftigen Mieterschaft fördert. Im Sockelgeschoss der Marktgasse befinden sich neben einem Quartierladen auch ein städtischer Kindergarten, eine Kinderkrippe, ein Restaurant, eine Kinderarztpraxis, ein Veloladen, ein Blumenladen und vieles mehr.
 

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Medienmitteilung

Zürcher Freilager AG, 30. November 2010:

Fortschritte des Projektes Wohnen und Arbeiten im «Freilager Albisrieden»

Diese Teilprojekte sollen nun rasch zur Baureife weiterbearbeitet werden, so dass ein Baubeginn anfangs 2012 erfolgen kann. / Architektenteams bestimmt

Die Zürcher Freilager AG hat nach der Durchführung von Studienauftragsverfahren die Architektenteams bestimmt. Parallel zum Bewilligungsverfahren zum privaten Gestaltungsplan «Freilager Albisrieden» (der Stadtrat hat den Gestaltungsplan am 27. November 2010 in Kraft gesetzt) hatte die Zürcher Freilager AG Studienaufträge ausgeschrieben und mittlerweile juriert. Für die drei grossen Teilgebiete werden nun mit folgenden Architektenteams Generalplanerverträge ausgearbeitet:

- Teilgebiet A (nördlicher Arealteil entlang Rautistrasse): Rolf Mühlethaler, Architekt, Bern.
- Teilgebiet C (südwestlicher Arealteil an Bachwiesen angrenzend): Nahoko Hara, Zeno Vogel Architekten, Zürich, Wingender, Hovenier Architecten BV,Amsterdam.
- Teilgebiet D (südöstlicher Arealteil mit Bestandesbauten Blöcke 1 und 2) und Gebäude A4 (studentisches Wohnen): Marcel Meili, Markus Peter Architekten, Zürich.


Das Projekt bietet rund 1000 neue Wohnungen für eine breite Bevölkerungsschicht. Das bisher umzäunte Areal wird geöffnet, für den Langsamverkehr durchlässig gemacht und mit grosszügigen Frei- und Grünflächen ausgestattet.

Der von der Zürcher Freilager AG zusammen mit der Stadt Zürich ausgearbeitete private Gestaltungsplan «Freilager Albisrieden» bildet die Grundlage zur Weiterbearbeitung. Er setzt Massstäbe bezüglich Umweltverträglichkeit und Gestaltungsqualität und garantiert so ein lebendiges, durchmischtes und nachhaltiges neues Wohnquartier. Quartierdienliche öffentliche und gewerbliche Nutzungen steigern die Wohnqualität.

Die Zürcher Freilager AG bekennt sich bei der Entwicklung des «Freilager Albisrieden» zur Nachhaltigkeit im umfassenden Sinn. Das «Freilager Albisrieden» soll sich über den ganzen Lebenszyklus durch eine Reihe von spezifischen Massnahmen von anderen Wohnbauprojekten unterscheiden. Dazu gehören: überdurchschnittliche Gebäudeenergie-Effizienz, Verwendung erneuerbarer Energien, Einsatz von gesundheitlich unbedenklichen Baumaterialien, hohe Aufenthaltsqualität, gute soziale Durchmischung, arealinterne Quartierinfrastrukturen und gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

Mitteilung
 

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Medienmitteilung

Zürcher Freilager AG, 30.11.2011:

Zürcher Freilager AG hat Baugesuch eingereicht

Auf dem Areal des Zollfreilagers in Albisrieden sollen gegen 1000 neue Wohnungen für unterschiedliche Mieterschichten entstehen und dringend benötigten Wohnraum in der Stadt Zürich schaffen. Die Zürcher Freilager AG hat ein entsprechendes Baugesuch eingereicht. Sie will nach Vorliegen der Baubewilligung mit den Bauarbeiten Mitte 2012 beginnen. Damit könnten zu Beginn 2015 die ersten Mieterinnen und Mieter in die neu erstellten Wohnungen einziehen.

Nach dem deutlichen Ja der Stadtzürcher Bevölkerung zur Umzonung des Freilager-Areals 2008 und der Bewilligung des privaten Gestaltungsplans „Freilager Albisrieden“ 2010 hat die Zürcher Freilager AG die Baugesuche für diese zukunftsträchtige Neuüberbauung eingereicht. Diese wird mit rund 850 neuen Mietwohnungen und 200 Studentenzimmern eine willkommene Entlastung für die prekäre Wohnungssituation in der Stadt Zürich bringen.

Das Freilager Albisrieden verspricht attraktive und städtebaulich stimmige Architektur in nachhaltiger Bauweise. Einige bestehende Bauten mit architektonischem Potential bleiben als Zeitzeugen erhalten. Komplementäre öffentliche Nutzungen, arealinterne Quartierinfrastrukturen sowie ein Anteil Büro- und Dienstleistungsnutzungen ergänzen das Wohnangebot.

Die geplanten Mietwohnungen in unterschiedlichen Baukörpern sollen zum Charakter des Quartiers passen und sich an den Bedürfnissen verschiedener Mieterinnen und Mietern orientieren. Es werden viele unterschiedliche Wohnungstypen für unterschiedliche Budgets angeboten werden, auch viele, die sich um den städtischen Durchschnittsmietzins bewegen. Damit wird eine gute Durchmischung der Wohnbevölkerung erreicht.

200 Zimmer für studentisches Wohnen

Um die Durchmischung zusätzlich zu fördern, hat die Zürcher Freilager AG mit der WOKO, Studentische Wohngenossenschaft Zürich, einen langfristigen Mietvertrag über ein ganzes Gebäude mit rund 200 Zimmern für studentisches Wohnen abgeschlossen. Die dringend benötigten Studentenzimmer sollen Mitte 2015 bezugsbereit sein.

Bedeutende Aufwertung

Das Projekt Freilager Albisrieden mit seinem vielfältigen Nutzungsangebot aus Wohnen und Arbeiten ist eine grosse Chance für Albisrieden. Es öffnet ein bisher umzäuntes, für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Areal, was neuen Bewegungs- und Begegnungsraum für die Quartierbewohner schafft. Auf fast einem Drittel des bisher versiegelten Bodens entstehen neu für die Naherholung zur Verfügung stehende Grünflächen. Die Aussenräume werden derart gestaltet, dass sie sich gut in die bestehende Struktur von Albisrieden einfügen und das Freilager Albisrieden mit dem Quartier eine organische Einheit bildet.

Abschied vom Zollfreilager

Die Zürcher Freilager AG stellt einen schon geräumten Arealteil der Stadt Zürich für die „Kunstszene Zürich 2011“ zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, ein letztes Mal auf dem alten Zollfreilagerareal einen Augenschein zu nehmen. Mitte 2012 wird der Zollfreilagerstatus aufgehoben und die letzten Mieter der Lagergebäude werden das Areal verlassen.

Andreas Lerch, CEO Zürcher Freilager AG, hofft, dass das Bewilligungsverfahren zügig durchlaufen werden kann. «Die Baueingaben halten sich im Rahmen des bewilligten Gestaltungsplans und der geltenden Bauvorschriften. Wir möchten mit ersten Bauarbeiten Mitte 2012 beginnen. Damit könnten bereits zu Beginn 2015 die ersten Mieterinnen und Mieter die neu erstellten Wohnungen beziehen.»

Detaillierte Informationen zum Projekt wird die Zürcher Freilager AG Anfang Februar 2012 bekanntgeben.

Mitteilung
 

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